Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1

Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1 :

„Oh mein Gott ich komme! Jaaaa!“ stöhnte Tom als er seine aktuelle Flamme fickte. „Jetzt!“ Spurt um Spurt pumpte er sein Sperma in die Möse seiner 17 jährigen Teenyschlampe. „Zieh ihn Raus, es ist zuviel!“ keuchte sie daraufhin. Tom tat wie geheißen und spritze weiterhin Unmengen von Sperma über den Körper, das Gesicht, ja sogar die Haare des Mädchens. Tom leidet nämlich wie sein Vater an einer sexuellen Hyperaktivität mit damit verbundener Sperma Extremüberproduktion.

Nach vielen, vielen weiteren Schüben schien sein Orgasmus endlich abzuebben. „Verdammt nochmal Tom! Soviel…im Gesicht…meine Haare! Ich hab genug!!! Ich mag dich ja, aber ich kann das nicht mehr!“
Das waren die letzten Worte die Tom von seiner Flamme hörte, bevor sie spermaüberströmt und wütend aus dem Haus stürmte.
„Tja“ dachte Tom „mal wieder eine….“

Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1

„Alles ok Kumpel?“ kam die Frage von seinem Vater Manfred aus dem Wohnzimmer. Manfred und Tom die zwar Vater und Sohn sind, aber mehr als Junggesellen Kumpel zueinander sind. Manfreds Frau bzw.

Toms Mutter hatte die beiden vor vielen Jahren verlassen. Manfred ist 42 und erfolgreicher Unternehmensberater. Er ist sportlich, sieht gut aus und kennt keine finanziellen Sorgen. Klingt eigentlich nach einem sehr schönen Leben. Wäre nur auch bei ihm nicht die sexuelle Hyperaktivität, die ihm Beziehungstechnisch immer wieder einen Strich durch seine Lebensplanung macht.

Bis dato hatte er einfach noch nicht das Glück, die richtige Frau gefunden zu haben. Manche hatten – wie Tom’s „Verflossene“ – einfach Probleme mit seinen enormen Spermamassen, andere mit seinem starken Sexualtrieb.

Manfred versuchte auf die Frauen einzugehen aber dies war nicht immer einfach. Seine letzte Kurzzeitbeziehung scheiterte, weil er sich des öfteren allein Erleichterung verschaffte. Seine damalige Freundin erwischte ihn des öfteren und verließ ihn eines Tages weil sie dachte sie sei ihm nicht genug.

Manfred hatte mittlerweile Probleme über seinen „Effekt“ mit Frauen zu reden, weil er stets befürchtete auf Unverständnis zu stoßen. So begnügte er sich mit seiner Arbeit, seinen Hobbies, einigen Sex-Bekanntschaften – die allerdings nichts Ernstes waren – und dem Bestreben für Tom ein guter Vater zu sein.

Tom, der genetisch einiges von seinem Vater mitbekommen hatte, litt auch oft unter seinem Erbe. Er war gerade mit der Schule fertig geworden und wollte sich ein paar Monate Zeit nehmen, um sich klar zu werden, was er denn eigentlich genau machen wolle. Für Manfred war dies ok. Tom war immer ein guter Schüler. Kein Genie, aber ein ehrgeiziger junger Mann, der Themen, die ihn interessierten auch wacker anpackte. Er wollte nur, dass er das tat, was er gern tun wollte. Daher ließ er ihm gerne einige Zeit um sich über den Lebensweg klar zu werden.

„Alles ok Kumpel`?“ fragte Manfred Tom noch einmal. „Hm? Ah Dad, du bist auch da….Ja..ne…nix besonderes. Weißt ja dass das öfters passiert…“ meinte Tom verzagt und zog sich auf sein Zimmer zurück. Manfred schwieg dazu. Er wusste, dass es besser wäre, jetzt einfach nichts zu sagen und seinem Sohn ein paar Stunden Zeit zu lassen. Er verstand natürlich wie kein anderer die Probleme, die Tom quälten und er wünschte ihm wie jeder gute Vater nur das Beste.

Tatsächlich wusste er natürlich, dass es schwer für Tom ist die Richtige zu finden. Tom hatte wie jeder Mann einfach Bedürfnisse. Manfred hatte dieselben Bedürfnisse, daher versuchte er von Zeit zu Zeit sogar mit seinem Sohn gemeinsam auf Aufriss zu gehen. Zum einen erhofften sich beide natürlich die ein oder andere Eroberung, zum anderen schweißte dies die Vater-Sohn Beziehung der beiden sehr zusammen.

Tabuthemen gab es kaum zwischen den beiden. Über Sex wurde sehr häufig und auch ohne Blatt vor dem Mund gesprochen. Da beide an demselben Problem litten, war das aber auch ohnehin nicht nötig. Jeder kannte den anderen beinahe wie sich selbst.

Nach einigen vergangenen Tagen und der immer stärker aufkommenden Geilheit schlug Manfred Tom vor, mal wieder zum FKK Bad zum nahegelegenen See zu fahren. Da beide ja sehr gut aussehende Männer und extrem gut bestückt waren, hatten sie schon das ein oder andere mal eine Eroberung dort kennen gelernt, und Manfred hielt es für an der Zeit, mal wieder nach dem schönen Geschlecht Ausschau zu halten.

Tom war anfangs etwas skeptisch, ließ sich aber doch überreden. Tatsächlich freute er sich auf ein bisschen Abwechslung. Am nächsten Nachmittag – es war ein Samstag – wollten die beiden eben einen schönen Tag verbringen, rasierten sich komplett, damit ihr Fickspeer und ihre Samenküche noch imposanter zur Geltung kommen konnten, denn man weiß ja nie.

Während der Fahrt merkte man, dass Tom allmählich wieder gute Laune hatte.

„Was meinst du Dad, ob einer von uns heute eine heiße Schnecke abschleppt?“ grinste er seinen Vater an. „Naja…wer sagt denn, dass nur einer von uns auf seine Kosten kommen muss?“ „Hehe, so wie’s aussieht ist mein alter Herr doch noch nicht so alt.“ „Na hör mal!“ erwiderte Manfred gespielt getroffen auf diese Bemerkung und gab Tom einen freundschaftlichen Knuff auf den Oberarm. Als beide nach einer halben Stunde Fahrt am Baggersee ankamen, waren sie sehr guter Stimmung und freuten sich auf die kommende Zeit.

Dort angekommen suchten sie sich erstmal ein schönes Plätzchen. „Wie wärs mit hier? Hier hat man…nunja…einen guten Überblick“ schlug Tom eine Stelle vor. Manfred grinste und bereitete seine Decke aus.
Die Zeit verging und beide hatten viel Spass. Sie quatschen über Frauen, Sport und tranken ein paar Bier. Gleichzeitig hielten sie ständig Ausschau nach nackten Schönheiten.

Auf einmal sah Manfred wie zwei wunderschöne Frauen an ihnen vorbeigingen und sich nur wenige Meter neben ihnen niederließen. Offensichtlich handelte es sich um Mutter und Tochter weil eine ca. Ende 30, und die andere knapp 20 sein dürfte.
Die ältere war eine brünette Schönheit mit dezenten blonden Strähnen in ihren langen Haaren. Die Jüngere hatte schwarze Haare und sah ihrer vermeindlichen Mutter sonst sehr ähnlich. Beide hatten ein sehr schönes Gesicht und tolle Haut.

„Hey Tom, sieh dir mal die beiden an…Meine Güte!“ raunte Manfred zu Tom. Sprachlos nickte Tom nur. Er hatte die beiden Blickfänge natürlich auch schon gesehen. Was natürlich beiden sofort auffiel waren die wunderschönen Brüste der beiden. Beide dürften wohl in etwa ein C-Körbchen haben. Und weil FKK nunmal FKK ist, hatte man auch wunderschöne Sicht auf die Fotzen der beiden.

Die ältere hatte einen ganz schmalen, kaum erkennbaren Streifen, die jüngere war völlig babyblank. Üppige exrem wulstige Schamlippen kamen zum Vorschein, sobald eine von den beiden die Beine spreizte. Schwere Piercings zogen die Lustlefzen der Mutter einige Zentimeter nach unten.

Die beiden hatten die starrenden Männer wohl schon gesehen und tuschelten bereits kichernd miteinander. Wie zufällig fuhren sie sich mit den Fingern durch ihre Fotzenlappen, um sie nach rechts und links wegzuklappen und legten ihre Fickhöhlen völlig frei. Die beiden Männer hatten nun freie Sicht bis zur Gebärmutter.

Für Manfred und Tom war dies nun aber mehr oder minder eine sehr unangenehme Situation. Aufgrund der sexuellen Hyperaktivität hatten beide bei diesem Anblick natürlich eine prächtige Latte und kochende Eier. Ihr Precum floß schon in Strömen. Beide mussten somit schnell in die Bauchlage gehen um die nette Gesellschaft nicht gleich zu verschrecken.

„Sag mal Dad,“ flüsterte Tom „ geht’s dir auch so wie mir?“ „Na klar Kumpel. Mir steht er bereits seit ich die beiden von weitem sah…“ „Wem sagst du das. Bei mir kommt die Suppe schon raus!“ Wie schon mal gesagt, solche Gespräche waren zwischen den Beiden nicht ungewöhnlich. Tatsächlich ging es beiden so. Nach wenigen Minuten band sich Tom ein Handtuch um und meinte zu seinem Dad.

„Sorry aber ich MUSS schnell auf ne Toilette. Mir tut schon alles weh!“. Manfred grinste und deutete an, dass das schon ok wäre. Er würde sich ja zu gern selber Erleichterung verschaffen, aber wenn nun beide aufgestanden wären, wäre das zu auffällig, wie er fand. Also versuchte er sein Möglichstes, um seine Latte so gut es ging zu verbergen.
Als die Ältere aber plötzlich aufstand und offensichtlich auf ihn zuging, wurde er langsam nervös.

Wunderschön sexy und nahtlos braungebrannt kam die Unbekannte auf ihn zu. Deutlich hörbar stießen die Fotzenpiercings beim Gehen gegeneinander. Die Stute legte es offensichtlich darauf an. „Hallo,” begrüsste sie ihn. “Ich bin Vanessa und das da hinten ist meine Tochter Sabrina. Wir konnten schon die ganze Zeit sehen, dass ihr uns beäugt und wohl über uns gesprochen habt,“ sagte sie mit einem so zauberhaften Lächeln, dass Manfred kurz die Worte fehlten. Dabei stellte sich Vanessa bewusst so vor Manfred, dass er im Liegen eine herrliche Aussicht auf die nass glänzenden, beringten, hängenden Fotzenlappen hatte.

„äh..Hallo…Ich bin Manfred. Mein Sohn Tom ist gerade..ähm…ausgetreten. Tut uns sehr sehr leid, wenn ihr euch durch uns belästigt fühlt, aber zu unserer Verteidigung muss ich sagen, dass ihr beiden auch eine Augenweide seid, wie man sie nur selten sieht.“ Manfred bekam allmählich sein Selbstvertrauen zurück. Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1

„Ach, schon ok. Wir haben ja auch ganz gern zu euch hergesehen. Wir beide finden große glatte Schwänze sehr sexy, wie du ja wohl sehen kannst.” Das Luder gewährte einen noch besseren Blick auf die triefend nasse Grotte. Die weibliche Geilheit tropfte von den Ringen. “Und wir sind der Meinung, dass Blicke an einem FKK Strand für eine Frau ja ein schönes Kompliment sind und vor allem die wachsenden Schwänze. Ich nehme an, dein Sohn verschafft sich gerade Erleichterung, “ lachte Vanessa.

„Entschuldige wenn ich so mit der Tür ins Haus falle, aber hättet ihr Lust, heute mit uns Essen zu gehen? Ich weiß, ich frage sehr direkt, aber ich denke, es hat gute Gründe, warum du schon seit einer Viertelstunde auf dem Bauch liegst.“ grinste sie verschmitzt.

“Komm dreh dich rum, ich will deine Latte schon mal aus der Nähe sehen!” Genießerisch mit der Zunge schnalzend, verabschiedete sich Vanessa als sich Manfred herumdrehte und ihr seinen glänzenden Fickspeer präsentierte. “Genauso große Vorfreude wie bei dir, ” grinste er vielsagend.

“Also dann bis heute abend!” “Bis heute Abend,” erwiderte Manfred immer noch leicht ungläubig.

„Sehr schön. Dann würd ich sagen wir treffen uns um 9 bei Francesco. Ihr mögt doch Italienisch?“
„Selbstverständlich. Wir freuen uns sehr drauf“

Vanessa zog sich wieder zu ihrer Tochter zurück, um sofort wieder mit ihr zu tuscheln. Da tauchte auch Tom wieder auf. „Na?, hattest du Erfolg?“ grinste ihn sein Vater an. „Naja…nicht wirklich. Es liefen dauernd Leute ein und aus. Und bei so manchem Anblick geht auch nix mehr,“ lachte Tom.

Manfred erzählte Tom von ihrem heutigen Doppeldate und wie erwartet freute sich auch Tom tierisch. Und da Vanessa und Sabrina gerade aufgestanden und mit einem kurzen Blick zu den beiden nun ins kühle Nass gingen, war es nun auch völlig unmöglich die Latten kleinzukriegen.

Manfred und Tom blieben noch einige Minuten liegen und trotteten dann zurück zu ihrem Auto, um die Heimreise anzutreten. Manfred rief den beiden Frauen nur von weitem eine Verabschiedung zu. Mit Precum absonderenden steifen Schwänzen und kochenden Hoden zu den beiden hinzugehen hielt er doch für zu dreist, eine kolossale Fehleinschätzung, wie sich bald herausstellen sollte.

Um kurz vor neun saßen Tom und Manfred bei Francesco und warteten auf die beiden Frauen. Als sie schließlich ankamen, fielen beiden beinahe die Augen aus dem Kopf . Vanessa trug ein einseitig schulterfreies schwarzes Kleid, dass wie für ihren Körper gemacht zu sein schien. Der seitliche Beinausschnitt ging hoch bis zur Taille und kein Slip war sichtbar. Unter dem dünnen, transparenten Stoff wippten die Titten und die offensichtlich üppig beringten Schamlippen ließen sich mehr als nur erahnen.

Sabrina trug einen engen, ihren Arsch betonenden Jeansmini und ein Top, dass ihre Brüste wundervoll hervorhob. Da ihr Arschansatz gut und die Schamlippen soeben zu sehen waren, schätzte Tom die Länge mal auf knapp 20 cm. Tom und Manfred mussten ob eines solchen Anblicks erstmal schlucken und brauchten eine große Portion Disziplin um nicht schon wieder mit steifen Schwänzen dazustehen.

Wie zu erwarten wurde es ein sehr schöner Abend. Vanessa erzählte dass sie 39 sei und ihren Lebensunterhalt mit Webdesign in der Pornobranche verdiene. Sie sprach auch offen darüber, dass sie nicht genau weiß, wer denn der Vater von Sabrina sei, weil sie eine sehr ausschweifende Jugend hatte. Ihr machte das aber angeblich nichts aus weil sie – so sagte sie – keine Minute ihres Lebens bereut hat.

Sabrina war 18 und Schülerin. Wie auch ihre Mutter sprach sie sehr offen über sich. Sie hatte noch nie einen festen Freund, weil sie nun in einem Alter war, in dem sie das Leben genießen möchte. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag nahm sie erfolgreich an einem Pornocasting teil und bessert sich so ihr Taschengeld für sexy Kleidung auf. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie bei einem Produzenten arbeitet, der sich vornehmlich auf Bukkakeorgien spezialisiert hat.

Beide erwähnten so nebenbei, eine Slipallergie zu haben und ihre Zeigefreude zu genießen.
Nach einigen Stunden mit köstlichem Essen und gutem Wein schlug Vanessa vor, doch den Abend bei ihr zu Hause ausklingen zu lassen.

Sie besaß eine schöne Eigentumswohnung, die groß und modern eingerichtet war. Nach einem Willkommenskaffee nahm Sabrina plötzlich Toms Hand und meinte „komm, ich zeig dir mal mein Zimmer.“

Manfred blieb mit Vanessa im Wohnzimmer. Kaum waren die Teenies aus dem Raum, setzte sich Vanessa auf Manfreds Schoß und meinte „sooo…du hattest also heute Nachmittag schon einen steifen Schwanz als du uns gesehen hast ja?“ Dann leckte ihm Vanessa über die Lippen und steckte Manfred ihre Zunge in den Mund. Die beiden küssten sich heftig und ehe sich beide versahen, saßen sie nackt auf der Couch.

Als Vanessa nach Manfreds Schwanz griff, hielt sie kurz inne und grinste als sie spürte, dass Manfred wieder Precum absonderte. „Meine Güte…du schleimst ja jetzt schon wie mein letzter Stecher gespritzt hat. Hoffentlich hältst du was du versprichst.“

Mit diesen Worten leckte sie über Manfreds gewaltige schleimige Eichel und begann mit einem Blowjob. Manfred sog einige Male scharf die Luft ein. Vanessas Blaskünste waren wohl ausgesprochen gekonnt.

Manfreds Hoden kochten, doch im Gegensatz zu Tom, der öfter kam, dauerte es bei Manfred recht lang bis er normalerweise abspritzt. Dann allerdings in einer Menge, die für die meisten Frauen hoffnungslos zu viel ist.

Vanessa jedenfalls schien unglaublichen Spass bei ihrem Blowjob zu haben. Immer wieder saugte sie das nun ständig fließende Vorsperma auf, um es sich in ihre Hand zu spucken und dann ihre allmählich zu glischten beginnende Fotze zu reiben.

„Komm, steck mir mal deinen Hammer in die Fotze rein und fick mich durch ja?“ stöhnte Vanessa. “Machen dich meine Fotzenpiercings eigentlich an?” „Klar doch, so Piercings zeigen mir doch was du für ein geiles Fickstück bist, du kleine Schlampe. Und deine Ficklefzen schreien förmlich nach Piercings,“ keuchte Manfred und setzte seinen Schwanz an ihrer nass glänzenden Spalte an um dann langsam in sie einzudringen.

Schnell hatte er seinen Rhythmus gefunden und fickte Vanessa ausgiebig durch. Der Anblick der ausgeprägten und mit schweren Ringen behängten Schamlappen brachte Manfreds Suppe zum Brodeln, aber er beherrschte sich.

Zur gleichen Zeit in Sabrinas Zimmer bot sich ein ähnliches Bild. Nach anfänglichen Worten hat Sabrina wie ihre Mutter gleich Nägel mit Köpfen gemacht und Tom spontan geküsst. Wie ihre Mutter war Sabrina keine Frau der langen Worte oder Wartezeit und hat sofort Toms Hose ausgezogen. Auch sie stutzte kurz als sie das reichlich fließende Vorsperma sah, dass Tom bereits fließen ließ. „Hmm…du hast dir aber nicht in die Hose gespritzt oder?“

Tom, dem das doch eher peinlich war, meinte etwas verstottert „Nein, das ist…naja…ich komme immer sehr viel und recht schnell. Dafür halt öfter hintereinander. Das ist so seit ich mich erinnern kann. Ich kann verstehen, wenn du das nicht möchtest“

Doch ehe er sich versah, machte sich Sabrina mit einem „ne…ich find das sowas von geil…“ über seinen pochenden und spuckenden Fickspeer her. Als erstes verschmierte sie das schleimige Vorsperma überall, auch in ihrem Gesicht und wichste den zuckenden Jungbullenprügel ein paar mal. Als sie ihn schließlich in den Mund nahm, wusste Tom, dass es nicht lange bis zu seinem ersten Spritzen dauern würde.

Sabrina hatte den Frauen, die Tom bisher hatte, im Blasen einiges Voraus.Gierig und mit höchster Lust lutschte sie seine Eichel und massierte dabei gekonnt seine brodelnden Eier. Als sie es schaffte, Toms Schwanz bis zur Schwanzwurzel in den Hals zu stecken und mit ihrer Zunge an seinen auf Hochtouren laufenden Hoden leckte, war es das erste mal um Tom geschehen. „Oh mein Gott…ich halts nicht aus…“ stöhnte er noch als er seinen brodelnden Geilschleim hochsteigen fühlte. Sabrina schien das jedoch nicht zu stören. Sie nahm seinen Schwanz kurz vorher aus ihrem Mund, um sich Toms Schleimladung ins Gesicht spritzen zu lassen.

Fünf große Schübe Jungbullensahne rotzten ihr Gesicht und ihren Mund voll. Tom stöhnte was das Zeug hielt und Sabrina hatte sichtlich Spass daran, zugeschleimt zu werden. „Oh ja…ist das geil“ brabbelte sie immer wieder dazwischen. Da Toms Schwanz wie üblich steif blieb, grinste sie nur und legte sich rücklings auf ihr Bett. „Komm du geiler Spritzer, fick meine schwanzgierige Pussy durch. Und wenn du nochmal kommst, rotz mir wieder ins Gesicht“.

Man kann sich vorstellen, dass Tom dazu keine Extraeinladung brauchte. Ein achtzehnjähriges Teeny, dass mit zugespermten Gesicht darum bittet, jetzt richtig durchgefickt zu werden, da kommt doch jeder wieder auf Touren. Flugs deponierte er seinen mittlerweile wieder Precum absondernden Schwanz an Sabrinas glattrasierter Fotze und fickte ohne lange hin und her zu überlegen schön drauf los. Tom fickte sehr schnell und das gefiel auch Sabrina, die nach wenigen Minuten dem Orgasmus nahe war „oha…mach weiter…ich komme…ich komme…fuck….Ja! Spritz mich voll!“

Durch das vulgäre Gerede kam auch Tom zum zweitten Mal und zog seinen Schwanz aus ihrer heißen Pornoteenmuschi. Er schaffte es noch seine Eichelspitze auf ihre Busenhöhe zu bewegen, bevor er die nächsten Schübe spritzte. „Oh ja….hier hast du meine Sacksuppe…jaaaa!“
Sabrina lag mit offenem Mund da und ließ sich genüsslich das Hengstsperma ein zweites Mal in ihr schönes Teeniegesicht rotzen.

„Kannst du nochmal?“ fragte Sabrina. Tom zuckte nur mit den Schultern und deutete auf seinen Schwanz „Ich produziere zuviel Sexualhormone. Ich kann wahrscheinlich noch 2mal.“
„Ok“ sagte Sabrina „dann komm mit“. Nackt und völlig vollgespritzt wie sie war, nahm sie Tom bei der Hand und ging mit ihm zurück ins Wohnzimmer.

Tom staunte nicht schlecht als er sah, dass hier sein Vater gerade Vanessa im Doggystyle fickte. „Ah Sohnemann, ich sehe du hast auch deinen Spass,“ keuchte Manfred, während er Vanessas glitschige Möse bearbeitete.
„Kommt her zu uns und macht mit“ stöhnte Vanessa unter Manfreds Stößen.

Sabrina ging zur Couch und küsste sehr zur Verwunderung der beiden Männer erstmal ihre Mutter mit ihrem Spermagesicht. Vanessa leckte einiges davon ab und stöhnte „super lecker, oh ja…davon will ich dann auch was..“
Tom stellte sich hinter Sabrina und rammte ihr seinen Schwanz wieder in ihre Teeenymöse.

„Ja…fick mich durch. Fick meine Fotze vor den Augen meiner Mutter“ schrie Sabrina.
Manfred und Tom fickten beide wie besessen als Sabrina erneut überraschte „Lass uns mal tauschen. Mama, kann ich mal deinen Stecher ficken?“ Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1

„Klar doch Süsse. Komm her Tom und fick mich schön ein wenig, ja?“ räkelte sich Vanessa auf der Couch. Tom zog seinen Schwanz aus der Fotze von Sabrina um ihn sofort in die am Rücken liegende Vanessa zu stecken. „Oh ja…ein schöner junger Schwanz. Das ist geil.“Der Anblick der schweren Piercings in den Fotzenlappen, bracht Tom schon wieder an den Rand des Orgasmus, aber er konnte sich noch beherrschen.

„Komm, ich möchte dich reiten“ sagte Sabrina zu Manfred und setzte sich genüsslich auf seinen Bullenspeer. „Oh Mama…der fickt aber auch gut“ stöhnte Sabrina in Richtung ihrer Mutter. Die konnte allerdings nicht viel antworten, weil Tom sie gerade rammelte wie ein Jungbulle. „Oh Gott…ich komme schon wieder“ stöhnte Tom.

„Hmm..spritz mir ins Gesicht ja? Ich möchte auch so eine Verzierung wie meine Sabrina ja?“ törnte ihn Vanessa noch an.
„Oh ja…jetzt“ Tom zog seinen Schwanz aus der Fotze von Vanessa und spritze ihr seine drittte Ladung ins Gesicht. Obwohl er schon zweimal kam, rotzte er immer noch 4 große Schübe in ihr lachendes Gesicht.

Dieser Anblick war auch für Manfred zu viel. „Kniet euch hin und macht euch bereit“ keuchte Manfred. Die beiden Schlampen knieten sich vor Manfred und begannen sogar noch sich zu küssen als Manfred schließlich kam. „Ah…ah….ahhhhhh“ schrie er als die größte Spermaladung, die die beiden wohl jemals gesehen hatten seinen Schwanz verließ. Manfred hielt seinen ständig spritzenden Geilschleimrüssel abwechselnd mal Vanessa, mal Sabrina vors Gesicht während seine nicht endenden Schlieren deren Gesichter bis zur Unkenntlichkeit zukleisterten.

Als nach beinahe einer Minute sein Orgasmus abgeklungen war, hörte man lange Zeit nur das schwere Atmen von vier völlig geschafften Menschen und das Tropfen des Spermas auf die Fliesen.

Viel wurde nicht mehr gesprochen. Vanessa zog die Couch noch aus und dann legten sich alle vier hin, um bald darauf einzuschlummern. Dass alle in Sperma lagen, nahmen sie wohl aufgrund der Erschöpfung kaum wahr.

Bevor Tom einschlief kam ihm noch der Gedanke, wie der morgige Tag sein würde und mit einem Grinsen folgte er den anderen in den Schlaf.

Wie der Vater so der Sohn (2)

Eine lange Nacht und tiefer Schlaf sorgen für eine fast vollständige Regeneration. Eine pralle Latte und enormer Druck auf den Eiern holen Tom aus nassen Träumen in die Wirklichkeit zurück; und noch ein angenehmes Gefühl: etwas Feuchtes und Warmes umschließt seine Eichel und schlabbert sein reichlich fließendes Precum wieder begierig weg. Sabrina räkelt splitternackt neben ihm und nuckelt seine überschüssige Ficksahne aus den ständig brodelnden Eiern.

Das von der gestrigen Orgie abgespritzte Sperma ist fast am ganzen Körper eingetrocknet, besonders das Teenyface ist mit einer trockenen weißen Schicht deutlich gezeichnet. Mit ihren Fingern traktiert sie ihren Kitzler und bringt sich in Hochstimmung.

“Guten Morgen Tom,” flötet Sabrina, als sie merkt, dass der Jungbulle wach ist. “Herrlich so eine Bullensahnequelle am Morgen! Und jetzt jag noch eine Portion Geilschleim in meine hungrige Fotze, die braucht nämlich auch eine große Portion Sahne zum Frühstück. Ramm mir deinen Prügel rein und fick mich durch.” Mit gazellenhaften Bewegungen steht Sabrina auf, um sogleich ihre nassen Fotzenlefzen über den gierigen Fickstab zu stülpen.

Die Jungstute ist nass wie eine Tropfsteinhöhle und Toms Fotzenramme gleitet mühelos bis zum Anschlag in das Fickloch. Gestern sind ihm die extrem langen Schamlappen des Fickfohlens gar nicht so aufgefallen, da hat er sich darauf konzentriert, der Jungstute das Gesicht mit seiner Ficksahne zuzukleistern. Aber jetzt machen ihn die tropfenden Fotzenlappen in Kombination mit der absolut glatten Lustgrotte affengeil. Wie ein Berserker hämmert er seinen Jungbullenschwengel in die überlaufende Teenyfotze.

So ähnlich muss wohl Schlammschieben sein, denkt er, als sein Saft schon wieder aus den Eiern steigt und durch den spritzgeilen Hammer mit seiner im Durchmesser fast einen Zenimeter großen Samenleiter in die nasse Lustgrotte gerotzt wird. “Ja, schleim ab du Fickbulle,” keucht Sabrina, “befüll meine versaute Fickfotze!” Tom befindet sich gerade im siebten Fickhimmel. Sowas hat er noch nicht erlebt. Daher bleibt sein Hengstprügel trotz der Abschleimerei betonhart.

Wie ein Bessener fickt er Sabrina weiter durch. Dabei bringen ihn das schmatzende Geräusch seines fickenden, total verschleimten Schwanzes und die total zugespermten Fotzenlappen von Sabrina fast um den Verstand. Geil klatschen seine prallen Eier an die nasse Teenyfotze. Die Innenschenkel des Fickluders sind mit Geilsahne komplett zugekleistert.

“Ramm mir deinen Hammer endlich mal in meine Kackhöhle, muss man dich denn zu allem auffordern!” Mit beiden Händen zieht die Teenyschlampe ihre Arschbacken auseinander. Tom erkennt an der offenen Rosette, dass das Luder anal bestens eingeritten ist. Naß genug ist alles und so spürt Tom nur wenig Widerstand, als er seinen Fickspeer in die braune Grotte schiebt.Wie eng und heiß die Mokkahöhle ist!

Der Jungbulle hat noch nicht so viel Arschfickerfahrung, aber er spürt Sabrinas vollen Darm. “Ja, rühr mir meine Scheiße so richtig durch. Mann, ich bin so analgeil, mir kommts gleich schon wieder.” Tom’s Eier kochen, aber er kann sich noch zurückhalten und somit Sabrina einen traumhaften Analorgasmus schenken. Zuckend und fordernd rammt sie sich den Schwengel bis zum letzten Millimeter in den Arsch. “Spritz mir deine nächste Ladung wieder ins Gesicht, meine Spermamaske muss aufgefrischt werden!” keucht die Teenyschlampe, als sie ihren Orgasmus ausgekostet hat.

Für Tom klingt das wie ein erlösender Befehl, den er gerne sofort ausführt. Stöhnend zieht er seinen geilschleimtriefenden Spritzbolzen aus der schwanzgeilen, vollgeschleimten Arschfotze um Sekunden später bei den ersten Wichsbewegungen schon die ersten dicken Spurts in das vor Geilheit verzerrte Teenyface zu jagen. Völlig hemmungslos entleert der Jungbulle seine Eier bis zum letzten Tropfen. “UUUAAHH ich schleim dich voll, wie du es noch nicht erlebt hast! Hier hast du meine Sacksuppe, jaaaa!” Mindestens zwanzig Sekunden klatscht Schub um Schub in das Teenyface.

Instinktiv lenkt Tom seine Sacksuppenschübe über das ganze Gesicht und in die schwarzen Haare, in denen noch reichlich das Sperma von gestern klebt. Mit seinen letzten Spermafontänen füllt er Sabrinas Augenhöhlen. Während sich bei Tom schon das Gefühl der Erleichterung und Zufriedenheit breit macht, durchzucken noch die letzten Schauer eines erneuten Orgasmus Sabrinas Körper. Zufrieden schleckt Sabrina die schlierige braune Latte ab. Tom hat jetzt auch nichts anderes von dem Luder erwartet.

Natürlich sind auch Manfred und Vanessa nicht untätig geblieben. Die hemmungslose Fickeinlage hat auch die beiden an den Rand des Orgasmus gebracht. Vanessa kann jetzt nicht anders, sie muss das köstliche Jungbullensperma auf dem Gesicht ihrer Tochter kosten. “Soviel Ficksahne zum Frühstück, einfach nur geil,” brabbelt sie. Auch Manfred kann sich vor Geilheit kaum noch beherrschen, gleich zwei so absolut spermageile Fotzen, die zudem auch noch so irre gut aussehen, ist er in seinem Leben noch nicht begegnet.

Die ganze Zeit fickt er die rossige Mutterstute durch. Geil klimpern die schweren Fotzenlappenpiercings bei jedem Fickstoß aneinander. Auch Vanessa signalisiert, dass sie absolut auf Arschficks steht. “Schatz, halte deinen Geilschleim noch zurück, den brauchen wir später,” flüstert Vanessa, gerade als sich Manfred überlegt, dass er jetzt das Tempo beschleunigen könnte, um sich zu entleeren.

“So könnte jeder Morgen beginnen,” strahlt die immer noch eingeschleimte Sabrina. Die anderen stimmen ihr da uneingeschränkt zu. Aber jetzt macht sich auch Kaffeedurst und Appetit auf ein kräftiges Frühstück bemerkbar. Deutlich gezeichnet – denn auch Tom und Manfred haben sich in der Nacht in ihrer eigenen Geilsuppe gesuhlt – sitzen alle splitternackt beim Frühstück. Extreme High Heels zieren die Füße der Luststuten.

Der Geruch des Sperma/Fotzensaftgemischs hält den Geilheitspegel hoch. Und so dreht sich das Gespräch der Vier nur um ein Thema. “So was Phantastisches wie dein Dauerorgasmus gestern habe ich noch nie erlebt,” sagt Vanessa. “Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, für eine längere Zeit angespritzt zu werden und nicht die Befürchtung zu haben, dass die Spermaquelle schnell versiegt. Bei euch kann man beruhigt in Sperma baden und sich einfach gehen lassen und euren Geilschleim genießen. Da ist einfach genug davon da.”

“Ja, Facials machen mich irre geil,”ergänzt Sabrina “und bei euch bin ich einfach herrlich gekommen, sobald mir bewusst war, dass es nicht nach drei Spurts schon vorbei ist, sondern ich total zugeschleimt werde wie eine geile Spermasau im Pornofilm von fünf Jungs. Wenn ich Sex habe, will ich die absolut tabulose Geilsau sein und dazu gehört es, geil auf Sperma zu sein und es zu genießen, eueren Geilschleim zu trinken, die Sacksuppe im Gesicht zu spüren und überall angespritzt zu werden.

Und für euch Männer ist es doch sicherlich auch befriedigender zu wissen, dass eure Ficke geil auf Sperma ist, mal abgesehen davon, dass sie sich rund um die Uhr gern in alle Löcher durchbocken lässt und das auch offen zeigt.”
“Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich wir sind, euch getroffen zu haben!” Manfred schüttelt immer noch ungläubig den Kopf und kneift sich in den Arm um sich sicher zu sein, dass er nicht doch träumt.

“Sag mal, das mit der sexuellen Hyperaktivität und der extremen Spermaüberproduktion, ist das eine extrem seltene Variante oder gibt es das öfter?”
“Nö, so selten ist das nicht, da gibt es im Internet sogar ein Forum mit fast 500 Mitgliedern, einige wohnen sogar hier in der Gegend.”

Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 1

“Ja, ich kenne sogar ein paar Kumpels aus dem Forum,” ergänzt Tom, ” wir haben mal zusammen Outdoor gewichst. Da war ich teilweise noch ein Waisenknabe gegenüber dem was die anderen abgeschossen haben. Aber gemeinsam wichsen und sich selbst bemitleiden, ist nicht sooo prickelnd.”

“Weißt du, meine beste Freundin Celine hat die gleichen Vorlieben wie ich und sieht ganz passabel aus und auch meine Tante Eve sehnt sich nach geilen Schwänzen und ausgiebigen Spermaduschen, nicht wahr, Ma?” “Ja, meine Schwester hat die gleichen Vorlieben wie ich.” “Da könnten wir doch allen etwas Gutes tun, oder?” Schnell wird vereinbart, dass Tom mit vier seiner Kumpels aus dem Forum Kontakt aufnimmt, und auch Manfred, der zwei Arbeitskollegen mit der selben Eigenschaft kennt, diese für heute Nachmittag einlädt.

Die pure Geilheit leuchtet in den Augen von Vanessa, als sie ihre Schwester anruft, ihr von den Erlebnissen der letzten 24 Stunden berichtet und ihr von ihren Überlegungen für heute Nachmittag erzählt. Eve scheint zwar andere Pläne gehabt zu haben, aber nachdem klar ist, dass sich Manred und Tom um Getränke kümmern und Vanesssa Fleisch zum Grillen besorgt, wird 16.00 Uhr als Treffpunkt bei Eve ausgemacht.

Spermaflut beste Sexgeschichten Teil 2

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