Spiele im Wald Fickgeschichten

Spiele im Wald Fickgeschichten :

(Episode 5)

Mia und Irina sind dabei. Unser Treffen am Ort der Lüste ist ausgemacht. An einem warmen Spätsommernachmittag finden wir uns dort ein. Die Mädels haben die grosse Decke und andere Lustutensilien dabei. Ich habe vier Spielwürfel für ein geiles Spiel mit.

Wir machen aus, dass wir uns nackt auf die Decke setzen. Sieht scharf aus, mit Schuhen an den Füssen, sonst komplett nackt. Wir entledigen uns der Kleider. Irina und Mia kichern wieder, wie sie mein Schwänzchen erblicken. Das geilt mich schon so auf, dass sich mein Gliedlein erhebt. „Oh, schau Irina, sein Pimmelchen ist schon steif, so süss,“ lacht Mia. Wie Tim sich umdreht und sein langes Glied präsentiert, das noch schlaff zwischen seinen Beinen hängt, sind die Mädels hin und weg. „Wow, was für ein Prachtsschwanz!“, staunt Irina.

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„Daran könnte ich direkt Freude kriegen.“ „Wenn der steht, ist das wirklich ein Hingucker, nicht so wie Rics Bubenschwänzchen“, prustet Mia. „Rics Kleiner ist dafür schon steif“, verteidigt mich Irina. „Ihr habt aber sauber rasierte Schlitzlein, Mädels“, sagt jetzt Tim lüstern. Sein Schwanz erhebt sich leicht.

„Stopp, stopp, wir wollen das Ganze langsam angehen! Ich habe mir ein Spiel ausgedacht.“ Ich öffne meine Hand und zeige die Würfel. „Wir würfeln reihum. Wer die höchste Zahl gewürfelt hat, darf von denen mit der kleineren Zahl etwas verlangen. Es wird in einer Runde so lange gewürfelt, bis ein Gewinner feststeht. Der Gewinner darf aber keine Handlungen an sich selber fordern noch ins Geschehen eingreifen. Das steigert seine Lust. Wenn der Gewinner stopp sagt, ist es vorbei.“ Die drei sind von meiner Idee aufgekratzt und Irina meint mit einem Leuchten in den Augen. „Das wird eine feuchte Sache.“

Mia gewinnt mit einer 5. Sie freut sich wie ein Kind und befiehlt. «Ric, wichs dich und Irina macht dich dabei mit Worten wegen deines Schwänzchens so richtig schmutzig runter.» Irina verzieht das Gesicht. «Los», fordert Mia. Ich stehe auf und greife mein Pimmelchen mit drei Fingern an der Spitze, fahre vor und zurück. Mein Schwänzchen versteift sich. «So peinlich, dein Knabenpimmelchen und du getraust dich uns sowas zu präsentieren.» Schon diese Worte machen mich scharf und mein Gliedlein stellt sich hoch auf.

«Schmutziger!», ruft Mia erregt. Irina fährt fort. «Du bist ein richtig geiler Bock, Ric. Aber zum Ficken eignet sich dein Ding kaum. Da lachen dich die Frauen ja aus und sagen. So ein winziges Gliedlein haben wir im Leben noch nicht gesehen.» Ich reibe schneller. «Schaut, solche Worte machen ihn total geil», freut sich Mia. «Aber stopp, ich lasse dich nicht abspritzen.» Ich stöhne auf, gehe mit steifem Gliedlein herum.

«Sieht so süss aus, dein Knabenschwänzlein», seufzt Irina und reibt sich mit den Fingern ihre Klitoris. «Bravo, Irina!», lobt Mia.

Dieses Mal gewinnt Tim. „Ist doch ein geiles Spiel, Ric. Also, ihr beiden Mädels leckt euch in der 69er-Stellung die Muschis. Und wir zwei reiben uns dabei selber die Penisse.“ „Oh, passt doch, meine Muschi ist bereits schön feucht“, jubelt Irina. Mia schlägt vor. „Komm, Irina, du liegst unten und dann machen wir es uns.“ Irina legt sich hin, spreizt ihre Beine und Mia legt sich auf sie. Mia senkt ihr Schlitzlein auf Irinas Mund.

Man hört schmatzende Geräusche von Irinas Zunge, die tief in die Spalte von Mia vordringt. Mia stützt sich mit den Händen noch auf den Oberschenkeln von Irina ab und ihr Hinterteil drängt tiefer an Irinas Mund. Mia seufzt bereits. „Leck mich tief, mein Schatz. Du bist wunderbar.“ Dann senkt Mia ihren Mund auf Irinas Muschi und beginnt mit ihrer Zunge die Klitoris zu umkreisen.

Tim und ich schauen fasziniert zu und gehen unsere Penisse reibend um die beiden Mädels herum. Mia fährt mit der Zunge über Irinas Schamlippen und steckt dann ihre Zunge ins Löchlein. Ruckartig setzt sich Mia plötzlich auf, sitzt nun ganz auf Irinas Gesicht und bevor Tim stopp rufen kann, kommt Mia. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelt sie durch. Ihr Mösensaft fliesst über Irinas Gesicht. „Du bist meine beste Leckerin, Irina!“, schreit sie auf.

„Mein Schwanz ist fast explodiert. Das war scharf“, sagt Tim. „Untersteh dich deinen Schwängel abspritzen zu lassen, ohne dass wir zumindest zuschauen können“, empört sich Mia. Die nächste Runde gewinne ich. „Ich sehe, wie Irina aufgegeilt ist. Sie braucht es. Mia, du bringst Irina zum Schreien. Reib ihr im Stehen das Schlitzlein von hinten her. Vorne lässt sich Tim von Irina einen reiben.“ „Prima Idee, Ric. Ich bin so heiss und nass“, keucht Irina. Mia steht hinter Irina und schiebt ihr die linke Hand unten durch. Die rechte Hand drückt sie an Irinas Arschbacke. Das sieht geil aus.

Mias Finger fahren über Irinas Schamlippen. „Steck einen Finger rein“, bettelt Irina. Mias Zeigefinger verschwindet im Löchlein. Mia fickt Irina. Tim nähert sich mit stehender Rute von vorne. Irina umfasst den harten Schaft, greift mit der andern Hand nach seinen dicken Eiern. Sie fährt mit der Hand vor und zurück. Seine Eichel ist glänzend feucht. Tim stöhnt laut. Und Irina kommt. Sie japst vor Lust und ihr Saft läuft an ihren Schenkeln hinunter. Sie atmet heftig. „Wichs mich ab, du scharfes Luder“, fordert Tim.

Sie reibt Tims Schwanz in schnellem Takt und dann spritzt er. In hohen Schüben schleudert sein Sperma aus dem zuckenden Schwanz und klatscht auf Irinas Bauch. Mir wird ganz heiss dabei und mein Schwänzlein steht aufrecht.

Tim gewinnt zum zweiten Mal. „Ric ist als einziger noch nicht zum Schuss gekommen. Also Mädels, besorgt es ihm! Mia, du legst dich auf den Rücken. Ric, gehe auf allen Vieren über Mia, so dass sie von der Seite her mit dem Mund an dein Pimmelchen gelangen kann. Mia, dafür dass du Ric wegen seines Knabenschwänzleins ausgelacht hast, musst du es blasen.“ „Mach ich doch gerne. Immerhin passt es ganz in mein Mäulchen“, kontert Mia. „Und du Irina fickst Ric von hinten mit dem grössten Dildo, den ihr dabei habt“, fährt Tim fort.

Irina kramt aus ihrer Tasche ein wahres Prachtsding von einem Dildo mit dicken Eiern und schön geformter Eichel. „Das ist unser grösster mit 25 cm Länge und einem Durchmesser von 4 cm“, schmunzelt sie. „Das passt für mein Loch“, sage ich erregt.

Mia liegt seitwärts unter mir und angelt sich mit der Zunge mein Pimmelchen. Es verschwindet in ihrem Mäulchen. Sie saugt daran und es wird sofort steif. Ein wahnsinniges Gefühl! Mia muss mich blasen. Währenddessen spüre ich, wie mein Anus mit Gleitcreme geschmeidig gemacht wird. Irina umkreist mit ihren Fingern meine Rosette. Sie weitet und öffnet sich. Irina drückt mit ihrem Zeigefinger auf mein Loch, durchstösst mühelos den Schliessmuskel und dringt etwas tiefer vor.

Ich wimmere. Nun zieht sie den Finger wieder raus und fragt unschuldig. „Soll ich ihn jetzt einlochen?“ „Stoss ihn langsam rein und fick mich durch.“ Ich entspanne mich und geniesse es, wie mein Schwänzlein von Mias Zunge umschmeichelt wird. Wenn mich Irina jetzt von hinten ins Loch stösst, werde ich bald abspritzen. Ich spüre die dicke Eichel des Dildos an meinem Eingang. Irina drückt sanft zu und der Dildo durchdringt mit wenig Widerstand den Schliessmuskel. „Machts mir“, stöhne ich. Spiele im Wald Fickgeschichten

Irina locht den dicken Dildo tiefer ein und zieht ihn wieder etwas zurück. Und dann noch tiefer. Rein und raus. Ich schreie und spritze ab. Gerade noch rechtzeitig hat Mia mein spritzendes Schwänzlein aus ihrem Mäulchen fahren lassen. Mein Sperma schiesst gewaltig aus meinem sich aufbäumenden Schwänzchen. „Du hast aber brav abgespritzt“, lobt Mia. „Das war ein sauberer Arschfick“, murmle ich. „Danke, Irina.“ „Gerne. Ich habe mich daran aufgegeilt.“ Sie zieht den Dildo langsam aus meinem Loch.

Wir setzen uns wieder und zum ersten Mal gewinnt Irina mit einer 6. „Okay, wir wollen zuschauen, wie es Jungs so miteinander treiben. Ihr dürft nicht abspritzen. Wir wollen aber tropfende Penisse sehen. Ich sage rechtzeitig stopp.“ „Geht klar, wir sparen den Saft für den Fick mit euch auf. Denn danach vergessen wir unser Spiel“, füge ich augenzwinkernd bei.

Tim erhebt sich. Ich trete hinter ihn, lege eine Hand an seine Pobacken und massiere sie mit leichtem Druck. Tim seufzt hörbar. Mit der andern Hand greife ich nach vorne und umschliesse sein erschlafftes Glied, das sich sofort leicht hebt. Ich reibe den Schaft mit langsamen Bewegungen. Sein Glied beginnt zu wachsen und zeigt sich bald in voller Grösse. Mia sagt entzückt.

„Was für ein herrliches Gemächt. Das ist ein richtiger Männerschwanz. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen. Irina, ich muss mich reiben.“ Ich sehe, wie Mia ihre Lustknospe wollüstig umkreist. Ich taste mich bei Tim mit der einen Hand unten durch, wiege und drücke seine prallen Eier. Mit kräftigem Druck wichse ich seinen Schwanz. Sein Penis pulsiert und beginnt zu zucken. „Hör auf, Ric, sonst spritze ich ab!“ Ich lasse los und Tim schiebt mit der Hand seine Vorhaut über die Eichel, um sich zu entspannen.

„So, Mädels, jetzt schaut mal zu, wie ein Mann ein Bubenschwänzlein bläst.“ Bei diesen Worten stöhnt Mia laut auf und kommt japsend. „Ich brauche Tims Schwanz.“ „Und was ist mit mir?“, reklamiert Irina. Tim sagt grinsend, während er mein Pimmelchen mit zwei Fingern an der Eichel reibt. „Wir ficken euch abwechselnd, mal lang, mal kurz.“ Tim kniet sich vor mich hin, hebt von unten mein Gliedlein an und lässt es in seinem Mund verschwinden.

Tim saugt es länger und augenblicklich versteift es sich. Druckvoll umschliessen seine Lippen mein Schwänzlein und er bläst mich zum Wahnsinn. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Irina sich ihre Spalte reibt. Mia tritt auf sie zu und nun reiben sie sich gegenseitig im Stehen ihre Schlitzlein. Dabei küssen sie sich tief in ihre Münder. Kurz vor dem Abspritzen ziehe ich Tim zu mir hoch und stecke ihm meine Zunge in seinen Mund. Wir umfassen dabei unsere Arschbacken, drücken und reiben unsere Penisse an unseren Bäuchen. Von uns Vieren sind nur noch stöhnende Laute zu hören.

„Jetzt sind wir doch scharf genug für unser Finale“, lechze ich. Die Mädels schauen auf unsere zuckenden Penisse und zeigen ihre nassen Schlitzlein. „Ja, Jungs, stosst uns.“ Mit ihren Mündern streifen die Mädels uns die Pariser über unsere hoch aufragenden Penisse. Das macht uns beide noch geiler auf ihre Punzen. „Wir nehmen euch von hinten. Ok, Mädels?, sage ich. Sie knien sich nebeneinander auf alle Viere und erwarten unsere Ständer. Sie recken ihre Ärsche in die Höhe.

Ich umfasse Mia mit beiden Händen an der Hüfte, bücke mich und fahre mit der Zunge über ihr Schlitzlein. Das lässt sie aufstöhnen. Ihre Muschi ist ganz nass. „Jetzt bürste ich dich durch, Mädchen.“ „Ja, Ric, nimm mich und zeig, was dein Schwänzlein draufhat.“ Ich senke mein Gliedlein an ihr Loch und stosse zu. Ich loche ein. Wie geschmiert verschwindet mein Pimmelchen in ihr. Ich beginne Mia zu bumsen, erst vorsichtig, dann immer schneller. Meine Schenkel klatschen an ihr Hinterteil.

„Gibs mir! Stoss mich in den Himmel, Ric.“ Dann schreit sie auf und wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Mia sackt zusammen. Sie atmet schwer. Mein steifes Pimmelchen entgleitet aus ihrem Loch. Ich schaue zu meinem blonden Jüngling, der mit seinem Gemächt Irinas Loch stopft. Mit harten Stössen fährt er ein und aus. Irina stöhnt laut und schreit dann auf. „Ich komme, Tim.“ Noch ein paar letzte Stösse und dann zieht er seinen zuckenden Schwanz aus ihrer Punze.

Tim und ich geben uns das Zeichen zum Wechseln. Mit aufgerichtetem Schwänzlein trete ich hinter Irina. Ich fasse untendurch an ihre Klitoris und reibe leicht mit kreisenden Bewegungen darüber. Sie ist klitschnass. Irina keucht. „Ric, fahr ein. Machs mir noch einmal.“ Ich dirigiere mein Schwänzchen mit einer Hand an ihre Muschi und stosse zu. Nach ein paar schnellen Stössen kommt sie bereits zum Orgasmus. Sie schreit wie wild, bewegt ihr Becken hin und her und ich spritze ab. Wir fallen aufeinander und keuchen schwer.

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Wir schauen zu, wie Mia über dem auf dem Rücken liegenden Tim in die Hocke geht, ihr Becken zu seinem hoch aufgerichteten Schwanz absenkt und sich den mächtigen Stängel einlocht. Tim fasst sie mit beiden Händen an den Arschbacken und bewegt ihr Becken auf und ab. Mia wird von dem dicken Prügel richtiggehend aufgespiesst. Das zierliche Mädchen hopst auf und ab. Sie japst. „Du hast so einen mächtigen Schwanz, Tim.

Er füllt mich ganz aus. Fick mich durch.“ Tims Schwängel stösst bis zum Anschlag in ihre triefende Punze. Beide kommen gleichzeitig. „Ich spritze!“, schreit Tim und explodiert. Mia wimmert in ihrem Orgasmus.

Mia fällt auf Tim hinunter. Sein Schwanz klatscht aus ihrem Loch auf seinen Bauch. Wir rollen voneinander und liegen nebeneinander auf der grossen Decke. Ich suche Tims Schwanz, streife ihm den Pariser ab, stülpe meinen Mund über seinen Penis und lecke mit der Zunge genussvoll seinen Samen auf. Tim seufzt. Ich drehe mich zu ihm um und unsere Zungen fahren in unsere Münder. Irina und Pia liegen eng umschlungen nebeneinander und küssen sich innig.

Wir lassen voneinander und bald darauf dösen wir erschöpft ein.

By: Ric Melcher

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