Spritzende Jungs Teil 02

Spritzende Jungs Teil 02 :

Sie keuchen vor Lust und nehmen uns kaum wahr. Ich sehe, dass Damian schon wieder einen Ständer hat. Der ist auch bi, denke ich. Er hat wirklich ein geiles Pimmelchen. Es hat eine schöne Biegung nach oben, ist etwas dicker als meines und etwa gleich lang. Es sieht total verführerisch aus, wie es von seinem schmalen Körper absteht. Ich möchte es gleich berühren. Ich stelle mir vor, wie wir uns gegenseitig die Schwänzlein mit zwei Fingern fein reiben. Dann werde ich aus meinen Träumen gerissen.

Marc hat Damians Steifen auch bemerkt und reibt sich sein Gemächt mit langsamen Wichsbewegungen. Es hat sich bereits etwas aufgerichtet. Er wiegt nun seinen Kolben in einer Hand. Sieht total scharf aus, so ein Riesengerät. Und mein Schwänzlein zeigt Regung. Beginnt sich langsam aufzurichten. Und dann kommen die Mädels. Sie bäumen sich auf. Schreien ihre Lust heraus.

Ich beginne mein Gliedlein zu reiben. Es versteift sich. Ich trete von vorne auf Damian zu, greife von unten an sein Säcklein. Drücke es gefühlvoll und mit zwei Fingern der anderen Hand berühre ich seine kleine Rute, die steinhart ist. Ich beginne seinen Schaft langsam zu reiben. „Du machst das gut, Ric. Lass mich dein süsses Pimmelchen sehen“, sagt er. Er greift nach meinem Schwänzchen. „Es ist wirklich noch kleiner als meines.“ „Reib es steif“, bettle ich. „Es geilt mich total auf, wenn du sowas sagst.“

Spritzende Jungs Teil 02

Er beginnt es druckvoll mit zwei Fingern dem Schaft entlang zu wichsen. Wir reiben uns gegenseitig die Pimmelchen. Ein herrliches Gefühl! Ich flüstere Damian ins Ohr. „Lass uns die beiden Mädels bumsen. Die brauchen es. Die kommen schon mit wenigen Stössen zum Orgasmus. Unsere Pimmelchen sind genau richtig für ihre engen Schlitzlein.“ „Ich hab mich noch nie getraut ein Mädchen zu ficken. Hab mich geschämt für mein kleines Schwänzchen“, gesteht Damian. „Dann wird es Zeit. Du wirst sehen, unsere Pimmelchen fahren wie von alleine in ihre nassen Muschis ein.

Die zwei bringen wir nochmals zum Schreien“, mache ich ihm Mut. „Aber versuch, nicht abzuspritzen. Ich will dein Schwänzlein nochmals abspritzen sehen.“ „Was habt ihr da so Geheimnisvolles?“, fragt Fabienne. „Wir möchten euch bumsen. Unsere Pimmelchen sind schön hart.“ Wir recken unsere Pimmelchen nach vorne. „Fabienne, das wäre doch schade, wenn die nicht zum Einsatz kommen. Lassen wir es uns von ihnen besorgen.“ „Wie wollt ihr uns nehmen?“, fragt Fabienne. „Wir vögeln euch von hinten“, schlage ich vor. Spritzende Jungs Teil 02

Die beiden Mädels präsentieren uns ihr heisses Hinterteil. Recken es in die Höhe. Stützen sich vorne mit den Armen am Boden ab. Ihre Punzen liegen offen vor uns. Wir treten hinter sie und umfassen sie an den Hüften. Mein Pimmelchen findet das offene Loch von Jacqueline sofort. Es steht hart und vor Lust zuckend davor. Es berührt ihre Spalte. „Loch schon ein, Ric. Ich will, dass du mich stösst.“ Ich schiebe es ein wenig hinein. „Nun mach schon, fick mich hart.“ Ich stosse mein Schwänzchen bis zum Anschlag in ihr Loch.

„Und jetzt bring mich zum Schreien. Dein Pimmelchen passt perfekt.“ Mein Schwänzchen fährt in schnellen Stössen ein und aus. Ich schaue zu Damian hinüber. Höre ihn aufschreien und in heftigen Zuckungen ergiesst er sich in Fabienne. Noch ein paar Stösse von ihm und Fabienne kommt heiser aufschreiend. Ich stosse noch ein paarmal in Jacqueline hinein und auch sie kommt laut schreiend. „Du bist der heisseste kleinbeschwänzte Ficker“, keucht sie. Genüsslich ziehe ich mein steifes, vibrierendes Schwänzchen aus ihrer Muschi.

Marcs Schwanz steht kerzengerade. Ich bin fasziniert. Trete auf ihn zu. Berühre mit dem Zeigefinger die Eichel. Umschliesse mit der anderen Hand den dicken Schaft und reibe mit gefühlvollen Bewegungen seinen Kolben. Sein mächtiger Schwanz pulsiert in meiner Hand. Es ist wirklich geil, so einen langen und dicken Pimmel in der Hand zu halten. Jetzt greife ich an seine dicken Eier. Wiege sie in der Hand. Drücke zu. Er sagt erregt. «Jetzt nehme ich dich, Ric. Leg dich auf den Rücken und heb die Beine hoch.

Er kniet sich mit seinem Riesengemächt zwischen meine Beine. «Fabienne, mach mir etwas von deiner Handcreme auf den Schwanz und schmier Rics Loch.» Fabienne zieht die Tube aus ihrer Tasche und reibt die Creme um Marcs Rohr. «Du hast wirklich einen Riesenkolben und wir sind gespannt darauf, wie du den in Rics Loch versenkst.» Nun umfährt sie meinen Schliessmuskel mit der Creme. Ich bin sowas von heiss. Marc zieht mich an den Oberschenkeln näher an seine Riesenrute heran und berührt mit der Spitze meine Öffnung. Spritzende Jungs Teil 02

«Damian, hör zu. Während ich ihn für sein Bubenschwänzchen mit meinem Riesenpimmel bestrafe und ihn ficke, wichst du sein lächerliches Pimmelchen ab, damit ich zuschauen kann, wie sein Saft aus ihm herausspritzt.» Damian setzt sich seitlich von mir und ergreift mein steifes Pimmelchen mit zwei Fingern. «Ich liebe es, sein Schwänzlein zum Spritzen zu bringen.» Nun führt Marc sein Rohr mit einer Hand an mein geschmiertes Loch und drückt auf den Schliessmuskel.

Ich sehe, wie seine dicke Eichel versucht den Schliessmuskel zu dehnen. Beim zweiten Versuch durchdringt seine Spitze meine Öffnung. Es ist ein Wahnsinnsgefühl. Damian reibt ganz sanft mein Pimmelchen. Ich vergehe fast vor Lust. Marc drückt fester zu und sein Schwanz bohrt sich allmählich in mein Loch. Immer tiefer fährt sein Kolben ein. Die Hälfte hat er bereits eingelocht. Ich versuche mich zu entspannen, um den grossen Schwanz ganz in mich aufzunehmen. Es gelingt mir und sein Gemächt verschwindet vollkommen in meinem Loch.

Marc verharrt etwas. Er zieht dann seinen Schwanz zur Hälfte heraus und stösst ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Ich stöhne auf. Nun beginnt er in langsamen Bewegungen mich zu ficken. Ein und aus fährt sein Riesending, immer schneller. Ich schaue zu und werde beinahe wahnsinnig. Ich höre Marc keuchen. Damian wichst mein Schwänzchen mit der ganzen Hand, drückt fester zu und dann spritze ich, wie ich noch nie gespritzt habe. Mein Sperma entlädt sich in mehreren Schüben auf Damians Hand. Ich schreie wie ein wildes Tier.

Marc fickt mich immer härter. Ich schaue in seine Augen und sehe, dass er nächstens kommt. Er schreit. «Ich spiesse dich jetzt auf, du kleine Sau!» Und dann spritzt er unter heftigen Zuckungen seinen Saft in mich hinein. Er entleert seinen gewaltigen Schwanz mehrmals in meinem Loch. Er atmet schwer und stösst seinen riesigen Penis noch zwei- dreimal in mich hinein. Dann sackt er nach hinten weg. Sein bebendes Rohr fährt aus meinem glühenden Loch und er bleibt erschöpft liegen. «Dein Schwänzchen hat so geil für mich abgespritzt», lächelt er.

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«Ich bin so geil geworden, wie du Ric durchgevögelt hast. Auch wenn ich schon zweimal abgespritzt habe, bin ich immer noch spitz. Ich brauche es noch einmal», fordert Damian. Sein Schwänzchen steht halbsteif von ihm ab. Ich sage zu ihm, dass er sich auf den Rücken legen soll. Ich würde es ihm besorgen. «Ja, Ric, blas mich und ich spritze meinen restlichen Saft in deinen Mund.» Ich knie mich zwischen seine Beine und angle mit der Zunge sein Gliedlein. Umschmeichle seine Eichel. Dann sauge ich es bis zum Anschlag in den Mund.

Und lecke am Schaft entlang auf und ab. Das Pimmelchen verhärtet sich langsam. Ich blase mit starkem Lippendruck dieses süsse Schwänzlein. Es steht steif in meinem Mund. Ich greife nach dem kleinen Hodensack und drücke ihn leicht. Damian stöhnt. Schiebt nun aktiv sein Pimmelchen in meinen Mund ein und aus. Ich spüre das Pulsieren. Und dann schreit er. «Ric, ich spritze in dich ab. Saug mein kleines Schwänzlein gänzlich leer.» Ich schlucke seinen Saft und drücke mit den Lippen den letzten Rest aus seinem süssen Gliedlein.

Von: Ric

Spritzende Jungs Teil 01

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