Stiefvater Bestraft Stieftochter 01

Stiefvater Bestraft Stieftochter 01 :

Noch immer glaubten seine Frau und seine Töchter, dass sie zu einer Silvesterfeier auf einem alten Landgut unterwegs waren. Der Maybach schnurrte fast unhörbar vor sich hin, sodass man deutlich das Gezanke der beiden Mädchen auf der Rücksitzbank hören konnte. „Dreh endlich den Ton von der Musik leise!“, giftete Isabell. „Du kannst deinen Film auch über Kopfhörer anschauen!“, keifte Denise in gleicher Lautstärke zurück. „Jetzt gebt Ruhe dahinten, sonst schalte ich die Steckdosen aus!“, fuhr Walter lautstark dazwischen.

Die Mädchen hatten sich seit ihrer Abfahrt in Bonn in den Haaren. Sophie, seine Frau, hatte sich gleich zu Beginn der Fahrt ihre Kopfhörer aufgesetzt und trug ihre Schlafmaske. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich nicht an irgendwelchen Diskussionen beteiligen wollte. Nachdem ihn die Mädchen einmal für die Drohung den Strom abzuschalten ausgelacht hatten, war bei nächster Gelegenheit ein Zentralschalter für alle elektrischen Verbraucher im Fond des Wagens angebracht worden. Seine Drohung wirkte also diesmal und verschaffte ihm, wenigstens für einige Zeit etwas Ruhe. Ruhe, die ihn wieder überlegen ließ, ob er wirklich das Richtige tat. Erziehung – das war etwas das weder er noch seine Gattin beherrschte.

Stiefvater Bestraft Stieftochter 01

Der Versuch die Kinder in einem Internat unterzubringen war kläglich gescheitert. Die beiden Mädchen waren von klein auf derartig verwöhnt worden, dass sie jetzt gegen jede Eingrenzung ihrer Freiheit mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln rebellierten. Das Internat hatte die Kinder nach zwei Wochen wieder zurückgeschickt. Sophie, die es selbst seit ihren Kindheitstagen gewohnt war jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, fand darin nichts Verwerfliches.

Sie lebte seit Jahren das Leben einer gelangweilten Ehefrau aus besten Kreisen, besuchte Wohltätigkeitstombolas und Kaffeekränzchen und setzte sich mit ihrer Familie nur dann auseinander, wenn es unbedingt nötig war. Umso erstaunter war sie, als ihr Mann gestern darauf bestanden hatte, dass sie alle zusammen auf diese Silvesterfeier mitkämen. Weder das Geschrei von Denise, die sich mit ihren Freunden, allesamt genauso gelangweilte Nichtsnutze wie sie selbst, treffen wollte, noch der Heulanfall von Isabell, die zu einer exklusiven Party im Hause ihres momentanen Verehrers eingeladen war, half etwas.

Eher halbherzig hatte sie widersprochen, konnte aber keinen Grund nennen, schließlich hatte selbst sie Skrupel ihrem Mann zu gestehen, dass sie eigentlich zu ihrem jungen Geliebten wollte, in dessen Armen sie sich, wenigstens für kurze Zeit als begehrenswerte Frau fühlen konnte. Auch Walter hatte überlegt zu seiner Freundin zu gehen. Mit Sophie hatte er schon seit Jahren nicht mehr geschlafen. Der Sex mit seinen jungen Gespielinnen befriedigte ihn aber schon länger nicht mehr. Zu offensichtlich waren die Gefühle, die sie ihm entgegenbrachten.

Karriere, Macht und Geld, das war es, was sie von ihm wollten und genau dafür waren sie auch bereit ihre jungen Körper einzusetzen. Geborgenheit, Liebe und Zuneigung das waren Gefühle, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Als wenn es eben gewesen wäre, konnte er sich noch an eine Szene in seinem Büro erinnern. Als er unfreiwillig Zeuge einer familiären Auseinandersetzung wurde, die ihn genauso abstieß wie erregte. Ein Fabrikarbeiter hatte seine Stieftochter, die ebenfalls bei ihm arbeitete, beim Stehlen erwischt.

Er zeigte den Diebstahl sofort beim Vorarbeiter an, der, den Statuten gemäß, die junge Dame, sie mochte gerade 18 Jahre alt sein, sofort entließ. Der Vater nahm sie an die Hand und sprach bei seiner Sekretärin für einen Termin bei ihm vor. Da er sich immer um die Belange seiner Mitarbeiter kümmerte, gab er ihnen einen Termin. An diesem Tag hatte er aber erst um 18:00 Uhr Zeit, also lange nach Feierabend. Trotzdem saßen die beiden schweigend vor seinem Büro, als er von seiner geschäftlichen Besprechung zurückkam. Das Mädchen saß schweigend und mit gesenktem Kopf neben ihrem Vater.

„Kommen sie doch herein, Herr Steibel“, hatte er seinen Mitarbeiter, der bereits länger als er selbst in der Fabrik beschäftigt war und sich nie etwas zuschulden kommen gelassen hatte höflich in sein Büro gebeten. „Was kann ich für sie tun?“ „Meine Stieftochter hat heute einen Fehler gemacht“, begann der, sichtlich verlegen. „Ich habe davon gehört, sie hat gestohlen und ihr wurde deswegen fristlos gekündigt! Ich fürchte da kann ich nichts mehr für sie tun“, antwortete Walter, ohne zu zögern, schließlich hatte er sich schon etwas Ähnliches gedacht.

„Aber wir haben den Diebstahl selbst angezeigt, die gestohlenen Handschuhe wieder zurückgebracht und meine Stieftochter bereut die Tat, hat ihren Fehler eingesehen und ist bereit ihre Strafe zu ertragen“, antwortete Herr Steibel mit leiser aber fester Stimme. „Deswegen haben wir ja auch von einer Strafanzeige abgesehen“, gab Walter zu bedenken, obwohl er selbst wusste, dass er solche Personalien lieber im Stillen und ohne zu viel öffentliches Interesse erledigte. „Meine Stieftochter braucht dringend eine Arbeitsstelle. Und gleich wie ihre Entscheidung auch ausfallen wird.

Sie sollen sehen, dass sie die Strafe erhält, die einer Diebin zusteht!“ Mit diesen Worten stand er auf, zog seine Stieftochter auf die Beine und stellte sie an die Wand. Ehe Walter ihn davon abhalten konnte, hatte er mit einem Ruck das geblümte Kleid vom Körper des Mädchens gerissen. Beim Anblick des vor Furcht zitternden, leise schluchzenden Mädchens bekam Walter einen trockenen Hals. Er wollte dem Geschehen entrüstet Einhalt gebieten, konnte aber gleichzeitig nicht den Blick von dem völlig schutzlos ausgelieferten entblößten Mädchenkörper wenden.

Stiefvater Bestraft Stieftochter 01

Der Vater zog eine Peitsche aus seiner Arbeitstasche. Diese Peitsche hatte an ihrem Ende eine Verbreiterung, sodass das zarte Fleisch des Mädchens nicht verunstaltet werden würde. Er stellte sich so neben die zitternde Gestalt, dass er Walter den Blick auf die Züchtigung nicht versperrte. Unerträglich schien die Spannung vor dem ersten Schlag zu steigen. Der Vater fasste den Körper seiner Stieftochter an den Beckenknochen und stellte sie so vor die Wand, dass sie eine gebückte Stellung einnehmen musste. Mit den Armen stützte sie sich ab, wobei ihre haarlosen Achselhöhlen ihre Verletzlichkeit noch unterstrichen.

Nun strich er mit der Peitsche leicht über die Rundungen ihres kleinen festen Hinterns. Walter schluckte trocken und merkte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Deutlich konnte er die steifen Brustwarzen auf dem kleinen, festen Busen sehen. Die Peitsche strich nun über die Innenseite ihrer Schenkel und mit zwei kleinen, schnellen Schlägen zwang er sie, die Beine leicht zu spreizen. „Kruppe hoch!“, herrschte er sie roh an. Sofort schob das Mädchen ihr Gesäß nach oben und präsentierte Walter so ihre herrliche Kehrseite.

Stiefvater Bestraft Stieftochter 02

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