Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Tagebuch einer Sekretärin Teil 01 :

Mein Name ist Monika, bin ca. 27 Jahre alt und ausgebildete Sekretärin. Dies ist meine Geschichte, wie ich von meinem Chef, von einer normalen Sekretärin, zu einem Sexspielzeug gemacht wurde. Die Geschichte beginnt vor einem Jahr, wie ich mich bei Ihm vorstellte. Ich war seit ca. neun Monaten arbeitslos, und hatte schon duzende Vorstellungsgespräche hinter mich gebracht.

Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Und jetzt stellte ich mich bei einem Rechtsanwalt vor, dessen Stellenanzeige ich am Morgen in der Zeitung gefunden hatte. Ich hatte ihn angerufen und er hatte mir ein paar Fragen gestellt. Schnell hatte ich dann den Termin für diesen Nachmittag bekommen. Eine Sache hatte mich leicht verwirrt, mit den Worten: “Ich habe eine sehr konservative Kundschaft, die es nicht gerne sieht wenn Damen Hosen tragen!”, hat er mir zu verstehen gegeben, dass er wünscht aus welchen Gründen auch immer, dass ich im Rock komme. Das war mir ziemlich egal, im Moment, da ich genau das richtige für diesen Zweck hatte.

Ein schlichtes mausgraues Kostüm, wo der Rock mir über die Knie ging und dazu eine einfache helle Bluse. Darunter trug ich eine dunkle Strumpfhose, weißen BH und Höschen. Ich hatte mich dezent geschminkt und meine braunen Haare die mir bis über die Schulterblätter gingen mit einer Spange gebändigt. Ich war eine viertel Stunde zu früh da, was aber meinen zukünftigen Arbeitgeber nicht weiter störte. Nachdem ich unten an der Tür geklingelt hatte, öffnete er persönlich die Tür.

Bat mich hinein, und wir gingen durch einen mit teuren Antiquitäten eingerichteten Flur in sein Arbeitszimmer. Dort gab ich ihm meine Unterlagen. Er schaute mich an und sagte: “Setzen sie sich doch bitte.” Jetzt, hatte ich die Ruhe mich ein wenig umzusehen und ein paar Eindrücke zu sammeln. Er war c.a. 50 Jahre alt, wirkte trotzdem jugendlich, dass Arbeitszimmer wirkte klar, sachlich, nobel.

Er las die Unterlagen nur einmal kurz quer denn nach 10 Minuten wandte er sich wieder mir zu. “Also, Fräulein XXXXX ihre Unterlagen und Ihr Erscheinungsbild sagen mir sehr zu. Aber können sie mir bitte etwas über sich erzählen?” Ich begann also über mich zu erzählen, wobei er mich sehr eindringlich beobachtete. Sein Blick verwirrte mich, ich fühlte mich auf dem Stuhl nackt. Ich saß auf einem bequemen Ledersessel, der gut drei Meter vom Schreibtisch entfernt stand und seine Blicke sezierten, mich.

Nach fünf Minuten erzählen, bemerkte ich das ich einen ganz trockenen Hals bekam und sich in meiner Muschi ein leises kribbeln einstellte, es gefiel mir so vor ihm zu sitzen. Trotz des trockenen Halses redete ich weiter. Meine Beine die ich bis dahin überschlagen hatte, setze ich um, leicht gespreizt. Er fing an zu lächeln und sagte :”Ich bin ein schlechter Gastgeber, kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten, Monika?” “Gerne”, gab ich zurück und lächelte ebenfalls. Er stand auf und winkte mir zu ich solle folgen.

Wir gingen an die Wand hinter dem Sessel wo ein großen Sideboard stand, er öffnete eine Tür und dort befand sich ein Kühlschrank, ich bückte mich um mir etwas auszusuchen. Zärtlich fuhr jetzt seine Hand über meinen Arsch, ich ließ ihn gewähren weil es schön war. Nachdem ich mir einen O-Saft aus dem Schrank genommen hatte, wies er mir wieder den Sessel zu und bat mich weiter zu erzählen. Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch und hörte mir zu.

Ich war inzwischen ziemlich geil geworden und rieb meine Beine leicht aneinander weil ich dieses Gefühl mag was Nylonstrümpfe dann erzeugen. Als ich dann mit meiner Erzählung fertig war, sagte er: “Jetzt werde ich ihnen sagen was sie hier bei mir zu machen haben, wenn sie damit einverstanden sind können sie morgenfrüh anfangen.” Er brauchte gute zwanzig Minuten um zu erklären was ich bei Ihm in der Kanzlei zu tun hätte, während dieser Zeit merkte ich das mein Höschen feucht wurde.

Ich genoss es vor ihm auf dem Präsentierteller zu sitzen. Ich war mit allem einverstanden, alles war perfekt, bis auf meine Geilheit. Und ging also zu ihm, hinter den Schreibtisch um den Vertrag zu unterschreiben. Während ich dort stand um den Vertrag zu lesen, was knapp zehn Minuten dauerte, streichelte er wieder meine Po, erst auf dem Rock, dann darunter. Ich musste die Zähne zusammen beißen, um nicht aufzustöhnen.

Als ich dann Unterschrieben hatte, sagte er nur noch: “Na, denn bis Morgenfrüh um neun.” und gab mir mit einem Klaps, zu verstehen das, dass alles für heute war. Etwas, verwirrt und völlig geil, kam ich Zuhause an. Ich hatte Angst vor morgen früh, aber gleichzeitig freute ich mich darauf. In meiner Wohnung angelangt, wollte ich mir zuerst Erleichterung von meiner Geilheit verschaffen. Ich zog sofort als ich die Tür geschlossen hatte, die Strumpfhose herunter. Dabei merkte ich das in der Strumpfhose ein Zettel war.

Ich war etwas verwirrt, ich hatte ihn zuvor nicht bemerkt. Ich nahm ihn und faltete ihn auseinander. Auf Ihm stand: Meine liebe Sekretärin, Ich habe bemerkt wie geil sie heute bei dem Vorstellungsgespräch geworden sind. Es würde mich freuen wenn sie trotzdem heute abend nicht onanieren würden. Ich bitte sie außerdem morgen das gleiche zu tragen wie heute, bis auf eine Kleinigkeit, lassen sie das Höschen weg, tragen sie ihre Strumpfhose auf nackter Muschi.

Es wäre mir auch sehr angenehm, wenn sie Ihre Scham rasieren würden. mfg Ihr Rechtsanwalt Mit herunter gelassener Strumpfhose, stand ich jetzt im Flur und überlegte was ich machen sollte. Ich entschied mich dann dafür seinen wünschen zu entsprechen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, schon längere Zeit keinen Liebhaber gehabt und meine Cremedattel wollte mal wieder von einem Schwanz aus Fleisch und Blut beglückt werden. Außerdem gefiel mir der Gedanke einem fremden Mann seine Wünsche zu erfüllen.

Also rasierte ich mich, aber nicht nur meine Scham sondern meinen gesamten Körper und dann suchte ich mir die Sachen für Morgen früh zusammen. Ich legte mich geil wie ich war in das Bett und versuchte einzuschlafen, was allerdings nicht so einfach war weil meine Fotze mich sehr wach hielt. Aber ich blieb standhaft und irgendwann schlief ich dann auch ein. Am nächsten Morgen duschte ich dann ausgiebig, mit dem Brausekopf massierte ich meinen Kitzler ausgiebig, aber kurz bevor ich kam hörte ich auf, ich wollte mich einfach nur noch geiler machen.

Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich dann auf den Weg, genauso wie er es sich gewünscht hatte. Bei Ihm am Büro angekommen, wurde ich vor Geilheit langsam Wahnsinnig, der Saft meiner Lustgrotte hatte die Strumpfhose eingeweicht und das angenehme brennen war bei jedem Schritt intensiver geworden. Ich wollte mir natürlich nicht anmerken lassen wie es um mich stand, als er mich einließ. Er wußte aber sofort Bescheid und fragte mich: “Haben sie den Zettel gefunden?” “Ja, daß habe ich, haben sie sonst noch Wünsche?”, war darauf meine Antwort, er sagte nur: “Später!”

Er führte mich in einen Raum der direkt neben seinem Arbeitszimmer lag. Es war schlicht als Büro eingerichtet, ich bemerkte sofort die Videokameras. Er lächelte mich an, und mit den Worten: “Setzen sie sich bitte und warten sie darauf das sie von mir hören.”, ging er in sein Büro. “Also meine Liebe, ziehen sie sich bitte den Rock hoch, so das sie mit der Strumpfhose auf dem Stuhl sitzen, dann spreizten sie die Beine, berühren sie sich bitte nicht, bis ich es ihnen erlaube.” “Sehr, wohl!”, gab ich zur Antwort, und tat was er verlangte. “Wie ich sehe sind sie, noch geiler wie ich es erwarte hatte, kommen sie bitte zu mir rüber.

Und noch etwas, wenn wir alleine sind heißt Ihre Antwort immer: ‘Wie, Eure Gnaden befiehlt!'” Mir machte, dieses Spiel Spaß, er bestimmte über meine Sexualität und ich wurde immer geiler dabei. So antwortete ich ihm: “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” und machte mich auf den Weg. Als ich dann in seinem Büro war, warf er mir ein schwarzes etwas zu, ich fing es auf und wußte zunächst nichts damit anzufangen. Es war aus Leder das mit schwarzer Seide ummantelt war.

Er sagte nichts und ich brauchte ein paar Minuten um einen Sinn in dem Teil zu finden. Dann erkannte ich das es eine sehr bequeme Version eines Keuschheitsgürtel war, was noch fehlte war das Schloß. Ich brauchte noch ein paar Minuten bis ich begriff, was er wollte. “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” kam es aus meinem Mund und legte den Gürtel an. Ich konnte Ihn provisorisch mit einem Bleistift verschließen.

“Sie sind also bereit mich als Ihren einzigen Sexualpartner, zu akzeptieren, es sei denn ich verlange etwas anderes von Ihnen, Monika?” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, schoss es in meine Gedanken, aber ich konnte meinen Mund noch stoppen. “Darf ich Ihnen dazu noch ein paar Fragen stellen euer Gnaden, bevor ich zustimme?” “Gerne mein Kind!” “Kann, ich die Bindung zwischen uns lösen und wenn ich jetzt erst einmal später sage ginge das auch.” “Du kannst die Bindung innerhalb der ersten sechs Monaten lösen, später gibt es nicht entweder jetzt oder nie.” “Gut, das habe ich verstanden, wie soll dieses Symbol, funktionieren?”

“Ganz einfach, sobald du dieses Haus verläßt trägst du den Gürtel, es sei denn ich begleite dich, oder ich habe es dir ausdrücklich erlaubt, bzw. befohlen. Ich werde dich via Monitor kontrollieren, unter dem Rost vor der Tür ist eine Kamera, für diesen Zweck eingebaut. Das Schloß und der Schlüssel dazu sind in der obersten Schublade deines Schreibtisches, der Schlüssel ist an einer verschweißten Kette befestigt, so kannst du jederzeit außer Haus ohne mich belästigen zu müssen.”

“Wie, Eure Gnaden befiehlt! Eine Frage habe ich aber noch, wann darf ich endlich kommen?”, ich wollte dieses Spiel weiter spielen obwohl ich wußte das es Wahnsinn war. “Bald, wenn wir nachher spazieren gehen, legen sie bitte jetzt das Schloß an, sonst werden sie es nach meiner Meinung nicht erwarten können.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, wie recht er doch hatte, ich war so geil das ich mir den nächsten Penner geschnappt hätte damit er es mir macht. Ich legte also das Schloß an und plötzlich wurde mir bewußt das ich einen Fehler gemacht hatte.

Ich hatte den Keuschheitsgürtel über der Strumpfhose angebracht und wenn ich jetzt Pippi mußte, wurde sie naß da ich sie nicht herab ziehen konnte. Von einem größerem Geschäft ganz zu schweigen. Für den Gürtel war das kein Problem er hatte entsprechende Führungsrinnen eingearbeitet. Als ich dann aber versuchte den Zustand zu ändern, meldete sich seine Gnaden mit den Worten, “So ist genau richtig.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, kam es ein wenig schockiert aus meinem Mund. Aber der Gedanke erregte mich jetzt, aber trotzdem, mir auf Befehl ins Höschen zu machen.

Also ging ich so wie ich war zurück in sein Büro. Jetzt gab er mir ein paar Kassetten aus seinem Diktaphon, ich sollte jetzt wohl erst einmal als Sekretärin arbeiten. Also setzte ich mich in meinem Büro vor den Computer und fing an die Diktate zu schreiben. Ich brauchte gut 3 Stunden um alle Kassetten, zu schreiben.

Ich ließ alles drucken und ging dann zu ihm ins Büro, er war überrascht das ich alles schon hatte. “Dafür haben sie sich eine Belohnung Verdient, Monika. Nach dem essen bekommen sie das worauf sie schon sehnsüchtigs warten.”, bei diesem Satz hätte ich fast schon einen Orgasmus bekommen, aber es sollte noch ein knappes Stündchen dauern, bis das tatsächlich passierte.

Er bestellte jetzt erst einmal etwas zu essen, ich muß zugeben das ich mich meiner Position sehr wohl fühlte. Wie erwartet mußte ich nach dem Essen auf den Pot um zu pissen. Das Gefühl der nassen Strumpfhose an meiner Fotze erregte mich noch, wenn das überhaupt ging. Dann gingen wir spazieren, es war ein schöner Sommer Tag, er erzählte mir, ausführlich was für Klienten er hatte und was er für Aufgaben hatte.

Wir gingen eine gute halbe Stunde durch die Stadt, wobei wir einen Kreis zogen und plötzlich wieder vor dem Haus standen. Er führte mich nicht in das Haus zurück, sondern in den Garten. Der Garten war riesig und überall standen Statuen herum. Als wir neben einer Apollstatue standen, befahl er mir: “Monika, lege deine Bluse und den Rock ab!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, und 2 Sekunden später hatte ich mich der Sachen entledigt, er hielt mir den Schlüssel für das Schloß hin.

So stand ich geil und nur mit dem BH und der Strumpfhose samt Schuhen bekleidet vor ihm. “Ihr BH gefällt mir noch nicht, hier haben sie eine Schere, schneiden sie sich bitte zwei kleine Löcher für die Warzen. Wenn sie das getan haben, schneiden sie sich bitte noch ein Loch in die Strumpfhose, dort wo ihre Vagina ist.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, und war bei der Arbeit. Als ich damit dann fertig war, schaute ich ihn fragend an. “Heben sie bitte die Tunika des Apolls weg, dann wissen sie, was sie tun haben.”

“Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, tatsächlich wußte ich dann was ich zu tun hatte. Unter der Tunika war ein Monster von Schwanz versteckt, bestimmt 30cm lang und einem Durchmesser von 5cm. Die Figur war so geformt das ich mich bequem darauf niederlassen konnte. Sofern ich dieses Monster in mich hinein bekommen würde. Ich hatte wesentlich weniger Probleme als erwartet, da ich extrem gut geschmiert war. Ich schaffte es ihn komplett einzuführen, mußte dann aber verschnaufen, um nicht sofort zu kommen, da ich dieses riesige Gefühl noch etwas länger genießen wollte. Jetzt sprach er mich wieder an.

“Also, Monika, warte bitte noch ein paar Augenblicke, ich möchte jetzt schnell noch ein paar Antworten!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” “Sind sie bereit einen Aids-Test machen zulassen, ich werde sie erst berühren wenn das Ergebnis vorliegt und Negativ ist.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” “Gut, somit haben sich die anderen Fragen erst einmal erledigt, reiten sie bitte jetzt zu ihrem Orgasmus, wenn sie damit fertig sind knien sie sich bitte vor mich hin, ich will dann über Ihre Brüste kommen.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!” Ich, ritt also auf dem steinernen Schwanz.

Ich brauchte vielleicht 5 Minuten um im siebten Himmel zu schweben. Das Monster war herrlich, der Stein war poliert und somit ganz glatt und da die Sonne den ganzen Vormittag auf sie geschienen hatte war sie auch angenehm warm. Der Orgasmus von mir war einfach nur gut. Ich sah Sternchen und hörte mich selber vor Geilheit stöhnen. Nach dem sich mein Körper sich wieder soweit beruhigt hatte, daß ich klar denken konnte, was wesentlich länger dauerte als mein Ritt, brachte ich mich vor seinem Schwanz in Stellung.

Er war schon fleißig dabei, seinen Schwanz mit seiner Hand zu wichsen. Er wurde, plötzlich immer schneller. Dann spritzte er mir seine Ladung auf die Brust. “Sie können sich jetzt wieder anziehen. Den Gürtel lassen sie bitte aus, ich möchte das sie die linke Seite ihres Schreibtisches durchsuchen und dann ausprobieren, wozu sie Lust haben.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, ich zog mich also an.

Zuerst den Rock, ich hatte den Rock noch nicht an als er noch einmal zurück kam und mir mitteilte was ich mit seinem Sperma anstellen dürfte, daß hieß für mich, das heiße Gefühl zu ertragen zu müssen wie sein Sperma auf meiner Haut trocknete, wobei ich es so gerne gekostet hätte. Ich ging also zurück in mein Büro, dort legte ich den Gürtel auf den Tisch und machte mich daran die linke Seite des Tisches zu durchsuchen. Ich war sehr neugierig drauf was mich dort erwartete.

Es waren drei Schubladen und ich konnte mich zuerst nicht entscheiden welche ich zuerst aufmachen sollte. Dann hatte ich die rettende Idee, Kopf -> der oberer Schub, Zahl -> der untere. Zuerst war der untere Schub dran. So was hatte ich erwartet, Spielzeug, Sexspielzeug. In der Schublade lagen Gummischwänze ohne Ende. Ich nahm mir einen mittleren heraus, meine Muschi war von der Aktion von eben ein wenig überreizt. Der Dildo hatte in etwa eine Länge von 15cm und einen Durchmesser von 3cm, mit Ihm bot ich meinem Rechtsanwalt, eine geile Schau.

Ganz langsam und genußvoll führte ich mir das Ding in den Po ein, was durch das Loch was ich eben geschnitten hatte, wunderbar ging. Bei dem Gefühl, was er auslöste, durchfuhr mich ein geiler Schauer. Ziemlich schnell fand ich meinen Rhythmus und der Plastikstab tanzte in meinem After. Ich war dermaßen überreizt, daß ich viel zu schnell einen Orgasmus bekam. Als ich wieder klar war, zog ich das Spielzeug raus und ging damit zur Toilette, um es zu reinigen. Inzwischen hatten wir halb vier und um vier war Feierabend.

So dachte ich mir morgen ist auch noch ein Tag. Ich legte meinen Gürtel an und machte mich auf dem Weg zu meinem Chef, um mich für den schönen ersten Arbeitstag zu bedanken und nach seinen Wünschen für Morgen zu fragen. Er lächelte mich an und sagte nur: “Sie gehen Morgen früh zum Arzt, wenn sie deswegen zu spät kommen, ist das egal.

Lassen sie sich bitte dann den Aids-Test machen. Über den Rest können wir dann Morgen reden.” Mit einem braven: “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg nach Hause, erst jetzt fing ich mich an zu wundern, daß, das Telefon heute den ganzen Tag nicht geklingelt hatte.

Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf
Ich machte mich also auf den Weg nach Hause, mir war ganz schön, schwumrig. Mein Knie waren wie aus Pudding und meine Lust- und Lasterhöle war ganz schön wund. Aber ich war glücklich, ich wußte dieser Arbeitsplatz würde mir noch viel Vergnügen bereiten. Zuhause angekommen stellte ich mich als erstes unter die Dusche, ich ließ alles an und genoß wie das warme Wasser meine Kleidung durchnäßte. Als ich dann, durch und durch naß war zog ich mich aus.

Die nassen Klamotten warf ich direkt in den Trockner der neben meiner Badewanne im Bad stand. Meine Strumpfhose mußte ich ja anbehalten, sie steckte ja unter dem Keuschheitsgürtel fest. Nachdem ich mich grünlich sauber gemacht hatte, was leider nicht überall so gründlich ging wie ich es gerne gemacht hätte, trocknete ich mich schnell ab und mit feuchten Haaren, Strumpfhose und Muschi, ging ich daran meinen Hunger zu bekämpfen.

Nach dem ich mir ein paar Stullen geschmiert hatte, setzte ich mich vor das Glotzophon. Nachrichten, dann ein wenig Sport, damit ich von meiner Situation abgelenkt wurde. Aber ich konnte mich nicht davon ablenken, jede Bewegung erinnerte mich daran, ich hatte mich einem Mann ausgeliefert, ich war bereit mich allen seinen Wünschen hinzugeben. Das verwirrendste daran war für mich, ich kannte ihn noch nicht einmal richtig.

Ich wußte wie er hieß, wo er sein Büro hatte und was er beruflich machte, aber das war es. Ich wußte nicht was er mit mir vor hatte und wie weit er gehen würde, ich wußte noch nicht einmal wie weit ich gehen würde. Plötzlich war ich auf meinem Fernsehsessel eingeschlafen, der Tag hatte mich ein wenig geschafft. Gegen acht wurde ich dann unsanft vom Telefon geweckt. Es war eine alte Freundin von mir die einfach nur ein wenig quatschen wollte.

Wir sprachen über dieses und jenes, sie gratulierte mir zu dem neuen Job, u.s.w. Über die besonderen Arbeitsbedingungen, sagte ich kein Wort, obwohl wir sonst immer über alles gesprochen hatten, selbst über unsere größten Schandtaten. So hat sie mir einmal erzählt, daß sie sich von einem Anhalter vernaschen hat lassen. Damals war sie schon seit vier Jahren verheiratet.

Und das kam so: Sie ist Besitzerin einer kleinen Boutique und sie war zu einer Messe in Düsseldorf gewesen, als sie dann Abends nach Hause fuhr, war sie sehr müde. Da sah sie den Anhalter, kurz bevor sie auf die Autobahn nach Köln auffuhr. Sie dachte so bei sich, ein Gesprächspartner würde die Fahrt sicherer machen, sie hatte Angst am Steuer einzuschlafen, also hielt sie und nahm den jungen Kerl mit. Es war Sommer gewesen und sie trug eine dünne weiße Bluse und einen Minirock.

Strumpfhose hatte sie keine angezogen da es dafür einfach zu heiß gewesen war. Der Junge Kerl war komplett in schwarz eingekleidet, schwarze Jeans, schwarzes Baumwoll Hemd, schwarze Westernstiefel. Die zwei kamen ins Gespräch, der junge Man stellte sich als hervorragender Unterhalter heraus, der Student der Philosophie war und hatte auf der Düsseldorfer Kirmes seine Geldbörse verloren und so mußte er per Anhalter zurück nach Köln.

Plötzlich sagte er zu meiner Freundin: “Komm laß uns ein Spiel, spielen. Ich erkläre dir jetzt die Regeln, ich werde dich um etwas bitten und du mußt es machen, bist du Stop sagst, dann ist das Spiel zu Ende und jeder geht seiner Wege.” “Und ich muß alles machen was du verlangst, bis ich Stop sage?”, fragte Ihn meine Freundin. “Genau, die Kunst dabei ist es seinen Gegenspieler so neugierig zu halten das er, egal was verlangt wird nicht Stop sagt!”, meine Freundin war damit einverstanden.

Es kam soweit, daß sie es mit Ihm trieb, in den unmöglichsten Situationen und an den merkwürdigsten Orten. Einmal haben sie es sogar auf der Domspitze getrieben. Stop hat sie dann nach gut fünf Monaten gesagt, als er es mit Ihr, in der Küche treiben wollte während sich Ihr Mann irgend ein Tennisfinale ansah. Und obwohl sie das alles über Ihre Freundin wußte konnte sie nicht über Ihre Erlebnisse mit ihrem Rechtsanwalt reden. Nach dem Telefonat schaltete sie noch den Fernseher aus und legte sich sofort in das Bett, nach einer guten halben Stunde schlief sie wieder tief und fest. Ihr Wecker klingelte viel zu früh. Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Sie hatte gerade einen wunderbaren Traum, den sie gerne noch zu Ende geträumt hätte, aber sie mußte ja zum Arzt und wollte trotzdem pünktlich bei Ihrem Rechtsanwalt sein. Also stand sie auf und zog sich an. In Ihre Tasche packte sie ein Paar halterlose Strümpfe und eine Strumpfhose. Sie wußte ja nicht was er bevorzugte wenn sie heute im Büro die Strumpfhose auszog. Ausziehen war ja einfach, aber was zog sie heute an, das Mausgraue hatte sie ja gestern Abend in Ihrem Duschrausch, so naß gemacht das es erst einmal gewaschen werden muß und dann gebügelt werden.

Sie fand aber schnell etwas passendes, einen knielangen, hautengen Rock aus schwarzer Wolle es war ein halbes Wunder für mich das man den Keuschheitsgürtel bei diesem engen Rock nicht sah. Und dazu passend, eine mint farbende Bluse aus Chiffon. Als I- Tüpfelchen zog sie darunter einen schwarzen Seiden-BH an, bei dem sie, wie bei dem BH gestern, zwei kleine Löcher für die Brustwarzen schnitt. Falls Ihm der schwarze BH unter der durchscheinenden Bluse zu provokant für das Büro war, nahm sie noch einen beegen BH mit bei dem sie auch zwei kleine Löcher für Ihre Warzen schnitt.

Sie hatte noch schnell etwas gegessen und schon war sie auf dem weg zum Doktor. Auf dem Nachhauseweg, gestern Nachmittag konnte sie sich nicht richtig darauf konzentrieren was für Gefühle diese Art der Kleidung, auslöste. Sie war ja viel zu geschafft gewesen, aber heute morgen waren die Gefühle einfach, göttlich. Ihre Brustwarzen wurden durch die Löcher im BH chronisch gestreichelt und der Gürtel drückte permanent sanft gegen Ihre Scham. Sie glaubte nicht das sie den zehn minütigen Fußweg zu Ihrem Hausarzt ohne Orgasmus überleben würde, aber sie tat es.

Sie hatte Glück, heute morgen war bei Ihrem Hausarzt nicht allzu viel los. So das sie schon nach 20 Minuten dran kam. Sie erzählte Ihm sie hätte einen neuen festen Freund und wolle nun auf Nummer sicher gehen. Ihr Hausarzt, ein freundlicher Mann ende fünfzig, zeigte Verständnis und lobte auch Ihren Mut, direkt am Anfang einer Beziehung das Wagnis einer solchen Belastung einzugehen. Dann nahm er Ihr die Blutprobe ab und auch direkt noch ein paar weitere Proben, ich war schon ziemlich lange nicht mehr bei ihm gewesen und er ergriff direkt die Gelegenheit beim Schopfe.

Als ich dann wieder aus der Praxis ging, mußte ich fast los lachen wenn der wüßte, weswegen ich den Test machen ließ. Das Lachen wurde von einem Schrecken abgelöst, mir wurde bewußt das ich innerhalb eines Tages bereit gewesen war meine Freiheit und mein Selbst aufzugeben nur um einem fremden Mann zu gefallen. Ein wenig fröstelnd machte ich mich auf den Weg zur U-Bahn, wenn ich Glück hätte würde ich gerade noch pünktlich im Büro erscheinen. Ich war pünktlich, sogar ein paar Minuten zu früh was mich sehr freute, ich ging also zur Tür und klingelte.

“Hallo, Monika würdest du bitte den Rock hoch rollen, er ist so eng das ich nicht kontrollieren kann ob du dich an die Regeln hältst. Ansonsten ist deine Kleidung Standesgemäß!”, ertönte es aus der Gegensprechanlage. “Wie, euer Gnaden befiehlt!”, sagte ich sofort und dann wurde mir erst bewußt, das es bedeutete. Ich stand zwar hier in dem Eingang recht geschützt, aber im Endeffekt, mußte ich morgens um neun Uhr, auf einer Hauptgeschäftsstraße meinen Rock hochziehen bis man meinen Arsch sah. Ich erschrak und der Schrecken machte mich heiß, außerdem war ich ja nicht dafür verantwortlich, ich gehorchte ja nur den Befehlen meines Chefs.

Es war irgendwie schade das er die Tür praktisch sofort aufdrückte, aber ich hab auch einen Fehler gemacht, ich hab mich zu sehr beeilt seinem Befehl nachzukommen. Jetzt war mein Döschen vollends am brennen. Ich ging sofort in mein Büro. Auf Ihrem Schreibtisch fand sie eine kleine Notiz: Guten Morgen, Monika, es ist Ihnen sicherlich aufgefallen das Gestern das Telefon kein einzigstesmal geläutet hat. Ich hatte den Anrufbeantworter eingeschaltet mit einem Text der besagte, daß ich Gestern dringende Termine außerhalb des Büros wahrnehmen mußte.

Hier ist das Band von dem Anrufbeantworter, hören sie es bitte ab und besorgen sie mir die entsprechenden Nummern für einen Rückruf. mfg XXXXX P.S. Lassen sie bitte erst einmal den Gürtel an, bis ich Zeit habe mich richtig um sie zu kümmern. So saß ich also da, eigentlich hätte ich gerne meinen Beinen erst einmal etwas frisches, gegönnt, aber es hat nicht sollen sein. Also setzte ich mich erst einmal an meine Arbeit.

Es waren gut zwanzig Anrufe auf dem Band von knapp fünfzehn Leuten, alle baten um Rückruf, Es waren auch die berühmt berüchtigten Klick’s drauf, die immer dann entstanden wenn jemand Anruf und dann nicht auf die Maschine sprechen will.

Nachdem ich dann alle Namen hatte und die Telefonnummern aufgeschrieben hatte, teilweise wurden sie auf das Band gesagt, teilweise mußte ich sie mir aus dem Computer suchen, ging ich zu ihm. Als ich in sein Büro kam lächelte er mich an: “Morgen, Monika, sie waren aber schon früh unterwegs, da sie ja pünktlich waren. Wie ich sehe haben sie das Band schon abgehört. Ich möchte das sie mir jetzt Gesellschaft leisten.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, ich hatte die Strumpfhose und die Strümpfe in der Hand und hoffte darauf die Strumpfhose die ich jetzt anhatte loszuwerden, sie hatte doch ein wenig gelitten.

“Wie ich sehe haben sie, eine frische Strumpfhose dabei, dafür ist es noch zu früh. Ich möchte das sie sich jetzt, auf Ihren Stuhl setzen, Ihre Bluse aufknöpfen und mit Ihren wunderbaren Warzen spielen, ziehen sie das, dabei an.” Er warf mir einen Knebelball zu, den ich sofort anlegte, da ich verstand weswegen. Falls ich aufstöhnen müßte vor Geilheit, würden das sonst sein Klienten am anderen Ende der Leitung mitbekommen. Also setzte ich mich auf den Sessel, auf dem ich schon während des Vorstellungsgespräches so geil geworden war und öffnete meine Bluse, um dann meine freiliegenden Warzen zu bearbeiten.

Bald schon stöhnte ich in den Ball hinein, der alle meine Geräusche unterdrückte. Am meisten erregte mich, daß er einfach nur auf seinem Stuhl saß, seine Telefonate führte, dabei dann hin und wieder ganz nebenbei auf mich sah. Um so beiläufiger er auf mich sah, um so intensiver versuchte ich ihm eine geile Schau zu liefern. Nach seinem dritten Gespräch waren meine Brustwarzen schon ganz wund und er hatte noch wenigstens zehn Gespräche zu führen, aber es störte mich nicht.

Bis zum sechsten Gespräch konnte ich noch mitzählen, ab dann ritt ich auf einem Dauerorgasmus der nicht mehr aufhören wollte. Irgend wann wurden meine Hände von meinen Warzen genommen und auf meinen Rücken gelegt, dort wurden sie mit einer Handschelle fixiert. Eine weile kann ich mich jetzt an nichts mehr erinnern. Das erste an was ich mich wieder erinnern kann ist das meine Nippel mit einem Eiswürfel bearbeitet wurden. Die Gefühle die das auslöste waren zu schön, sie taten schon weh, aber entfernen konnte ich diesen Quälgeist nicht, meine Hände waren ja auf den Rücken gefesselt.

Ich konnte jetzt auch meine Umgebung wahrnehmen. Ich sah Ihn wie er vor mir stand und mit seinem sanften lächeln mich ansah und meine Brüste mit dem Stückchen Eis bearbeitete. Es war so schön das es schon weh tat. Der Schmerz war aber nicht unangenehm im Gegenteil, er machte mich noch williger. Plötzlich stoppte er damit meine steinharten Lustknospen zu reizen, ich wollte ihn darum bitten weiter zu machen, aber ich konnte es nicht da ich immer noch geknebelt war.

Er löste meine Handschellen, und gab mir den Schlüssel für den Gürtel. “Legen sie bitte alles ab, und dann folgen sie mir. Den Knebelball behalten sie bitte dort wo er ist.” Ich befolgte seine Anweisungen, so schnell ich es mit meinen zitternden Finger konnte, als ich dann aufstand knickten mir fast die Beine weg, so schwach war ich. Mit ein wenig Konzentration und Willensstärke schaffte ich es dann dennoch aufzustehen. Er ging sofort los, ich folgte ihm mit nackten Füßen, was ein klatschendes Geräusch auf dem Fußboden erzeugte.

Der Fußboden war angenehm kühl und erregte mich nackt hinter einem angezogenem Mann herzulaufen. Ich wäre Ihm wohl auch gefolgt wenn er jetzt einfach auf die Straße gegangen wäre. Das tat er aber nicht, wir gingen die Treppen hinauf und dann in ein modänes Badezimmer. “Sie dürfen sich jetzt duschen, aber nur mit kaltem Wasser, machen sie schnell, wir haben in einer halben Stunde einen Termin.” Ich drehte das Wasser auf, und wusch mich mit dem kaltem Wasser, was sehr angenehm auf meiner brennenden Haut war. Nach zehn Minuten war ich fix und fertig, in der Zeit hatte ich mir sogar die Haare gefönt.

Er hatte sich auf einer Bank im Bad hingesetzt und mir die ganze Zeit zugeschaut, jetzt als ich fertig war, warf er mir eine Strumpfhose hin. Es war nicht die, die ich mitgebracht hatte, sie war schwarz und aus Seide. Bevor ich Sie anlegte ging ich noch schnell zum WC und erleichterte mich, da ein Bidet vorhanden war säuberte ich mich noch einmal richtig und dann legte ich sie an. Sie sah einfach nur gut aus, die Seide hatte jenen besonderen Schimmer den teure Seide einfach hat und sie so anregend erscheinen läßt. Die Gefühle die, die Strumpfhose bei mir auslöste, als ich mich bewegte, war einfach nur schön und erregend.

“Monika, beeilen sie sich bitte, die Klientin die ich erwarte ist in spätesten fünfzehn Minuten hier und bis dahin müssen die fertig sein!”, und nahm mir dann den Knebelball ab. “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, erwiderte ich nur und machte mich auf den Weg, um mich wieder anzuziehen. Meine Kiefer machten sich ein wenig schmerzhaft bemerkbar, da sie ja eine gewisse Zeit in einer ungewohnten Stellung verharren mußten, aber das war mir egal weil ich dadurch Genüsse erlebt habe wie ich es noch nie getan habe.

Ich hatte mich gerade fertig gemacht und einen letzten Blick in den Spiegel geworfen, als es klingelte. Ich ging zur Tür und öffnete sie, dort stand eine Frau, mitte vierzig, elegant und gepflegt, sie lächelt mich an und mit den Worten, “Sie sind also die neue Sekretärin von Ihm!”, trat sie ein. Völlig überrascht von Ihrem Auftritt mußte ich Ihr folgen und mich sogar beeilen um sie bei Ihm anzukündigen. Nach dem Sie also in seinem Büro verschwunden war, ging ich in mein Büro, auf dem Tisch lagen ein paar Kassetten und da wußte ich was ich zu tun hatte, was mir allerdings nicht allzu leicht viel, da meine Brustwarzen sehr schmerzten.

Ich brauchte gut anderthalb Stunden um die Briefe zu schreiben und sie dann zu drucken. Meine Warzen brachten mich um, die Löcher im BH machten die Sache auch nicht gerade leichter. Aber das schwierigste an der ganzen Situation war, daß ich immer noch, oder schon wieder geil war und nichts machen durfte. Das hatte er mir auf der Kassette als erstes mitgeteilt. Nach zwei Stunden ging die Besucherin, als ich sie zur Tür geleiten wollte sagte sie nur: “Ich kenne den Weg kleines.”, dabei ging sie sich selbst an Ihren linken Nippel und drückte ihn fest.

Mir schob sich sofort die Vorstellung in den Kopf das es meiner gewesen wäre und so stöhnte ich laut auf. Sie fing an zu lachen und verließ das Haus. Mein Chef befahl mir etwas zu essen zu besorgen, was ich auch sofort tat. Es war die Hölle und der Himmel zugleich. Der Gürtel drückte gegen meine Scham, ob ich mich jemals an dieses Gefühl gewöhnen könnte, und meine Knospen sendeten Signale die sowohl Schmerz als auch Lust waren. In dem Lokal wo ich das essen holte schluckte ich mehrmals schwer, da es schon ziemlich spät war und ich einen großen Appetit hatte.

Als ich dann endlich mein und sein Essen hatte ging ich so schnell wie möglich zurück ins Büro. Nach dem Essen, was wir getrennt einnahmen, rief er mich zu sich: “Jetzt ist erst einmal nichts für sie tun, sie haben den Schreibtisch noch nicht zu ende kontrolliert!” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, sagte ich nur und zog mich in mein Büro zurück. Gestern hatte ich ja nur die Zeit gehabt den unteren Schub mit den Dildos zu durchsuchen, also nahm ich mir den Schub darüber vor, der gleichzeitig auch der Größte war. In Ihm war nur Reizwäsche, jede Art von Reizwäsche, Seide, Lack, Leder und Gummi.

Es waren insgesamt acht verschiedene Outfits, die man Teilweise auch noch kombinieren konnte. Am meisten reizte mich eine Corsage aus Seide und Lack in schwarz. Die meisten Teile waren schwarz, es gab aber auch zwei weiße und ein rotes Stück. Die Corsage ging mir bis zum Becken und am Busen war sie wie eine Hebe gearbeitet. Ich legte sie an und merkte dann das ich alleine sie nicht richtig schließen konnte, also ging ich nur mit der Strumpfhose und der Corsage bekleidet zu Ihm.

Als er mich so sah grinste er wieder mal sein Lächeln, was mich um den Verstand bringt und winkte mich zu Ihm. Ich stellte mich also mit dem Rücken zu Ihm hin und er begann an den Schnüren zu ziehen. Bald mußte ich tief ausatmen damit er es noch enger bekam, aber es war schön so. Ich bekam von diesem beengenden Gefühl nicht genug, um so enger und im Endeffekt unbequemer es wurde, um so mehr Spaß machte es mir.

Blaß wurde ich nur als es plötzlich einen metallischen Klick gab. “Sie werden es wohl bis morgen tragen müssen, Monika, vorher werde ich den Schlüssel von dem Schloß, was die Corsage verschließt, nicht wieder finden!”, dann gab er mir noch einen leichten Klaps auf den Po und ich war entlassen. Im Flur schaute ich als allererstes in den Spiegel, es war Wahnsinn, ich hatte jetzt eine Wespentalie die nicht mehr natürlich war, es sah aus als müßte ich jeden Moment in der mitte auseinander brechen, ich hatte jetzt vielleicht eine 50cm Talie.

Wieder im Büro versuchte ich mich jetzt hinzusetzen was überraschender Weise ohne Probleme gelang, aber beim Atmen hatte ich gewisse Probleme, es ging nur Flach und ich wußte das ich sehr vorsichtig mit meiner Ausdauer deswegen sein mußte. Trotzdem war ich jetzt neugierig was in der obersten Schublade war. In Ihr waren Hilfsmittel aller Art, Gleitcreme, Geischa-Kugeln, Warzenklemmen und so weiter.

Ich wollte den Schub schon schließen als die Gegensprechanlage an ging und er sich meldete: “Monika, sie können jetzt Feierabend machen. Vorher stecken sie sich bitte noch ein Paar Kugeln in Ihr Pfläumchen.” “Wie, Eure Gnaden befiehlt!”, sagte ich und beförderte die erst besten Kugeln die greifen konnte in meine Lasterhöle. Dann legte ich meinen Keuschheitsgürtel an und zog mich an. Mit der Corsage unter meinen Sachen sahen sie besser aus als vorher. So ging ich dann nach Hause und freute mich auf Morgen.

Ich fühl mich wie eine Jungfrau vor dem ersten Mal
Mein Weg nach Hause hatte was, die Kugeln war ich nicht gewöhnt und so konnte ich nicht kontrollieren was sie für Gefühle auslösten. Dazu kamen dann noch die anerkennenden Blicke der Männer, die meine Figur bewunderten. Jede Minute die ich mich bewegte löste neue Wonnen aus.

Ich bewegte mich bewußt aufreizend, wohl wissend das ich das Versprechen was ich damit gab niemals einhalten könnte. In der Bahn wurde ich dann ein wenig ruhiger, die Kugeln reizten mich nicht mehr so intensiv, so das ich auch wieder etwas anderes spüren konnte, was ich spürte war nicht weniger intensiv wie die Kugeln, aber bestimmt nicht so schön. Meine Brustwarzen sangen ein Klagelied des Schmerzes.

Sie waren wund wie ich es noch nie erlebt hatte, jede Bewegung löste eine neue Schmerzwelle aus. Ich mußte die Zähne sehr stark zusammen beißen um deswegen nicht aufzustöhnen. Trotzdem hatte dieser Schmerz etwas sehr erregendes, er erinnerte mich daran was passiert war. Die Erinnerung an die letzten beiden Tage und das Wissen das noch mehr passieren wird, ließen den Schmerz in eine unbewußte Ecke meines Denkens verschwinden und nur den Teil der Gefühle bewußt werden der schön und erregend war.

Ich mußte heute noch unbedingt einkaufen, da mein Kühlschrank bis auf ein bißchen Magarine, Marmelade und Mayo leer war. So stieg ich eine Station früher als sonst aus und ging in den ALDI, ich verdiente zwar jetzt ganz gut, aber bis jetzt hatte ich ja noch kein Geld gesehen, es sind noch 28 lange Tage bis zum ersten Gehalt. Nachdem ich alles hatte was ich brauchte machte ich mich auf den Heimweg.

Ich kam an meiner Stammkneipe vorbei und eine gute Bekannte saß drin, dazu noch ein paar Theken Bekanntschaften von denen ich wußte das man mit Ihnen seinen Spaß haben würde. Also ging ich auf zwei Kölsch hinein. Es blieb auch bei den zwei Kölsch, die ich selbst bezahlte. Es war das erste und das letzte Kölsch. Ein gutes halbes Dutzend bekam ich dazwischen noch von den Männern spendiert. Alle fragten mich ob ich abgenommen hätte und ob ich frisch verliebt wäre, denn ich sähe irgendwie gut aus.

Ich antwortete, daß ich ganz einfach einen neuen Job bekommen hätte und darüber so froh wäre. Sie Gratulierten mir dazu und wünschten mir viel Glück. So sprachen wir und hatten viel Spaß, durch den Alkohol wurde ich immer lockerer und geiler. Das war immer schon so gewesen, um so höher mein Pegel um so heißer wurde ich. Meine Bekannte sah mich plötzlich etwas verlegen an, was mir zuerst gar nicht so auffiel, bis ich von Ihr keine Antwort erhielt. Ich sah das sie mir auf die Brüste starte, die immer noch brannten.

Meinen Blazer hatte ich ein paar Minuten vorher abgelegt da es mir zu warm geworden war. Jetzt konnte man erahnen was ich darunter trug und meine Nippel ragten wie Sendemasten auf. Jetzt sah ich sie mir noch einmal an. Sie nicht entsetzt oder verlegen aus, eher neugierig. “Willst du es dir einmal ansehen?” “Was?!?” “Ob du dir, daß ansehen möchtest was ich darunter trage?” “Ist das, so offensichtlich?”

Jetzt mußte ich wie ein junges Mädchen kichern und sagte nur: “Wenn ja komm nach, ich bin auf dem WC.” “Du….”, sie brach den Satz verlegen ab und bevor sie weiter reden konnte war ich in Richtung Toilette verschwunden. Es war ein kleiner Raum, in dem ein Waschbecken und dem Pot, normalerweise verschloß man die Tür mit einem Riegel, wenn man hinein ging, so war man dann ungestört. Ich ließ Ihn bewußt offen, dann fing ich an meine Bluse aufzuknöpfen. Und hatte mich mit dem Rücken zur Türe hingestellt.

Ich wollte mich und sie überraschen. Ich hörte wie sie rein kam und die Türe mit dem Riegel verschloß. Und hatte auch meinen Rock in der zwischen Zeit geöffnet, aber ich hatte alles noch an. Ich hörte Ihre Schritte wie näher kam, als sie neben mir stand ließ ich den Rock runter rutschen und stieg aus ihm. Danach drehte ich mich zur Ihr hin und gab ihr den Rock, jetzt legte ich auch meine Bluse ab. Es war für mich ein sehr prickelndes Gefühl so vor Ihr zu stehen. Sie musterte mich eingehend, tastete Die Schlösser der Corsage und des Gürtel ab und schaute mich fragend an.

Ich konnte aber nichts sagen nur lächeln, meinen Rock nahm ich wieder an mich und zog mich langsam und provozierend wieder an. Nach dem ich wieder komplett war, öffnete ich die Tür und ging zurück an die Theke, bestellte mein letztes Bier, zahlte meinen Deckel und wartete. Sie kam wieder, als der Wirt das Bier auf die Theke stellte und musterte mich ausgiebig. Wir sprachen nicht weiter über die Sache obwohl ich bemerkte das Ihr einige Fragen auf der Zunge brannten.

Ich war froh das sie nicht den Mut aufbrachte die Fragen zu stellen. Denn auf die meisten Fragen kannte ich die Antwort selber noch nicht. Nach dem ich das Bier getrunken hatte, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich war leicht angeheitert was mir meinen Zustand leichter zu ertragen machte. Die Brustwarzen sangen ein Lied des Scherzes. Zuhause angekommen entkleidete ich mich soweit es ging, hing die Oberbekleidung auf einen Bügel. Ich duschte mich jetzt und ließ viel kaltes Wasser über meine Brüste laufen.

Es war hart, aber es brachte die gewünschte Erleichterung für meine Nippel. Nach dem ich mich besser fühlte und dazu auch noch sauber, stellte ich das Wasser ab und trocknete mich so gut es ging ab. Das Material der Strumpfhose und der Corsage waren natürlich immer noch naß. So wie ich war ging ich in meine kleine Küche holte mir etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Nach dem ich die Flimmerkiste angeschaltet hatte, fing ich an zu essen, mein Appetit erschreckte mich, aber oft mußte Pausen machen damit das Essen weiter rutschen konnte.

Dank der Corsage war dort unten in meinem Magen nicht allzuviel Platz, trotzdem aß ich mehr als das doppelte, was sonst bei mir üblich ist. Ich war wieder sehr müde und das Bier wirkte auch nicht gerade anregend, so das ich praktisch nachdem ich gegessen hatte ins Bett fiel. Am nächsten Morgen wachte ich etwas später als üblich auf. Einen dicken Schädel hatte ich zum Glück nicht, bloß der allgemeine Trägheitsmoment, den ja jeder Mensch Morgens hat war wesentlich größer. Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Nach einem starkem Kaffee und einer kalten Dusche, meine Brustwarzen waren immer noch etwas gereizt, ging das aber auch vorbei. Während der Nacht hatte ich wunderschöne und zugleich erschreckende Träume gehabt. Die Kugeln hatten in und an mir gearbeitet, für einen Orgasmus, so war mein Empfinden, würde ich jetzt einen Mord begehen. Ich duschte wieder kalt, ich hatte während der Nacht, schlimm geschwitzt.

Meine Wärzchen waren immer noch oder schon wieder hart und Schmerzen hatte ich auch noch in Ihnen. Nach der Dusche ging es dann wieder, ich war nicht mehr so verschwitzt und in meinen Nippeln war nur ein angenehmes Brennen, als Gefühl verblieben. Zuerst wußte ich nicht was ich heute anziehen sollte, aber dann viel mir etwas ein. Ich hatte mir einmal ein Kleid direkt nach einer Hungerkur gekauft und keine zwei Tage später war ich wieder zu rund für es gewesen.

Aber mit der Corsage müßte es mir wieder passen. Es paßte wie angegossen. Es war ein sehr Figur betontes Kleines schwarzes, enger knielanger schwarzer Rock, dazu der passende Blazer, beides aus feinster Wildseide. Bluse zog ich keine an da die Seide so schön kühl auf meinen Brüsten lag und somit meine gequälten Brüste besänftigte. Als ich also endlich fertig war und mit meiner Erscheinung zufrieden mußte ich auch schon das Haus verlassen, um zu meiner, noch neuen, aber schon heiß geliebten Arbeitsstelle pünktlich zu erscheinen.

Ich hatte noch nicht das Interesse, seine Reaktionen auf mangelnde Disziplin kennen zu lernen. Irgendwann werde ich es ausprobieren, ich weiß dafür bin ich noch nicht stark genug. Ich war fünf Minuten zu früh an der Türe, was ich ganz gut fand. Ich klingelte aber nichts passierte. Pünktlich um neun klingelte ich noch einmal und wieder rührte sich nichts, ich brauchte einige Zeit, doch war mir klar was er erwartete. Ganz langsam zog ich den Rock hoch Millimeter für Millimeter, bis er dann schließlich sehen konnte was ich darunter trug.

In der Sekunde als er es, durch seine unter dem Gitter versteckte Kamera sehen, konnte öffnete er die Tür. Wie erwartet zeigte er sich nicht, so ging ich in mein Büro. Mein Rechtsanwalt muß ein absoluter Nachtmensch sein denn auf meinem Tisch lagen schon wieder ein paar Kassetten von seinem Diktiergerät. Es wunderte mich jetzt, als ich darüber nachdachte wie gut auch die Arbeit klappte, trotz, oder vielleicht gerade wegen unserem besonderen Verhältnis. Ich schüttelte mit einem Lächeln die Gedanken aus meinen Kopf und schnappte mir die erste Kassette, um damit anzufangen.

“Guten, Morgen ich hoffe sie hatten gute Träume….”, war das erste was ich auf dieser Kassette hörte. Diese Freundlichkeiten waren es für mich, die diesen Job als solches so besonders machten, was er noch mit mir anstellte, nun ja, es macht Spaß und macht schlank, Corsage sei dank. Auf der ersten Kassette waren nur Briefe und Faxe die schnell raus mußten, nach anderthalb Stunden stand ich mit Ihnen vor ihm, er schaute kurz rüber und dann unterschrieb er sie alle.

Während der ganzen Zeit sagte er kein Wort, trotzdem zeigte er mir, ohne mich zu berühren das er mit meiner Arbeit zufrieden war. Nach dem er alle Sachen durch hatte gab er mir sie nicht sofort zurück, als erstes warf er mir eine Kußhand zu und dann legte seine Finger auf die Lippen. Was jetzt kam war unbeschreiblich, die Kugeln an die ich mich schon soweit gewöhnt hatte begannen ein teuflisches Lied zu summen, seine Hand lag auf einem kleinem schwarzen Kästchen mit Drehregler.

Immer wenn er mit dem Regler spielte wurde das Summen der Kugeln anders, weicher, mal härter. Nach einiger Zeit wollte ich Ihn, darum bitten den Summer auf volle Pulle zu drehen damit ich endlich kam, er hatte die ganze Zeit mit mir gespielt und immer kurz vor dem erlösenden Augenblick das Summen der Geischa-Kugeln auf ein Minimum reduziert, so das ich aus dem Takt kam und somit der Orgasmus doch nicht kam.

Ich konzentrierte mich und versuchte Ihn direkt anzusehen, aber bevor ich das erste Wort sagen konnte, gab er mir nur durch Zeichen zu verstehen, daß wenn ich nur ein Wort sagen würde das Spiel vorbei wäre. Aber er erlöste mich danach recht schnell, noch dreimal stoppte er mich kurz davor und dann ließ er sie durchrennen. Was ich jetzt fühlte war nicht mehr normal, der Orgasmus war so intensiv das ich mich dabei naß machte! Als ich wieder zu Sinnen kam lag ich auf dem Boden neben dem Schreibtisch, ich war wohl ohnmächtig geworden und dann in meinen eigenen Saft gefallen.

Er war im Augenblick nicht im Raum, als ich auf die Uhr sah erschrak ich es hatte wenigstens zweieinhalb Stunden in der Ohnmacht verbracht. Das Kostüm was ich trug war völlig versaut, von meinem Saft und dem langen liegen. Ich versuchte aufzustehen was mir nicht allzuleicht viel, da ich immer noch recht wackelig auf den Beinen war und mein linker Fuß total eingeschlafen war.

Irgendwie schaffte ich es aber trotzdem, es war total genial wie ich mich fühlte, ich hatte mich bisher in meinem Leben nur einmal so befriedigt gefühlt und da hatte ich mich 6 Männern für ein Wochenende auf einer Segelyacht zur Verfügung gestellt, die Geschichte kennst du ja mein Tagebuch. Er konnte dieses Gefühl erzeugen ohne mich zu berühren, jetzt wußte ich, ich gehöre ihm.

Ich haßte den Gedanken das heute Freitag war und ich Ihn erst am Montag wieder sah. Wieder in meinem Büro versuchte ich meine desolate Erscheinung, meinem Stand und meiner Aufgabe näher zu bringen, was allerdings nicht allzu gut gelang. Als ich dann halbwegs fertig war, kam er in mein Büro, lächelte mich an und Fragte: “Ich hab was zu essen besorgt, sie waren ja aus irgendwelchen merkwürdigen gründen dazu nicht im Stande.”

Das lächeln was er dabei auflegte war einfach nur süß und gemein zugleich, was hatte ich mich in diesen Mann verknallt. Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei und dann war es für mich auch schon Zeit Nachhause zu gehen, als ich dann fast Zuhause war viel mir auf das ich die Corsage und die Kugeln immer noch so trug wie gestern, ich würde die Sachen wohl noch bis Montag tragen müssen, ich hatte ja keinerlei Möglichkeit mich ihrer zu entledigen.

Ein anregendes Wochenende
Ich war ziemlich am Ende, als ich heute Nachhause kam. Erst in der Bahn ist es mir richtig bewußt geworden was das für ein Wochenende werden würde wenn ich Ihn nicht dazu bringen würde, die Sachen von mir zu nehmen. Es würde der Himmel und die Hölle auf Erden werden, der Himmel da mich diese Situation erregte, die Hölle da ich angst hatte vor dem was passieren könnte wenn ich das Teil wirklich noch bis Montag tragen mußte, mit dem Gürtel hatte ich mich abgefunden, aber die Corsage…

Sofort als ich in meiner Wohnung rief ich bei ihm an, aber es sprang nur der Anrufbeantworter an und teilte mir mit das er dieses Wochenende für niemanden zu sprechen sei und erst am Montagmorgen wieder erreichbar wäre. Nach dem Piep des Anrufbeantworters hielt ich den Hörer noch eine Ewigkeit ans Ohr, ich wollte nicht glauben was ich da gehört hatte, ich ahnte, daß er wegen mir nicht erreichbar sein wollte, er wollte das ich so bleibe wie ich bin.

Irgend wann legte ich den Hörer auf und zog mich soweit aus wie ich konnte und duschte, ich ließ nur das kalte Wasser laufen um aus diesem Traum zu erwachen der keiner war. Als ich mich dann selbst überzeugt hatte das dies kein Traum sondern Realität war, stellte ich das Wasser ab und trocknete mich ab. Während dem abtrocknen spürte ich wie ich schon wieder heiß wurde, meine Brustwarzen waren hart und sehr empfindlich waren. Sie taten nicht mehr weh, die Schmerzen, die ich hatte waren verschwunden, sie waren nicht mehr wund.

Ich war geil und konnte mich noch nicht einmal richtig befriedigen, da ich ja nicht an mein Golddöschen rann kam. Ich überlegte was ich machen sollte, an meiner körperlichen Situation konnte ich ja nichts ändern, also mußte ich ein Lösung finden. Die Lösung war ganz einfach, Ablenkung, also nahm ich mir den Föhn und pustete meine Haare und die Corsage trocken. Dann zog ich einfach probehalber eine meiner Jeanshosen an, den Gürtel sah man nicht aber den Gürtel mußte ich um drei Löcher erweitern so schmal war meine Talie im Vergleich zu Ihrem ungeschnürten zustand.

Dazu zog ich einfach nur ein schwarzes T-Shirt an, zuerst wollte ich ein weißes anziehen aber dann hätte man die Corsage gesehen und das wollte ich nicht. Noch eine leichte Jacke dazu und ich konnte meinen Umzug durch die Gemeinde beginnen. Ich begann in meiner Stammkneipe, leider war auch Horst da, ich hatte mal den Fehler gemacht ihn im Suff dran zu lassen obwohl er verheiratet war, seit dem versucht er eine Wiederholung dieser Tat zu erreichen, ich weiß noch nicht einmal genau was an diesem Abend passiert war, so blau war ich gewesen, aber ihm schien es gefallen zu haben.

Für mein Portmonai war es aber immer ein Vorteil wenn er in der Nähe war, er hatte für mich immer die Spendierhosen an. Es waren schon einige der Stammgäste hier, ich kannte sie alle und mit einigen verstand ich mich auch richtig gut. Meine Bekannte, sie hieß übrigens Ulli, war wieder da, zielstrebig steuerte ich den Platz neben Ihr an. “Hallo Ulli, wie geht’s.”, mit diesen Worten setzte ich mich neben sie.

Zuerst erschrak sie ein wenig, sie war voll in den Gedanken gewesen und dann grinste sie mich an: “Hab grad an dich und die Aktion von gestern gedacht, mir geht’s gut und dir?” “Eigentlich gut, bis genial, bis auf ne größere Kleinigkeit.” Sie sah mich fragend an, dann faßte sie mir an den Hosenbund, strich dort leicht über meinen Rücken, was bei mir eine wohlige Gänsehaut auslöste. “Ich, glaube ich ahne was du meinst, daß gleiche wie gestern?” “Jop, ich hatte es noch nicht wieder aus. Wenn du wüßtest was dieser Mann mit mir anstellt und es mir auch noch gefällt, würdest du mich für verrückt erklären.

Deshalb bin ich auch hier ich brauche ein wenig Ablenkung.” Wir sprachen jetzt erst mal nicht mehr über die Sache, wir tranken unser Bier und sie erzählte mir den neuesten Klatsch. Es war eine herrliche Ablenkung. So nach ner Stunde, ihr ging langsam der Gesprächsstoff aus, gesellte sich Horst dazu und machte sich durch den Spruch: “Zwei Kölsch, für die Damen.”, etwas beliebter als er eigentlich war.

Die erste halbe Stunde war er sehr unterhaltsam und lustig, aber dann gingen mit ihm die Hormone durch, ich war zwar geil, daß ich es nicht mehr aushielt aber wie er es dumm dreist versuchte mich dazu zu bringen ihn in mein Bett zu lassen war schon nervend. Trotzdem mußte ich ganz breit grinsen, denn ich hatte eine gemeine Idee. Als erstes gab ich Ulli zu verstehen das ich mit Ihr alleine sprechen mußte, sie verstand sofort und keine Minute später waren wir in dem Klo, wo ich ihr schnell meinen Plan erklärte.

Sie war sofort mit meinem Plan einverstanden, wir wollten uns also auf seine Kosten einen kleinen Spaß erlauben, als erstes sollte er uns einen schönen Abend finanzieren. Während wir ihn immer heißer machen würden und dann wenn er auf einen glorreichen Abschluß hofft schicken wir Ihn heim zu seiner Frau. Wir mußten bei dem Gedanken kichern, wie zwei verknallte Teenies.

Wir machten uns noch ein wenig frisch und dann ging es auf in den Kampf. Es war noch einfacher als ich es mir vorgestellt hatte, Ulli und ich hatten einen wunderschönen Abend, das beste war das Spargelessen im Steakhaus, dem Horst wären fast die Augen ausgefallen. Ich nahm jeden Spargel einzeln von der Platte auf um dann mit der Zungenspitze, das Köpfchen des Spargel und dann schob ich mir die Stange ganz langsam in den Mund. Ulli machte es nach dem sie es bei mir gesehen hatte.

Horst starrte uns nur an, ich glaube aufstehen wäre für ihn zu diesem Zeitpunkt sehr peinlich geworden. Nach dem essen sind wir noch ins Kino gegangen, ‘Der König der Löwen’ so richtig niedlich. Im Kino war es sehr warm und wir drei waren die einzigsten im Kino, was zwar irgendwie seltsam war aber ganz gut in das Spiel von mir und Ulli, wir nahmen uns also Horst in die Mitte. Noch während des Werbeblockes sagte ich zu Ulli: “Ist dir auch so warm…” “Ja!”, antwortete sie und machte als Bestätigung den obersten Knopf Ihrer Bluse auf.

Nach Lagn… und den Obligatorischen Eisverkäufer, ging das Licht vollkommen aus. Ulli öffnete immer mehr ihre Bluse, ich zog einfach das T- Shirt aus. Als Horst die Corsage erblickte mußte er tasten, ob das was er im Dämmerlicht gesehen hatte auch wirklich war, ich ließ ihn solange gewähren bis er sich ganz sicher war, dann klopfte ich ihm auf die Finger. Inzwischen hatte auch Ulli ihre Bluse komplett geöffnet, so das man Ihren schicken schwarze BH sehen konnte, auch hier gab es das gleiche Spiel für Horst, er durfte solange tasten bis er wußte das es wirklich war und dann gab es was auf die Finger.

Ulli und ich hatte unseren Spaß mit dem Film und gerade das Wissen das Horst am liebsten über uns hergefallen wäre war auch ein nicht zu unterschätzender Spaß Faktor. Nach dem Film zog ich mir wieder mein T-Shirt über und Ulli knöpfte die Bluse zu, dann fuhren wir mit nem Taxi nach Hause. Dort angekommen entließen wir Horst mit den Worten: “Viel Spaß mit deiner Frau, geil genug bist du ja!” “Aber….”, mehr bekam er nicht raus, als wir sein betrüpeltes Gesicht sahen bekamen wir fast Beileid mit Ihm.

Es war wirklich ein schöner Abend gewesen und den Scherz den wir uns mit Horst erlaubt hatte war noch komischer als erwartet. Ulli und ich mußten uns aneinander festhalten um nicht umzufallen vor lauter lachen. Wir verabschiedeten uns voneinander und jede von uns machte sich auf in ihr Bett. Am nächsten Morgen wachte ich spät auf, was ja nach der letzten Nacht nicht verwunderlich war.

Nach dem ich auf dem Klo war, wo ich auch das erste mal durch den Gürtel scheißen mußte, was besser ging als ich dachte, stellte ich mich unter die Dusche um mich durch das Wasser langsam aber sicher wecken zu lassen, ich war immer noch ein wenig schlaftrunkend. Dabei bemerkte ich das nichts an dem Gürtel hängen geblieben war. Der Stoff war wohl keine normale Seide, denn Flüssigkeiten perlten einfach an ihm ab und auch die mein Aa blieb nicht daran haften, worüber ich sehr froh war, da ich jetzt sicher war das ich damit auch unterwegs auf eine Toilette gehen konnte, ohne hinterher wie eine zu riechen.

Nachdem ich im Bad fertig war und gefrühstückt hatte, überlegte ich was ich tun sollte. Ich lief immer noch nur mit der Corsage und dem Keuschheitsgürtel bekleidet durch meine Wohnung und wußte nichts mit mir anzufangen, am liebsten hätte ich jetzt mit mir selbst gespielt aber das ging ja leider nicht. Plötzlich hatte ich dann eine Idee, joggen, die Geischa-Kugeln in mir würden mir dann sicherlich das bringen was ich mit meiner Hände Arbeit nicht erreichen konnte.

Ich rannte wie eine Wahnsinnige, da es mir wahnsinnigen Spaß machte und meine Logik bewahrheitete sich, das erste mal kam es mir da war ich noch keine 10 Minuten gelaufen, ich mußte mich auf eine Bank im Park setzen so heftig war das Gefühl. Als ich meinen Körper wieder als Körper und nicht als lodernde Flamme der Lust spürte, bemerkte ich das meine Jogginghose total durchnäßt war. Über wenig genutzte Wege schlich ich mich nach Hause und mit viel Glück sah mich niemand in diesem Zustand der mich kannte.

Wieder hatte ich das Problem was ich heute tun sollte, als mir nichts einfiel setzte ich mich vor den Fernseher und schaute nach ob einer der c.a. 30 Sender die rein bekam, was anständiges brachte. Wie üblich landete ich bei VIVA2 und schnappte mir ein Buch. Ich konnte mich nicht auf das Buch konzentrieren, mir schwirrte immer intensiver Bilder dieser verrückten Wochen durch den Schädel.

Mir wurde immer bewußter das ich meinem Rechtsanwalt verfallen war und für ihn alles machen würde nur damit er weiter alles mit mir machte. Wie er das geschafft hatte wußte ich nicht, es war mir auch egal und doch hatte ich Angst vor mir selber. Langsam döste ich während dieser Gedanken ein, plötzlich wurde ich von zwei Sachen geweckt, die Akkus in den Kugeln waren wohl doch noch nicht ganz leer gewesen, denn sie Summten ein leises angenehmes Lied und die Türglocke klingelte Sturm. Mit den Worten:

“Bin ja schon auf dem Weg.”, stand ich auf und ging so wie ich war zur Tür. Als ich die Tür öffnete, hörte ich wie sich die Tür vom Aufzug schloß und das Summen der Kugeln verstummte im gleichen Moment. Vor meiner Tür lag ein Paket was in einfaches Packpapier eingewickelt war und darauf stand nur: “Bis Montag” Schnell nahm ich das Päckchen, da mir, durch den kühlen Luftzug bewußt wurde wie ich hier im Flur stand. In der Wohnung rannte ich mit dem Geschenk so schnell ich konnte zum Tisch, selten hatte ich eine Überraschung so schnell ausgepackt.

In dem Paket waren vier Sachen, ein Paar Stiefel, eine Corsage und ein Briefumschlag, als erstes las ich den Brief: Hallo Monika, Es tut mir sehr leid, aber ich vergaß das sie noch nicht gewöhnt sind in einer solchen Kleidung längere Zeit zu verbringen. Hier im Umschlag ist der Schlüssel für das Schloß der Corsage. Es würde mich sehr freuen wenn sie die andere Corsage am Montag tragen würden, dazu noch die Schuhe. Etwas passendes für darüber wird ihnen schon einfallen. bis Montag Ihr …..

Er hatte Glück das er sich so schnell verzogen hatte sonst wäre ich ihm um den Hals gefallen und gefragt ob er mich nicht direkt mitnehmen könnte. Also machte ich mich daran die Corsage auszuziehen. Ich hatte sie jetzt drei Tage an und war doch irgendwie froh und gleichzeitig traurig das ich mich Ihrer entledigte. Was jetzt kam hatte mich niemand vorbereitet, die Schmerzen die entstanden als sich mein Körper wieder in seine natürliche Form brachte. nach einer guten halben Stunde waren sie aber dann vorbei.

Ich machte dann nur noch was zu essen, danach kurz ins Bad und dann ab in die Falle. Ich konnte lange nicht einschlafen, da ich zu nachdenklich war, mir wurde immer klarer wo das alles hinführen würde, außerdem brauchte ich richtig was zwischen die Beine. Irgendwann schlief ich dann doch ein und träumte von Orgasmus der sich über ein ganzes Wochenende hinzog.

Normalität, was ist das was man als normal empfindet
Der Wecker klingelte und ich erwachte wohlig entspannt und erholt. Nachdem ich in der Dusche gewesen war, suchte ich mir die Sachen für darüber raus, da ja klar war was ich darunter tragen würde. Mit einer Schere entfernte ich die Strumpfhose da sie schon völlig löchrig war.

Ich hatte noch ein paar schwarze halterlose Strümpfe, die ich jetzt über meine Beine streifte. Dann legte ich die Corsage an, ich schnürte sie so eng wie ich es alleine hin bekam. Dann legte ich das Darüber an und machte mich auf den Weg. An der Tür gab es wieder das bekannte Spiel, danach wurde ich dann eingelassen. Er erwartete mich zu meiner Überraschung schon an der Tür.

“Hallo, Monika, wie war das Wochenende, die Strumpfhose war wohl etwas zerfetzt, sonst hätten sie sicherlich nicht die Strümpfe angezogen. Aber egal, hier ist der Schlüssel und kommen sie dann bitte nackt in das Bad, lassen sie die Sachen einfach hier liegen.” “Wie euer Gnaden befiehlt!”, ich war froh das ich mich jetzt sehr wahrscheinlich richtig sauber machen konnte. Ich brauchte keine 3 Minuten, obwohl ich einige Zeit für die Corsage brauchte, um im Bad zu stehen.

Im Bad erschrak ich erst einmal über das was ich in der Badewanne sah, es aus wie ein mittelalterliches Folterinstrument aus chirurgischem Stahl und ein paar Lederriemen. Ich hatte aber nicht die Zeit mir das ganze Spiel anzusehen, da er es wieder schaffte meine ganze Aufmerksamkeit auf ihn zu richten. “Sie haben wohl etwas vergessen abzulegen, Monika…die Kugel, die stören jetzt.”, tatsächlich jetzt wo er es erwähnte bemerkte ich dieses angenehme drücken wieder, ich fühlte mich richtig gegen einsam als ich sie am Fädchen haltend, vor mir hielt.

Er nahm mir sie ab und sagte er nur kurz: “Mund auf!”, nach dem üblichem: “Wie euer Gnaden befiehlt!”, stand ich mit weit geöffneten Mund vor ihm. Ich erschauerte bei dem Gedanken was er wohl jetzt mit mir machen würde und meine Gedanken waren richtig gewesen. Er lies die Kugel die ich bestimmt 96 Stunden in mir getragen hatte in meinen Mund fallen. Mit einem sanften Stubser auf mein Kinn gab er mir zu verstehen das ich den Mund schließen sollte. Danach ergriff er meine Hand und ließ mich in die Wanne steigen.

Dort mußte ich mich in dieses merkwürdige Gestell setzen, es machte viermal kurz Klick und ich konnte mich nicht mehr aus dem Gestell erheben, da meine Beine und Arme mit metallenen Schnallen daran fixiert waren. So etwas hatte ich zwar erwartet aber das Gefühl was diese Fesselung bei mir auslöste war von mir nicht erwartet. Ich mußte ihm zusehen wie er den Brausekopf der Dusche entfernte und dann den Schlauch an einem Merkwürdigen Gebilde aus Stahl befestigte. Es zu beschreiben ist schwierig. Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Das Gebilde war aus blanken Stahl und hatte Stäbe, die rund waren und leicht gebogen, beide hatten am Ende eine Kugel mit vielen Löchern. Die Stäbe waren unterschiedlich lang und dick. Der dünnere, der gleichzeitig auch der längere war hatte eine Länge von knapp 15cm die Kugel an seine Spitze hatte einen Durchmesser von gut 3cm. Das andere Ende war in etwa halb so lang und die Kugel darauf war gut 6cm dick.

Mit einem Seil was durch eine Bohrung gezogen wurde fixierte er es in mir. Dann stellte er das Wasser ein. Mir wurde ganz anders, erst war das Wasser kühl und die Kälte durchfuhr mich wie ein Schock. Zum Glück erwärmte es sich schnell auf eine angenehme Temperatur. Dann bemerkte ich den eigentlichen Zweck dieses Dinges, es reinigte mich nicht nur von innen, nein das pulsieren des Wassers machte mich geil.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er blieb gut eine halbe Stunde weg und ließ mich mit meinen Gefühlen alleine. Inzwischen war da nicht nur Lust sondern auch ein unangenehmes Gefühl. Mein Bauch sah aus als wäre ich im 10Monat schwanger soviel Wasser hatte sich in meinem Darmtrakt gesammelt. “Wie geht es ihnen?” “Ich weiß es nicht, in dem einen Moment denke ich das es mir gleich kommt, in dem anderen das ich gleich platze wenn das Wasser nicht bald aus meinem Darm verschwindet.”, ich hatte die Hoffnung das er jetzt dieses merkwürdig Gerät aus mir entfernen würde und ich dann es einfach laufen lassen könnte.

“Ich glaube ich weiß was sie meinen, meine Liebe.”, bei diesem Satz streichelte er mir sanft über den Bauch, “Ich werde jetzt folgendes tun, das Wasser abstellen, dann ihr Spielzeug entfernen, dann von ihren Fesseln befreien und dann dürfen sie sich auf der Toilette entleeren. Wenn sie es nicht schaffen es solange einzuhalten, wieder hole ich die ganze Prozedur und zwar solange bis sie gelernt haben ihren Körper zu beherrschen.” Natürlich schaffte ich es nicht, ich brauchte vier Anläufe bis ich es endlich geschafft hatte.

Trotzdem war er sehr zufrieden mit mir. Nackt wie ich war durfte ich dann in mein Büro gehen und meine Arbeit erledigen, das Leder des Stuhles machte mir ganz schön zu schaffen. Als es Mittagszeit wurde klingelte es an der Tür, unschlüssig blieb ich sitzen so konnte ich unmöglich zur Tür gehen und öffnen.

Es klingelte wieder und die Gegensprechanlage ging an: “Monika es hat geklingelt, lassen sie bitte denjenigen ein der vor der Tür steht und führen ihn in mein Büro.” “Ich bin nackt!”, antwortete ich ihm fast hysterisch. “Ich weiß und beeilen sie sich oder ich werde wütend, sie bleiben nackt!”, ich mußte also nackt zur Tür gehen und jemanden wild fremden einlassen, der Gedanke war erniedrigend und erregend zugleich. Mit jedem Schritt den ich der Tür näher kam prickelte es mehr.

Wer erwartete mich hinter dieser Tür und vor allen Dingen was. Als ich die Türe erreichte hielt ich es fast nicht mehr aus, ich hatte Angst vor dem was ich jetzt tun wollte und es machte mich stolz meinen Körper zu präsentieren. Als ich die Tür öffnete, stand Sie vor der Tür, Die Frau die letzte Woche da war und mir an die Brustwarze gegangen war. Wieder lächelte sie mich an und griff an meine Brustwarze. Diesmal sagte sie aber kein Wort, in der anderen Hand hatte sie eine recht große Tüte aus der es recht verlockend roch.

Es war ja auch schon Mittagszeit und ich hatte Hunger. Einen Orgasmus hatte ich durch ihre Berührung nicht obwohl ich glaubte ich müßte vor Geilheit gleich platzen. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte ging ich vor und brachte sie in sein Büro. “Hallo Liebling!”, begrüßte er die Frau freudig und nach dem sie ihn erreicht hatte gab sie ihm einen intensiven Begrüßungskuß. Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte, ob ich es einfach ignorieren oder meinen Gefühlen freien Lauf lassen sollte und meine Eifersucht zeigen sollte.

“Monika darf ich ihnen meine Frau vorstellen, das ist Stephanie.” “Monika, du wirst mich mit Herrin ansprechen und meine Wünsche und Befehle ebenso wie die von meinem Mann ausführen, verstanden!”, sagte sie in einem ziemlich harten Ton zu mir. Ich mußte erst einmal ein paar mal kräftig schlucken um meine Stimme wieder zu finden und sagte ich: “Ja, Herrin!”, wieder einmal setzte mein Verstand aus, ich wollte weiterhin für ihn arbeiten und es genießen auch wenn es hieß ihn mit einer anderen Frau zu teilen.

Wir aßen gemeinsam, ich nackt und sie angezogen. Ich beteiligte mich nicht bei Ihren Gespräch. Ich aß einfach und dachte schweigend über die neue Situation nach, dabei kamen mir ein paar Gedanken, wenn man sie mir vor vier Tagen vorgeschlagen hätte ich mich entrüstet abgewendet, aber jetzt fing meine kleine Lustgrotte bei den Gedanken an zu singen. Als wir dann fertig, waren und alle eine Verdauungszigarette geraucht hatten, sagte er zu mir:

“Die Statue draußen kennen sie ja schon, als Nachtisch wünsche ich mir das sie uns eine gute Show, auf dem Stein liefern.” “Wie euer Gnaden befiehlt!”, kam es bei mir wie aus der Pistole geschossen und machte mich sofort auf den Weg in den Garten. Sie kamen mir etwas langsamer nach. Als sie in den Garten kamen ritt ich schon auf dem steinernen Apoll und war schon ganz kurz davor zu kommen.

Ich sah sie nicht sondern hörte nur Ihren Befehl: “Stop, warte noch was!” Ich war so verdutzt durch den Befehl das ich sogar sofort reagierte und mit meinem wippen auf diesem wunderbaren Stück Stein aufhörte. “Was sagt, die brave Sekretärin?”, kam es nun von Ihm. “Wie euer Gnaden befiehlt, DANKE HERRIN”, innerlich fügte ich noch dazu: “Du Schlampe, du wußtest ganz genau noch zwei-, dreimal und ich wäre fällig gewesen.” Als ich Ihr Gesicht sah, wußte ich das sie sich köstlich am amüsieren war.

Plötzlich spürte ich ihre Hände an meiner Talie und ihren Atem an meinem Rücken, als ich nach hinten schaute sah ich wie er ihr den Rock über den Po streifte und dann seinen Steifen in sie hinein bohrte. Ich wollte es nicht sehen, da ich diesen Schwanz für mich haben wollte und nicht bekam. Dafür bekam ich seine Kraft zu spüren, jeder seiner Stöße in Sie, leitete sie zu mir weiter, so fickte er uns beide auf einmal.

Natürlich wenn ich nicht so kurz vor meinem Orgasmus gestanden hätte, hätte diese Aktion mir kaum Spaß machen können, aber so war ich und mein Körper hell auf begeistert. Ich genoß meinen Orgasmus in vollen Zügen und hoffte er würde nie vergehen. Natürlich verging auch dieser irgend wann. Als er vergangen war bekam ich mit das Sie jetzt soweit war. Sie schrie und krallte sich an meinem Körper fest das es weh tat, aber es war auch schön, da ich dadurch ihre Lust spürte.

Ihr Griff lockerte sich nach einiger Zeit. Dann ließ sie mich ganz los und sagte zu mir: “Komm von dem Knüppel runter, ich hab heute noch was vor. Bring dich neben uns so in Stellung das du mir Zuschauen kannst wie ich jetzt meinem Mann den Saft aus den Eiern saugen werde!” “Sofort, Herrin!”, kam es aus meinem Mund, ich verstand nicht was mit mir los war, aber ich wußte es war das was sich mein Unterbewußtsein schon immer gewünscht hatte.

Mir wurde jede Verantwortung und jede Schuld für meine Taten genommen da ich ja nur gehorchte. So kniete ich mich, mit möglichst weit gespreizten Beinen, seitlich neben sie hin und schaute gierig zu wie sie ihm das Sperma aus den Eiern saugte. Es war sehr erregend und frustrieren zugleich, am liebsten hätte ich sie dazu gebracht mich auch mal rann zu lassen und vielleicht ein paar Tropfen Sperma abzugeben aber als ich anfing meinen Mund auf zumachen überreichte er mir den Knebelball.

Nach meinem Sätzchen für ihn hatte ich dann nichts eiligeres zu tun als den Ball anzulegen und mir somit jede Chance zu rauben mich akustisch einzumischen. Sie stieß sich seinen großen harten Kolben mit vergnügen und Lust in ihren Hals, er genoß es sichtlich so von ihr verwöhnt zu werden. Ich mußte mich zwingen in meiner knieenden Wartestellung zu verharren denn am liebsten hätte ich mir dieses Rohr sofort in meine Löcher geschoben, wobei es mir egal wäre wo er es ansetzen würde.

Selbst einen Analfick stellte ich mir mit diesem Rohr als sehr erregend vor. Obwohl ich dort praktisch, selbst nach der Behandlung von Heute Vormittag, dort noch Jungfrau bin. Ein gurgelnder Laut von ihm riß mich aus meinen Träumen. Er spritzte ab, daß sah man seinem Körper an aber ich konnte nichts von dem sehen worauf ich hoffte, ich wollte sein Sperma fühlen, schmecken, oder zumindest sehen aber nichts von alledem geschah.

Ich sah nur wie sie schluckte und schluckte und schluckte und dann wurde mir klar sie schluckte nicht nur sein Sperma sondern auch seinen Urin. Mir passierten im Augenblick meiner Erkenntnis zwei Sachen gleichzeitig, mir wurde schlecht und hatte einen Orgasmus! “Monika, komm mit, wir gehen einkaufen!”

Ich brauchte einen Augenblick um mich zu fassen und erwiderte ich, wie es sich für eine Sklavin gehört: “Ja, Herrin!”, es dieser Augenblick, diese stupide Wiederholung, machte mir klar, daß ich keine andere Wahl mehr hatte, ich wollte es so. Ich brauchte es so um glücklich zu sein! Für mich würde es das erste mal sein, daß ich es normal empfinden würde glücklich zu sein.

Einkaufen mit der Herrin
Wir drei gingen zurück ins Haus, er ging direkten Weges in sein Büro und sie ging mit mir in einen Raum in dem ich noch nicht war, im Endeffekt war dieses Zimmer nichts anderes als ein riesiger begehbarer Schrank. Dort ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und dann warf sie mir etwas schwarzes zu.

Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Strech- Minikleider, wo man als Frau Angst haben muß wenn man sich ungeschickt bewegt, daß sie bis zum Bauchnabel hochrutschen. “Zieh das an, dazu deine schwarzen Pumps, sonst nichts. Ich warte an der Tür auf dich.” “Ja, Herrin, ich bin sofort da!”, in ihrer Stimme lag etwas wie Ungeduld was mir klar machte, daß wenn ich zu lange brauchen würde es ziemlich bitter bereuen würde.

Ich war nach zwei Minuten an der Tür, aber von ihr hörte ich kein Wort der Anerkennung oder Lobes, nur durch ein leichtes anheben einer Augenbraue konnte ich mit bekommen das sie erfreut über meine Mühe war. Nach einem kurzen Blick in den Spiegel im Flur mußte ich anerkennend lächeln, ich sah gut aus. Außerdem wußte ich jetzt ganz genau das wenn ich mich setzen würde, daß sehr vorsichtig machen müßte da ich sonst mehr in der Öffentlichkeit zeigen würde als ich wollte, oder?

Irgendwie war ich mir da doch nicht mehr so sicher, der Gedanke das ich mich in der Öffentlichkeit nackt zeigen würde hat doch noch etwas erregendes. Mit den Worten: “Mach deine Brustwarzen hart!”, holte sie mich aus den Gedanken, ich antwortete so wie es sich für mich gehörte und dann nahm ich meine Warzen zwischen meine Finger um sie noch härter zu machen als sie schon durch meine Träumerei waren. Hin und wieder nahm sie meine Hände von meiner Brust sah sich die Sache an und legte sie wieder zurück damit ich weiter machen konnte. Bis sie dann zufrieden war.

“Deine Warzen bleiben so, wenn sie nicht mehr ganz so hart sind, dann mach sie wieder hart, auch wenn wir mitten auf der Sc***dergasse sind. Wenn nicht dann sorge ich dafür das du die nächsten zwei Tage dich nicht freiwillig hinsetzt, verstanden?” “Ja, Herrin” Ich machte mir auf den Weg zur Bahn Gedanken darüber was sie damit gemeint hatte als sie gesagt hatte das ich mich zwei Tage mich nicht hinsetzen könnte und alle Möglichkeiten die mir einfielen, gefielen mir nicht, sie waren alle äußerst brutal und schmerzhaft.

Also wollte ich dafür sorgen das, es nicht eintrat was sie versprochen hatte. An der Bahnhaltestelle spielte ich mir zweimal an den Warzen rum und konnte es zum Glück so machen das es sonst niemand mit bekam, außer sie und jetzt konnte ich das erstemal ein leichtes anerkennendes Lächeln in ihrem Gesicht sehen. In mir ging die Sonne auf, dieses Lächeln machte mich glücklich.

Endlich kam die Bahn, es waren reichlich Sitzplätze frei, so konnten wir uns an einen ruhigen Platz neben einander setzen. Ich mußte mich an das Fenster setzen und sie setzte sich neben mich. “Halt die Beine gespreizt, ich will sehen das du allzeit bereit bist!” “Ja, Herrin!”, es war mir peinlich in der Bahn mit leicht gespreizten Beinen und ohne Höschen zu sitzen, aber gleichzeitig bemerkte ich wie meine Muschi es genoß, hier war schon wieder Flut angesagt.

Wir fuhren zum Glück nicht allzu lange, 6 Stationen dann waren wir an unserem Ziel Neumarkt. Während der Bahn fahrt führten wir zwei in nettes Gespräch, wo ich auch endlich ihren Namen erfuhr. Ich erfuhr auch das wenn andere Menschen mich hören könnten ich sie mit ihrem Namen anreden sollte. Dann wollte sie mich noch etwas Fragen aber da, waren wir schon da. Mit meinen Brustwarzen mußte ich zum Glück im Moment nicht spielen, da die Situation mich so erregte das meine Wärzchen von alleine hart blieben.

Zuerst gingen wir über die Sc***dergasse, wo wir einige Boutiquen besuchten und sie nach einem Abendkleid für sich suchte. Wie zwei alte Freundinnen kicherten wir über alles. Wenn uns die Männer hinterher schauten kokettierten wir mit ihnen, aber den Mut uns anzusprechen hatte keiner. Wir hatten unseren Spaß. Ich hatte sogar zuviel Spaß, so das ich meine Brustwarzen vergaß und ich gewöhnte mich so an die Situation das der Reiz der davon ausging nicht mehr ausreichte um sie hart zu halten.

Sie hatte es wohl sofort bemerkt sagte aber kein Wort. Wir waren jetzt wohl gut anderthalb Stunden unterwegs, als sie sagte: “Komm wir setzen uns in ein Café und trinken was, ein Eis wäre vielleicht auch nicht schlecht” “Ja, Herrin”, gab ich erfreut zurück, da ich großen Durst hatte. Zielstrebig gingen wir jetzt auf das nächste Café zu, sie kramte in ihrer Handtasche herum als würde sie etwas bestimmtes suchen.

Plötzlich fing sie an diabolisch zu grinsen und hörte mit ihrer Suche auf. In dem Moment wurde mir ihr versprechen vom Anfang bewußt und sah nach meinen Nippeln, sie hatten mich im Stich gelassen, sie waren nicht mehr hart, als ich mir aber vorstellte was sie mit anstellen würde, fuhren die Biester wieder aus. “Na, endlich ich dachte schon ich müßte dich einen ganzen Monat am sitzen hindern.”, kam es als Kommentar dazu von ihr.

Dieses gehässige, lüsterne Gesicht was sie dabei gar nicht, aber es machte mich unwahrscheinlich an. Als wir dann saßen und unser Eis bestellt hatten, drückte sie mir etwas in die Hand: “Den Analstöpsel wirst du dir jetzt in den Anus schieben, du darfst es auf dem Klo machen. Ab jetzt hast du 7 Minuten.” “Ja, Herrin”, kam es mir mal wieder automatisch aus dem Mund, ebenso automatisch wie verstohlen nahm ich das Teil in die Hand und machte mich auf den Weg in die Toilette. In der Toilette betrachtete ich das Teil genauer.

Es war gut 10 Zentimeter lang und war wohl aus einem durchsichtigen, etwas weichen Kunststoff gefertigt. Der Durchmesser an der dicksten Stelle war wohl 4 Zentimeter, dahinter verjüngte sich das Teil wieder, und als Abschluß diente ein sichelförmiges Teil von gut 15 Zentimeter Länge. Mir wurden jetzt zwei Sachen bewußt, ich mußte Wahnsinnig sein, sich so mißbrauchen zu lassen und es zu genießen und das ich das Teil niemals ohne Schmierung an die verlangte Stelle bekommen würde.

Das erste hakte ich erst einmal als Tatsache ab und dachte mir dabei, solange es mir Spaß macht und dabei glücklich bin ist es doch egal. Das Problem der Trockenheit wollte ich zuerst mit meiner Zunge lösen, hatte dann aber eine bessere Idee. Meine Muschi schrie nach Erlösung und war naß von dem besten Gleitmittel was man sich vorstellen kann. So rollte ich einfach das Kleid nach oben und dann führte ich das Teil in meinen gierigen Lusttempel ein.

Ich hoffte das die kurze Zeit ausreichen würde mich dahin zu bringen wohin ich wollte, aber darüber brauchte ich mir keine Sorgen machen. Durch die gesamte Situation war ich so scharf das ich das Teil nur zwei oder dreimal hin und her bewegen mußte, damit ich die gewünschte Erlösung erfuhr. Ich hatte Mühe auf dem Klodeckel sitzen zu bleiben, so schüttelte mich der Orgasmus durch.

Ich versuchte aber noch während des Orgasmuses den Stöpsel, dorthin zu bekommen wohin er, laut Befehl meiner Herrin hin mußte, ich wußte in diesem Zustand würde es mir wesentlich leichter fallen als sonst. Mit einigen mühen schaffte ich es auch. Jetzt begriff ich auch das Design des Stöpsels, die Verjüngung verhinderte das er von alleine wieder rauskam und die Sichel, die sich jetzt wunderbar in meine Kimme schmiegte, verhindert das er noch tiefer eindrang.

So ausgefüllt begab ich mich mit vorsichtigen Bewegungen zurück zur Herrin, ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren und eine Uhr hatte ich auch nicht so wußte ich nicht ob ich in ihrer Zeit vorgebe geblieben war. Daher beruhigte mich ihr: “Gerade noch geschafft.” ungemein. Völlig fertig ließ ich mich also auf den Stuhl fallen, was ich sofort bereute. Es tat nicht weh aber es war einfach nur unangenehm, der Druck der in meinem Hintern entstand war so ungewohnt und ich weiß nicht wie ich es beschreiben sollte es brachte mich um meine Ruhe.

Es war als wurde ich jeden Moment ein großes Geschäft verrichten müssen ohne es zu können. Ich haßte dieses Gefühl sofort, aber noch mehr dieses gehässige grinsen der Herrin was sich in ihrem Gesicht abspielte während sie mich beobachtete. Also versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Der Kellner kam jetzt und wir bestellten uns etwas zu trinken, nach dem wir mit unseren Getränken fertig waren verließen wir das Café und wanderten weiter durch die Stadt.

Jetzt war der Stöpsel sehr angenehm, fast erregend. Zielstrebig machte sie sich jetzt auf den Weg in Richtung Severinsstraße. Im Severinsviertel in einer kleinen Nebenstraße gingen wir in ein kleines, von außen unscheinbares Geschäft. Die Verkäuferin begrüßte die Herrin ausgesucht freundlich und zuvorkommend. Dann würden wir durch eine Tür in einen hinteren Raum geführt. “Monika zieh dein Kleid aus!”, befahl die Herrin jetzt.

Ich mußte schlucken und einen Moment überlegen was für Möglichkeiten mir blieben, aber kündigen wollte ich nicht und so antwortete ich: “Ja, Herrin!”, möglichst langsam zog ich mir das Kleid über den Kopf in der Hoffnung das sie es sich doch noch anders überlegen wurde. Natürlich tat sie das nicht. Nach dem ich das Kleid über einen Stuhl gelegt hatte, konnte ich mich endlich umsehen, er hatte etwas vom Proberaum einer Schneiderei, aber es war keine normale Schneiderei, hier herrschten edle Materialien vor, Seide, Leder, Gummi.

Tagebuch einer Sekretärin Teil 01

Die Zeichnungen und Fotos die an der Wand hingen, machten die Sache noch eindeutiger, hier konnte man sich Kleidung ganz nach seinem eigenem Geschmack machen lassen. Ich stand hier jetzt nackt mit einem Stöpsel im Po den man sehen konnte und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Aus der Tür am anderen Ende des Raumes trat jetzt eine Frau in einem schlichten langen weißen Kleid.

Sie war wohl um die 45 aber hatte wie eine Art Aura eine zeitlose Schönheit. Sie begrüßten sich und tauschten einige Informationen aus und ignorierten mich dabei völlig. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich wibbelig wurde. “Zieh dir, die Schuhe aus und dann bleib mit leicht gespreizten Beinen stehen. Egal was passiert.” “Ja, Herrin!” Sie unterhielten sich jetzt noch ein paar Minuten miteinander wobei einige Sachen über mich angesprochen wurden die mir äußerst peinlich waren.

Die Frau im weißen Kleid holte aus einer Ecke ein Stehpult und fragte meine Herrin ob sie ihr helfen könnte. Sie sagte ja. Also stellte sie sich an das Schreibpult und dann wurde ich vermessen. Zuerst wie bei einem ganz normalen Schneider, sie diese Maße hatte fragte sie meine Herrin: “Die speziellen Maße auch?” “Sie werden wohl alle Maße brauchen.”, war die Antwort meiner Herrin. Was jetzt kam war peinlich und erregend zugleich.

Tagebuch einer Sekretärin Teil 02

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