Tante Karen Sexgeschichten Teil 10

Tante Karen Sexgeschichten Teil 10 :

Das Jubiläum

Die Dusche tat gut nach dem stressigen Tag. Es war jede Menge zu organisieren und planen. Endlich lag ich in meinem Bett, die Glotze flimmert vor sich hin, ohne dass ich recht mitbekommen habe, was gerade läuft. War ja auch nicht wichtig. Ich will nur ein wenig abschalten, was mir aber nicht gelingt. Immer wieder gehe ich die Liste in Gedanken durch, ob ich auch Nichts vergessen oder etwas nicht bedacht habe. Aber nicht nur ich bin gestresst die letzten Tage.

Tante Karen Sexgeschichten Teil 10

Die ganze Familie, meine Eltern, Tante Karen und Onkel Roland. Eigentlich waren sie es, die für die Hektik der letzten Tage verantwortlich sind. Genauer genommen Tante Karen und ihre Boutique.

Ja, die Boutique. Das war schon ein geiler Fick vor etlichen Wochen, als ich mit meiner mittlerweile gut befreundeten Komplizin Vicky meine Tante ausgetrickst habe. Vicky und ich sind seit dem immer wieder mal zusammen. Mal auf einen heißen Quickie, eine durchvögelte Nacht oder aber auch mal nur fürs Kino oder so. Eine Wiederholung unseres Dreiers wird es wohl nicht geben, das hat mir Tante Karen unmissverständlich klargemacht.

Zwar, so habe ich aus ihr herausgekitzelt, war es für sie ein sehr befriedigendes Erlebnis, aber sie wollte es auf sich beruhen lassen. Ich ließ es erst mal gut sein und habe sie nicht zu einem weiteren Treffen mittels meines Wissens und meiner kleinen Erpressertätigkeit genötigt. Aber wer weiß – vielleicht irgendwann.

Über meinen Hormonhaushalt kann ich eh nicht klagen. Immerhin ich Vicky stets zur Stelle und auch sie meldet sich bei mir, wenn sie was zwischen die Beine braucht. Dem ich natürlich gern nachkomme. Und außerdem kann ich meine Finger, bzw. meinen Schwanz nicht von Tante Karen lassen. Dreimal habe ich mich mit Karen seit der Geschichte in der Boutique vergnügt. Zweimal habe ich sie zuhause aufgesucht und einmal habe ich sie sogar bei uns zuhause gefickt, als sie eigentlich meine Mam hatte gebraucht, die aber glücklicherweise länger außer Haus war.

Ich habe natürlich sofort meine Chance erkannt und genutzt. Zwar war wiederum etwas Nachdruck und Überzeugung notwendig, aber es wurde dann ein heißer Fick in unserem Wohnzimmer. Ich bin fasziniert von ihr, sie zieht mich immer wieder in den Bann. Und wenn ich sie mir nur anschaue oder an ihren geilen Body denke reagiert mein Freund sofort. Das hat mich auch schon in so manch brenzlige Lage gebracht. Und es war nicht immer einfach meine Latte vor den anderen zu verbergen. Ganz im Gegensatz zu Karen, die lasse ich es ohne Scheu wissen bzw. sehen.

Wie und was sie ihrer Mitarbeiterin allerdings erklärt hat, die uns inflagranti erwischt hat, hat sie mir bis heute nicht kund getan. Auch weiß ich bis heute nicht, ob diese überhaupt weiß, wen sie damals in meiner Person vor sich gehabt hat, von Vicky ganz zu schweigen. Vor dieser Zusammenkunft hat sie mich höchstwahrscheinlich noch nie und ich sie nur einmal ganz flüchtig gesehen. Bis zu besagtem Abend.

Und so laufe ich nun die letzten Tagen immer wieder mal mit einem Zelt in der Hose herum, da mir unweigerlich meine Tante ständig über den Weg läuft. Aber leider nie ohne das Beisein von anderen. Dieses Sehen und Gesehen werden verdanke ich dem Umstand, dass es Karen´s erfolgreiche Boutique seit nunmehr 10 Jahren gibt.

Und aus diesem Anlass richtet sie eine Modeschau mit einem befreundeten Schuhladen und einem Juwelier aus. Auch ein Friseur wurde ins Boot geholt, als dass die Mädels auch wirklich top gestylt sein mögen. Ja und so hat nun jeder etwas mit dieser Modenschau zu tun.

Meine Eltern hauptsächlich mit Deko und Besorgungen und für mich wurde auch ein Job gefunden. Onkel Roland kam auf mich zu, ob ich nicht bereit wäre das Ganze mit Licht und Ton zu bereichern. Es ist hinlänglich bekannt, dass ich dafür ein Faible habe und schon bei so manche Feier als DJ tätig war.

So nütze ich meine Beziehungen zu einem renommierten Musikhaus, von dem ich schon so manches Mal mein Equipment bezogen habe. Auch wenn die Boutique sicherlich gutes Geld abwirft, so ist das Budget für die Veranstaltung doch beschränkt. Und das ist auch der Grund, warum die ganze Familie mit eingespannt ist. Nur mein Cousin Alex ist fein raus, der hat sich für vier Wochen vom Acker gemacht und wird erst zu besagtem Wochenende wieder auftauchen.

Heute nun wurde in einer kleinen Mehrzweckhalle gewerkelt, in der die Modeschau über die Bühne gehen soll. Aus mobilen Bühnenelementen ein Laufsteg aufgebaut, die Anlage für Licht und Ton hergerichtet, dekoriert und geschmückt, Nebenräume als Umkleiden für die Modells umfunktioniert. Und ein befreundeter Caterer von Onkel Roland hat schon Vorbereitungen für den kleinen Imbiss getroffen.

Schon im Vorfeld haben mir Onkel und Tante ihr Vorstellungen für die Präsentation preisgetan und so war ich gut vorbereitet. Beide waren sehr zufrieden, was ich so zusammengestellt habe. Allerhand farbige Scheinwerfer, Stroboskop und auch eine Nebelmaschine habe ich relativ günstig herbeigeschafft. Und auch der Sound kann sich sehen bzw. hören lassen. Überhaupt waren sie von meiner Musikauswahl sehr angetan.

Doch es brauchte dann doch bis zum späten Abend, bis alles seinen Platz hatte. Den letzten Feinschliff sollte das Ganze morgen bekommen, wenn eine kleine Generalprobe stattfindet. Mit diesen und allerhand anderen Gedanken schlummere ich dann doch ein. Schon früh am Morgen rappelt mein Wecker. Eigentlich viel zu früh in Anbetracht der Tatsache, dass ich Urlaub habe. Aber was tut man nicht alles für die liebe Verwandtschaft.

Und überhaupt hat mir Onkel Roland kund getan, dass er meine Mühe schon angebracht entlohnen wird. Mir soll es Recht sein – das Geld als Lehrling ist immer knapp. Und außerdem habe ich die Hoffnung, mein geiles Tantchen dieser Tage noch zu einem geilen Fick zu „überzeugen“, noch nicht aufgegeben. Auch wenn die Zusammenkünfte der letzten Tage in dieser Hinsicht sehr enttäuschend waren, da immer und überall jemand zugegen war.

Nur für wenige Minuten waren wir einmal in einer Umkleide alleine und ich bin ihr prompt an die Wäsche gegangen. Mächtig im Stress hat sie aber derart heftig reagiert, dass außer einem geilen Griff unter den Rock und an die pralle Brust nichts gelaufen ist. Aber angeturnt hat sie mich allemal und jederzeit. Stets in geilen Klamotten hat sie meine Fantasie stets auf Trab gehalten.

Und so bin ich das eine oder andere Mal mit einem mächtigen Ständer durch die Gegend getrabt. Einmal hat sie sich trotz der hohen Schuhe zu Dekozwecken auf eine Leiter gewagt und ich war natürlich sofort in ihrer Nähe um unter ihren Rock zu schielen. Außer ihr hat es keiner bemerkt und der Anblick war schon erbauend, nur viel zu knapp und kurz.

Nach einem hastigen Frühstück mache ich mich schließlich auf den Weg zur Halle. Dort herrscht schon reges Treiben. Aus Kleintransportern wird stets Ware ausgeladen. Bestimmt schon zehn Personen wuseln durch die Räume. Allesamt mir unbekannt außer Onkel Roland, der vorerst alles delegiert und organisiert. Noch ein paar letzte Arbeiten an meinem Aufgabenbereich, dann war ich soweit fertig und habe den anderen geholfen.

Mittags bringt ein Pizzalieferservice etwas zur Stärkung und dann geht es auch schon weiter. Der Tag vergeht wie im Flug. Gegen 18 Uhr tauchen dann immer mehr Personen auf. Angestellte des Schuhladens, vom Juwelier und auch vom Friseur, so wie es scheint. Jeder schleppt noch etwas in die Umkleiden und baut auf. Schon ein Wahnsinn, was für ein Aufwand dann doch betrieben wird. Ich bin gerade dabei Blumengestecke in die Halle zu schleppen, als einige nette, hübsche Mädels auftauchen. Wie sich gleich herausstellt, handelt es sich dabei um die Modells.

Diese machen das allesamt aus Spaß an der Freude, sind Bekannte und Freunde des Hauses, wie ich mir später sagen lasse. Aber einige haben wohl schon etwas Erfahrung. Aber das für mich interessanteste – alle sind wirklich hübsche Mädels. Meist in meinem Alter, aber auch zwei etwas ältere Damen dabei. „Älter“ im Sinne und Vergleich zu den anderen etwa Anfang dreißig. Aber alle schön anzusehen.

Tante Karen ist auch seit gut eineinhalb Stunden da, hat den Kopf aber ganz wo anders und schenkt mir keinerlei Beachtung. Ganz im Gegensatz zu mir. Ich beobachte sie stets, aber immer darauf bedacht, dass niemand etwas bemerkt. Nebenbei höre ich, dass Helen, ihr Angestellte in der Boutique, nach Ladenschluss auch kommt und die letzten Klamotten mitbringt. Das wird dann doch mal interessant. Wie sie wohl reagiert, wenn sie mich sieht und mich sicherlich auch als den Stecher ihrer Chefin wiedererkennt.

Nur der Tatsache, ob sie weiß, dass ich der Neffe bin, ist noch offen. Zu besagter Zeit taucht sie dann auf, bemerkt mich aber bei dem Trubel nicht. Ich sitze gerade mit Onkel Roland am Mischpult und er klärt mit mir noch ein paar kleine Änderungen ab, als sie plötzlich herantritt.

Ich habe sie schon kommen sehen, sie hingegen ist so in einer Schreibmappe vertieft, dass sie mich erst erkennt, als sie meinen Onkel anspricht. Ihr bleibt das Wort fast im Halse stecken, als sie mich erkennt. Zwar werde ich etwas nervös bei dieser Tatsache, grüße sie aber höflich.

Mein Onkel ist sichtlich erstaunt über ihren Aussetzer und blickt sie fragend an. Über ein Stammeln kommt sie aber nicht hinaus und blickt mich immer wieder aus den Augenwinkeln an. Roland will die Situation, von der er nicht weiß, was er davon halten soll, retten und stellt uns vor: „Ach ja, das ist Michael mein Neffe, er wird für Licht und Ton sorgen und das ist Helen, der gute Geist von Karens Boutique!“ Als ich ihr spontan meine leicht zitternde Hand zum Gruß entgegenstrecke blickt sie mich noch mit größeren Augen an.

Die Tatsache, dass es der Neffe war, den sie dabei ertappt hat, wie er mit ihrer Chefin und einer weiteren Dame gefickt hat, ist wohl zu viel für sie. Um die Sachlage nicht noch weiter zu strapazieren, widme ich mich nach einer freundlichen Floskel wieder meinem Job. So langsam fängt sie sich wieder und beredet mit Roland, weswegen sie überhaupt aufgetaucht ist. Sie blickt mich ein letztes Mal erstaunt an und verschwindet wieder.

Heimlich blicke ich ihr hinterher. Zwar nicht das Kaliber von Karen, aber durchaus attraktiv. Der Hosenanzug steht ihr gut, kaschiert recht geschickt ihre zwei oder drei Kilos zu viel. Bei einer Körpergröße von etwa 1,75m ist ihre Figur toll, nur hat sie ein etwas ausladendes Becken. Nicht dass es mich stört, aber die Damen selbst sind damit meist unzufrieden. Mit großen Schritten macht sie sich in Richtung der Umkleiden davon, wobei die brünetten Haare ihres modischen Pharaonenschnittes hin und her wippen. Genau im Gegensatz zu ihren wiegenden Hüften. Schon ein sehenswerter Anblick.

„He, die ist zu alt für Dich!“ reißt mich Onkel Roland aus den Träumen und schubst mich kräftig an. „Überhaupt, sie war recht komisch eben, als hätte sie ein Gespenst gesehen!“ Gespenst nicht, aber den Lover deiner Frau, schießt es mir durch den Kopf, erwidere aber nichts und kehre sogleich wieder zu unserem Thema zurück. Roland schenkt dem Geschehen keinerlei Aufmerksamkeit mehr – Gott lob.

Dann ist es soweit, die ersten Probeläufe sollen endlich beginnen. Alle Mädels, mittlerweile in modischen Klamotten bekommen auf dem Laufsteg letzte Instruktionen. Die Show kann beginnen. Auf Karens Zeichen spiele ich die Musik ab und tauche die Bühne samt Laufsteg in ein weiches Blau. Das leise Zischen der Nebelmaschine ist kaum zu hören und im aufsteigenden Dunst taucht auch schon das erst Modell auf.

Graziös stolziert sie mit wiegenden Hüften durch den Saal, erreicht das Ende des Laufsteges, stoppt, stellt sich breitbeinig für einen Moment hin, dreht sich um die eigene Achse und verschwindet wieder. So oder so ähnlich läuft es dann bei jeder der Damen. Die eine etwas professioneller als die andere, aber alle machen ihren Job gut. Zumindest soweit ich es beurteilen kann. Karen gibt hin und wieder lautstarke Anweisungen, wobei ihr Helen immer wieder mal ins Ohr flüstert und dabei eifrig mit den Fingern in die eine oder andere Richtung deutet.

So ging das dann mit mehreren Blöcken der Modenschau. Immer wieder wurde das eine oder andere geändert und korrigiert, wurden Anweisungen gegeben. Auch mich betraf es hin und wieder. Aber im Allgemeinen waren meine Vorbereitungen in Ordnung. Ich machte mir gerade einige Notizen auf meinem Plan, als ich Helen ertappte, wie sie trotz dem Trubel heimlich zu mir herüberblickte. Dies beobachtete ich dann immer wieder mal. Wenn rechtzeitig, nicke ich freundlich oder erwidere mit einer ähnlichen Geste ihren Blick. Jedes Mal hat sie verstört den Blick abgewendet.

Dann kam der letzte der vier Schaublöcke – Abendmode. Ich hatte Mühe mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Die Mädels stolzieren in Cocktail und Abendkleidern auf die Bühne, dass mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären. Meist in schwarz, aber auch das eine oder andere farbige war darunter. Und nicht nur eines war beachtlich kurz. Wow – mir schwillt nicht nur mein Kamm bei dem Anblick. Dann ist auch dieser Ablauf geklärt.

Karen wollte nun einen Komplettdurchlauf mit allem Drum und Dran. Die Uhr an der Hallenwand zeigt 20:14 Uhr. Das kann dann doch noch gut 90 Minuten dauern bis alles durch ist. Das wird wieder ein langer Tag, denke ich noch als Karen diesmal mit dem bereitliegenden Mikro die Ansage für morgen probt. Mit sicherer Stimme und gewählten Worten beginnt die ihre Proberede. Allesamt lauschen ihr aufmerksam bis die Show endlich beginnt.

Ich höre mein Stichwort und beginne mit Licht und Ton. Der Ablauf funktioniert wie am Schnürchen, kaum eine Bemerkung von Karen oder Helen ist zu hören. Sichtlich zufrieden sieht sie dem Finale entgegen. Auch die drei Mädels, die hinter der Bühne den Modells beim An- und Umziehen geholfen haben kommen hervor. Außerdem ist meine Mam dabei. Karen lobt die ganze Truppe und empfängt selbst Lob für die Vorbereitungen. Dann ist plötzlich von einer Lateshow die Rede.

Ich kann dem Ganzen nicht folgen und winke Onkel Roland herbei. Auf meine Frage hin muss es schmunzeln. Dann eröffnet er mir, dass es zu später Stunde auch noch eine kleine, aber feine Dessous-Show geben wird. Es war unklar, ob es mit den Lieferungen klappen wird, aber fast alles ist noch rechtzeitig eingetroffen und auch die meisten Modells machen mit.

Meine aufkeimende Vorfreude mischt sich mit dem unguten Gefühl, dass es erstens noch später wird als befürchtet und zweiten, dass ich rein soundtechnisch nicht darauf vorbereitet bin. Als ich dies Roland eröffne bleibt er gelassen und sagt, dass Karen dafür eine eigene CD dabei hat. Minuten später wird sie von der Lade des Players ins Innere gezogen und peppiger Popsound durchdringt die Halle.

Ich höre mir die gewählten Titel an und mache mir Notizen über Länge, Dynamik usw. Zwar ist es nicht das, was ich ausgesucht hätte, aber mir soll es recht sein. Noch zehn Minuten, dann soll es los gehen. Und es geht los: Das erste Mädel betritt die Bühne, eingehüllt in eine schwarze Korsage, halterlosen Strümpfen und hohen Hacken.

Das hübsche, aber schlichte Teilchen verdeckt zwar sehr viel, hat aber Stil und enorm erotische Ausstrahlung. So auch der Slip. Wow – das ist ja schon mal ein grandioser Auftakt. Viel zu schnell verschwindet sie wieder hinter der Wand, aber ihre Nachfolgerin lässt nicht lange auf sich warten. Diesmal in schwarz/grau. Ein neckisches Bustier mit passendem String und abermals halterlosen Strümpfen.

So taucht Modell um Modell auf und unter meinem Mischer regt es sich gewaltig. Es sind schon wirklich toll Figürchen dabei, das kann man jetzt mehr als deutlich erkennen. So allerhand Träume sind da innerhalb weniger Minuten über den Laufsteg gehuscht, grau, nachtblau, schwarz, eines in feurigem rot und natürlich einige in Weiß. Bustiers, Korsagen, BH´s, Strings, Tangas, Strümpfe und auch Strapse. Alles was das Herz begehrt.

Ich bin mächtig angeturnt und auch Onkel Roland und mein Dad standen gespielt lässig an der Wand und genossen das Schauspiel. 12 Garnituren, zwei für jedes Mädel haben sie zum Besten gebracht, dann war es leider auch schon vorbei. Noch als ich in Gedanken das für mich erotischste Outfit küren will, spricht mich Karen an.

Sie hat noch zwei Wünsche bezüglich Licht und Lautstärke. Ich habe mir dies kaum notiert, da ist sie auch schon weg – Mist – ich hätte schon noch eine kleine Anmerkung machen wollen. Vorbei.

Dann herrscht für dreißig Minuten hektisches Treiben im Saal, vieles wird verstaut und verräumt. Dann machen sich die Ersten auf den Weg. Mittlerweile ist es doch wieder 23:24 Uhr, wie mir die Hallenuhr zeigt. Auch wenn die Aufbruchstimmung sich breit macht, so merke ich doch, wie verdammt geil ich durch die Show geworden bin.

Und auch die Tatsache, dass Helen mich immer wieder mit merkwürdigem Blick mustert. Auch wenn ich mir es erträumt habe, so komme ich an Karen nicht mehr heran, ohne dass jemand in ihrer Nähe ist. Enttäuscht verlasse ich mit den Letzten die Halle. Und als Karen auch noch eine Freundin, die hinter der Bühne mithilft, in ihr Auto verfrachtet um diese heim zu fahren, erlischt auch noch der letzte Funke Hoffnung auf einen kleinen, aber geilen Quickie.

Alle Vorbereitungen waren meinerseits getroffen und so muss ich erst gegen Nachmittag in der Halle erscheinen. Den Tag habe ich genutzt um etwas abzuhängen und meine Gedanken baumeln zu lassen. Pünktlich erscheine ich in der Halle, helfe bei den letzten Vorbereitungen und fiebere wie so viele Beteiligte dem Beginn entgegen.

Schon eine Stunde vor dem offiziellen Fest trudeln die ersten Gäste ein. Manch bekanntes Gesicht taucht dazwischen auf. Von den fast 300 geladenen Gästen, zu denen hauptsächlich Kundschaft, aber auch Freunde und Bekannte zählen, dürfen nicht viele fehlen, wie ich kurz vor der Show bemerke. Die Halle ich gut gefüllt, überall stehen Grüppchen zusammen, lachen, plaudern und diskutieren. Fast ein jeder hält ein Glas Prosecco in Händen und stets wird sich zugeprostet.

Wie abgemacht, dimme ich 5 Minuten vor dem Beginn das Licht und tauche den Raum in eine weiche Atmosphäre. Dies signalisiert den Gästen, Platz zu nehmen, was sie auch tun. Es funktioniert bestens. Kaum sitzen alle, bekomme ich von Roland das Zeichen, den Spot für Karen zu schalten. Das Licht durchdringt nur für Sekunden den Raum, da steht Karen auch schon im Rampenlicht. Unter langanhaltendem Applaus nickt sie einige Male grüßend in die Gästeschar und beginnt dann mit ihrer Eröffnungsrede.

So, nun habe ich einige Minuten Zeit und mustere sie. Wenn ich auch mit meinen Mischern abseits und für das Publikum kaum zu sehen bin, so habe ich doch einen ausgezeichneten Blick auf Bühne und Laufsteg. Sie trägt ein schlichtes, aber nicht minder elegantes schwarzes Abendkleid, die top gestylt und zu einer Hochsteckfrisur gerichtet, dazu eine Perlenkette – echt wie ich vermute.

Sie sieht wieder atemberaubend aus. Das leichte Flattern ihres Spickzettels verrät, dass sie trotz ihrer souverän wirkenden Rede doch etwas nervös zu sein scheint. Im Hintergrund, aber nicht allzu weit entfernt steht Helen. Auch sie hat sich in Schale geworfen. Ebenfalls in schwarz, aber eher in die Richtung Cocktailkleid.

Ihr Oberteil funkelt, obwohl sie nicht direkt im Scheinwerferlicht steht. Ihr modische Kurzhaarfrisur im Pharaonenschnitt hat den Friseurinnen sicherlich weniger Arbeit bereitet. Nur meine ich, dass sie nun kräftiger geschminkt sei, als vorher. Auch sie sieht toll aus. Zumindest was ich aus der Entfernung sehe. Dann kann die Show beginnen.

Planmäßig läuft der erste Block über die Bühne. Nach einer kleinen Pause folgt der Zweite, der Dritte und zu guter Letzt der Vierte. Nur einmal schien es kurz zu stocken. Vermutlich ist eines der Mädels nicht schnell genug in ihr nächstes Outfit gekommen. Den Gästen sollte es kaum aufgefallen sein. Kaum ist das letzte Modell vom Steg, wechsele ich die Beleuchtung und die Musik.

Das Publikum versteht und beginnt zu klatschen. Schon stolzieren sie Damen zum Finale auf die Bühne und „last but not least“ Tante Karen gefolgt von Helen. Sie stehen den Modells in nichts nach, im Gegenteil. Dann das allseits bekannte Prozedere – Bussi hier und Bussi da, Blumensträuße werden verteilt und zum Schluss noch die Damen hinter den Kulissen hervor gebeten.

Dann hält Karen die einstudierte Abschlussrede und verspricht den Gästen noch eine kleine Überraschung zu späterer Stunde. So, das Erste wär geschafft denke ich noch, als mich Onkel Roland mit einem kräftigen Schulterklopfen zu meiner Arbeit beglückwünscht.

Plötzlich fällt mir ein Mann in der Menge auf, dessen Gesicht ich schon irgendwo gesehen habe – aber wo. Während Roland weiter auf mich einredet, überlege ich krampfhaft, ohne Erfolg. Was soll´s, es sind so manche Gesichter im Saal, die mir irgendwie bekannt vorkommen, die ich aber nicht weiter zuordnen kann.

So widme ich mich wieder dem Gespräch mit Roland. Wir plaudern noch ein Weilchen als sich auch Karen und im Schlepptau Helen aus der feiernden Masse herauslösen und sich zu uns gesellen. Auch die beiden Damen bedanken sich und es folgt gegenseitiges Loben. Dabei fällt mir auf, wie Helen die ganze Zeit uns Drei beobachtet.

Ständig mustert sie Roland, Karen und mich im Kreis und versucht irgendwelche Zeichen zu deuten. Doch Karen ist gewohnt souverän und auch ich lasse mir nichts anmerken. Onkel Roland weiß von unserem „kleinen Übereinkommen“ – Schweigen für Sex – eh nicht und ich hoffe, das wird auch immer so bleiben. Zu oft und zu lange gehen die Treffen mit meiner Tante schon und zahlreiche Beisammensein im Kreise der Familie, als dass wir beiden uns da noch was anmerken lassen würden.

Plötzlich gesellen sich zwei Herren zu uns und Roland und Karen werden mit ihnen von der feiernden Meute verschluckt. Mit einem leeren Sektkelch in Händen steht Helen etwas ratlos neben mir. Ich versuche das peinliche Schweigen zu beenden und sage: „So, ich hole mir jetzt erst einmal auch ein Gläschen Sekt, darf ich Ihnen auch noch eines mitbringen?“ Zuerst verneint sie, lässt sich dann aber doch überreden. Schnell wähle ich auf meinem Laptop noch ein paar Musiktitel aus und verschwinde dann.

Auf dem Rückweg laufe ich dem Herren, der mir vorher Kopfzerbrechen gemacht hat abermals über den Weg. Und da fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Er ist der Stecher, mit dem ich Tante Karen erwischt habe. Verzweifelt versuche ich ihn irgendeiner Tätigkeit oder Aufgabe an dieser Veranstaltung zuzuordnen, die ihn in Verbindung mit Karen bringt. Ich komme allerdings zu keinem Ergebnis.

Mit den Gläsern in der Hand kehre ich zurück und zu meiner Enttäuschung steht Helen plaudernd in einiger Entfernung bei einem Herrn. Missmutig setze ich mich wieder hinter mein Mischpult und füge frustriert weitere Titel der Playlist hinzu. In Gedanke noch immer bei dem Herren – wer er wohl ist?

Für die nächste Stunde sollte für Musik gesorgt sein. Ich will mich gerade unter das Partyvolk mischen als Helen plötzlich zurückkehrt. Sofort erhebe ich mich und strecke ich ihr das Glas entgegen. Wir prosten uns zu und trinken vom Sekt. Mein Durst ist allerdings groß und so leere ich das Glas schon im zweiten Zug. Helen nippt nur und deutet auf den Herren, mit dem sie eben geredet hat.

Ein Vertreter einer bekannten Modemarke, der ihr die Glückwünsche der Firma überbracht hat. Wir diskutieren noch etwas über die Show und sind uns einig, dass sie durchaus sehenswert und gelungen war. Neckisch frage ich: „Warum haben eigentlich nicht auch sie bei der Schau als Modell mitgemacht?“ Amüsiert schüttelt sie den Kopf, meint, dass sie wohl nicht der Typ für so etwas sei und nippt an ihrem Glas.

„Warum, sie haben eine tolle Figur und ein sehr hübsches Gesicht, sie können es mit den Laufstegschönheiten jederzeit aufnehmen!“ schmeichele ich galant. Meine Komplimente gehen ihr runter wie Öl, das kann man sehen. Dennoch versucht sie alsbald das Thema zu wechseln, als plötzlich der Unbekannt wieder in meinem Blickfeld auftaucht.

Unauffällig deute ich auf ihn um Helen auf ihn aufmerksam zu machen und frage: „Wer ist der Mann dort drüben, bei den zwei Pärchen, mit dem schwarzen Anzug und der bunten Krawatte. Ich hab das Gefühl, dass ich ihn irgendwoher kenne?“ Helen blickt mich verwundert an: „Das glaube ich nicht, er ist der Gebietsvertreter einer Unterwäschefirma!“ Jetzt bin ich im Klaren, tue aber so, als hätte ich mich dann doch getäuscht.

So, so, Tante Karen hat sich von dem Geschäftspartner also vögeln lassen. Und das auch noch zu Hause, während ihr Herr Gemahl in der Arbeit war. Das war aber auch mein Glück. Denn hätte ich sie dabei nicht beobachtet, dann wären mir viele erotische und geile Abenteuer entgangen.

Leider plagt mich schon geraume Zeit meine Notdurft und so frage ich sie, ob ich ihr nach dem Gang zur Toilette auch noch zu Trinken bringen durfte. Doch sie verneint und meint, dass sie sich jetzt eh um die Kundschaft und Gäste kümmern müsse. Schon macht sie auf dem Absatz kehrt und verschwindet in der nahen Menschenmenge.

Mist – denke ich und ziehe von dannen, aber nicht ohne vorher ihren graziösen Abgang zu genießen. Sie hat einen tollen Hüftschwung, der bis über die Knie hinab zu gehen scheint. Wie auf eine Linie setzt sie einen Schritt vor den anderen, während ihr Becken dabei hin und her pendelt. Ihre Schultern hingegen scheinen dies auszugleichen. Jetzt fallen mir ihre kräftigen Waden auf, die in trotzdem schlanken Fesseln enden, die in schwarzen Pumps davon stöckeln. Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen – erst recht, wenn ich an die noch kommende Dessous-Show denke.

Dann schwatze auch ich mich durch die Gesellschaft, doch viele bekannte Gesichter sind nicht darunter. Auch komme ich kurz mit einem der Modells ins Gespräch, die aber absolut arrogant rüber kommt, was überhaupt nicht mein Fall ist. So schlage ich mir die Zeit bis es weitergeht um die Ohren. Aber wann genau soll das sein. Das wollte Karen dann spontan entscheiden. Angedacht war so gegen 23 Uhr. Also noch gut fünfzehn Minuten. Um Genaueres zu erfahren, mache ich mich auf die Suche nach ihr, kann sie aber nirgends entdecken.

So gehe ich nach hinten. Schon als ich die Gangtüre öffne dringt hektisches Geschnatter an meine Ohren. Die Damen sind alle schon wieder beim Umkleiden. Und das entpuppt sich als durchaus sehenswert. Als ich in eine der provisorischen Umkleiden schiele glaube ich meinen Augen nicht zu trauen. Blanke Kehrseiten, manche nackte Brust und schon so manches neckische Textil gibt es zu bestaunen. Ich trete einen Schritt zurück um die kleine Privatshow zu genießen und nicht gesehen zu werden.

Als sich eines der Modells bückt um in ihren Slip zu steigen kann ich sogar für einen Moment ihre blank rasierte Schnecke sehen. Eine weitere hat ihr langes Bein auf einen Stuhl gestellt um einen Strumpf über ihren Schenkel zu streifen. Welch betörende Aus- bzw. Einsichten. Mein Freund gewinnt innerhalb von Sekunden an Größe.

Durch das aufgeregte Stimmengewirr dringt auch Karens Stimme an meine Ohren, die noch so manche Order ausgibt und die Mädels anspornt. Nur sehen kann ich sie nicht. Sie scheint wohl in der hinteren Garderobe zu sein. Als ihre Stimme lauter wird und so ihr Näherkommen andeutet entschließe ich mich zum Rückzug. Doch zu spät – aber nicht Karen sondern Helen tritt aus der hinteren Türe in den Gang.

Als sie mich erblickt zieht sie verärgert ihre Augenbrauen ins Gesicht und macht mir mit einer unmissverständlichen Geste klar, dass ich hier absolut nichts zu suchen hatte. Um mein Dasein zu erklären deute ich auf meine Armbanduhr und gestikuliere, dass ich nicht wisse, wann es weitergeht. Sagen wollte ich nichts, da meine Stimme mich verraten hätte. Und wer weiß, wie die Damen auf mein Dasein reagiert hätten. Helen deutete mir an, dass sie mich es wissen lassen werde und zeigte auf die Ausgangstür. Wir haben uns verstanden und so ziehe ich schweren Herzens ab.

Mit einem keinen Umweg über das Getränkebuffet kehre ich an meinen „Arbeitsplatz“ zurück. Verträumt lege ich die CD für die neuerliche Late-Show ein und warte auf ein Zeichen. Da sich niemand bei mir meldet entschwinde ich gedankenverloren in meine Traumwelt. Allzu gerne wäre ich noch in den Garderoben geblieben, hätte auch gern in den zweiten Raum gespitzelt. Aber es sollte nicht sein.

So führe ich mir die Mädels in Gedanken ein weiteres Mal vor Augen. War schon ein geiler Anblick, wie sie in ihre Dessous schlüpften. „Hey, träumst Du…?“ werde ich aus meiner Trance gerissen. Helen steht neben mir und keift mich an. „Sorry, aber …!“ „Zwei Minuten, dann geht’s los. Ich geb ein Zeichen!“ flötet sie und verschwindet.

Eiligst bereite ich mich vor – die CD ist startbereit und auch die Lichtanlage ist „Stand-by“! Auf Helens Zeichen hin schalte ich den Spot an und dunkle den Raum ab. Sofort richten sich alle Augen auf Karen, die im Scheinwerferlicht erscheint. Mit geschickten Worten kündigt sie die späte Präsentation an. Gespannt erwarte ich den Beginn. Dann tauche ich die Bühne in ein sattes Rot und es beginnt.

Die Dessous-Show ist ein voller Erfolg. Die Damen starren gebannt auf die Damen und die Männer, meist an deren Seite, stieren nicht minder. Manch einer wohl zu sehr und wird mit einem Ellebogencheck in die Realität zurückbefördert. Dies konnte ich aus dem Augenwinkel zumindest in einem Fall deutlich erkennen. Meist jedoch wird getuschelt und gestarrt. Und allzu bald ist der süße Traum auch schon vorbei.

Lauter Applaus begleitet das Finale. Nur wenige stehen etwas brüskiert zwischen den Gästen und wissen wohl nicht recht ob es ihnen gefallen hat. Immerhin ist es nicht unbedingt üblich, so etwas zu bieten. Nach minutenlangem Geklatsche und einer kurzen Abschlussrede von Karen leert sich die Bühne. Und alle halten sich wohl an ihre letzen Wort: „So und nun lasst uns noch ein wenig feiern und auf die nächsten zehn Jahre anstoßen!“

Nun will auch ich endlich etwas von dem Fest haben und starte meine vorbereitete Playlist und steuere auf das Buffet zu, das schon ziemlich abgegrast ist. Aber ich finde doch noch das eine oder andere Leckere und mische mich unter das Partyvolk. Mit ein paar Bekannten und auch Verwandten plaudere ich ein wenig als plötzlich mein Cousin Alex vor mir steht.

Er hat sich verspätet, aber wie er mir sogleich erzählt, aber die Lateshow gerade noch gesehen. Er schwärmt mir von den hübschen Mädels vor, gerade so als hätte ich die Show nicht gesehen. Da taucht Karen auf und begrüßt ihren Sprössling überschwänglich. Die beiden haben sich immerhin vier Wochen nicht gesehen. Munter plaudern sie drauf los und ich bin auch gleich abgeschrieben.

Ich schwatze mich durch die Reihen und die Zeit vergeht. Ausgelassen wird gefeiert und die Stimmung wird lockerer und ausgelassener, auch wenn die ersten Gäste die Party schon verlassen. Dann sehe ich erstmals Helen alleine sitzen und an einem Sekt nippend. Ich setze mich zu ihr mit nur einem „Hallo!“. Sie blickt mich an, nein, fixiert mich und lächelt dann ein wenig. „Ist ja alles gut gelaufen – die Show mein ich!“ versuche ich ein Gespräch anzufangen. Sie murmelt nur ein „Mhm!“ und nippt abermals am Glas. Tante Karen Sexgeschichten Teil 10

Etwas unbeholfen hoffe ich eine Unterhaltung in Gang zu bringen als sie mich aus heiterem Himmel anfaucht: „Du hast wohl überhaupt keine Skrupel oder?“ „Entschuldigung – aber was hab ich denn gemacht!“ Sie murmelt etwas Unverständliches vor sich hin und lässt den Kopf hängen. Ich bin mir nicht sicher was sie meint: Die Sache, als sie mich mit Karen ertappt hat oder die Geschichte vorhin in der Umkleide – oder vielleicht sogar beides.

Plötzlich zwingt sie sich zu einem Lächeln und entschuldigt sich für ihre Aussage. Ich werde nicht recht schlau aus ihr. Nach einem vorsichtigen Erklärungsversuch platzt sie plötzlich heraus. Sie hat sich von ihrem Freund getrennt und ist darum jetzt so schlecht drauf – und dann auch noch der Stress der letzten Tage.

So langsam kommt tatsächlich eine Unterhaltung zu Stande und ich merke, dass sie wohl doch schon ein Gläschen vom Sekt zu viel intus hat. Als hätte sie nur darauf gewartet, jemandem ihr Herz auszuschütten plappert sie drauf los. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie gar nicht weiß, wem sie ihren Kummer klagt. Ihr Ex hat sie betrogen und sie hat ihn daraufhin aus ihrer Wohnung geschmissen. Es folgen einige Hasstiraden, denen ich aber kaum Aufmerksamkeit schenke.

Nein – mein Interesse gilt ihren Beinen, die sie soeben übereinander geschlagen hat und nun viel Bein zeigt. Mit der Schuhspitze stößt ihr wippendes Bein immer wieder gegen mein Stuhlbein. Möglichst unauffällig schiele ich auf ihre Beine während sie weiter redet.

Sie bemerkt wohl meine Abwesenheit und zischt: „Was sollte eigentlich das vorhin in der Garderobe?“ Ich versichere ich glaubhaft, dass ich wirklich nur nach dem Beginn der Late-Show fragen wollte und war dann von den hübschen Damen so fasziniert, dass ich mich nicht los reißen konnte. „Typisch Mann!“ entgegnet sie nur.

Nach etwas Bedenkzeit antworte ich: „Darum ziehen die Damen doch so neckische Teilchen an, dass wir Männer sie ansehen – und ehrlich gesagt – ich tu es gern!“ „Was, spannen…?“ legt sie nach. Zögernd: „Eigentlich meinte ich die Wäsche – aber …!“ „Aha…!“ lästert sie. „Sie ziehen sich doch auch gerne was Nettes an um ihre tolle Figur zur Geltung zu bringen!“ Das Kompliment saß, das konnte ich erkennen.

Ich rutsche mit meinem Stuhl etwas näher: „Aber jetzt sagen sie – warum haben sie bei der Modeschau nicht mitgemacht, sie wären eine echte Bereicherung gewesen!“ „Baggerst Du mich jetzt an?“ „Wenn ich so Ihre Stimmung etwas aufhellen kann, warum nicht!“ Unbewusst ist Sie ins „Du“ abgerutscht, was auch ich jetzt hin und wieder mache.

„Und Karen, was läuft da zwischen Euch?“ Als ich nicht gleich antworte sagt sie: „Vergiss es, es geht mich nichts an, ich finde es nur absurd!“ und steht auf. „Entschuldige mich, ich muss mal schnell verschwinden!“ sagt sie, stellt ihr Glas ab und geht davon. Nicht dass sie torkelt, aber ganz so sicher ist ihr Schritt in den hohen Schuhen nicht mehr. Durch die Menge hindurch verfolge ich ihr Gehen.

Gebannt starre ich auf die Türe, die zu den Toilettenräumen führt. Als sie Minuten später wieder herauskommt geht sie aber in eine andere Richtung. Mein Blick haftet an ihr. Vor allem an ihrem wiegenden Hüften. Schon verschwindet sie in der Türe zu den Garderoben. Ich zögere. Vorsichtig blicke ich mich um. Keiner schenkt mir seine Aufmerksamkeit und niemand hat wohl das Verschwinden von Helen bemerkt.

Ich erhebe mich und gehe ihr unauffällig nach. Ein letzter Blick, niemand beachtet mich. Schwups und ich verschwinde hinter der Bühne. Der Gang ist fast dunkel, nur die Fluchtbeleuchtung taucht den Raum in ein fades Licht. Ein schmaler Streifen Helligkeit sticht in den Gang.

Ich nähere mich ihm, drücke die Türe langsam auf und schiele hinein. Helen sitzt ein einem der improvisierten Schminktischchen und zieht ihr Makeup nach. Irgendwie fasziniert mich ihr Tun, aber auch ihre Person. Als sie ihre Utensilien wieder in ihrem Täschchen verstaut trete ich einen Schritt zurück und klopfe vorsichtig an die Türe. „Ja“ schallt es dumpf aus dem Raum und ich trete ein. „Was ist?“ sagt sie mit gerümpfter Nase.

„Ich wollte nur nach Ihnen sehen, ob alles o.k. ist!“ „Schon in Ordnung!“ versichert sie und setzt sich wieder gerade auf den Stuhl und blickt in den Spiegel. „War wohl alles ein wenig viel die letzten Tage…!“ bemerkt sie und reibt sich den Nacken mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht. Ich trete näher und frage: „Darf ich?“

Ihr Spiegelbild schaut mich fragend an als ich langsam meine Hände auf ihre Schultern lege. Dabei berühren sich unsere Finger und ihre Hand zuckt zurück. Diese kleine erste Berührung jagt mir einen wohligen Schauer über den Rücken. Ihr ist deutlich anzusehen, wie sie im Moment mit sich ringt, ob sie es zulassen soll. Doch schon mein erster Griff, das leichte Drücken in ihre Muskulatur lässt wohl ihre Zweifel schwinden.

Als ich behutsam mit der Massage fortfahre seufzt sie leise auf. Ich trete näher und schiele nach unten. Im dezent, nicht zu tief geschnittenen Dekolleté kann ich aus diesem äußerst günstigen Blickwinkel den Ansatz ihrer Brüste erkennen. Ihr Atem verlangsamt sich, wird tiefer, wobei sich ihre Brust hebt und senkt, was ich gebannt verfolge.

Von den Schultern bis hoch zum Nacken, den Ansatz ihrer Haare, immer wieder massiere ich mit sanftem, mal deutlicherem Druck auf und ab. Sie scheint es zugenießen und rutscht etwas tiefer in den unbequemen Stuhl. „Das tut gut, Du machst das wirklich nicht schlecht!“ flötet sie mit nunmehr geschlossenen Augen. Als meine Hände wieder ihre Schultern erreichen massiere ich gezielt mit meinen Daumen und meine Finger schieben in ihrer Bewegung vorsichtig die Träger des Kleides ein wenig beiseite, heben sie sogar vorsichtig ein wenig an und kann so etwas mehr in ihren Ausschnitt schielen.

Das Spiel gefällt mir und meinem kleinen Freund. Er reckt sich in der Hose, gewinnt an Fülle. Minutenlang lässt Helen sich diese Massage erfahren und gurrt immer wieder zufrieden auf. „Womit habe ich Deine Fürsorge verdient? Ich war nicht gerade nett zu Dir!“ „Stimmt!“ stimme ich ihr amüsiert zu, worauf sie kurz die Augen öffnet und mein Lächeln erwidert. „Ich weiß nicht…!“ fahre ich fort „vielleicht, weil Sie mir gefallen!“ Bewusst bleibe ich beim „Sie“ um die sonderliche Spannung beizubehalten.

„Ich gefalle Dir, wie soll ich das verstehen?“ „Sie faszinieren mich einfach!“ „Du stehst wohl auf ältere Frauen – oder?!“ Dies ist mehr eine Feststellung als eine Frage ihrerseits. „Nur wenn sie attraktiv sind wie sie!“ flüstere ich ihr ins Ohr, wobei mich ihre Haare für einen Moment an der Wange berühren. Doch mit einer seitlichen Bewegung weicht sie leicht aus, muss jedoch schmunzeln, was ich im Spiegel deutlich sehen kann. „…oder wie Karen!“ legt sie nach.

Ihr Blick wird etwas strenger, entspannt sich aber sofort wieder. Gespannt scheint sie auf eine Antwort oder Reaktion von mir zu erwarten. Nach kurzem zögern wiederhole ich nur: „…oder wie Karen!“ und zwinkere ihrem Spiegelbild zu. Doch sie hakt erstaunlicherweise nicht nach und so massiere ich weiter, werde etwas mutiger und schiebe die Träger fast über ihre Schultern. Nurmehr das schmale Band des BH´s stört noch den Anblick.

Noch einmal knete ich die Muskulatur und schiebe dann auch dieses störende Etwas beiseite. Gebannt verfolgt sie mein Tun im Spiegel, regt sich aber nicht weiter. Mit kreisenden Bewegungen widme ich meine ganze Aufmerksamkeit nun ihren Schultern, rutsche mit jedem Male ein Stückchen weiter nach vorn.

Als ich ihrem Brustansatz verdächtig nahe komme flüstert sie: „Meinst Du nicht, jetzt gehst Du etwas zu weit?“ „Ich will noch viel weiter!“ hauche ich und gleite mit meinen Fingern ganz langsam, aber unaufhörlich tiefer, erreiche den Ansatz der Brüste und weiter. Ihre Hände, die die ganze Zeit auf ihren Schenkeln tatenlos ruhten, zucken empor und ergreifen die meinen, stoppen sie.

Unser Blick heftet im Spiegel aneinander. Doch ich gebe nicht wirklich nach und setzte meine Wanderschaft fort. Je weiter ich mich auf ihre Brust schiebe, desto stärker wird ihr Druck auf meine Handrücken. Doch wirkliche Gegenwehr sieht anders aus.

Mit einem plötzlichen Ruck überwinde ich das letzte Stück und meine Hände schieben sich vollends auf ihre Brüste und greifen zu. Zwar versucht sie mich zurückzuziehen und knurrt: „Hör auf!“ was ich aber nicht mache. Im Gegenteil, fest greife ich zu, halte beide Halbkugeln fest in Händen. Noch einmal zerren ihre Hände an den meinen, schließt dabei aber ihre Augen und formt den wieder perfekt geschminkten Mund zu einem großen, aber lautlosen „O“. Durch den Stoff kann ich deutlich ihre Brustwarzen spüren, die deutlich verhärtet sind.

Und ich kneife hinein. Ein leicht schmerzverzerrtes, oder auch wohliges „Aahh!“ dringt aus ihrem Mund. Ganz bin ich mir nicht sicher. Allmählich lässt das Ziehen an meinen Händen nach, wird zu einem Krallen in meinen Handrücken und geht dann übergangslos in einen Druck über. Einen Druck, der meine Finger auf die Brust drückt. Jetzt ja nicht nachlassen, sonst entscheidet sie sich womöglich noch anders. Ich ziehe eine Hand blitzschnell zurück und tauche unter ihr Kleid.

Kaum halte ich ihre bloße Brust in der Hand und greift zu, als es meine zweite der ersten gleichtut. Sie gibt ein leises Raunen von sich, presst ihre Hände auf die meinen und drückt ihren Rücken dabei durch. Voller Hingabe beschäftige ich mit ihrer Brust. Sie füllt genau meine Hände, strotzt aber nur so von Festigkeit und die Nippel sind lang und knochenhart. So gut es das störende Textil gerade zulässt versuche ich ihre Nippel zu zupfen, was aber nicht gut gelingt. Dennoch stöhnt sie dabei das erste Mal richtig auf.

Ich beuge mich zu ihr hinab, nähere mich ihrem Nacken, küsse ihn sanft, dann ihr Ohr und flüstere: „Ich bin scharf auf Dich – schon den ganzen Abend!“ „Oder nur scharf, weil Dich die Dessous-Show angemacht hat?“ „Die hat das Ganze nur noch verschärft!“ Sie muss lächeln und ich dringe küssend zu ihrem Mund vor. Vorwitzig sucht ihre Zunge sofort den Weg zwischen meine Lippen, dringt beängstigend tief in meinen Rachen.

Sie dreht den Kopf nun ganz zu mir. Wild küssend windet sich ihr Kopf, als wollte sie ihre Zunge noch tiefer in mich schrauben. Unnachgiebig bearbeite ich dabei ihre Titten, was sie röcheln lässt. Mit einer flinken Bewegung zieht sie selbst die Träger vollends über die Schultern und meine Hände erhalten deutlich mehr Spielraum. Da das Kleid aber noch immer die Brust verdeckt werde ich selbst tätig.

Nur mit Mühe lege ich eine Brust frei. Und die will ich begutachten. Ich löse mich von dem Kuss und beuge mich weit über sie, fast seitlich. Meine Hand macht Platz und fast ungehindert erblicke ich die nackte, weiße Haut. Heller als der übrige Körper strahlt sie mir entgegen. Ein letztes Mal zupfe ich am Nippel um ihn dann mit meinen Lippen aufzufangen. Sofort sauge ich mich an ihr fest, was sie mit lautem Gurren quittiert.

Ohne Vorwarnung gehe ich aufs Ganze. Meine Hand schnellt nach unten, drückt zwischen ihre halbgeöffneten Schenkel in ihren Schoß. Vor Schreck über diesen Überfall presst sie sofort die Beine zusammen, schiebt aber sogleich ihr Becken nach vorn und stöhnt laut auf. Selbst durch den Stoff kann ich die Hitze in ihrem Schritt spüren. Auch sie ist mächtig geil. Doch das verdammte Kleid ist zum Fummeln einfach zu eng.

Und da es bis fast zu den Knien reicht, auch zu lang um darunter zu greifen. Mit einem Schritt wechsele ich die Seite, stehe nun neben ihr. Ohne aber dabei die Brust auch nur für eine Sekunde aus meinem Mund zu lassen. Nur muss ich nun die Hände wechseln. Meine Finger ertasten den kühlen Stoff ihrer Nylons am Knie, streicheln kurz darüber und wandern dann aufwärts. Die Strümpfe knistern unter meinen Fingerkuppen. Schon tauche ich unter den Saum.

Wieder presst sie ihre Schenkel zusammen, was mich aber nicht aufhält. Immer weiter schiebe ich sie unter das Kleid, erreiche den Rand der Strümpfe. Aber mein Ziel ist ein anderes. Mit einem letzten Ruck bin ich angekommen. Ein feuchtes Höschen empfängt meine tastenden Finger. Deutlich ist ihr Hügel zu spüren, drängt sich mir trotz zusammengepresster Beine entgegen.

Als ich über ihre Muschi streichele drückt sie stöhnend ihren Rücken durch, gleitet fast vom Stuhl. Fest drücke ich meine Finger auf ihren Schritt und ihre Schenkel öffnen sich ein wenig. Ich zeichne die Konturen ihrer Scham auf den dünnen Stoff nach, was sie rasend macht. Als ich auch noch ihren Kitzler finde und reize, jault sie auf.

„Wir müssen hier weg – aber wohin!“ gurrt sie und stemmt sich plötzlich aus dem Stuhl hoch. Endlich ist das Ziel meiner Begierde erreicht, wird es mir auch schon wieder entzogen. Blitzschnell gehe ich in Gedanken alle mir bekannten und unbemerkt erreichbaren Räumlichkeiten durch. Dann die vermeintlich beste Lösung: „Kommt mit – ich weiß wohin!“ Ich ergreife ihren Arm, doch sie will erst noch ihr Kleid richten, bevor sie den Raum verlässt.

Ich gehe vor, spähe in den leeren, düsteren Gang und mit der Gewissheit, dass sie mir folgt trete ich hinaus. Auf Zehenspitzen folgt sie mir, als dass jemand das Klacken ihrer Absätze hören könnte. Dumpf dringt der Lärm der Halle an meine Ohren. Stimmengewirr und auch Musik. Mein Weg führt uns in die entgegengesetzte Richtung vom Ausgang. Endlich erreichen wir die gesuchte Türe.

Ich öffne sie und im gleichen schalen Licht der Notbeleuchtung wie im Gang kommen seltsame Gebilde zum Vorschein. Unsicher blickt sich Helen um. Zwar erkennt sie sicher sofort, in welch einem Raum wir uns befinden, doch behagt er ihr wohl nicht sonderlich. „Das ist der einzige Raum, den wohl niemand interessiert!“ rechtfertige ich mich. In dem Kraftraum mit allerhand Hantelbänken und Fitnessgeräten habe ich die Cases meines Equipments gelagert und dadurch ist er mir bekannt.

Ich will aber die Spannung nicht noch weiter abkühlen lassen und als die Türe ins Schloss gefallen ist dränge ich Helen gegen die Wand. Mein Bein schiebe ich ihr sofort zwischen die Schenkel. Bereitwillig stellt sie sie auseinander, während ich mich an ihrem Kleid zu schaffen mache. Mit einem Ruck will ich ihre Brüste von den störenden Textilien ganz befreien, aber das Kleid ist zu eng.

Sie kommt mir zuvor und greift sich an den Rücken und öffnet den Reißverschluss. Endlich – sofort stürze ich mich auf ihre blanke Titten. Leckend, saugend und die Nippel zwirbelnd bringe ich sie sofort wieder auf Touren. Ihre Hände wühlen in meinem Haar, reißen mir beinahe welche aus, so heftig zieht sie.

Mein Becken presst sie an die kalte Wand und dabei schmerzt mein äußerst unglücklich platzierter Schwanz deutlich. Dennoch reibe ich mich an ihren Schenkel, der fest dagegen hält. Mein Oberschenkel scheuert in ihrem Schritt. Ich stelle mich direkt vor sie, zwänge mein zweites Bein zwischen ihre und nötige sie, sie weiter zu spreizen.

Aber das Kleid lässt nicht genügend zu. Doch das will sie nicht gelten lassen. Eigenhändig greift sie den Saum, zieht es hoch und mit einem letzten Winden des Beckens schiebt sie es auf den Bauch. Sofort habe ich eine Hand an ihrem prallen Arsch. Was für ein geiles Feeling. Auch wenn ihr Becken etwas ausladender ist, so fest liegen die Backen in meinen Händen. Derb ziehe ich sie gegen mich, so dass sie erstmals richtig meinen Steifen spüren muss.

Und sie will mehr. Ihre Hand schiebt sich zwischen unsere Leiber, gezielt auf dem Weg nach unten. In der Hoffnung, dass mein Freund alsbald befreit wird, lasse ich ihr etwas Platz, den sie sofort nutzt. Ein prüfender Griff an meine Hose und schon wird sie geöffnet – endlich. Geschickt pellt sie ihn an die frische Luft und wichst ihn einige Male. Jetzt bin ich es, der laut aufstöhnt. Doch sie macht mir nur für Sekunden die Freude. Sie nestelt an sich selbst herum bis ich begreife, dass sie sich den Slip abstreift.

Kaum landet das Teilchen unbeachtet auf dem Boden, schwingt sie ein Bein um mein Becken herum. Ich bin überrascht, wie weit sie es emporbringt und blicke es neugierig an. Das sind echt Hammerschenkel, die mich da zur Hälfte umschlingen. „Halt mich – mein Bein…!“ gurrt sie. Ich greife darunter hindurch und stütze sie. „Höher!“ fordert sie. Gesagt – getan. Sie macht schon beinahe einen Spagat, wie es mir scheint. „Und jetzt komm…“ zischt sie und dirigiert meinen Schwanz auch schon in gewünschte Richtung.

Mein pochender Bolzen berührt ihre heiße Scham. Doch für Spielchen lässt sie mir keine Zeit. Kaum teile ich ihre Schamlippen, zieht sie mich auch schon an sich. Mit einem beiderseitigen Stöhnen dringe ich ganz in sie hinein. Ich muss allerdings ein klein wenig in die Knie gehen. Das Zucken ihres Beckens gibt mir sofort das Tempo vor, dass sie wünscht. Und ich komme ihr nach.

Mit schnellen, heftigen Stößen beginne ich sie zu ficken. „Jaahh – feesster!“ fordert sie. Nach Leibeskräften ramme ich ihr meinen Bolzen in den Unterleib. In solch einer Stellung hab ich es auch noch nicht getrieben. Doch es ist geil, wenn auch etwas unbequem. Und sie bringt es voll auf Touren. Jeder den Arsch des anderen in Händen ficken wir was das Zeug hält.

Plötzlich umschlingen ihre Arme meinen Nacken und sie zieht sich hoch. Ich begreife sofort und halte ihr anderes Bein. Nun beide Schenkel um meine Hüften geschlungen, ergreife ich ihren Hintern und nagele sie wie ein Besessener an die Wand als sie immer lauter wird. Weit reißt sie ihren Mund auf und beißt mich dann in die Schulter als sie kommt.

Zischend geht ihr Atem dicht an meinem Ohr, als sie sich langsam wieder beruhigt, während ich mit weniger harten Stößen weiterficke. Sie leckt mir die Ohrmuschel und flüstert: „Das war geil – selten so schnell gekommen!“ „Und ich…?“ frage ich zynisch. „Wie willst Du denn?“ „Mit so einem geilen Stück – am liebsten die ganze Nacht!“ „Damit wird wohl nichts, aber einmal will ich auch noch kommen. Los!“

Noch einmal greife ich nach, damit sie mir nicht aus den Händen gleitet und trage sie noch immer die Schenkel um meine Hüften zu der nahen Hantelbank. Als ihr Hintern das kalte Kunstleder berührt zuckt sie zusammen. Dann legt sie sich zurück, behält die Beine aber oben, lockert nur etwas ihre Umklammerung.

Ich beuge mich über sie, habe dabei aber Mühe mich an der schmalen Bank festzuhalten. Ich suche ihre langen Nippel und sauge mich fest, lasse dabei meinen Bolzen langsam in ihr ein und ausgleiten. „Oh ja – das ist geil, leck weiter!“ Sie reagiert unglaublich sensibel auf mein Bemühen, es heizt sie mächtig auf. Ich stelle meine Beine weit auseinander um ganz nach unten, ganz in sie zu dringen.

Langsam steigere ich die Schlagzahl. So langsam sammeln sich auch meine Säfte, doch Helen ist schon wieder soweit. Gurrend genießt sie ihren Orgasmus, der ein zweites Mal über sie hereinbricht. Sie ist schon viel zu weit als dass ich sie noch einholen könnte und so halte ich mich krampfhaft zurück.

Wieder bei Atem schnaubt sie: „Was ist los – spritz endlich Deinen Saft in mich!“ „Will ich ja gern, aber Du bist einfach zu schnell gekommen und ich will mit Dir!“ „Dann gib Dir Mühe und vielleicht komm ich noch mal!“ Schon lege ich los, treibe unerbittlich meinen Schwanz in ihre triefende Fotze. Sie nimmt die Hände nach oben, krallt sich am Gestell der Hantelbank ein und schiebt mir ihren Unterleib entgegen.

Die Schenkel erhöhen den Druck auf meine Hüften. „Jaahh – fest – stoß zu – spritz mich voll!“ Und ich bin auch gleich nochmal soweit. „iiich kooomm!“ schreie ich gequält. Und als sich meine erste Salve löst, schreit auch sie: „Jahh ich aauuch!“ Unsere Leiber zucken um die Wette. Als der letzte Tropfen in ihr verströmt ist, sinke ich auf sie nieder.

Unser Röcheln hat nachgelassen. „Du bist schon ein verficktes Bürschchen!“ „Ist das ein Kompliment?“ meine ich verunsichert. „Mir hat es jedenfalls gefallen – war geil!“ meint sie. „Dann – danke! Du bist aber auch ein scharfes Luder. Kommst Du immer so schnell?“ „Wenn mir danach ist und der passende Stecher am Werke ist – schon!“ Amüsiert lächele ich sie an. Da löst sie die Beine und drängt mich aufzustehen.

Schmatzend ziehe ich meinen erschlafften Krieger aus ihr und rappele mich auf. „Gib mir bitte meine Tasche und meinen Slip!“ Ich reiche es ihr und sie mir im Gegenzug ein Taschentuch. Während sie sich säubert schiele ich neugierig auf ihren Schoss. Ich muss zweimal hinsehen, dann bin ich mir sicher. Oberhalb des ausrasierten Streifens ihrer Behaarung prangt eine kleine Rose. „Hübsch!“ bemerke ich kurz. Sie versteht zuerst nicht, aber als sie meinen Blick deutet, entgegnet sie:

„Ja und so feucht es da jetzt ist, wird sie wohl nicht so schnell verwelken!“ „Wenn die kleine Rose mal wieder Wasser braucht, lass es mich ruhig wissen!“ Sie sagt nichts, schmunzelt nur. „So – jetzt muss ich aber wieder raus!“ Erstmals vernehme ich wieder das dumpfe Dröhnen der Musik und der Stimmen aus dem Saal. Ich trete näher an sie, knie mich zwischen ihre geöffneten Schenkel als sie sich abwendet und das Höschen über ihre Schenkel streift. „Ich muss…“ sagt sie nur bestimmt und ordnet ihr Kleid. Ich gebe mich bewusst enttäuscht, doch sie reagiert nicht.

Als wir beide angezogen sind meint sie nur: „Wie kommt es eigentlich, dass Du und Karen…!“ Ich überlege kurz und antworte knapp: „Hat sich irgendwie so ergeben…!“ Sie ist sichtlich nicht zufrieden mit meiner Antwort, schweigt aber. Ich: „Was hast Du dir denn damals gedacht, als Du…in der Boutique mein ich?“ Jetzt ist sie am grübeln: „Ich weiß nicht – gemischt – zuerst war ich entsetzt, verwundert, und dann auch noch zu Dritt.

Ich wusste nicht was ich davon halten soll. Ich war durcheinander! Und erst recht gestern, als ich dann noch erfahren habe, dass sie Deine Tante ist!“ Mit diesen Worten steht sie bereits an der Tür und drückt die Klinke. Sogleich bin ich bei ihr und stelle meinen Fuß hindernd an das Türblatt.

Ich greife in ihren Nacken, ziehe sie heran. Erst allmählich gibt sie ihren Widerstand auf und lässt sich küssen. „Sehen wir uns wieder!“ wobei mit „sehen“ nicht „gleich sehen“ gemeint ist, aber das weiß sie. „Weiß nicht!“ japst sie, schubst mich beiseite und verschwindet aus der Tür. Sofort wird der Lärm lauter solange die Türe geöffnet ist. Verstummt erst wieder als sich klackend ins Schloss fällt.

Minuten später sitze ich wieder hinter meinem Mischpult und grinse zufrieden in die Welt. Momentan ist mir nicht nach Konservation und so bin ich froh um meinen Rückzugspunkt. Auch wenn ich nur einmal zum Zuge gekommen bin, es war wirklich geil. Aber zu gern hätte ich sie noch gekostet, ihren Saft geleckt. Immer wieder bastele ich gedankenverloren an der Playlist im Laptop herum und hänge eine ganze Weile meinen Träumen nach. Dabei hat der eine oder andere Song nicht wirklich gepasst, aber ich bin einfach nicht mehr ganz bei der Sache.

Später, als mir diese Gedanken immer wieder durch den Kopf geistern, wächst mir schon wieder ein Horn. Verdammt, ich bin immer noch bzw. schon wieder geil. Ich schwelge noch in meinen Träumen als sich eine Silhouette vor mir aufbaut. Ich blicke in die Augen von Karen. Hoffnung keim auf. „Wo warst Du denn, ich such Dich schon eine ganze Weile, weil ich Dir für Deine Unterstützung für heute Abend danken will!“ Ich zögere: „Ach, ich hatte mit Deiner Helen etwas zu klären!“ und grinse sie amüsiert triumphierend an. Ihr Blick versteinert sich.

Ungläubig sieht sie sich für einen Moment suchend um. Ihr bleibt das Wort im Halse stecken, ist unfähig etwas zu sagen. So rede ich: „Ach ja – das mit der Musik und so weiter hab ich gern gemacht. Aber wie Du sicherlich weißt – nicht umsonst!“ Ich stehe auf, trete neben sie und flüstere ihr ins Ohr: „Die Dessous-Show war echt der Hammer – hat mich aufgegeilt. Und ich bin immer noch geil. Ich will heute noch ficken – verstanden!“ Dann lasse ich sie stehen und gehe.

Hinter mir höre ich noch ein verzweifeltes „Mick – warte!“ doch ich mache mich auf den Weg zur Theke. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie sie mir folgt. Ein kleines Pils in Händen werde ich schon an einem Bistrotisch in der Ecke erwartet. Karen dreht nervös ihren Sektkelch in Händen als ich auf sie zugehe: „Mick vergiss es – nicht heute Abend!“ Ich stelle mich geschickt an ihre Seite, verdecke so für jeden anderen die Sicht und lasse eine Hand sinken.

In die Menge schauend flüstere ich: „Oh doch – ich bin scharf auf Deinen geilen Arsch und will ihn heute noch haben!“ Um meiner Forderung Nachdruck zu verleihen, lege ich meine Hand auf ihre prallen Rundungen und streichele sanft darüber. Ihr Unterleib zittert leicht, das kann ich spüren. Dann kneife ich sie noch und nehme meine Hand wieder weg. „Ich will das Glück nicht überstrapazieren.

Es geht nicht!“ knurrt sie verzweifelt. „Oh doch – egal wie und wo, aber ich will meinen harten Schwanz heute noch in Deine geile, feuchte Grotte stecken. Ich werde Dich vögeln, bis Du die Englein singen hörst!“ Ungläubig folgt ihr Blick jeder Bewegung meiner Lippen. „Gib zu – der Gedanke, gleich gefickt zu werden macht Dich auch geil!“ Doch sie antwortet zunächst nicht. „Mick, schlag es Dir aus dem Kopf. Nicht heute und nicht recht erst hier.

Jeder hier im Saal hat ein Auge auf mich. Es sind viele Bekannte hier. Vergiss es?“ Ganz leise flüstere ich ihr zu: „Das weiß ich alles. Auch dass der Unterwäschefutzi, Du weißt schon, Dein Stecher, mit dem ich Dich erwischt habe hier ist. Du hast wohl gedacht, ich erkenn ihn nicht wieder. Oh doch – und ich weiß auch wer er ist. Kennt ihr eigentlich Onkel Roland auch?“ provoziere ich.

„Mick…!“ japst Karen empört und erschrocken zugleich. „Liefert er eigentlich persönlich und darf dabei jedes Mal einen wegstecken?“ Für einen Moment zuckt ihre Hand, als wolle sie mir eine kleben, beherrscht sich jedoch. O.k. – jetzt bin ich vielleicht doch etwas zu weit gegangen.

Für eine Weile stehen wir schweigend da. Jeder, der uns nebeneinander am Tisch stehen sieht, wird wohl kaum Verdächtiges vermuten, außer Helen vielleicht, und so lasse ich nicht locker: „Was trägst Du?“ Entgeistert blickt sie mich an. „Was Du drunter trägst – los sag schon!“ „BH und Slip!“ quetscht sie hervor und will gehen. „Bleib ja hier – und beschreibe ganz genau, was Du anhast!“ Mein Ton ist schroff und sie getraut sich wirklich nicht zu gehen.

Leise beschreibt sie: „Einen schwarzen BH, schlicht mit einer Stickerei und einen Sting – auch mit der Stickerei!“ „Strümpfe oder was?“ hake ich nach. „Nein – Strümpfe, Strapse und den passenden Hüftgürtel!“ „Schön – genau wie ich es mir vorgestellt habe. Schade nur, dass so was nicht in der Show dabei war.

Aber das ist für eine öffentliche Vorführung wohl doch etwas zu gewagt oder?“ „Klar doch – nicht in diesem Rahmen!“ “Rahmen ist ein gutes Stichwort. In welchem Rahmen willst Du, dass ich Dich ficke. Hast Du schon ein Örtchen ausgesucht!“ „Mick bitte!“ fleht sie. „Karen, ich bin scharf auf Dich, schon den ganzen Abend und schuld daran ist auch Dein Kleid, Du siehst einfach scharf aus.

Ich laufe schon die ganze Zeit mit einer Latte herum. Und bisher bist Du noch immer auf Deine Kosten gekommen. Und eines bin ich mir sicher, auch wenn Du jetzt nicht willst, scharf bist auch Du!“ Also geh jetzt voran und ich folge Dir! Keine Widerrede mehr!“

Karen trinkt ihr Glas aus, stellte es unsanft ab und geht. In gebührendem Abstand und die Umgebung sondierend folge ich ihr. Sie verlässt die Halle durch den Haupteingang, blickt sich noch kurz um und ist dann nach rechts verschwunden. Wohin will sie nur. Ich befürchte schon, sie aus den Augen zu verlieren. Mit großen Schritten erreiche ich das kleine Foyer und blicke nach rechts – niemand zu sehen. Dort ist nur eine einzige Tür hinter den leeren Garderoben.

Die Türe erreicht, blicke ich noch einmal um, da ich plötzlich nahende Stimmen vernehme. Ein Pärchen verlässt die Veranstaltung, schenkt mir aber keinerlei Beachtung. Nach deren Verschwinden ziehe ich die angelehnte Türe auf. Karen steht mit dem Rücken zu mir im Raum, rührt sich nicht. Der Schlüssel steckt innen und da fällt mir wieder ein, dass Karen ja einen Generalschlüssel erhalten hat, um überall ungehindert Zugang zu haben.

So befinden wir uns in dem kleinen Büro, dass wohl dem Hausmeister dient. Aber auch als Sanitätsraum – denn draußen an der Türe war das weiße Kreuz auf grünem Grund und auch eine Sanitätsliege steht im Raum. Ich drehe den Schlüssel, schließe ab, trete hinter Karen, umfasse ihre Hüften und ziehe sie an mich heran. Zu meiner Verwunderung lehnt sie ihren Kopf an meine Schulter und ihre Hände legen sich an meine Oberschenkel.

Um sie herum taste ich mich nach oben, über ihren flachen Bauch und erreiche die Brüste. Vorsichtig zeichne ich die Konturen nach und ihr Atem wird unruhiger. Ich schiebe meine Hände höher, erfasse beide Brüste und knete sie sanft. Ihre Reaktion ist, dass sie mit dem Becken gegen meines drückt und zu kreisen beginnt. „Ich wusste es, Du bist auch geil!“ „Vielleicht, aber es ist verrückt und gefährlich!“ „Dann lass uns keine Zeit verlieren!“ Durch den dünnen Stoff kneife ich sie in die Brustwarzen und sie jault auf.

Mehr ein überraschtes Stöhnen, als ein Schmerz. Mit einer parallelen Handbewegung schiebe ich ihr die Träger von den Schultern und halte sogleich ihre blanke Brust in Händen, massiere sie. Sie kommt sofort zu Sache und geht mir an die Hose, schiebt mich dabei aber nach hinten weg. „Mach mir ja keine Flecken! Auf dem schwarzen Stoff ist es deutlich zu sehen – klar!“ Sie entzieht sich mir und geht zur Krankenliege.

Sie rafft ihr Kleid weit über ihren Hintern und beugt sich vornüber. Ein wahrlich geiler Anblick. Strapse sind für mich der absolute Kick. Das schmale Band des Strings verschwindet zwischen ihren Pobacken und verläuft dorthin, wo mein Ziel ist.

Schon bin ich bei ihr und lege meinen Halbsteifen zwischen ihre Pobacken, die vorwitzig hin und her schaukeln. Fest presse ich mich dagegen und sie hält meinem Druck stand. Binnen Sekunden wird aus meinem Hänger ein knochenharter Steher, der nun nach oben gerichtet zwischen ihrer Pofurche reibt. Meine Hände wieder an ihren Brüsten lässt sie leise japsen.

Das Zwirbeln ihrer Nippel treibt sie ins Stöhnen. Da spüre ich ihre Hand, die zwischen ihren Beinen auftaucht an meinem Bolzen. Fest umklammert buchsiert sie mich geschickt an ihrem String vorbei an den Eingang der Lust. „Los, fick mich schon. Vorspiel ist nicht…!

Geil bin ich eh schon genug!“ Langsam schiebe ich mich zwischen ihre Schamlippen, die mich mit enormer Feuchte empfangen. „So ein Stößchen nach all dem Stress kann nicht schaden – oder?“ „Ewas mehr Ambiente und Zeit wär nicht falsch!“ meint sie noch als ich ihr meinen Prügel ganz in den Unterleib schiebe und sie daraufhin aufstöhnt. „

Du kannst mich später ja in meinem Zimmer besuchen, dann nehme ich mir ausreichend Zeit und vögele Dich in den siebten Himmel!“ sage ich worauf sie mich irritiert ansieht, sogleich aber merkt, dass ich scherze. „Schon geil nicht – draußen feiern die Leute Dich und Deine Boutique und wir ficken hier gleich nebenan.“ Dabei kommt mir wieder das Grollen aus der Halle ins Bewusstsein. Sie reagiert aber nicht auf meine euphorische Anmerkung.

Langsam beginne ich sie zu stoßen und flüstere vorn übergebeugt in Ohr: „Zu gern würde ich Dir deine Schnecke auslecken, Dich erst einmal mit der Zunge zum Kochen bringen, Deine Nippel saugen und Deine Titten massieren!“ „Klingt verlockend, ist aber nicht drin…aber jetzt leg einen Zahn zu!“ Ihr Wunsch ist mir Befehl und ich erhöhe das Tempo. Ihre Hand ist noch immer zwischen ihren Beinen und so streichelt sie sich selbst, dann wieder krault sie mir die Eier.

Sehr schnell kommt sie auf Touren, japst immer lauter, vor allem wenn sie sich zusätzlich selber streichelt. Auch wenn sie sich die ganze Zeit gewehrt hat, jetzt legt sie ein atemberaubendes Tempo vor. Sie ist schon mächtig in Fahrt. Wenn auch gequält, doch ihr unterdrücktes Stöhnen signalisiert mir ihre Geilheit. Und da ich den ersten Druck mit Helen bereits abgebaut habe, fällt es mir nicht schwer, mich zurückzuhalten.

Mit harten Stößen ficke ich meine Tante von hinten, reize immer wieder mal ihre Nippel, worauf sie sofort reagiert. Nur noch wenige Stöße und ich habe sie soweit. Mit beiden Händen an ihren Brüsten nehme ich sie mit aller Härte, was sie auch fordert: „Jaahh fest – stoß zu – jaahhh!“ Und sie kommt. Wild wirft sie ihren Kopf in den Nacken und ihr Stöhnen überdeckt das dumpfe Grollen aus der Halle.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen ist gebe ich ihr kaum Zeit und fordere sie auf sich hinzulegen. Ich ziehe mich zurück und noch nach Luft ringend legt sie sich auf die Krankenliege. Sorgsam darauf bedacht, dass das Kleid ganz über ihre Hüften geschoben ist. Mit geröteten Wangen blickt sie mich an. „Los, spreiz Deine Beine für mich – ja – weiter! Geil – so könnte ich Dich stundenlang anschauen!“ Sie greift sich unter die Kniekehlen und hebt die Beine an, zieht sie sich fast ganz auf die Brust.

Die hochhakigen Pumps empor gestreckt. „Los – komm jetzt! Mach schon!“ Und diesmal bin ich es, der gehorcht. Ich lege mich zwischen ihre Schenkel und dringe in sie ein, begleitet von beiderseitigem Stöhnen. Sogleich fordert sie ein hohes Tempo. Hart stoße ich zu. Leises Klatschen ist zu hören, wenn mein Hoden gegen ihren Unterleib schleudert.

Verdammt – ich bin meinem Höhepunkt näher als erwünscht und meine Säfte sammeln sich schon bald. Mit der ganzen Länge meines Schwanzes ficke ich sie, will dass sie mit mir kommt. Doch es gelingt mir nicht. Alle Anstrengung nutzt nichts, prustend pumpe ich meinen Saft in ihre Fotze, stoße auch nach meiner letzten Ladung unaufhörlich weiter bis auch sie lauter wird, aufstöhnt, zu zucken beginnt und kommt.

Kaum ist ihr Höhepunkt abgeflacht, drängt sich mich von sich. Widerwillig löse ich mich und stehe auf. „War wieder mal geil – oder?“ fordere ich ihre Zustimmung, die jedoch nicht kommt. Wortlos säubert sie sich mit den von mir gereichten Papiertüchern vom Waschbecken und zieht sich an. Sorgfältig inspiziert sie ihr Kleid auf eventuelle Spuren, findet aber gottlob nichts.

Als sie zum Gehen drängt baue ich mich vor ihr auf: „Und! – Du bist zweimal gekommen, es hat Dir also auch Spaß gemacht – sag schon!“ „Ja, doch … aber…!“ „Aber was?“ „Ich hasse es, wenn Du mir immer drohst – sonst …!“ „Sorry, aber ich muss Dich halt zu Deinem Glück zwingen! Du gibst mir anders keine Möglichkeit!“ „Vielleicht doch – aber immer diese Drohungen!“ „Wie darf ich das verstehen!“ „Nicht jetzt und heute!“ wehrt sie ab und macht mich neugierig.

Als sie mich anweist, das Büro nach ihr zu verlassen und den Schlüssel später zu übergeben stoppe ich sie: „Warte, ich hab ein anderes Alibi!“ und greife mir drei Schraubendreher aus der ansonsten spärlich ausgestatteten Werkzeugkiste auf dem Schreibtisch und deute auf die Türe. Sie versteht.

Tatsächlich – kaum in der Halle angekommen wurden wir schon vermisst. Eigentlich nur Karen und ausgerechnet von Onkel Roland. Schnell ergreife ich das Wort und deute dabei auf das Werkzeug und begründe es mit dem späteren Abbau, wo ich dieses benötige. So verschaffe ich Karen die nötige Zeit, sich zu fangen.

Tante Karen Sexgeschichten Teil 10

Roland ist zwar etwas überrascht, begnügt sich aber mit dieser Begründung und führt Karen zu einigen wartenden Gästen, die sich verabschieden wollen. Ich mache mich auf zum Mischpult und habe dabei ein unsagbares flaues Gefühl im Magen. Auf meinem Stuhl sitzend bemerke ich erst, wie ich am ganzen Leib zittere. Das hätte durchaus in die Binsen gehen können. Auf den Schrecken nehme ich erst einmal einen kräftigen Schluck vom Pils, und so langsam beruhige ich mich wieder.

Es ist spät geworden, erst gegen 1:30 Uhr verabschieden sich die letzten Gäste und bald ist nur noch die komplette Familie, eine Freundin von Karen und Helen im Saal. Allesamt lassen den Abend revuepassieren und sind vom gelungenen Fest gegeistert, aber auch geschafft.

Da ich zum Autofahren zu viel getrunken habe, versuche ich irgendwie noch, mich in einem Wagen von Helen oder Karen zu verfrachten, aber es gelingt mir nicht. Schließlich sind meine Eltern auch noch da und so zerplatzt der Traum von einem finalen Fick wie eine Seifenblase. Etwas enttäuscht, aber dennoch zufrieden über die Erlebnisse des Abends und vor allem auch geschafft fahre ich mit meinen Eltern heim.

Tante Karen Sexgeschichten Teil 11

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