Tante Margrit inzest Geschichten

Tante Margrit inzest Geschichten :

In meiner Jugendzeit wurde ich durch meine Tante in die körperliche Liebe (wie sie es nannte), eingeführt. Das Verhältnis besteht bis heute, jetzt schon über 20 Jahre. Noch heute ficken wir ab und miteinander.

Wie alles begann: Meine Tante sah damals sehr gut aus, nicht zu dick und nicht zu dünn, na eben die Pfunde an den richtigen Stellen verteilt, bis auf die Oberweite. Sie hat mächtige Titten, heute weiß ich, dass sie eine Oberweite von 127 Zentimetern hat. Trug damals schon halb durchsichtige Blusen mit bunten BHs, was mich als Jugendlicher sehr anmachte. Mit meinen 17 Jahren hatte ich noch keine Erfahrung in Sachen Sex mit dem anderen Geschlecht. In dieser Zeit fing ich an, mehrmals täglich meinen Kolben zu wichsen. Als Vorlage dienten mir Zeitschriften wie Praline, Sexy, usw. die ich im Altpapier suchte.

Tante Margrit inzest Geschichten

Meine Tante brauchte jemanden, der ihr half eine Holzdecke im Wohnzimmer einzuziehen. Mein Onkel war zu dieser Zeit sehr oft auf Montage. Da ich mich zu dieser Zeit in der Ausbildung als Zimmermann befand, fragte sie mich, ob ich Ihr helfen könnte, was ich natürlich sofort bejahte.

Als die Materialien vorhanden waren, ging ich nach Feierabend zu meiner Tante und wir beide fingen an, die Unterkonstruktion anzubringen. Tante Margrit hatte nur einen weißen Kittel, darunter einen weißen BH und weißen Slip an. Da es an diesem Abend noch sehr warm war, hatte sie den obersten Kopf am Kittel offen.

Als sie mir die Dachlatten zum Festschrauben anreichte, konnte ich den Ansatz ihres mächtigen Busens sehen. Je öfter ich ihr in den Ausschnitt schaute, um so geiler wurde ich. Als ich es nicht mehr aushielt, ging ich auf die Toilette, um mir einen runter zu holen. Danach konnte ich wenigstens eine zeitlang in Ruhe meine Arbeit verrichten.

Jedes Mal, wenn ich von der Toilette kam, lächelte meine Tante so komisch. Natürlich hatte sie gemerkt, was mit mir los war, aber sie ließ mich noch ein paar Tage zappeln.
Als die Holzdecke fertig war, machten meine Tante und ich Richtfest. Zu diesem Zweck hatte sie sich in Schale geschmissen, kurzer roter Rock, schwarze Satinbluse. Was Sie drunter hatte, konnte ich nicht erkennen.

Beim Nachschenken in mein Glas bemerkte ich, dass an der Bluse die beiden oberen Knöpfe offen waren, so dass ich bei der gebückten Haltung genau auf einen roten Spitzen-BH sehen konnte, der mehr freigab als er bedeckte. Ich bekam einen roten Kopf, aber Tante lächelte nur und setzte sich bei mir auf den Schoß.

»Na?«, sagte sie, »Dir fallen gleich die Augen aus dem Kopf, wenn du weiter dorthin siehst. Gefalle ich dir?»
Ich fing an zu stottern. »Ja, ja aber…«
Weiter kam ich nicht, denn meine Tante nahm eine Hand von mir und schob sie in ihren Ausschnitt und meinte: »Streichle mich ein wenig, das hab ich gerne.« Gleichzeitig wurde mein Schwanz immer härter, was sie natürlich bemerkte. »Soll ich meine Bluse ausziehen?« fragte sie.

Ich bekam immer noch kein Wort heraus. Dann stand sie auf und zog ihre Bluse aus. Ich bekam Stielaugen, von dem, was ich zu sehen bekam. Langsam setzte sie sich wieder auf meinen Schoß, aber so, dass sie mir den Reißverschluss meiner Hose öffnen konnte. Sie meinte sonst würde er noch durchbrechen.

Sie nahm wieder meine Hände und legte sie auf den BH. »So, mein Kleiner, nimm sie dir und fass sie ruhig härter an, knete mir meine Titten. Oder sind sie dir zu groß?«
»Nein, nein, Tante, die Größe ist in Ordnung.« stammelte ich und begann die Titten meiner Tante zu kneten.

»Weißt du auch damit umzugehen? Aber keine Sorge. Tante Margrit wird es dir schon zeigen. Wir fangen ganz langsam damit an, dann haben wir beide was davon.«
»So, nun nimmst du abwechselnd meine Nippel in den Mund und saugst sie. Die andere Titte möchte ich geknetet bekommen und alles schön im Wechsel. Hast du verstanden?«
»Ja, Tante.«

Sie öffnete derweil den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz hervor, der stahlhart war. »Das ist aber ein Schöner!« meinte sie.
Tante fing nun an meinen Schwanz zu wichsen. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr die ganze Sahne über ihren schönen Rock.
Sie lächelte nur und meinte: »Jetzt musst du ihn mir aber ausziehen.« Sie stellte sich vor mich hin. Mit zittrigen Ringern zog ich ihr den Rock aus, dabei sah ich, dass sie keinen Slip anhatte.

Tante Margrit inzest Geschichten

Sofort wurde ich rot wie eine Tomate, aber sie beruhigte mich und meinte: »Komm knie dich vor mich und lecke meine geile Fotze.«
Nie zuvor hatte ich so etwas gehört. Tante dirigierte mich mit meinen Mund in Richtung Fotze.

»So, steck deine Zunge da hinein, ja höher, höher guuuut. So, mach weiter, mein Kleiner, leck fester, saug mich aus, schöööön machst du das, nicht… nicht aufhören, leck weiter… weiter, mach schon fester, ich komme gleich maaaachh, ich kooommmme, ooooohhhhh ist das schön mit dir.«

Nach einer kurzen Verschnaufpause meinte sie: »Aus dir mach ich einen richtig geilen Hengst, mein Kleiner. Dafür, dass du es mir so schön besorgt hast, werde ich dir jetzt einen blasen.«
Ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund und blies wie der Teufel. Nach wenigen Minuten spritze ich wieder ab, diesmal genau auf ihre dicke Titten.

One thought on “Tante Margrit inzest Geschichten

  1. Andreas Stiehler

    ich hätte mit 17 Jahren auch so eine Tante gebrauchen können, so mußte ich noch drei Jahre warten
    Gruß Andreas

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.