Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02 :

Sie hatten Svenja direkt bei ihrem Freund abgesetzt und parkten das Auto vor Kerstins Haus. Da es ein Wochentag war gegen 16 Uhr, war ihr Mann noch nicht daheim, er war natürlich noch im Autohaus beschäftigt. Sie luden das Gepäck aus und stellten die Koffer und Taschen in den großen Flur. Ekkehard ging hinter Kerstin her und betrachtete dabei immer wieder ihre langen, sportlichen Beine, die unter dem kurzen Sommerkleid hervorschauten. Er fand sie mit am aufregendsten an seiner hübschen Tochter.

Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Aber er sah auch auf ihren Hintern und erkannte den Abdruck ihres kleinen Höschen, dass sie darunter trug ziemlich genau. Als sie die letzte Tasche abgestellt hatten wollten sie sich eigentlich nur noch zum Abschied umarmen und einen kurzen Kuss geben. Doch sie hielten sich viel zu lange im Arm und der Kuss wurde lang und länger bis Kerstin endlich langsam und vorsichtig ihre Lippen öffnete und Ekkehard sanft seine Zunge in ihren Mund schob. Er spürte ihre Zungenspitze und er spürte wie sie sich fester an ihn drückte.

Er spürte ihre Brüste an seinem Körper, ihren Unterleib der sich gegen ihn drängte und Kerstin spürte Ekkehards harte Erektion. Und schob seine Hände auf ihren Hintern und drückte sie fest gegen sich, schob das Kleid über ihr Höschen und schob seine Hände unter den dünnen Stoff auf ihre nackten Pobacken. Komm, sagte sie schließlich leise und machte sich von ihm frei. Komm mit nach oben. Sie drehte sich um und ging die Treppe hinauf. Ekkehard folgte ihr erregt in das Schlafzimmer.

Kerstin öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es zu Boden gleiten, dann zog sie ihren schwarzen BH aus und streifte das Höschen ab. Sie legte sich nackt auf den Rücken auf ihr Ehebett in dem schon lange nichts mehr lief. Gierig sah sie ihrem Vater zu der seine Kleidung abstreifte und seinen reifen, harten Schwanz präsentierte. Er kletterte zu ihr auf das breite Bett und Kerstin spreizte ihre nackten Schenkel weit für ihn. Und sah gierig auf ihre wunderbare feuchte Muschi, die fast ganz rasiert war bis auf einen kleinen Strich und verstand sofort, was sie von ihm brauchte.

Er schob sein Gesicht zwischen ihre Beine und begann ihre Ehemöse gierig zu küssen und zu lecken. Seine Zunge spürte ihre Schamlippen, ihren harten kleinen Kitzler und ihre feuchte Lust. Seine Hände ertasteten ihre wundervollen nackten Brüste mit den harten gierigen Nippeln. Und er hörte lüstern ihr geiles Keuchen während er ihre Muschi geil leckte. Keine vier Minuten dauerte es bis sie ihr Keuchen zu einem einzigen lauten Lustschrei machte und ihr nackter Körper sich unter ihm ausbäumte und sie ihren großartigen Orgasmus genoss während Ekkehard sie leckte und ihre Brüste massierte.

Danach richtete sie sich auf und kniete sich vor ihm auf das Bett, streckte ihren Oberkörper weit nach vorne und ihren Hintern ihrem Vater entgegen.Er kniete sich hinter sie und es machte ihn unsagbar geil, dass er sie hier in ihrem eigenen Ehebett vögeln durfte. Er schob sich dicht hinter sie hielt seine pralle Eichel an ihre feuchte Möse und rieb sie langsam daran, ein wahnsinnig geiles Gefühl, dann schob er sein großes steifes Glied langsam in ihre Muschi und beide stöhnten auf. Seine Hände legten sich um ihre Hüften und zogen sie ziemlich fest an sich.

Er stieß nur ganz langsam zu, da er spürte, wie erregt er war und er wollte es auskosten hier mit ihr. Er streichelte ihren nackten Rücken entlang, schob die Hände dann nach vorne und umfasste ihre Brüste während er langsam weiter zustieß. Es fühlte sich so aufregend an, es gab jetzt für Ekkehard kein Halten mehr, seine Stöße wurden fordernd und kräftiger und schneller und er nahm sie nun fest von hinten, hörte ihr geiles Stöhnen bei jedem Stoß bis er selber kam und laut keuchte, sich fest an sie presste und gierig abspritzte um dann sanft weiter zu vögeln.

Er kostete jeden einzelnen Stoß aus, streichelte ihren ganzen warmen nackten Körper und erst als sein Glied langsam erschlaffte zog er es aus ihrer Möse. Beide legten sich wortlos nebeneinander und streichelten ihre nackten Körper gegenseitig. Was für ein Urlaub, sagte Kerstin leise. Ja, wunderschön, sagte Ekkehard. Kommst Du weiterhin donnerstags ins Autohaus, fragte sie. Auf jeden Fall, sagte er strahlend, ich muss dich doch unbedingt sehen. Die beiden küssten sich lange, dann standen sie auf und richteten das Schlafzimmer wieder her.Dann hatte sie der Alltag wieder.

Viel Arbeit, ein fleißiger, netter Ehemann, der aber kein Interesse am Sex mit ihr hatte und nur ihre eigenen Finger, die ihr ab und an heimlich etwas Lust verschafften. Am Donnerstag fiel sogar Klaus, dem 50 jährigen Werksattleiter der kurze Rock seiner Chefin auf. Er sah intensiv auf ihre schönen Beine als er sie morgens auf dem Parkplatz begrüßte, auch die kurzärmlige, weiße Bluse gefiel ihm, besonders, dass ihr dunkler BH hindurch schimmerte. Kerstin spürte seine Blicke, es gefiel ihr.

Gegen neun Uhr summte die Gegensprechanlage auf ihrem großen Schreibtisch. Ja, sagte Kerstin. Ihr Vater ist hier, sagte die nette Stimme der Auszubildenden. Schon, sagte sie überrascht und öffnete den obersten Knopf der Bluse. Er soll reinkommen. Sie stand auf und kam ihm zur Tür entgegen. Die beiden umarmten sich freundschaftlich und erst als die Sekretärin die Tür von außen schloss küssten sie sich leidenschaftlich. Sie setzten sich aufs Ledersofa und küssten sich leidenschaftlich. Kerstin streichelte über seine Hose bis sie seine Erektion spürte.

Nicht hier, sagte er, wenn es jemand merkt. Nur ganz Kerstin, sagte Kerstin, sichtlich erregt und schob ihm ihre Zunge tief in den Mund. Wir dürfen nicht, sagte er nochmal fasste aber schon auf ihre Bluse und drückte ihre großen Buste fest durch den dünnen Stoff. Schon nestelte Kerstin an seiner Hose und öffnete Knopf und Reißverschluss und holte seinen reifen Schwanz aus der Hose, der sich sofort hart versteifte als sie ihre langen schlanken Finger darum legte und ihn gierig zu wichsen begann.

Wenn jemand kommt, sagte er leise ein letztes Mal, doch sein Schwanz verschwand grad zwischen Kerstins hübschen Lippen und er musste ein Stöhnen unterdrücken. Kunstvoll und erfahren begann sie ihn schnell zu blasen, er fasste an ihre Brüste an ihren Hintern und genoss es. Sie brauchte keine drei Minuten bis er kam. Ihre Lippen, ihre Zunge und ihr saugen waren so aufregend, dass er schnell kam, sehr schnell und sein geiles Keuchen sehr stark zurückhalten musste als er tief in ihrem Mund abspritzte. Oh Gott, wie schön, sagte er leise als Kerstin sich wieder aufrichtete und ihn anlächelte. Aber er spürte auch sofort, dass sie auch etwas wollte.

Er beugte sich zu ihr herüber und schob seine Hand unter den Rock in ihr kleines Höschen uns spürte ihre feuchte Möse, die er sofort zu reiben begann. Jaa, kam es aus ihrer Kehle, jaa und sie küssten sich während er sie rasch streichelte. Sie war schon sehr erregt und es dauerte nur kurz bis sie schneller atmete und leise, ja so weiter so, genau so stöhnte und dann schon kam und unter ihm keuchte und sich geil hin und her wand und ihn dann lange küsste. Dann klopfte es auch schon wieder an die Bürotür und beide sprangen auf. Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Schnell versuchte Kerstin sich zurechtzumachen, Ekkehard drehte sich um und schloss seine Hose.Es war der Werkstattleiter, der merkte, dass eine besondere Stimmung im Büro war. Störe ich, fragte er. Nein nein, alles gut, sagte Kerstin etwas atemlos, wir waren sowieso grad fertig. Ekkehard gab ihr einen flüchtigen Kuss und ging. Dann saß Klaus ihr gegenüber und musste eine dringende Ersatzteilfrage klären. Ihm fiel sofort auf, dass ihre Bluse nun weiter geöffnet war, denn er konnte den Ansatz ihre wunderschönen Brüste sehr deutlich erkennen und genoss den Anblick.

Die wichtige Frage wurde für ihn zur Nebensache. Als langjähriger Single nutzte er jede Gelegenheit, wenn er mal eine attraktive Frau sah. Und das seine Chefin mit ihren 41 Jahren nicht nur sehr erfolgreich sondern auch sehr attraktiv war stand für ihn fest. Er konnte gut erkennen, wie ihre großen Brüste durch den BH zu zwei wunderschönen festen Kugeln geformt wurden und er sah auch den Rand ihres schwarzen BHs, der gut zu der hellen Haut seiner Chefin passte.

Als sie sich zur Verabschiedung weit über ihren Schreibtisch beugte konnte er ihre Brüste noch besser genießen, es war einfach ein Knopf zu viel geöffnet von ihrer Bluse. Er konnte aber ja auch nicht ahnen, dass sie kurz zuvor noch ein geiles Liebesspiel mit ihrem Vater durchgeführt hatte. Sie sah ihm lächelnd nach, hatte seine lüsternen Blicke natürlich gespürt und schloss jetzt den einen Knopf ihrer Bluse. Ihre Lust auf Sex war nur kurz gestillt.Am Freitag war viel los in der Werkstatt.

Gegen zwei Uhr nachmittags suchte Torsten seine Ehefrau Kerstin. Die wollte ich glaub ich ins Ersatzteillager, zu Klaus, sagte die Sekretärin zu Torsten. Er legte den langen Weg über den Hof bis in die Werkstatt und dann in das Lager zurück.Kerstin war schon am frühen Morgen wieder bei Klaus gewesen, wieder im kurzen Rock und weit offener Bluse und da er wieder sehr genau hinsah spielte sie das Spiel nur zu gerne weiter. Nun standen sie in einer hinteren Ecke im großen Ersatzteillager und endlich hatten sich ihre gierigen Lippen getroffen.

Klaus hatte seine Zunge tief in den Mund seiner Chefin geschoben, konnte es gar nicht glauben, dass er diese erfolgreiche Frau grade so intensiv küssen durfte, ihre roten Lippen schmecken konnte und seine Hände auf ihren Hintern legen konnte. Ein wunderbarer fester Hintern, wie er fand, schon ewig hatte er nichts Vergleichbares mehr in der Hand gehabt. Kerstin spürte seine gierigen Küsse, sie spürte die Lust des Mannes, und sie selber hatte auch schon wieder solche große Lust auf Sex.

Sie drängte sich noch fester an ihn, spürte seine harte Erektion gut und rieb ihren Unterleib an ihm. Sie spürte wie seine großen Hände sich unter ihren Rock schoben und in ihr Höschen fuhren um ihren Hintern zu massieren, die Pobacken auseinanderzuziehen. Und spürte wie seine Küsse noch fester und heftiger wurden. Kerstin machte sich von dem zehn Jahre älteren Mann frei, kniete sich vor ihn hin und öffnete seine Hose.

Lüstern betrachtete sie den großen harten Schwanz des Mannes, den sie schon lange kannte aber noch nie wahrgenommen hatte. und nun legten sich ihre Finger um seinen großen Schwanz, zogen die Vorhaut ganz zurück über die pralle Eichel und sie hörte lustvoll sein erregtes Stöhnen. Grade als sich ihre Lippen um seine Eichel schlossen, hörten sie das laute Geräusch der Metalltür am anderen Ende des Lagers.

Ungefähr dreißig Sekunden später stand Torsten neben den beiden, die angezogen nebeneinander standen und etwas wirr sich Ersatzteile ansahen. Die drei unterhielten sich einige Minuten, Klaus sah wie Torsten seinen Arm um Kerstins Hüfte legte und er sah wie die beiden dann gemeinsam verschwanden. Allerdings sah er auch wie Kerstin sich noch einmal umsah und ihn lüstern ansah, er wusste, dass es weitergehen würde. Was für eine Chefin, attraktiv und anscheinend ganz schön lüstern und durchtrieben.Gegen fünf Uhr suchte Torsten wieder seine Frau.

Die macht eine Probefahrt, sagte die hübsche junge Sekretärin als sie Torstens fragendes Gesicht sah. Okay. Mit wem? Ich glaub mit Klaus ist sie ins Auto gestiegen, in den Geländewagen. Sie soll nachher zu mir kommen, wenn sie wieder da ist. Okay, ich sags ihr. Er ahnte nicht, dass die Probefahrt grade unterbrochen war, auf einem einsamen Waldweg, ungefähr zweihundert Meter von der Landstraße entfernt.

Und er ahnte noch viel weniger, dass seine Frau auf dem Beifahrersitz saß, ohne Bluse herabgebeugt zum Fahrersitz auf dem sein Werkstattleiter saß, ohne Hose und Unterhose und dass dessen steifer Schwanz grad zwischen den Lippen seiner Frau verschwand die sehr gierig daran lutschte.Klaus stöhnte auf als sein Schwanz wieder in Kerstins Mund verschwand. Den ganzen Tag über war er erregt gewesen, nach dem heimlichen Liebesspiel im Lager und jetzt lutschte seine Chefin an seinem Schwanz, leckte seine Eichel und Klaus nutzte die Chance und öffnete ihren BH.

Er griff nach den wunderbaren Brüsten, die er so oft betrachtet hatte zuletzt und spürte, wie fest sie noch waren, spürte ihre schönen, harten Nippel. Hörte ihr lustvolles Saugen an seinem Schwanz. Ohhh gleich, stöhnte er, gleich komme ich, doch Kerstin ließ nicht nach, im Gegenteil, ihr Mund bewegte sich schneller auf und ab und ihr Lecken wurde wilder und Klaus griff nach ihren nackten Brüsten und stöhnte geil auf als er kam und spürte wie sie weiter blies und sein Abspritzen genoss.

Immer weiter bis er ganz leer war, dann richtete sie sich auf. Klaus sah auf ihre herrlichen Brüste, massierte sie leicht und spürte, wie erregt seine Chefin jetzt war. Sie schob ihren Slip nach unten und Klaus legte seine Finger auf ihre feuchte Möse und begann sie sanft zu reiben. Kerstin stöhnte geil auf. Sie war so voller Lust, dass sie die Finger von Klaus genoss, an ihren Schamlippen, ihrem Kitzler und sein Reiben sie schnell zum Orgasmus brachte.

Ihr nackter Körper bäumte sich auf vor Lust, ihre Brüste wurden fast noch größer, ihre Möse ganz nass und sie hatte einen phantastischen Orgasmus. Sie sah Klaus an, nach einem solch tollen Höhepunkt war sie immer unsagbar schwanzgeil und sie sah, dass sein Glied noch fast steif von seinem Unterleib abstand. Kannst du noch, fragte sie leise. Ja na klar, sagte er, nicht ahnend, dass ihr Mann oder ihr Vater nach einem Höhepunkt erstmal eine längere Pause brauchten.

Oh gott ja, dann komm, sagte sie und stieg aus um auf die Rücksitzbank zu gelangen. Klaus ging um das Auto ebenfalls herum und stieg zu ihr nach hinten. Ja, dachte sie, ja, als sie seinen Schwanz kerzengrade stehen sah, den brauche ich jetzt. Sie stieg über ihn und setzte sich nackt auf ihren Werkstattleiter. Beide stöhnten als er in sie eindrang. Ihr Hintern hob und senkte sich gierig und schnell auf seinem Schwanz, Klaus Hände lagen abwechselnd auf ihren Brüsten, die angenehm wippten und auf ihrem nackten Hintern.

Sie ritt ihn wunderbar und er stieß kraftvoll zu um sie ganz zu spüren und als er kam ritt sie atemberaubend schnell und Klaus spritzte eine große Ladung tief in ihrer Möse ab. Dann hielten ihre nackten Körper inne und die beiden küssten sich zärtlich, wie ein eingespieltes Ehepaar.Dreißig Minuten später fuhren sie wieder auf den Hof des Autohauses. Torsten stand zufällig auf dem Parkplatz. Na wie fährt sich der Wagen, fragte er neugierig. Absolut fantastisch, antwortete seine Frau- aber Klaus ist auch wirklich ein toller Fahrer.

Einige Tage später stand das große Sommerfest im Autohaus an. Zwei anstrengende Tage mit vielen Gästen, viel Arbeit und großer Feier. Kerstin war im Stress-aber sie liebte auch die großen Feiern. Freitag mittags fuhr sie nach Hause, um sich schick zu machen und umzuziehen. Svenja war auch schon daheim. Was soll ich bloß anziehen, fragte ihre Tochter sie, du musst mir helfen.

Die beiden gingen in Svenjas Zimmer. Kerstin sah lüstern zu, wie ihre Tochter ihr Shirt abstreifte und ihre enge Jenas auszog. Der kleine schwarze Tanga und der schwarze BH standen ihr gut und betonten ihren schlanken, sportlichen Körper gut. Kerstin gefiel ihr Körper sehr gut und sie erinnerte sich plötzlich daran, wie sie in Schweden die wunderschönen festen kleinen Brüste ihrer Tochter gestreichelt hatte, während diese sich von ihrem Opa verwöhnen ließ.

Sie trat dichter zu Svenja hin. Zieh doch ein schönes kurzes Kleid an, sagte sie und streichelte wie beiläufig ihren nackten Rücken. Vielleicht ohne BH. Svenja lächelte sie an und griff hinter ihren Rücken, um den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Ihr Bh fiel zu Boden und Kerstin hätte fast leise gestöhnt als sie die schönen nackten Brüste direkt vor sich sah. Es ist sowieso egal, was du anziehst, du siehst ohnehin toll aus, sagte sie und streichelte langsam ihren Rücken hoch bis zu den Brüsten um diese dann ganz sanft und zärtlich zu berühren.

Svenja sah sie lange an. Du bist schon wieder hei Mama oder, ich kenne diesen Blick aus Schweden. Hast Du seitdem mit Opa schon mal wieder? Kerstin lächelte nur kurz. Svenja sagte, echt? ihr habt es schon wieder miteinander getrieben ihr zwei-wahnsinn.Svenja zögerte kurz und sagte dann, wir rufen ihn an. Wen? Opa, er soll sofort vorbeikommen, bevor wir aufs fest gehen. Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Die warten auf uns, sagte Kerstin noch, aber in ihrem Kopf lief schon der Film ab. Komm, ruf ihn an, sagte ihre Tochter, die nur im Tanga vor ihr stand. Kerstin sah auf ihre nackten Brüste und holte dann ihr Handy. Sie telefonierte nur kurz. Er kommt vorbei, sagte Kerstin und spürte ihre Erregung schlagartig steigen. In zehn Minuten. Einige Minuten später klingelte es. Ekkehard lächelte sehr breit als ihm seine Tochter und seine Enkelin öffneten. Beide in sehr hübschen, sehr kurzen Sommerkleidern.

Er sah sofort, dass Svenja keinen BH trug, auch bei seiner Tochter sah er, wie ihre großen Brüste schwer in dem dünnen Stoff des Kleides hingen. Kerstin küsste ihn auf die Wange und schob ihn ins Haus. Dort nahm in Svenja in den Arm und küsste ihn direkt auf den Mund. Ekkehard spürte sofort, was hier vor sich ging und einige Sekunden später schob sich seine Zunge genüsslich in Svenjas hübschen Mund. Seine großen Hände schoben sich auf ihren Hintern und massierten ihn sanft.

Kerstin beobachtete das geile Zungenspiel der beiden und sagte dann, kommt wir gehen nach oben. Sie gingen in das elterliche Schlafzimmer. Nun zog Kerstin schnell ihren Vater an sich und schob ihm ihre Zunge lüstern in seinen Mund, sie drängte sich fest an ihn und spürte seine wunderbare Erektion. Seine Hände massierten nun ihren Hintern und Kerstin begann das Hemd ihres Vaters aufzuknöpfen, seine nackte Brust zu küssen. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und öffnete vorsichtig seinen Gürtel und den Knopf seiner Anzughose, die sofort nach unten rutschte.

Ihre schlanken Finger legten sich auf seine Unterhose und zogen sie nach unten. Lüstern sah sie, wie sein steifer Schwanz ihr entgegen wippte. Kerstin umfasste ihn fest, zog die Vorhaut ganz nach hinten und wichste ihn gierig. Ekkehard stöhnte geil auf und griff seiner Tochter an die Brüste, er massierte sie durch den dünnen Stoff des eleganten Kleides hindurch.

Ekkehard sah aus den Augenwinkeln wie Svenja ihre Sachen absteifte und sich nackt aufs Bett legte und dabei ihre Mutter und ihren Opa beobachtete. Kerstin leckte nun gierig an der prallen Eichel und begann dann seinen Schwanz zu blasen. Svenja begann ihre hübsche Muschi gierig dabei zu reiben. Kerstin ließ nun kurz vom Schwanz ihres Vaters ab und entledigte sich ihres Kleides und ihres kleinen Höschens.

Ekkehard kletterte nackt aufs Bett und schob seine Hände auf Svenjas Schenkel und ließ seine Finger über ihre feuchte Muschi gleiten. Sofort stöhnte sie geil auf und auch ihre Finger legten sich um seinen großen, reifen, erfahrenen Schwanz. Kerstin legte sich nackt und erregt neben die beiden und zupfte an ihren dicken harten Nippeln und öffnete ihre Schenkel.

Ekkehard legte auch auf ihre Möse seine freie Hand und begann ihre nasse Spalte zu reiben. ihre Ehemuschi war noch feuchter als die seiner Enkelin und er öffnete ihre Spalte noch weiter und rieb über ihren kleinen, geilen Kitzler, was Kerstin sofort mit lautem Stöhnen. Mit der anderen Hand rieb er Svenjas Muschi und er sah wie Kerstin ihre eigenen Brüste massierte und dann mit einer Hand gierig nach den Brüsten ihre Tochter griff um diese auch zu massieren.

Dann waren beide Frauen soweit und kamen gleichzeitig laut stöhnend auf dem Bett zu großartigen Orgasmen. Ihre nackten Körper windeten sich lüstern auf dem Bettlaken und Ekkehard betrachtete sie dabei gierig. Dann zog ihn Kerstin fest zu sich herüber und er schob sich nervös zwischen ihre Schenkel, sein dicker Schwanz glitt direkt in ihre nasse Ehemuschi und er stieß fest und kräftig zu.

Svenja sah den beiden bei ihrem Liebesakt lüstern zu, hörte das Klatschen seiner Stöße an den Schenkeln ihrer Mutter, die ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkt hatte und die seinen Stößen genüsslich mit ihrem Hintern entgegenkam. Svenja streichelte seinen Hintern und griff an seine Eier, was ihn absolut heiß machte und zum Abspritzen brachte. Er hielt fest an Kerstin gepresst inne, stöhnte und spritzte gewaltig in ihrer Möse ab.

Auch Kerstin ließ einen Lustschrei durch das Schlafzimmer ertönen und Svenja sah wie ihr Opa ihre Mutter langsam weiter vögelte bis er erschöpft auf ihr liegen blieb.Alle drei hörten das Telefon klingeln. Wir müssen unbedingt los, sagte Kerstin und küsste den nackten Ekkehard, der noch einmal fest ihre Brüste umfasste und sich dann von ihr erhob. Alle drei begannen sich für das fest im Autohaus wieder herzurichten.

Auf dem großen Fest war Kerstin in ihrem Element. Small talk mit vielen Gästen, lächeln, ein wenig Alkohol, es begeisterte sie. Ihr kurzes Kleid war sexy, aber auch elegant, angemessen für die erfolgreiche Chefin des Autohauses. Es endete oberhalb der Knie, so dass viele Männerblicke im Laufe des Tages ihre hübschen, langen Beine genießen konnten. Der Ausschnitt war tief, so dass man sehen konnte, wie der sündhaft teure BH, den sie vor einiger Zeit mal in Mailand gekauft hatte, ihre großen Brüste zu zwei wunderschönen, festen Kugeln zusammen hielt, aber dennoch war das Kleid immer noch elegant.

Auch Klaus hatte natürlich bemerkt, wie schick seine Chefin angezogen war und sie mehrmals im Laufe des Tages angesprochen. Seit sie miteinander geschlafen hatten waren ihre Gespräche nicht mehr ganz unschuldig. Als am Abend der DJ begann Musik aufzulegen und Klaus grade das fünfte Bier an der mobilen Theke bestellt hatte beobachtete er sie genauer. Die hübschen Beine, die Brüste, der Hintern. Klaus stellte das leere Glas auf die Theke und ging zu Kerstin.

Sie unterhielt sich grade mit Bekannten als er ihr seine Hand sanft auf den Rücken lehnte und sie etwas zu sich zog. Er flüsterte ihr ins Ohr, komm lass uns tanzen. Und tatsächlich beendete sie ihr Gespräch und folgte ihm auf die Tanzfläche auf der sich schon einige Leute befanden. Sie tanzten und Kerstin spürte Klaus Blicke auf ihrem Kleid. Es gefiel ihr und sie lächelte ihn länger an.

Selbst bei einem langsamen Stück blieben sie auf der Fläche. Eigentlich tanzten sie ein wenig zu eng miteinander dafür, dass so viele andere Menschen in ihrer Nähe waren. Ekkehard, der sich am Rand der Tanzfläche mit alten Freunden unterhielt sah auf der recht dunklen Tanzfläche den beiden für einen kurzen Augenblick zu und sah, dass die beiden miteinander leise redeten und dass die Hand von Klaus ziemlich dicht über Kerstins Hintern lag.

Für einen Moment sah es so aus als würde er sogar sanft über ihren Hintern streicheln, dann verlor er sie aus den Augen.Hast Du Kerstin gesehen, fragte ihn sein Schwiegersohn eine gute halbe Stunde später an der Theke. Nein, grad nicht war Ekkehards ehrliche Antwort, vorhin, auf der Tanzfläche. Vielleicht ist sie grad mit Kunden beschäftigt. Ja, sie wird gut zu tun haben, sagte Torsten und bestellte sich auch ein Bier.Und Kerstin hatte gut zu tun.

Sie befand sich in der hintersten Ecke des großen Ersatzteillagers und spürte die Zunge von Klaus tief in ihrem Mund und seine Hände nun fest auf ihrem Hintern liegen. Gleichzeitig rieb sie ihren Unterleib an seiner harten Erektion. Nach dem Tanzen waren die beiden direkt unauffällig verschwunden. Klaus heiße Worte, die er ihr heimlich auf der Tanzfläche auf der Tanzfläche ins Ohr geflüstert hatte, hatten Kerstin stark erregt. Nun kniete sie sich nieder vor ihrem Werkstattleiter und öffnete seine Hose.

Sein harter Schwanz sprang sofort aus seinen Boxershorts und Kerstin begann ihn sofort gierig zu blasen. Er stöhnte laut auf und sah wie der Kopf seiner Chefin sich vor und zurück bewegte. Sie war eine Meisterin, wie er fand und als er spürte, wie sehr es ihn erregt, sagte er, komm und zog sie nach oben. Dann drehte er sie um, so dass sie sich ein wenig an der Wand abstützen konnte und schob ihr Kleid über ihren schönen Hintern. Der kleine, ebenfalls sündhaft teure Slip kam zum Vorschein und Klaus zog ihn gierig nach unten.

Seine Hände legten sich auf ihre nackten Pobacken und zogen sie genüsslich auseinander. Er konnte ihre wunderschöne feuchte Spalte sehen und streichelte sanft mit seinen Fingern darüber. Nun war es Kerstin, die leise stöhnte und ihre Schenkel weiter öffnete. Voller Vorfreude wartete sie auf Klaus und spürte, wie er sein errigiertes Glied an ihren Pobacken und dazwischen rieb, sie spürte seine Lust, seine pralle Eichel, die er sanft durch ihre erregt Möse rieb bis er plötzlich mit einem Stoß in sie eindrang.

Kerstin stöhnte geil auf und Klaus stieß mehrmals fest zu, hochgradig erregt wie er war. Er ließ seine Hände nach vorne über den glatten Stoff des Kleids gleiten und schob die Träger von den Schultern, so dass ihr wunderbarer BH zum Vorschein kam, dann hob er ihre Brüste aus den Körbchen und umfasste sie. Endlich, dachte er, den ganzen Abend hatte er auf ihren herrlichen Ausschnitt geschielt und nun konnte er sie endlich umfassen und an den harten Nippeln spielen.

Gleichzeitig stieß er weiter zu und beide wurden noch lauter bei ihrem Liebesakt. Kerstin war die erste, die laut zu stöhnen anfing und einen Lustschrei ausstieß, der ihren Orgasmus ankündigte. Klaus spürte, wie ihre erfahrene Möse zuckte und gleichzeitig ihr Hintern ihm heftig entgegenkam, so dass es auch um ihn geschehen war. Er griff an ihre Hüften und hielt sie fest als er tief in ihr abspritzte.Keine fünf Minuten später sah Ekkehard zufällig, wie die beiden aus einer Seitentür den großen Verkaufsraum wieder betraten.

Kerstin vorneweg und Klaus hinterher. Erst als die Tür geöffnet war ließ sie seine Hand los und ihr glücklicher Gesichtsausdruck, das war Ekkehard schlagartig klar, war der einer Frau, die grade wunderbar gekommen war und auch Klaus Blick war triumphierend genug, so dass Ekkehard daraus schließen konnte, dass auch er grad abgespritzt hatte. Ekkehard bestellte erstmal einen Schnaps. Die Feier ging weiter bis gegen zwei Uhr nachts Kerstin von ihrem Mann angesprochen wurde.

Kannst Du deinen Vater nach Hause fahren, ich glaub der hat genug getrunken und sollte besser nicht mehr fahren. Okay, sagte sie überrascht. Ekkehard stand grinsend an der Theke. Komm ich fahr dich, sagte sie. Das ist lieb, sagte er mit ein wenig lallen vermischt. Stütz mich ein bisschen, sagte er und legte seinen Arm um sie. Ich fahre und nehme ihn mit zu uns und bleibe dann gleich zuhause, ist ja nicht mehr viel los, sagte sie zu ihrem Mann und ging mit ihrem Vater zum Ausgang Sie spürte wie sich seine Hand nach oben schob und ihren BH berührte.

he, sagte sie leise, nicht, nicht hier. Doch wortlos schob er seine Hand weiter auf ihre Brust. Warte, nicht das es jemand sieht. Sein Mund legte sich an ihr Ohr. Lass uns vögeln, sagte er. Warte kurz, Kerstin sah sich um, es darf doch niemand sehen. Ist doch egal, sagte er. Sie schob ihn nach draußen auf den Parkplatz wo ihr Auto stand und es mittlerweile stockdunkel war. Ihr Wagen war nicht weit entfernt. Sie brachte ihn zur Beifahrertür und öffnete mit der Fernbedienung den Wagen.

Schon zog er sie an sich und versuchte sie zu küssen. Kerstin schob ihn weg. Setz dich erstmal rein, sagte sie und bugsierte ihn auf den Beifahrersitz. Nun versuchte er direkt in ihren Ausschnitt zu greifen. Warte noch, sagte sie und schloss seine Tür, dann ging sie um den Wagen herum und stieg auf der Fahrerseite ein. Was ist denn eigentlich los mit dir, sagte sie leise als das Licht im Innern des Wagens erloschen war.

Er beugte sich herüber. Hab solche Lust auf dich, sagte er und küsste sie auf den Mund, hab dich den ganzen Abend beobachtet, das sahst so wunderschön aus, seine Hand schob sich unter ihr Kleid. Du kriegst aber auch nie genug, sagte sie leise. Nein, von dir wirklich nicht, seine Zunge schob sich schwer in ihren Mund, er schmeckte ziemlich stark nach Bier und seine Hand schob sich wieder in ihren Ausschnitt.

Kerstin spürte wie er fest ihre Nippel drückte. Okay, sagte sie leise und schob ihn zurück auf seinen Sitz, dann beugte sie sich herunter und öffnete den Knopf und Reißverschluss seiner Hose und befreite seinen reifen Schwanz. er war noch nicht ganz steif aber ihre Finger sorgten dafür, dass er augenblicklich hart wurde als sie die Vorhaut zurückzog und ihn zu wichsen begann. Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Sie hörte sein wohliges Stöhnen und obwohl noch Leute in einigen Metern Entfernung über den Parkplatz gingen beugte sie sich tief herunter und ließ ihre Zungenspitze an seiner prallen Eichel entlanggleiten und ihre Lippen sanft darüber stülpen. Dann saugte sie gierig an dem großen harten Schwanz, der ihr schon so viel Lust bereitet hatte. Ihr Kopf bewegte sich geschickt auf und ab und Ekkehard öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und den BH so dass er endlich ihre nackten Brüste zu fassen bekam und diese gierig drückte.

Kerstin war gut im Training und sie gab sich besondere Mühe ihn zu verwöhnen. Ihre Zungenspitze war besonders flink unterwegs, ihre Lippen fest um den Schwanz gelegt, ihre Finger an seinen großen, prallen Eiern und sie besorgte es ihrem Vater sehr sehr gut. Er spürte, dass sie nicht nachließ, obwohl er sie kurz vorwarnte mit einem gekeuchten, Vorsicht gleich, doch ihre Bewegungen hörten nicht auf und Ekkehard kam gewaltig in ihrem blasenden Mund und er spritzte wunderbar ab und Kerstins Kopf bewegte sich weiter und weiter bis der letzte Tropfen aus seinem Schwanz heraus war.

Erst als die Erektion nachließ richtete sie sich wieder auf und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann zog sie ihr Kleid wieder ordentlich an und startete den Wagen. Glücklich ließ sich Ekkehard zu ihr nach Hause fahren und zog sich nebenbei auch halbwegs ordentlich wieder an. Gegen kurz vor drei lag sie dann in ihrem Ehebett, ihr Vater schnarchte schon im Gästezimmer nebenan.

Doch nach dem erotischen Spiel mit ihrem Vater in ihrem Wagen konnte sie noch nicht schlafen. Sie streifte ihr Nachthemd wieder ab und begann ihre Brüste zu reiben. Mit den Handflächen über ihre Nippel bis sie steif abstanden, dann reizte sie ihre Nippel sanft mit Daumen und Zeigefinger bis sie spürte wie die Lust wieder in ihr aufstieg und sie schob ihre Finger auf ihre feuchte Möse und begann sich zu reiben, sie schloss die Augen und sah ihren Vater vor sich, seine große Lust auf sie.

Sie stellte sich vor wie sie im Wagen vorhin auf seinen Schoß geklettert wäre, sich auf seinen dicken Schwanz gesetzt hätte und wie sie ihn keuchend geritten hätte, wie er ihre nackten Brüste fest und gierig umfasst hätte… Ihr Keuchen wurde lauter und ihre Finger schneller und Kerstin öffnete ihre Schenkel noch weiter um ihren Orgasmus genießen zu können der ihren nackten Körper grade durchzuckte. Sie genoss den wunderbaren Höhepunkt und rollte sich dann einfach auf die Seite um schnell in einen tiefen Schlaf zu fallen.

Eine knappe Stunde später kam ihr Mann nach Hause. Er betrat leise das Schlafzimmer und sah Kerstin nackt auf dem Bett liegen. Ihr Nachthemd lag neben dem Bett auf dem Boden, sie hatte sich zur Seite gedreht, so dass er wunderbar ihre Beine und ihren herrlichen Hintern sehen konnte. Torsten machte extra das Licht auf dem Nachttisch an, um sie ansehen zu können. Mit einmal bekam er große Lust auf seine attraktive Ehefrau, mit der er schon seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt hatte.

Er ahnte ja nicht, wie sie sich Befriedigung verschaffte. Torsten zog sich aus und legte sich neben Kerstin, die tief schlief. sanft streichelte er ihren nackten Oberschenkel, den Hintern, beugte sich über sie und betrachtete ihre großen, festen Brüste und spürte plötzlich, wie sein Schwanz hart und steif stand.

Gierig begann er sich zu wichsen, was er wirklich selten machte, streichelte kurz ihre festen Pobacken und begann sich schneller zu reiben, betrachtete ihre Brüste ihren ganzen nackten Körper und kam schon gewaltig, musste aufpassen, dass er sie nicht anspritzte sondern nur seine Hand und seinen Bauch traf mit der großen Ladung Sperma.

Er machte weiter bis sein gieriger Schwanz langsam zuckend kleiner wurde.Ekkehard wachte am nächsten Morgen mit ordentlich Kopfschmerzen auf. Er stand auf und traf auf dem Flur seinen Schwiegersohn, der grade aus dem Schlafzimmer kam. Und war schon wieder fertig angezogen. Ich fahr schon mal wieder in die Firma, sagte er. Kerstin schläft noch, Torsten öffnete die Tür und zeigte auf sie. Ekkehard sah seine Tochter nackt auf dem Bett liegen, die Bettdecke bedeckte sie zumindest nur bis zum Bauch.

Für einen kurzen Augenblick betrachtete er ihre nackten Brüste. Svenja und ihr Freund schlafen auch noch, sagte Torsten und ging dann nach unten um das Haus zu verlassen.Langsam wurde Ekkehard wieder klar im Kopf. Doch seine Enkelin schlief keinesfalls, wie er deutlich vernehmen konnte. Er hörte abwechselnd ihr leises geiles Stöhnen und dann die lüsternen Seufzer ihres Freundes. Er schlich zur Tür und lauschte. Sie hatten eindeutig Sex.

Ganz vorsichtig öffnete Ekkehard ihre Zimmertür. Durch den Spalt sah er direkt ihr Bett. Alex lag nackt auf dem Rücken und Svenja saß breitbeinig auf ihrem Freund und ritt ihn gierig. Seine Hände lagen auf ihrem süßen Hintern und Ekkehard betrachtete ihren nackten braungebrannten Körper, ihre kleinen festen Brüste und genoss das geile Stöhnend er beiden, die immer schneller wurden bis Alex laut aufstöhnte und sich an sie presste und grunzend kam und auch Svenja lüstern aufschrie und ihren Orgasmus genoss, ihren Kopf dabei nach hinten warf und verzückt die Augen geschlossen hatte.

Alex rieb mit seinen großen Händen dabei über ihre kleinen harten Nippel und beide bewegten sich weiter. Ekkehard schloss erregt die Tür. Natürlich ging er direkt in das Schlafzimmer seiner Tochter weiter ohne die Tür ganz zu schließen.Alex ließ Svenja nach dem wunderbaren Sex noch ein wenig schlummern und stand zehn Minuten später auf um in die Küche zu gehen. Auf dem Flur hielt er inne. Er hörte Lustlaute aus dem elterlichen Schlafzimmer.

Eindeutig. Komm schon, hörte er die Stimme von Svenjas Mutter, komm von hinten. Vorsichtig schlich er zur geöffneten Tür und spähte in das Schlafzimmer. er machte große Augen. Kerstin kniete nackt auf dem Ehebett und hatte sich weit nach vorne gestreckt. Doch hinter ihr stand nicht Torsten sondern Ekkehard. Mit einem großen steifen Schwanz den Kerstin grade noch gelutscht hatte.

Ekkehard stellte sich direkt hinter seine Tochter und rieb mit der prallen Eichel an ihrem Po und ihrer Möse. Kerstin zuckte geil und unruhig vor ihm. Dann hielt er seine Eichel genau an ihre Möse und drängte sich an sie. Alex hörte Kerstins lüsternes Stöhnen als der große reife Schwanz sie ausfüllte. Ekkehard umfasste die Hüfte seiner Tochter und zog sie an sich. Nun keuchte auch er laut auf.

Alex bemerkte wie vertraut die beiden miteinander waren. Ekkehard vögelte sie und streichelte ihren Rücken, ihre Schultern, ihre leicht wippenden Brüste und Kerstin stöhnte verzückt. So, ja so, ohja, keuchte sie und Ekkehard stieß genüsslich zu. Oh ich komm gleich, stöhnte Ekkehard, gleich.

Kerstin zuckte mit ihrem Hintern. Warte, warte noch kurz und er hielt inne und Kerstin rieb ihre Möse dabei bis sie auch soweit war und laut jaaaa, jetzt stöhnte und Ekkehard fest zustieß immer schneller werdend bis beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen und laut und geil stöhnten, völlig enthemmt nackt auf dem Ehebett, immer weiter fickten bis sie beide nach vorne glitten und Ekkehard auf seiner nackten Tochter liegen blieb und die beiden sich sanft küssten.

Nach einigen Minuten kam Alex aus der Küche zurück und ging die Treppe hinauf. Im selben Augenblick kam Kerstin aus dem Schlafzimmer. Sie war nur mit einem kleinen schwarzen Slip bekleidet und begrüßte Alex lächelnd. Er grüßte freundlich zurück und konnte seine Augen nicht von ihrem fast nackten Körper abwenden. Sie war sportlich, schlank und was ihn besonders anmachte, sie war sehr erfolgreich und vermögend. Kerstin spürte die Blicke des Freundes ihrer Tochter auf ihren nackten Brüsten und unterhielt sich extra lang mit ihm.

Da er selber auch nur Boxershorts trug streifte ihr eigener Blick übe seinen gut gebauten, leicht muskulösen Oberkörper. Schon wieder stieg Lust in ihr auf. Doch die Pflicht rief und sie verabschiedete sich von Alex, um sich für den zweiten Tag der Feierlichkeiten im Autohaus hübsch zu machen. Ein kurzes elegantes Sommerkleid mit Ausschnitt und schicke Schuhe mit Absatz kleideten ihren Körper als sie eine Stunde später am Autohaus ankam und sofort ins geschäftliche wechselte.

Erst nach eingen Stunden mit vielen Gesprächen und stressigen Kunden kam sie kurz zum Verschnaufen als Klaus plötzlich neben ihr auftauchte, ihr Werkstattleiter und seit kurzem ihr Geliebter. Er reichte ihr ein Glas Sekt und flüsterte ihr ins Ohr, es war so geil gestern mit dir im Lager während der Feier. Sie lächelte ihn sehr zweideutig an. Hast du kurz zeit, sagte Klaus und stieß mit ihr an.

Kerstin spürte das kühle Getränk und ihre aufsteigende Lust. Es ist so viel los, sagte sie, überlegte aber schon wo sie es treiben könnten. Hast Du einen Autoschlüssel dabei, fragte sie. Klaus nickte. Fünf Minuten später brausten sie in einem schwarzen Geländewagen davon.Ekkehard suchte eine halbe Stunde später nach seiner Tochter und fragte seinen Schwiegersohn. Doch auch der suchte schon einige Minuten nach ihr. Doch Kerstin war schwer beschäftigt.

Ihre Zunge steckte tief im Mund ihres Werkstattleiters, ihre Finger lagen um seinem großen, steifen Schwanz und ihre Brüste wurden grad wunderbar von Klaus massiert, der die steifen Brustwarzen herrlich zwirbelte. Ihr Ehemann sucht im Büro und Lager aber fand Kerstin natürlich nicht. Die war kurz vor einem Orgasmus auf dem einsamen Waldweg auf dem der große schwere Wagen parkte.

Klaus streichelte gierig ihre feuchte Muschi und sie selber wichste genüsslich seinen harten Schwanz und beide küssten sich inniglich dabei. Gleichzeitig begannen die beiden zu stöhnen. Kerstins Körper verkrampfte sich als ihr Orgasmus sie überkam, sie stöhnte geil auf und spürte nebenbei wie Klaus laut keuchte und geil abspritzte in ihrer Hand. Sie wichste ihn weiter, küsste ihn leidenschaftlich und ließ erst von ihm ab als sein großer Schwanz langsam weicher wurde. Doch sie küssten sich noch weiter.Erst eine knappe Stunde später traf ihr Ehemann sie wieder.

Wo warst du denn, fragte er vorwurfsvoll. Oh ich hab eine Probefahrt gemacht, beruhigte sie ihn und erwähnte natürlich nicht, dass es kein Kunde sondern der geile Werkstattleiter war.Ein paar Tage später hatte Kerstin ihren freien Tag und lag in der Sonne in ihrem großen Garten im Bikini. Ihre Tochter war beim Reiten und Alex war noch da. Er kam in den Garten und betrachtete die halbnackte Mutter seiner Freundin im schicken hellgrünen Bikini und einer sehr teuren und eleganten Sonnenbrille. Alex begann eine Unterhaltung und Kerstin setzte sich sehr interessiert auf.

Kurze Zeit später saß der attraktive Freund ihrer Tochter, der grade 20 war neben ihr und die beiden plauderten. Wie beiläufig legte sie eine Hand auf seine Schulter und streichelte ihn ein wenig. Ihre Finger glitten seinen Rücken entlang und fühlten seinen hübschen Körper. Alex sah sie leicht verwundert an, blickte auf ihre Brüste, die der Bikini zu schönen Kugeln zusammendrückte.

Kerstin beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Alex war verwirrt, wir sollten das nicht tun, sagte er leise, doch Kerstin küsste ihn sofort weiter. Er konnte einfach nicht widerstehen und öffnete seine Lippen und schon spielten ihre Zungen ein lüsternes Spiel miteinander. Kerstin schob ihre Zunge weit in seinen Mund und schob sein Shirt hoch. Alex wollte sich noch wehren doch als er kurz darauf ihre Zungenspitze an seinen Brustwarzen spürte, wie sie ihn geschickt dort leckte, war es langsam um ihn geschehen, diese attraktive erfolgreiche Frau machte ihn doch sehr an.

Er ließ seine Finger über ihren Rücken gleiten, streichelte ihre zarte Haut und öffnete dann mit einer kurzen Bewegung den Verschluss ihres Bikinis. Der fiel auf die Liege und Alex konnte ihre großen wunderschönen nackten Brüste sehen. dann schob er seine Finger darauf und drückte sie sanft. Er hörte wie Kerstin laut zu Atmen begann. Seine Handflächen rieben über ihre Brustwarzen die sich schnell aufrichteten und hart und steif abstanden. Während Kerstin ihn küsste drückte er die harten Nippel und zupfte an ihnen und spürte, dass es die Mutter seiner Freundin sehr anmachte.

Dann war Alex es der aufstöhnte, den Kerstin befreite seinen steifen Schwanz aus den Shorts und wichste ihn sehr geschickt. Was für ein hübscher junger Schwanz, sagte sie leise, betrachtete ihn kurz und beugte sich dann herunter. Alex spürte wie sich Kerstins Lippen darum legten, wie ihre Zungenspitze seine pralle Eichel verwöhnte und wie sie ihn dann zu blasen begann.

Sie war eine Meisterin, konnte es viel besser und geschickter als Svenja und Alex musste aufpassen, dass er nicht sofort abspritzte. Er streichelte weiter ihre nackten Brüste und die harten steifen Nippel und sah zu wie ihr Kopf sich sanft auf und ab bewegte. Als sie schließlich begann sanft seine prallen Eier zu massieren, war es um ihn geschehen. Ohh, ich komme, stöhnte Alex laut.

Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

Kerstin ließ nicht von seinem Schwanz ab sondern leckte ihn gierig weiter, umfasste seine Eier und Alex kam gewaltig, er stöhnte laut auf, spritzte eine große Ladung in Kerstins Mund und stöhnte und keuchte und wusste nicht ob er jemals zuvor so geil gekommen war. Er streichelte Kerstins Rücken und Brüste und wartete bis sie ihn fertig geblasen hatte, dann legte sie sich erwartungsvoll auf den Rücken.Beide hatten nicht gehört, dass Svenja in der Zwischenzeit nach Hause gekommen war.

Da sie niemandem im Haus begegnet war ging sie in den Garten hinaus und blieb erschrocken stehen. Ihre Mutter lag nackt auf einer Liege und ihr Freund kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und leckte die geile Möse ihrer Mutter sehr genüsslich und sehr ausführlich, währen ihre Mutter dabei ihre nackten Brüste fest drückte und an ihren harten Nippeln spielte.

Eifersüchtig beobachtete sie die beiden bei ihrem Liebesspiel. Wie ihre nackte Mutter unruhig ihrem Höhepunkt entgegen fieberte, wie ihr Freund ihre Möse ausführlich leckte und sie hörte das geile Stöhnen ihrer Mutter als sie gigantisch kam, geleckt von dem Freund ihrer Tochter, dessen Schwanz schon wieder steif von ihm abstand und der sich dann auf Kerstin schob um sie gierig zu ficken.

Sie sah die beiden auf der Liege, wie Alex ihre Mutter fest nahm und wie ihre Mutter gierig dabei stöhnte mit weit geöffneten Schenkeln und ihr Plan war klar, sie ging zum Telefon und rief Ekkehard an, nun wollte sie mit ihrem Opa schlafen während ihre Mutter zusehen sollte.

Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 01

2 thoughts on “Tochter und ihr Vater inzest Geschichten 02

  1. lovein96

    Auch eine sehr sehr geile Geschichte.
    Bin die ganze zeit am reiben und dildo ficken.
    Weiter so!!!

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.