Unser Erstes Mal Teenager Geschichten

Unser Erstes Mal Teenager Geschichten :

Da waren wir nun. An einem verregneten Herbsttag, brachte ich meinen Freund das erste Mal mit nachhause und stellte ihn meinen Eltern vor. Kennengelernt hatten wir uns im Sportverein unseres Dorfes, da wir beide dort turnten. Er war 17 Jahre alt, nett, etwas zurückhaltend und durch den Sport sehr gut gebaut. Ich war 2 Jahre jünger, etwas kleiner als er und durch den Sport auch recht schlank.

Das Kennenlernen mit meinen Eltern lief super. Erstens kannten sie ihn schon vorher und zweitens ist er so höflich und zuvorkommend das man ihn nur toll finden kann. Gemeinsam gingen wir die Treppen hinauf zu meinem Zimmer, das er heute das erste Mal sah. Nachdem er sich kurz umgesehen hatte, setzen wir uns auf mein Bett und schauten uns verliebt in die Augen. Die Schmetterlinge flogen nur so umher in unseren Bäuchen. Er fasste meine Hand und streichelte sie.

Unser Erstes Mal Teenager Geschichten

Wir saßen uns im Schneidersitz gegenüber. Ich spürte das seine Hand leicht verschwitzt war, aber mir ging es nicht wirklich anderes. Ich trug eine Leggins mit einem T Shirt und er eine Jeans mit einem leicht Körper betonendem T Shirt. Gemeinsam beugten wir uns nach vorn, unsere Köpfe näherten sich und nach langem Augenkontakt schlossen wir unsere Augen und küssten uns. Von Mal zu Mal wurden unsere Küsse besser.

Ich als Mädchen war natürlich schon geübt. Teils mit Freundinnen, aber teils auch mit Jungs. Ja, auch Sex hatte ich schon gehabt. Meist machte es mir nicht wirklich Spaß aber ich probierte mich aus. Mein Erstes Mal hatte ich mit 12, viel zu früh natürlich, aber passiert ist passiert. Mein Freund hingegen war noch Jungfrau, was ich zuerst kaum glauben konnte. Er sah toll aus, hatte Charakter und war auch nicht dumm.

Nur leider ging er nie auf Partys und lernte so auch keine Mädchen kennen. Da ich bisher nur mit Jungs geschlafen hatte, die auch Jungfrau waren, hatte ich eigentlich keine Erwartungen. Aufgeregt war ich natürlich doch etwas, weil er halt anders war und ich auch das erste Mal so richtig verliebt war. Aber nichts desto trotz, dachte ich dass es gleich nur eine schnelle Nummer wird.

Wir küssten uns also und zogen unsere Körper etwas zueinander. Recht schnell störten uns unsere Brillen, so dass wir sie absetzen und ich sie zur Seite legte. Lächelnd schaute er mir dabei zu und als ich mich wieder zu ihm drehte zog er mich zu sich. Langsam legte er sich auf den Rücken und ich legte mich auf ihn. Zunächst musste ich noch die Führung übernehmen und schob meine Zunge in seinen Mund.

Er brauchte etwas bevor er in mein Zungenspiel miteinsteigen konnte, doch er lernte sehr schnell und immer leidenschaftlicher tanzten unsere Zungen miteinander. Es folgten kleine Pausen mit kurzen Küssen, indenen wir uns immer wieder sagten wie sehr wir uns doch liebten. Nach einiger Zeit spürte ich seine kräftigen Hände sehr zärtlich über meinen Rücken streicheln.

Er war kein Draufgänger und hielt sich deshalb noch artig von meinem Po fern. Wir erreichten eine Phase wo wir uns nur noch zärtliche küssten und seine Hände mich zärtlich streichelten. Zwischen durch schauten wir uns auch lange und innig in die Augen und waren einfach nur glücklich.

Als seine Hände mal wieder den Bund meiner Leggins erreichten, bewegten sie sich nicht wieder nach oben, sondern seitlich an meiner Hüfte vorbei ,an der Außenseite meiner Beine hinab. Seine Arme waren ganz ausgestreckt und seine Hände unterhalb von meinem Po. Wir blickten uns dabei dauerhaft in die Augen und ich merkte, wie er sehen wollte wie ich reagiere. Ich spürte wie seine Hände auf meine Beinrückseite glitten und dann zu meinem Po.

Grinsend küssten wir uns und er begann mein Po kräftig und doch gefühlvoll zu massieren. Da ich immer Tangas trage, weil ich es einfach toll finde, spürte ich durch den dünnen Stoff meiner Leggins die Wärme seiner Hände. Unerwartet wurde ich richtig scharf und mir wurde sehr heiß. Unsere Küsse wurden wilder und er begann nun meinen Hintern und meinen Rücken zu streicheln. Natürlich spürte ich wie erregt er war, weshalb schon nach kurzer Zeit seine Hände unter mein T Shirt wanderten.

Der Kampf unserer Zungen war sehr leidenschaftlich und so nahm er sich ein Herz und schob eine Hand unter meine Leggins um meinen blanken Po zu spüren. Er begann zuerst mit der einen Hand die eine Pobacke zu massieren, dann folgte die andere Hand mit der er die andere Pobacke bearbeitete. Oh man wie geil machten mich diese Hände auf meinem runden, knackigen Teeny Hintern.

Mit den Fingern fuhr er, so weit er kam, den Stoff meines Tangas entlang und musste dabei die Hitze und Nässe zwischen meinen Beinen spüren. Ich sabberte schon beim küssen in seinen Mund, als er meine Muschi teilweise erreichte und mit bestimmten Druck über meine mit Stoff bedeckten Schamlippen strich. Das machte mich wahnsinnig. Ich war noch nie so geil und trotz das ich sexuell schon früh aktiv war habe ich mich noch nie für Selbstbefriedigung begeistern können.

Mein Freund spürte meine Lust zog seinen Hände einfach zurück und streichelte liebevoll meinen Rücken. Aber er hatte mich jetzt so wuschig gemacht, dass mir das jetzt nicht mehr reichte. Ich richtete mich auf und zog mir mein T Shirt aus. Ich trug heute einen Sport BH, mit dem konnte ich zwar niemanden wirklich geil machen, aber das war eh nicht nötig und ich legte ihn schnell ab. Gebannt schaute er mir auf meine jungen Brüste die nicht hingen und mit denen ich sehr zufrieden war.

Nun richtete auch er sich auf um meinen Hals zu küssen. Ich nutze den Moment und zog sein T Shirt aus der Hose und langsam über seinen Kopf. Wahnsinn dieser männliche und muskulöse Oberkörper. Wir schauten uns tief in die Augen und verfielen wieder in einen intensiven Zungenkuss. Seine Hände schoben sich zwischen unsere Oberkörper und massierten meine Brüste. Mein Atem ging unruhiger, obwohl ich mir Mühe gab ruhig zu bleiben. Mit Daumen und Zeigefinger drehte er meine Nippel und diese wurden schlagartig hart.

Nach einigen Minuten rutsche ich von ihm runter und legte mich neben ihn. Ich spürte dass er genau wusste was er tun muss, woher wussten wir wahrscheinlich beide nicht. So kam er über mich küsste mich und widmete sich mit seinem Mund meinen harten Nippeln. Ich schloss die Augen und atmete wieder schwerer. Dann küsste er sich nach unten, fasste mit seinen Händen nach dem Bund meiner Leggins und zog sie mir aus. Ich half ihm indem ich meine Hüfte anhob.

Da ich nicht darauf warten konnte bis er meine Leggins zu Seite gelegt hat zog ich mir selber meinen Slip aus. Er saß zwischen meinen Beinen, weshalb ich sie nicht wieder schließen konnte und so Einblick auf meine feuchte Muschi bekam. Vorsichtig küsste er die Innenseite meiner Oberschenkel und legte sich zwischen meine Beine. Das ich heute geleckt werden würde hatte ich nicht erwartet. Aber ich war immer rasiert, weshalb er sich austoben konnte. Schon nach kurzer Zeit erreichte er mit seinen Küssen mein Lustzentrum und gab mir einen Kuss auf meinen Venushügel.

Als er dann begann genüsslich über meine feuchte Pussy zu lecken, stöhnte ich lustvoll auf und er merkte wie geil mich das machte. Doch er war leicht überfordert und traf nur durch Zufall die Punkte die mich erregten. Deshalb begann er sich wieder nach oben zu küssen bis er neben mir lag. Ich keuchte immer noch erregt und wollte sagen dass das für den Anfang echt gut war. Nur kam ich nicht soweit, da ich schon wieder spürte wie seine Finger über meine Schamlippen glitten.

Gierig küsste ich ihn und drehte mich auf die Seite um mein Kopf nicht verdrehen zu müssen. Ich stellte ein Bein auf und gewährte ihm so Freiraum zwischen meinen Beinen. Unsere Münder verschmolzen miteinander und er konnte anhand meiner Küsse spüren wie gut das war was er mit seinen Fingern machte. Immer wieder rieb er mit seinen Fingern die mit meinem Muschisaft benetzt waren über meinen Kitzler und bereitete mir ein Kribbeln im Unterleib. Ein paar Mal drang er auch in meinen feuchten Spalt ein doch ich merkte wie auch er neben mir keuchte. Seine Finger zitterten und er schaffte es nicht mehr in mich zu kommen.

Ich schaute in seine Augen und sah wie er gegen seine animalischen Bedürfnisse versuchte anzukämpfen. Er versuchte seine Bedürfnisse hinten anzustellen um mich zu beglücken doch nun waren diese Bedürfnisse zu stark. Ich erkannte wie gern er mich nun endlich ficken wollte. Sein Schwanz wollte er tief in meine heiße Lustgrotte schieben und mich durch rammeln bis der Orgasmus ihn erlöste. Küssend drückte ich sein Oberkörper aufs Bett um nun auch ihn vollständig auszuziehen. Ich öffnete Gürtel und Hose und zog seine Jeans nach unten. Danach folgte die Unterhose. Auch er half mir indem er sein Becken leicht anhob.

Ich bin sehr aufgeregt sagte er blickte etwas traurig auf seinen noch recht schlaffen Schwanz. Keine Sorge darum kümmere ich mich sagte ich grinsend. Ich beugte mich herunter und leckte über seinen Schaft. Er atmete einmal tief ein, denn damit hatte er wahrscheinlich nicht gerechnet. Ja ich liebte Blowjobs und dies ließ ich ihn jetzt spüren. Schon nach kurzer Zeit war sein Schwanz groß und hart.

Er war größer als ich es bisher kannte und auch deutlich dicker. Da er beschnitten war konnte man auch sehr gut erkennen dass die Eichel deutlich dicker war als der Rest seines großen Schwanzes. Nass glänzend entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund und legte mich neben ihm auf den Rücken. Unsere Münder fanden sofort zu einander und er legte sich auf mich. Mit einer Hand fasste er nach seinem Schwanz und strich über meine Pussy. Ich merkte wie er vor Aufregung Probleme hatte den Eingang zu finden. Alles gut Schatz sagte ich und umfasste seinen Schwanz. Er war heiß und dick.

Ich drückte ihn zu meinem kleine feuchten Loch. Da mein Freund mit seiner Hüfte schon ordentlich Druck auf seinen Schwanz ausübte drang dieser sofort mit der ganzen Eichel in mich ein. Wir stöhnten beide vor Geilheit und er begann nun langsam in mich zu Stoßen. Ich stöhnte bei jedem Stoß auf und genoss wie er mich dehnte. Mein Saft ließ seinen Schwanz trotz der Enge gut vor und zurück gleiten. Immer tiefer Drang er vor und stöhnte dabei. Seine Ausdauer war für das erste Mal echt erstaunlich.

Unser Erstes Mal Teenager Geschichten

Wir stellten auch fest das er noch zu groß ist um ihn komplett in mich zu schieben. Zärtlich und doch bestimmt begann er mich mit langen gleichmäßigen Stößen zu ficken. Nach einiger Zeit merkte ich wie er unruhiger wurde und heftiger stöhnte. Er drückte sein Mund fest auf meinen und während einem unglaublich heißen Zungenkuss kam er in mir. Alles war vorher abgeklärt denn ich nahm ja die Pille. Unsere heißen und verschwitzen Körper lagen auf einander und wir tauschten liebevolle Küsse aus. Danach zog er seinen Schwanz aus mir und wir kuschelten.

Ich bin zwar nicht gekommen, aber ich war auch noch nie so nah dran einen Orgasmus zu haben.

Ich hoffe diese Geschichte hat gefallen. Es ist meine Erste, deshalb bitte ich um ordentlich Feedback. Gerne schreiben was besser werden muss und ob ich auch mal aus der Perspektive eines Mannes schreiben soll. Ich nehme gerne auch Themenvorschläge entgegen.

By: sophma

3 thoughts on “Unser Erstes Mal Teenager Geschichten

  1. Roli68

    schon geil geschrieben. Ich liebe Teensex. Lass deiner Fantasie freien Lauf.
    Habe jedenfalls meinen Ständer ordentlich massiert beim Lesen.

    GG Roli
    roli@email.de

    Reply
  2. Alterfuchs

    Hallo Sophia schreib doch bitte mal eine Geschichte von einem alten Sack der so junge Dinger gerne leckt und fickt und besamt.

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.