Vater fickt die Schwiegertochter 02

Vater fickt die Schwiegertochter 02 :

Sie keuchten laut vor Geilheit, die erhitzten Leiber klatschten aufeinander, das Geschlecht des Schwiegervaters drang unnachgiebig in das Fotzenloch seiner Schwiegertochter ein und ließ beide immer lauter stöhnen.

Sylvia begann zu rasen. Der Fick mit ihrem Schwiegervater gab ihr ungeahnte Höhen der Lust. Sie hätte nie geglaubt, dass er so herrlich ficken konnte und behutsam griff sie wie zur Belohnung nach seinen Eiern, begann sie zärtlich zu rollen, seinen ganzen Sack aufreizend zu kraulen. Gleichzeitig empfing sie jeden seiner Schwanzhiebe mit emporgestreckten Lenden und taumelte von einem Strudel heißer Empfindungen in den anderen.

„Fick mich … jaa … schneller … tiefer … fick mich doch …!“ lallte sie und unbarmherzig klatschten beide Geschlechter immer wieder gegeneinander.

Wild tobte Heinz zwischen den Schenkeln seiner Schwiegertochter. Berauscht von dem Wissen, wen er da fickte, steigerte er sein Tempo und hämmerte rasend schnell mit seinem Schwanz die für ihn blutjunge Fotze seiner Schwiegertochter, die sich jetzt immer hektischer unter ihm zu bewegen begann, heiser keuchte, am ganzen Körper zu zittern anfing und dann gellend aufschrie.

„Jeeetzt … mir kooomt´s … jaa … fick weiter … so fick doch … ich … ich bin geil … aaahhh … ooohhh … jaaa!!“ gurgelte sie.
Heinz bäumte sich auf, sein Sack zog sich zusammen und heiße Spritzer schossen aus seinem Schwanz in Sylvias Loch. Am ganzen Körper heftig zitternd, brach er über seiner Schwiegertochter zusammen und blieb auf ihr liegen.

Vater fickt die Schwiegertochter 02

„War es schön mich zu ficken..?“ fragte Sylvia nach Minuten der Erholung ihren Schwiegervater.
„Jaa ..!“ kam es heiser zurück.
„Und … und könntest du noch einmal …?!“ fragte sie weiter
„Klar doch ..!“ nickte er.

„Ich möchte aber gerne, dass Du mich in den Arsch vögelst …!“ flüsterte Sylvia da leise.
(„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“ *)
Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken.

(Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert. *)
Er nickte heftig und presste seinen Mund auf Sylvias Lippen, stieß dabei tief seine Zunge vor. Ihre Zungen peitschten sich in einem sinnlichen Spiel.

Sich einmal in den Arsch ficken zu lassen, war auch der Traum von Sylvia. Erwartungsvoll ging sie auf die Knie und reckte ihrem Schwiegervater den knackigen Po entgegen.

Es war ein äußerst reizvolles und appetitliches Hinterteil, das sich Heinz jetzt anbot. In erwartungsvoller Freude auf den bevorstehenden Arschfick, zog er ihr die Halbbacken weit auseinander und starrte ihr in die so einladend geöffnete Arschritze. Ihr Spalt war tief und lang und in der Mitte zuckte die Rosenknospe ihres Afters hervor. Heinz griff fasziniert nach der Cremedose.

Sylvia fühlte plötzlich sanfte Streichelbewegungen in ihrer Kerbe, als die Finger von Heinz zärtlich durch ihr tiefes Tal glitten und alles in ihr zog sich zusammen. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, von dem sie beherrscht wurde und qualvolle Lust keimte in ihr auf. Sie fühlte seine Fingerkuppen, die ihre tief verborgene zweite Öffnung berührten und Sylvia fiel in einen wahren Lusttaumel. Drückte ihr Arschloch geil nach außen und bebte vor heißer Erwartung. Ihr Atem kam immer schneller, hektischer, steigerte sich zu einem Keuchen und plötzlich schrie sie laut und lang anhaltend auf!

„Er leckt mich, mein Gott, er leckt mich an meinem Arschloch…!!“ schossen ihr die Gedanken durch den Kopf.

Deutlich spürte sie eine Zungenspitze auf ihrer Afterrose und sie wand sich wie ein wildes Tier unter seinem so aufgeilenden Leckspiel. Sie wimmerte leise, als die Zunge von Heinz gegen die enge Öffnung des Anus stieß und immer schneller begann sie sich zu bewegen. Spürte dann plötzlich den schlüpfrigen Finger, der sich in ihr empfindliches, kleines, braunes Loch bohrte.

„Himmel, was bin ich geil…..!“ schauerte Sylvia unter dieser so aufreizenden Berührung zusammen. Sie schloss die Augen und begann mit ihren Hüften langsam zu kreisen.
Heinz bohrte seinen Finger sehr behutsam in Sylvias engen Anus. Er genoss die Vorbereitung für den Analverkehr, spürte gleichzeitig, dass auch sie so empfand und als sein Finger endlich in ihrem Arschloch steckte, begann er ihn langsam zu bewegen.

Sylvias Hüften zuckten, sie selbst stöhnte geile und rang keuchend nach Atem. Seinen Finger in ihrem After zu spüren, das dadurch ausgelöste Gefühl, brachte sie fast um den Verstand und sie wollte jetzt nur noch eines: Seinen Schwanz in ihrer zweiten Öffnung fühlen – den Schwanz des Schwiegervaters in dem Arschloch der Schwiegertochter!
„Heinz, bitte … steck ihn rein …!“ wimmerte sie leise auf.

Dumpf stöhnte Heinz auf, als er sich jetzt hinter ihr in Position brachte, er ihr immer lauter und verlangender werdendes Stöhnen vernahm, als er jetzt ihre Arschbacken auseinander zog und den großen, pulsierenden Knauf seines Schwanzes in das tiefe Tal zwischen den zuckenden Hügeln steckte, ihn sofort gegen den verkrampften engen Ring drückte und dann mit einem Ruck seine Hüften vorstieß.

Erstickt schrie Sylvia auf, schauerte unter seinem massiven Vordringen wollüstig zusammen, spürte, wie seine geschwollene Nille sich den Weg durch die enge Pforte ihres Arsches bahnte und begann hektisch zu keuchen. Sie fühlte keinen Schmerz, nur geile Lust auf einen Arschfick mit ihrem Schwiegervater.

Sylvias Stöhnen und Schreien trieben Heinz zu immer größerer Eile an. In seinen Eiern brodelte es gefährlich, auch er begann zu stöhnen und wollte jetzt seinen Schwanz ganz in der Enge ihres Arschlochs spüren, wollte seinen Schaft bis zur Wurzel hineinstoßen.
„Tiefer … ja doch … ganz tief hinten … (Bitte, Heinz, bitte!! *)“ lallte Sylvia.

Immer wieder rammte Heinz seine Lenden nach vorne, während er mit den Händen Sylvias Hüften festhielt. Und seine Nille rutschte durch den engen Schließmuskel, glitt lustvoll aufreizend tief in den Kanal ein.

Sylvia kostete dieses Gefühl voll aus, und als sich sein Schaft rhythmisch zu bewegen begann, er ihn immer wieder vor und zurück stieß, dabei mit jedem Stoß noch ein Stückchen tiefer in sie eindrang, presste sie vor geilen Empfindungen ihren Kopf fest auf die Kissen, verbarg ihr Gesicht darin und dämpfte so ihre Schreie. Sie erlebte nie gekannte Höhen der Lust, griff sie selbst noch an die Fotze und begann sie mit ihren Fingern zu reizen.

„Jaaaaa …!!“ stieß sie plötzlich einen langezogenen, heulenden Lustschrei aus, als sie seine ganze Latte in sich spürte, als es endlich soweit war und seine behaarten Eier auf ihre klaffenden Fotzenlippen klatschten.

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)
Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.

Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.

Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt von mir. Fällt das auf, oder hab ich die Art der Story getroffen? Was meinst Du?

„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. – Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt auch von mir, ok so?

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)

Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.

Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.

Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt von mir. Fällt das auf, oder hab ich die Art der Story getroffen? Was meinst Du?

„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. – Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt auch von mir, ok so?

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)

Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.

Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.

Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt von mir. Fällt das auf, oder hab ich die Art der Story getroffen? Was meinst Du?

Vater fickt die Schwiegertochter 02

„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. – Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt auch von mir, ok so?

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)

Vater fickt die Schwiegertochter 01

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