Vater meiner besten Freundin 01

Vater meiner besten Freundin 01 :

Wie ch den Vater meiner besten Freundin verführte. Hallo mein Name ist Bärbel, ich bin 24. Meine beste Freundin ist die Sabrina, auch sie ist 24. Wir waren seit dem Kindergarten befreundet. Meine Eltern waren äußerst prüde, über Sex wurde bei uns zu Hause nicht gesprochen. Darum hatte ich au keine Gelegenheit mit meiner Mutter darüber zu reden, wenn ich mich mal in einen Jungen verguckt hatte.

Ich musste mir mein Wissen anderweitig aneignen. Wenn sie mal in eine Sauna gingen, trugen sie auch im textilfreien Bereich ihre Badesachen. Ganz anders ging es da bei Sabrina zu. Ihre Eltern waren sehr freizügig, schon fast ein bisschen frivol. So kam es dass ich mit meinen Fragen zu Jungs mit Sabrinas Mutter redete, anstatt mit meiner eigenen. Sabrinas Mutter erklärte mir alles, was ich wissen wollte.

Eines Tages sprachen wir auch über Verhütung. Über die Pille und andere Verhütungsmethoden. Sie erklärte mir wie man einem Mann ein Kondom überzieht und dass ich zur Sicherheit immer welche dabeihaben sollte, weil die Jungen Männer häufig keinen Wert darauf legen. Sie meinte sie bumsen dich und lassen dich dann mit dem Resultat alleine. Ich verstand das mit dem Kondom nicht, wie funktioniert es, dass es nicht beim Überziehen reißt, die Dinger sind doch so dünn.

Vater meiner besten Freundin 01

Sabrinas Mutter rief ihren Mann herbei und sagte zu Ihm: „Kannst du Bärbel nicht mal zeigen, wie man ein Kondom überzieht?“ Sabrinas Vater, er hieß Marcel, sah uns beide an und fing an zu lachen. „Wie soll ich das machen, ich habe doch gar keinen Grund dafür vor Augen“. Sabrinas Mutter meinte: „Dann lass es einfach Bärbel machen, dann kann sie es auch einmal üben, Kondome haben wir doch noch in unserem Nachtschränkchen.“

Sabrinas Mutter, Ihr Name war Veronika, stand auf und ging ins Schlafzimmer. Sie kam mit einer 12er Packung zurück und legte sie auf den Tisch. Marcel stand unschlüssig im Wohnzimmer. „Na mach schon“, sagte Veronika. Marcel zog sich langsam die Hosen aus, nun stand er mit entblößtem Unterleib vor uns. Sein Penis hing schlaff herunter, hatte aber ein wahnsinniges Format. Selbst schlaff war er bestimmt 18cm lang und hatte einen Durchmesser von gut 5cm. Den hätte ich mir gern einmal einverleibt dachte ich. Bei Marcel regte sich nichts.

„Jetzt mach doch mal mit!“ sagte Veronika zu Marcel. Dann wandte sie sich zu mir und sagte „Und wenn es Mal nicht so recht klappen will, kannst du so nachhelfen.“ Sie packte Marcels Schwanz und fing an ihn zu wichsen, vor meinen Augen. „Du weißt schon, dass das nicht spurlos an mir vorbei geht?“ sagte Marcel.

„Ich bitte darum“ lachte Veronika. Marcels Schwanz regte sich ein wenig. „Jetzt versuch du mal, Bärbel, vielleicht geht es dann schneller.“ Ich sah Veronika an und konnte kaum glauben, dass sie mich eben dazu aufforderte ihrem Mann den Schwanz zu wichsen.

Sie griff meine Hand und führte sie an Marcels Penis. „So“ sagte sie „jetzt umfassen und mit etwas Druck von hinten nach vorne und mit wenig Druck zurück“. Marcels Schwanz fühlte sich gut in meiner Hand an. Ich tat es so wie Veronika es gesagt hatte. Nach wenigen Sekunden konnte ich ihn mit meiner Hand nicht mehr umfassen. Marcels Männlichkeit hatte sich auf 24cm länge ausgedehnt und jetzt war er bestimmt 7cm im Durchmesser.

„Na geht doch!“ Veronika schmunzelte amüsiert. „Jetzt nimmst du ein Kondom aus der Verpackung, setzt es an der Eichelspitze an und rollst es gefühlvoll ab. Manche Männer werden dann wieder schlaff davon.“ Ich guckte Veronika an und ich guckte Marcel an. „Soll ich wirklich?“ fragte ich.

„Nu mach schon!“ forderte Veronika mich auf. Ich setzte das Kondom so an wie Veronika es mir erklärt hatte. Marcel wurde tatsächlich wieder schlaff, sein Penis verlor schnell an Größe. „Siehst du? Wie ich es gesagt habe! Da kann man aber auch helfen!“ meinte sie und fing an Marcels Schwanz zu blasen. Offenbar war Marcel zu nervös hier vor seiner Frau und einer jungen Frau seine Latte auszufahren. „Jetzt du!“ forderte mich Veronika auf. Vater meiner besten Freundin 01

Ich scheute mich und Marcel sagte „Hey!“ zu seiner Frau. „Stell dich nicht so an“, meinte sie zu ihm, „so unangenehm wird dir das schon nicht sein! Und du sollst das Kondom ja auch nicht mit ihr benutzen, Bärbel soll nur einmal üben.“
Veronika forderte mich nochmals auf „Nun mach schon!“, ich sah Marcel in die Augen, dann nahm ich seinen Penis in den Mund und fing an ihn sehr gefühlvoll zu blasen.

Ich rollte das Kondom jetzt langsam auf seinem Pint ab, so wie Veronika es erklärt hatte. Mir war die ganze Sache mittlerweile ziemlich peinlich, aber Marcels Schwanz wuchs innerhalb von Sekunden wieder zum Gardemaß an und sah einfach toll aus. Noch peinlicher wurde es für mich als Marcel auf einmal die Augen verdrehte und laut stöhnend in das Kondom spritzte.

„Was 25 Jahre Altersunterschied alles bewirken können.“ lachte Veronika wieder, „bei mir hat er nur still gehalten und bei dir wollte er es gleich benutzen.“ Veronika schmunzelte als in sie unsere Gesichter sah. Marcel ging dann zur Toilette und entfernte das Kondom von seinem Pint. Im Stillen dachte ich, ja das mit dem Benutzen wäre bestimmt interessant gewesen. Ein kleiner Teufel saß auf einmal auf meiner Schulter und flüsterte immer wieder „Du kannst ihn haben, nimm ihn dir!“ Meine Muschi war durch die Aktion ganz nass geworden.

Vielleicht hätte Veronika auch gelacht, wenn ich mich auf ihm aufgespießt hätte, dachte ich. Da war ich mir aber gar nicht sicher.
Monate vergingen, Veronika musste für längere Zeit ins Krankenhaus. Sabrina hatte ein Auslandssemester in Frankreich und konnte nicht nach Hause kommen. Veronika fragte mich, ob ich mich nicht ein wenig um ihren Haushalt kümmern könnte. Marcel würde sonst die ganze Wohnung versumpfen lassen.

Ich versprach mich um die Wohnung zu kümmern. Freitagabend ging ich in ihre Wohnung, um aufzuräumen. Die Wohnung sah aber ganz manierlich aus. Als sich im Schlafzimmer die Betten richtete, fiel mir die Kondompackung auf, die dort wohl immer noch unberührt dort lag. Ich guckte auf die Verpackung Size 72 stand darauf. Eine Übergröße, aber bei dem Schwanz war die auch angezeigt. Daneben lag eine angebrochene Packung mit den blauen Pillen.

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Eine Zelle im Blister war geöffnet, es steckte noch eine halbe Pille darin. Wieder saß der kleine Teufel auf meiner Schulter. „Du kannst ihn haben! Nimm ihn dir! Nimm ihn dir!“ Ich erinnerte mich lebhaft an unsere Übung, meine Muschi kribbelte und wurde wieder ganz nass. Marcel war noch nicht zu Hause. Bei mir hatte sich die Idee festgesetzt ihn zu verführen. Ich wollte unbedingt diesen tollen Schwanz in mir fühlen.

Ich zog meinen BH aus und zog mein kurzes Sommerkleidchen wieder über. Ich bückte mich probeweise, meine Titten schwangen schön ihn und her. Wenn ich mich bückte rutschte mein Kleid bis auf den Po hoch und gab das kleine Herzchen zwischen Pobacken und Oberschenkeln frei.

Von: GCMS

One thought on “Vater meiner besten Freundin 01

  1. Alterfuchs

    Ich finde ja auch Inzest ist etwas schönes dies war zwar keiner aber ich meine auch das hättest Du doch schon mit 18 haben können. Ich bin jedenfalls geil geworden darum sitze ich hier auch mit heruntergelasser Hose das ist einfach praktisch.

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