Vater meiner besten Freundin 02

Vater meiner besten Freundin 02 :

Ich wartete ab bis Marcel nach Hause kam, dann ging ich ins Bad und fing an die Badewanne zu putzen. Ich bückte mich dabei ganz tief. Als Marcel hereinkam hatte er einen tollen Ausblick auf meinen Hintern und die unter meinem Slip verborgene Muschi. Ich war schon wieder ganz nass. An der Stelle, die meine Öffnung verbarg hatte sich ein nasser Fleck gebildet.

Ich schrubbte jetzt die Wanne und meine Titten schwangen hin und her. Marcel sah mich und schmunzelte. Er sah mir direkt auf die Muschi, durch den Slip zeichnete sie sich genau ab. Marcel ging ins Wohnzimmer und legte sich auf die Couch. Kurze Zeit später war ich mit der Wanne fertig. Ich räumte noch schnell die Handtücher in die Wäschetrommel, dann verrieb ich etwas von meinem Mösensaft auf meinen Schamlippen, sie waren regelrecht nass und die Muschi lief mir aus. Der feuchte Fleck hatte sich stark vergrößert.

Vater meiner besten Freundin 02

Ich ging auch ins Wohnzimmer und fing an den Couchtisch aufzuräumen. Ich stellte mich so hin, dass er wieder einen schönen Blick auf meine Muschi hatte, ich bückte mich tief und war nur dreißig cm von seinem Gesicht entfernt. Er musste meine Muschi jetzt riechen, dass ich klatschnass war, sah man sowieso. „Soll ich dir etwas zu trinken holen?“ fragte ich Marcel. „Oh ja! Eine Cola wäre toll.“ antwortete er. Auf dem Weg in die Küche ging ich im Schlafzimmer vorbei und stibitzte die halbe Pille. In der Küche löste ich sie in etwas Cola auf und goss das Glas dann voll.

Ich brachte es ihm und beim Servieren bückte ich mich so tief, dass meine Titten fast aus dem Kleid sprangen, in jedem Fall konnte er die halben Warzenhöfe sehen. Meine Nippel standen hart und weit heraus. Ich putzte weiter im Wohnzimmer, ich nahm mir Zeit. Nach einer halben Stunde merkte ich, dass sich in seiner Hose etwas tat.

Ich begab mich jetzt ans Staubputzen auch dazu bückte ich mich immer wieder tief und achte darauf das meine Titten schön hin und her schwangen. Er hatte den besten Ausblick auf meinen Körper. Ich bückte mich einmal so tief, dass meine Brüste aus dem Kleid sprangen, dann richtete ich mich auf und brachte langsam und gefühlvoll meine Titten wieder in Position.

Marcel konnte alles sehen. Dann machte ich am Couchtisch weiter und putze dort Staub. Dabei bückte ich mich wieder ganz tief ich war mit meiner Muschi nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Spätestens jetzt musste er riechen, dass ich vor Geilheit auslief. Mittlerweile war mein Slip durchnässt von meinem Fotzensaft.

Ich sah dabei einmal kurz auf seinen Schwanz, er zeichnete sich deutlich in seiner Jogginghose ab. Er war so lang und dick, wie ich ihn in Erinnerung hatte als er mit dem Kondom in meinem Mund abspritzte. Marcel stand auf, um sich noch etwas zu trinken aus der Küche zu holen. Als er an mir vorbei ging berührte sein Penis durch die Hose meinen Hintern. Ich seufzte auf.

Marcel sah mir auf die Muschi. Er ging in die Küche und trank dort etwas, als er zurückkam konnte ich sehen, dass sein sich Schwanz in der Hose aufrichtete. Ich war durch meine Putzaktion verschwitzt. „Ich gehe schnell noch unter die Dusche“, sagte ich zu Marcel. Ich ging ins Bad und zog mich aus.

Ich stieg in die Dusche und duschte mich ab. Ich achtete darauf, dass mir kein Wasser durch die Muschi lief, ich wollte meinen Fotzensaft nicht abspülen. Als ich fertig war rief ich Marcel. „Würdest du mir bitte ein Handtuch bringen? Hier sind keine mehr.“ Marcel ging an den Schrank im Schlafzimmer und brachte mir ein frisches Badetuch. Als er eintrat stand ich nackt vor ihm in der Dusche und präsentierte meine Titten und meinen Teddy. Vater meiner besten Freundin 02

Er gab mir das Handtuch und musterte mich. Ich begann langsam mich abzutrocknen. Er blieb stehen und sah mir zu. Dann bat ich ihn mir die Bodylotion vom Waschtisch zu reichen. Er gab sie mir und vor seinen Augen begann ich meine Titten einzureiben. Marcel wurde unruhig. Bald geschafft, dachte ich. Ich rieb meine Beine ein und strich mit den Händen hoch bis zu meiner Muschi. Es muss eine tolle Show für ihn gewesen sein. Er fasste sich an den Schritt und brachte die Lage seines Gemächts in Ordnung.

Offenbar trug er keine Unterwäsche, sein Schwanz war deutlich durch die Hose zu erkennen. Dann bat ich ihn mir auch den Rücken eben einzureiben. Als er mich mit seinen Händen berührte stöhnte ich leise auf. „Mmmmhhhh“ kam es aus mir. Er glitt mit seinen Händen bis an meinen Po. Ich bekam eine deutlich sichtbare Gänsehaut. Er stoppte an meinem Po und ließ seine Hände darauf kreisen. Immer wenn er meiner Fotze nahekam, stöhnte ich auf. Er fuhr mit seiner Hand immer weiter in diese Richtung.

Dann berührte er mit einem Finger meine Muschi. „Ohja“ stöhnte ich. Er tat es wieder. Mir wurden die Knie weich. Er kam so noch leichter an meine Schamlippen. Er streichelte mich jetzt an der Muschi und fuhr mit einem Finger durch meine Spalte. Er merkte dass mir der Fotzensaft schon auslief. Ich schloss die Augen und genoss, was er da tat. Marcel streifte sich von mir unbemerkt seine Hose ab und nahm seinen hart und aufrecht stehenden Schwanz heraus. Dann berührte er mit seiner Eichel meine Schamlippen. „Ich stöhnte laut auf „Oohjaaah“ war meine Reaktion.

Marcel schob langsam und zärtlich in mir vor. Er hatte wirklich einen Riesenkolben, den er bis zum Anschlag in mich hineinschob. Schon beim Reinschieben hatte ich die tollsten geilen Gefühle. Er begann jetzt mich zu ficken. Ich richtete mich leicht auf und sagte leise: „Bitte lass uns ins Bett gehen!“ Marcel zog sich aus mir zurück nahm mich sanft auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort spreizte ich meine Beine und zog mit meinen Händen die Knie an.

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Marcel bumste mich jetzt schnell, aber sehr gefühlvoll, bei jedem Stoß wippten meine Titten und meine Unterschenkel im Takt mit. Wir bumsten 45 Minuten ohne Unterlass, ich hatte mehrere Orgasmen in dieser Zeit. Dann kam Marcel und pumpte mich voll. Die Pille, die ich ihm untergejubelt hatte tat ihre Wirkung, Marcel bumste mich mehrere Stunden immer wieder, an Schlaf war nicht zu denken, erst am Morgen gegen acht waren wir beide befriedigt und schliefen nebeneinander ein.

Als wir wieder wach wurden sagte Marcel: „Sabrina darf nie erfahren, was heute Nacht passiert ist, du würdest ihre Freundschaft verlieren!“ „Und Veronika?“ fragte ich. „Veronika hat mich dazu aufgefordert, mit dir wäre es ja eigentlich kein Fremdgehen, du gehört ja sozusagen zur Familie.“ sagte Marcel. „Steht ihr auf Inzest?“ frage ich weiter, Marcel sagte: „Mit Sabrina? Niemals!“ Das war der Anfang einer schönen und langen Affäre, mit Veronikas Billigung.

Von: GCMS

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