Verdorbene Mädchen Teil 01

   30. November 2022    1 Kommentar zu Verdorbene Mädchen Teil 01

Verdorbene Mädchen Teil 01 :

Ich bin unterwegs dem Rhein entlang. Es ist ein heisser Tag. Ich wandere mit nacktem Oberkörper und in Badehose. Meine Brust ist glattrasiert und unten herum bin ich es auch. Von Zeit zu Zeit fahre ich mit den Händen über den Oberkörper und über den Unterbauch. Ich spüre die Wärme und das verschafft mir ein wohliges Lustgefühl. Mit einer Hand reibe ich über die Lenden und spüre durch die Badehose mein sich versteifendes Pimmelchen. Ich stöhne leise auf.

Ich mag mein süsses Schwänzchen. Und muss es mir bald machen. In der freien Natur abzuspritzen, ist das Geilste. Und ich stelle mir vor, wie ich von Mädchen dabei beobachtet werde und sie sich über mein kleines Schwänzchen lustig machen. Nur schon diese Vorstellung macht mich total scharf. Obwohl ich mich oft und zu jeder Jahreszeit im Freien abwichse, hat mich bei meinem versauten Tun meines Wissens noch nie jemand entdeckt. Das muss wohl ein Teil meiner Fantasien bleiben.

Und es wäre mir sicher auch total peinlich und ich wüsste auch nicht, wie ich reagieren sollte. Mich irgendwie bedecken und abhauen oder cool bleiben und weiterwichsen. Mal abwarten, wie das Gegenüber reagiert. Die einen würden sich wohl abwenden, mich vielleicht beschimpfen und verschwinden. Wenn die Person mir aber nachgeschlichen ist und mich absichtlich überrasch hat, dann, ja dann…… Käme auf den Typ an, junger Mann, reife Frau oder neugieriges Mädchen.

Verdorbene Mädchen Teil 01

Ich halte also Ausschau nach einem versteckten Plätzchen und bald entdecke ich unterhalb des Dammes ein Auwäldchen mit vorgelagertem Hinterwasser. Ich suche einen Abgang und trete unten auf fein kiesigen Boden. Verstreut stehen Gebüsche und weiter zum Rhein erhebt sich ein kleines Wäldchen, das den Blick zum angestrebten Ziel verdeckt.

Ich bin erregt. Ich trete auf die kleine Lichtung vor dem Wäldchen hinaus. Ruckartig bleibe ich stehen. Ein Strauch verdeckt mich noch. Zwei Mädchen hocken 20 Meter vor mir am Waldrand im Sand und haben es lustig. Sie plaudern angeregt und kichern ab und zu. Damit kann ich mein Ansinnen vergessen.

Sie haben mich weder gehört noch gesehen. Also umkehren!…….. Nein, warum denn? Ich habe nur zu gewinnen. Also cool bleiben. Ich bin zwar schon 45, sehe aber gut aus. Die Mädels sind schätzungsweise um die 18. Sehen hübsch aus. Tragen dünne, lange T-Shirts, die ihre straffen Brüste abzeichnen. Ich bin total aufgegeilt und male mir aus, wie sie mir beim Reiben meines kleinen Pimmelchens amüsiert zuschauen und beim Abspritzen erschrocken ihre Mäulchen aufreissen. Die Fantasie geht mit mir durch.

Also, was jetzt? Ich gehe mit festem Schritt in ihre Richtung. Sie bemerken mich, stehen erschrocken auf. Ich spreche sie mutig an. „Hallo Mädels, ihr geniesst hier wohl eure Sommerferien. Ist ein schönes Plätzchen.“ Sie stammeln ein Grüezi. Ich gehe an ihnen vorbei, sage noch. „Ich gehe ans Wasser, brauche bei dieser Hitze eine Abkühlung.“ Mehr kann ich nicht tun. Verdorbene Mädchen Teil 01

In der festen Absicht mich im Wasser abzuwichsen, dringe ich durch das Wäldchen und erreiche bald das von Büschen und Bäumen umsäumte Hinterwasser. Wenn sie mir wirklich nachspionieren sollten und ich sie bemerken würde, ich würde weiterwichsen. Da hätte ich in dieser Situation ganz sicher keine Hemmungen mehr. Bei diesem Gedanken erhebt sich mein Schwänzchen in der Hose.

Ich ziehe meine Schuhe aus und lege mich in den warmen Sand. Ich lasse mir Zeit. Und die beiden Mädels sind sicher bereits abgehauen. Der Druck meines Pimmelchens gegen die Hose wird stärker. Ich reibe es durch die Hose. Ich bin sowas von aufgegeilt. Jetzt muss ich es mir machen. Ich hebe mein Gesäss etwas an und streife die Hose ab. Mein Schwänzchen ragt steif in die Höhe, knappe 13 Zentimeter lang. Es ist rundherum blitzblank rasiert. Sieht geil aus so von der Sonne beschienen.

Ich betrachte es versonnen, fahre mit den Händen über den Unterbauch und die Innenseite der Oberschenkel. Ich umschliesse den Schaft mit einer Hand und fahre ganz langsam hinauf zur Eichel. Mit dem Daumen reibe ich über die Eichel. Ein Lusttropfen hat sich gebildet. Ich seufze. Ich stöhne. Mit der anderen Hand greife ich an die kleinen Eier und massiere sie geniesserisch.

Ich vernehme plötzlich ein leises Knacken hinter mir im Gebüsch. Ich erstarre. Ein Tier, die Mädels oder sonstwer? Ich nehme mir vor, ruhig Blut zu behalten. Was solls? Jetzt oder nie! Die Chance, dass es die Mädels sind, darf ich mir nicht entgehen lassen. Junge Mädchen werden sicher neugierig sein und wollen wissen, was hier abgeht. Ich spähe in Richtung der Gebüsche und glaube zwei Köpfe auszumachen, blond und braun. Es müssen die Mädels sein, die mich bei meinem versauten Tun beobachten.

Ich rufe: „Gefällt euch, was ihr seht? Zeigt euch, Mädels, so könnt ihr besser zuschauen, wie ich geil abspritze.“ Meine kleine Rute steht steif von mir ab. Ich reibe sie. Zögerlich erheben sich die Mädels und kommen hinter dem Gebüsch hervor. Sie machen grosse Augen. Die Blonde stottert: „Wir haben noch nie einen Wichser beobachtet.“ „Und findet ihr das geil? Ich gehe jetzt ins Wasser und mache es mir.“ Die Mädchen sind unschlüssig. „Und Sie stören sich nicht daran? Dürften wir wirklich zuschauen, wie Sie Ihr kleines Schwänzchen abspritzen lassen?», fragt das andere Mädchen schüchtern.

Sie treten einige Schritte näher und kichern. „Es macht mich total scharf, wenn ihr euch über mein Pimmelchen lustig macht.“ „Sie haben wirklich ein süsses, kleines Schwänzchen“, amüsiert sich die Blonde. „Wollen wir zuschauen, Fabienne?“ „Ich weiss nicht recht, aber so was Geiles kriegen wir nicht alle Tage zu sehen.“ Ich stehe auf und trete ins ruhige, von der Sonne schon angenehm erwärmte Wasser. Ich reibe mein Schwänzchen weiter. Lege mich auf den Rücken ins Wasser. Das Schwänzchen lugt aus dem Wasser. „Schau mal, Jacqueline, wie es lustig zuckt“, freut sich Fabienne. Verdorbene Mädchen Teil 01

„Was hat euch überhaupt dazu bewogen, mir nachzuschleichen?“ Das blonde Mädchen sagt. „Als Sie an uns vorbeigegangen sind, habe ich zu meiner Freundin gesagt. Der sieht noch gut aus. Ist zwar nicht mehr unsere Altersklasse, aber ich mag grosse Männer. Und grosse Schwänze, ergänzte meine Freundin lachend. Zu gross mag ich sie aber nicht.“ „Dann passt das ja.“ „Na ja, Ihres ist schon etwas kurz geraten, aber sieht lustig aus, wie von einem Buben.“ „Ihr macht mich sowas von geil, wenn ihr euch über mein Pimmelchen amüsiert. Und erzählt weiter, das macht mich nur noch schärfer.

«Ich hab zu Jacqueline dann gesagt, dass Sie vielleicht nackt baden. Sie meinte, wäre geil mal einen Schwanz zu sehen. Sie hat nämlich noch nicht wirklich einen Männerschwanz in natura zu Gesicht bekommen.» «Und dann wurdet ihr enttäuscht», frage ich gespannt. «Das schon, nur hätten wir natürlich nicht mit einem steifen Schwänzlein gerechnet. Sieht schon zum Schmunzeln aus, so ein grosser, gut gebauter Mann mit so einem harten Bubenschwänzlein.

Wir haben Ihnen lange zugeschaut. Wie Sie sich durch die Hose gerieben haben und wie Ihr rundherum sauber rasiertes Schwänzchen aus der Hose gespickt ist. Wir sind erschrocken und zugleich erstaunt gewesen, was für ein kurzes Gliedlein da herausragte. Wir mussten das Kichern unterdrücken, haben uns daran aber auch aufgegeilt. Dabei ist Jacqueline auf einen dürren Ast getreten und dadurch haben wir uns verraten.»

«Wollt ihr nicht ins Wasser kommen? Euch ist sicher auch heiss. Ich tue euch schon nichts. Und ihr könnt aus der Nähe zuschauen, wie ich heiss abspritze» «Ja schon, aber…..», sagt das Mädchen mit Namen Fabienne etwas verlegen. «Na los, komm», meint Jacqueline, «wir könnten eine Abkühlung vertragen. Ich bin ganz schön heiss.» «Ich auch und unten ganz schön feucht», entgegnet Fabienne mit lüsterner Stimme. Verdorbene Mädchen Teil 01

Die beiden ziehen sich ihre T-Shirts über den Kopf und stehen im knappen Slip vor mir. Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Ihre Brüste hüpfen auf und ab, wie sie ins Wasser treten. Fabienne streift sich sogar ihr Höschen ab und ich sehe ihr sauberes, schmales Schlitzlein. Mein Schwänzlein explodiert beinahe. «Also dann holen Sie sich mal einen runter,» sagt Fabienne und beginnt mit ihren Fingern ihre Muschi zu streicheln.

Das sieht hammergeil aus. Sie legt sich neben mich ins Wasser, hebt ihr Gesäss etwas an und ich traue meinen Augen nicht. Jacqueline kniet sich zwischen ihre Beine und beginnt ihr Fützlein mit der Zunge zu lecken. Ich muss mich aufrichten und sehe, wie Jacqueline am Spältlein von Fabienne hinauf und hinunterfährt. Sie umkreist den Kitzler. Fabienne stöhnt und vergeht beinahe vor Lust.

Und dann schüttelt es sie durch. Sie versteift sich und unter lautem Stöhnen kommt sie in einem gewaltigen Orgasmus. Sie sackt zusammen und zieht Jacqueline an den Pobacken zu sich herunter. Ihre Zungen verschmelzen und sie verweilen eine ganze Weile in dieser Position. Was für ein Bild! Ich kann es kaum fassen, wie scharf die Mädels wegen meines steifen Pimmelchens geworden sind.

Jacqueline lässt von Fabienne ab und rollt sich auf meine Seite. Ich lege mich wieder hin und Jacqueline fragt unschuldig: «Darf ich Ihr niedliches Schwänzlein mal berühren? Ich habe das noch nie gemacht. Möchte wissen, wie ein hartes Schwänzchen sich so anfühlt.» Für mich geht ein Traum in Erfüllung. «Du darfst es berühren und auch reiben», stöhne ich. «Ich möchte es nur an der Eichel berühren und einmal umfassen.» Ihre Hand nähert sich ganz langsam der Spitze und berührt ganz sanft die klebrige Eichel.

Sie fährt mit dem Zeigefinger darüber und mein Schwänzlein zuckt. «Umfasse mit den Fingern den Schaft,» bettle ich voller Begierde. Jacqueline zögert erst, umschliesst dann aber mit ihrer Hand mein Pimmelchen. Ich vergehe vor Lust. «Drück fester zu und reibe es,» höre ich mich sagen. Sie erhöht den Druck und beginnt es vorsichtig auf und ab zu reiben. «Ihr kleines Pimmelchen pulsiert und passt genau in meine Hand. Es ist total hart,» ruft sie belustigt.

«Fabienne, schau zu, wie ich sein süsses Schwänzlein jetzt abmelke.» Fabienne setzt sich auf, rutscht zwischen meine Beine, umschliesst mit einer Hand meine Hoden und sagt: «Er hat wirklich so ein kurzes Pimmelchen. Lass es mich mal schmecken, Jacqueline.» Und wirklich! Sie beugt sich zu meinem Pimmelchen herunter, öffnet ihr Mäulchen und fährt mit ihrer spitzen Zunge sanft über die Eichel. Ich spüre den Himmel auf Erden. Nun umschliesst sie die Eichel mit ihrem Mund und saugt daran, während Jacqueline den Schaft immer schneller reibt. «Machen wir es ihm. Verdorbene Mädchen Teil 01

Lassen wir ihn spritzen. Wir wollen zuschauen, wie sein Knabenschwänzlein den Saft herausschleudert.» Beim Wort «Knabenschwänzlein» kann ich nicht mehr. Unter lautem Schreien schiesst mein Saft heraus und spritzt in Fabiennes Gesicht. Fabienne weicht zurück und Jacqueline nimmt mein erschlaffendes Pimmelchen in ihr Mäulchen auf. Es verschwindet ganz darin. Sie lutscht und saugt es leer.

«Mädels, das war eine geile Nummer. Vielen Dank!» «Ihr Bubenschwänzlein hat uns aber auch so richtig heiss gemacht und wie hoch Sie abgespritzt haben. Ich habe die volle Ladung ins Gesicht abbekommen und habe Ihren Saft von den Lippen geleckt. Schmeckt gut,» entgegnet Fabienne. «Ausser dass ich mich über Ihre kleine, steife Rute amüsiert habe und mich Ihr Abspritzen fasziniert hat, bleibe ich als Einzige noch unbefriedigt. Was wollt ihr dagegen unternehmen?» fragt Jacqueline. «Ich hätte da schon noch eine Idee, falls wir sein Pimmelchen nochmals hochkriegen.»

«Du meinst doch nicht etwa, dass er mich bumsen soll?» «Warum denn nicht? Du redest doch die ganze Zeit davon, dass du zum ersten Mal gefickt werden möchtest. Und mit seinem kleinen Pimmelchen tut es bestimmt nicht weh. Also was überlegst du noch? Einmal muss es ja sein. Das ist die Gelegenheit und wir kriegen sein Schwänzlein sicher wieder hoch. Ich habe gehört, dass kleine Penisse schneller wieder hart werden,» redet Fabienne auf Jacqueline ein.

«Was meinen Sie dazu?», fragt mich Jacqueline. «Wenn du das wirklich möchtest und ihr es hinkriegt, mein Bubenschwänzchen wieder steif zu machen, dann bitte gerne. Wenn du mir dein Schlitzlein präsentierst, kann das vielleicht schon Wirkung zeigen.» «Ich geniere mich etwas.» «Dreh dich doch um und streife dann dein Höschen ab», schlägt Fabienne vor. Jacqueline erhebt sich, dreht sich um, greift an die Seitenbänder und streift ganz langsam ihr Höschen ab.

Sie hat einen prachtvollen, runden, straffen Po. Meine kleine Rute gibt ein Lebenszeichen. Ich beobachte, wie Fabienne mit der Zunge über ihre Lippen fährt. Ihr Bedarf scheint noch nicht gedeckt zu sein. «Dreh dich schon um!», ruft Fabienne ungeduldig. «Wir wollen deinen Schlitz sehen.» Jacqueline bedeckt mit den Händen ihre Muschi und dreht sich langsam um. «Komm zeig her! Wir wollen dein sauberes, heisses Fötzlein sehen.» Dabei kriegt Fabienne ganz glänzende Augen. Verdorbene Mädchen Teil 01

Sie ist aufgegeilt. Ich weiss nun, dass sie Jacquelines Muschi lecken will. Das hilft meinem Kleinen sicher auf die Sprünge. Langsam lässt Jacqueline ihre Hände sinken und ein unschuldiges, glattes Fötzchen zeigt sich uns. «Streichle dich am ganzen Körper und mach uns heiss. Du weisst, sein Knabenschwänzchen braucht Erregung und die kannst du uns jetzt bieten.» Jacqueline beugt sich nach vorne, fährt mit ihren Händen über den Po, zieht die Pobacken etwas auseinander und massiert ihren Po. Mir wird heiss und mein Schwänzchen regt sich.

Nun greift sie mit einer Hand unter dem Po durch und streichelt ihre Muschi. Mit der anderen Hand massiert sie ihre kleinen Brüste. Fabienne ist aufgestanden, fährt mit zwei Fingern über ihr Schlitzlein. Die andere Hand hat sie auf ihren Arsch gelegt. «Die ist sowas von heiss. Die wird nächstens über Jacqueline herfallen und sie vernaschen», denke ich. Und richtig. Sie keucht: «Jacqueline, ich will dich, ich muss dich haben. Ich schlecke deinen Schlitz. Und will meine Zunge in dein heisses Löchlein stecken.» «Ich will dich auch. Meine Muschi kocht und tropft vor Lust.

Komm lecken wir uns den Verstand aus unseren Muschis», ruft Fabienne. Jacqueline stürzt auf Fabienne zu. Sie gehen zu Boden und fallen übereinander her. In der 69er-Stellung lecken sie sich ihre heissen Fotzen. Ich vernehme schmatzende Geräusche von nassen Lippen und heissen Zungen in den Tiefen der triefenden Schlitze. Ich stehe auf, mein Schwänzlein steht etwas vom Körper ab. Passt, wenn ich diese zwei scharfen, noch unschuldigen Mädels mit meiner kurzen Lanze aufspiessen soll.

Ich beginne mein Schwänzchen zu wichsen und warte auf die Lustschreie der Mädchen. Zuerst kommt Jacqueline. Sie bäumt sich unter Fabienne auf. Schreit ihre Geilheit heraus. Es schüttelt sie durch. Nun kommt Fabienne. Sie stützt sich seitlich mit den Händen ab, beugt ihren Rücken durch und schreit: «Jacqueline, du bist so eine geile Sau. Ich liebe dich und deine heisse Fotze.» Fabienne dreht sich zu Jacquelines Gesicht um und sie stecken sich ihre Zungen tief in ihre Münder.

Verdorbene Mädchen Teil 01

Bald lassen die beiden Mädels voneinander ab und legen sich immer noch tief atmend neben mich in den Sand. «Ihr habt alles gegeben. Das war eine heisse Show, Mädels.» «Wie steht es um Ihr Schwänzchen?», fragt Fabienne lüstern. Sie setzt sich auf, sucht mit ihren Augen mein Pimmelchen und lacht. «O wie niedlich, so klein und schlapp. Jacqueline, da müssen wir wohl noch mal ran.

Unser heisses Liebesspiel hat zu wenig bewirkt.» «Es hat sich vorhin schon recht munter gezeigt. Schnell reagiert es auch, wenn ihr mein Loch stimuliert, an die Eier greift und mir einen blast.» Jacqueline befiehlt. «Auf die Knie und mit den Händen abstützen! Wir besorgen es Ihnen von hinten und unten.»

Von: Ric

One thought on “Verdorbene Mädchen Teil 01

  1. Alterfuchs

    Hallo Rick endlich mal eine normale geile Geschichte, sonst haben alle ja nur einen Riesen Schwanz und wie gerne denke ich an meine Nichte Stefie die gerne mal meinen Schwanz angefasst hat mir geholfen hat beim wichsen und gerne zugesehen hat wie ich vor lauter Geilheit abspritze .

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.