Verdorbene Mädchen Teil 02

Verdorbene Mädchen Teil 02 :

Ich gehe auf alle Viere und strecke den Mädels meinen pochenden Arsch entgegen. Mein Loch ist heiss. Fabienne kriecht von vorne unter mich und angelt sich mit der Zunge mein schlaffes Pimmelchen. Sie lässt es in ihrem Mäulchen ganz verschwinden und beginnt es lustvoll zu lutschen. Ich wimmere vor Geilheit. Ich spüre, wie es härter wird. Jacqueline macht sich an meinem Loch zu schaffen. Mit einem Ästchen fährt sie gefühlvoll über meine Ritze, auf und ab. Ich vergehe beinahe vor Lust. Mit der anderen Hand drückt sie an meinen Eiern herum. Ich bettle. „Schieb mir etwas in mein Loch, du geiles Ding.“

„Er will, dass ich sein Loch durchficke. Haben wir noch Karotten in unserer Tasche, Fabienne?“ Von unten hört man nur ein „Mmh…ja.“ Jacqueline lässt von mir ab und kommt mit einer dicken, langen Karotte zurück. „Passt die?“, fragt sie, indem sie mir das Ding vors Gesicht hält. „Ja, Mädchen, loch sie ein und stoss mich damit richtig durch. Ich will, dass du mich für mein lächerliches Bubenschwänzchen bestrafst.“ Sie lächelt vielversprechend. „Ich ficke Sie so durch, dass Ihnen Hören und Sagen vergeht.“

Mein steifes Schwänzchen spickt aus Fabiennes Mund, denn sie warnt. „Wir müssen aber aufpassen, dass er nicht abspritzt. Er muss es uns ja noch besorgen.“ „Du willst dich also auch bumsen lassen von diesem süssen Schwänzlein?“ „Logo, ich will dieses aktive Schwänzchen mein Schlitzlein durchdringen lassen und das Einfahren ins Löchlein spüren.“ „So Mädels, genug der Worte.

Verdorbene Mädchen Teil 02

Lutsch weiter, süsse Fabienne und du, du scharfe Jacqueline, steck mir jetzt die Karotte in mein heisses Loch.“ Jacqueline umkreist meine Rosette, fährt mit der Karotte der Ritze entlang, kreist mit der Karotte auf dem Loch, drückt vorsichtig und bohrt das Ding etwas hinein. „Loch ein!“, wimmere ich. „Du möchtest, dass ich dich jetzt durchficke, du Mädchenverführer. Du hast dich getraut, uns dein lächerliches Pimmelchen zu zeigen, das treibe ich dir schon aus.“ „Bitte besorg es mir jetzt, bitte.“ Und dann fickt sie mich so richtig durch. Stoss um Stoss fährt das Ding ein und aus, tief hinein bis zur Prostata.

Ich schreie und stöhne. Mein Schwänzchen in Fabiennes Mäulchen explodiert beinahe. Sie bläst himmlisch. Und dann stoppt sie, kurz bevor ich abspritze. Jacqueline zieht die Karotte langsam aus meinem triefenden Loch. „So, jetzt musst du uns ficken. Uns beide nacheinander, bring uns zum Schreien, du Mädchenficker und spritz nicht in uns hinein“, befiehlt Fabienne. „Denn zum Abschluss wollen wir sehen, wie du schreiend für uns abspritzt, so wie du es gerade noch ohne Happy-End erlebt hast.“

Fabienne packt mich mit einer Hand am steifen Schwänzchen und zieht mich auf die Knie hinunter. Sie legt sich vor mich in den warmen Sand. Winkelt die Beine an, so dass ich dazwischen rutschen kann. Mein Pimmelchen zuckt vor ihrem Schlitzlein. Ich berühre mit der prallen Eichel ihr schmales Schlitzlein und dirigiere mit einer Hand mein Pimmelchen hinauf und hinunter. «Das ist ein geiles Gefühl. Ich bin ganz nass. Drück etwas zu, du geiler Hengst.

Ich will zuschauen, wie du dein hartes Pimmelchen in mich versenkst», seufzt Fabienne. Ihr Löchlein öffnet sich leicht und mein Schwänzchen verharrt davor. «Komm, nimm mich jetzt, dring ein, stoss mich!» Vorsichtig versenke ich mein pralles Schwänzlein in Fabiennes Löchlein. Es flutscht sanft hinein und steckt bis zum Anschlag drin. «Das ist ein irres Gefühl. Und jetzt fick mich», flüstert sie. Ich beginne mit langsamen Stossbewegungen, fahre ein und aus. Sie murmelt.

«Dein Pimmelchen hat genau die richtige Grösse für mein enges Loch. Machs mir jetzt!» Ich stosse etwas härter zu. Dann bäumt sich Fabiennes Becken auf und sie schreit ihr Lust heraus. «Du geiler Ficker», ruft sie und es schüttelt sie durch. Dabei entgleitet mein Pimmelchen ihrem Löchlein. Jacqueline beugt sich zu Fabiennes Gesicht hinunter, hält es mit beiden Händen fest und die beiden küssen sich innig. Zum Glück ist Fabienne so schnell gekommen. Verdorbene Mädchen Teil 02

Lange hätte ich es nicht mehr ausgehalten, auch wenn ich vorhin schon gespritzt habe. Ich will es Fabienne nochmals machen. Mit der Zunge lecke ich sanft über ihre empfindsame Knospe, umkreise sie, um dann wieder von tief unten herauf über ihre Spalte zu fahren. Fabienne seufzt und stöhnt unter den schmatzenden Küssen und kommt noch einmal. Sie japst und ihr ganzer Körper windet sich. Nun zieht sie mich zu ihrem Gesicht hoch, steckt ihre Zunge in meinen Mund und küsst mich gierig.

«Vielen Dank, du heisser Stosser», schwärmt sie. «Und nun nimmst du Jacqueline. Sie hat noch keinen richtigen Schwanz gehabt. Habe sie nur mit unserem Dildo gestossen.» «Und was ist mit dir?» «Ich hatte mit 15 mal was mit einem 19-jährigen Jungen. Der hatte ein Prachtsding, fast doppelt so lang und dick wie dein wirklich kleines Pimmelchen. Als er sein Ding aus der Hose geholt hat, habe ich genauso ungläubig geschaut wie wir beim Anblick deines Schwänzleins.

Er hat seinen Schwanz aber nicht richtig einsetzen können und viel zu früh abgespritzt. Kaum hatte ich begonnen, sein Riesenteil zu befingern und zu blasen, was wirklich ein geiles Erlebnis war mit diesem harten und grossen Teil, hat er zuckend und stossweise den ganzen Saft herumgespritzt. Ich habe ihn dann bis auf den letzten Tropfen leer gemolken. War ein geiles Erlebnis, aber ich bin froh, hat er seinen Schwanz nicht in mich hineingeschoben. Das wäre sicher unangenehm gewesen und vielleicht auch schmerzhaft.

Ich vermute aber, dass er mehr auf andere Jungs stand. Dein süsses Pimmelchen hat perfekt gepasst. Ich habe deine Stösse gut gespürt in meiner engen Muschi und ich bin sowas von gekommen.» Mein Schwänzchen reckt sich bei diesen Worten in die Höhe und erreicht wieder seine volle Härte. «Es sieht wirklich lustig aus, dein kurzes Pimmelchen. Wie lange ist es überhaupt, wenn es so steif von dir absteht?», fragt Jacqueline neugierig.

«So 13 cm, das liegt etwa 2 cm unter Durchschnitt.» «Andere Frauen haben sich darüber sicher auch schon amüsiert und ungläubig geschaut so wie wir. Aber haben sie dich deswegen auch mit einem Arschfick bestraft, so wie wir es zum Schluss nochmals tun werden, damit du deinen Saft hoch abspritzen kannst?»

«So, Jacqueline, ich zeige dir jetzt, wie dich so ein Pimmelchen in den 7. Himmel hebt.» Ich hebe das Mädchen von vorne hoch. Sie umklammert mit ihren Beinen meine Hüften. Mein Schwänzlein berührt ihren Schlitz und steht unmittelbar vor ihrem nassen Löchlein. Fabienne tritt hinter Jacqueline, packt sie mit beiden Händen beim Gesäss und drückt zu. Mein Schwänzlein bohrt sich langsam in die Tiefen von Jacquelines Muschi. Sie seufzt hörbar.

Fabienne drückt stärker zu. «Sein Schwänzchen steckt nun ganz in dir drin», jubelt sie. Jetzt übernehme ich die Führung. Greife Jacqueline an die Arschbacken. Drücke sie etwas von mir weg. Ziehe sie wieder zu mir hin. Mein Pimmelchen fährt in immer schnellerem Rhythmus in Jacquelines Muschi ein und aus. Wir atmen beide schwer. Ich merke nun, wie Fabienne meine Pobacken bearbeitet. Das macht mich beinahe wahnsinnig. Zum Glück kommt jetzt Jacqueline. Verdorbene Mädchen Teil 02

Sie stöhnt laut auf, keucht, hüpft auf und ab. Mein kurzes Schwänzlein entgleitet ihrer Muschi. Ich lasse sie sanft zu Boden gleiten und überlasse die triefende Muschi ihrer Freundin. Fabienne macht sich über Jacqueline her, küsst sie am ganzen Körper, steckt ihr die Zunge in den Mund, streichelt sie überall, reibt mit den Fingern die Muschi, steckt ihr einen Finger ins Löchlein und wichst sie ab.

Jacqueline wird von einem nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt. «Mein Gott, war das schön!» Sie weint leise. Ihre Freundin streichelt ihr zärtlich übers Gesicht und küsst ihr die Tränen weg. Sie nehmen sich in die Arme. Die Mädels sind glücklich.

Und ich stehe mit tropfendem Schwänzchen vor ihnen und beginne es zu reiben. «Nichts da mit Abwichsen! Wir wollen dich abspritzen lassen», sagt Fabienne. «Leg dich hin und spreiz die Beine, damit ich dein geiles Loch sehen kann.» Fabienne kniet sich zwischen meine Beine, nachdem sie sich die Karotte geangelt hat. Jacqueline legt sich über mich. Ihre Muschi meinem Gesicht zugewandt. Sie beginnt mein Schwänzchen mit zwei Fingern ganz leicht zu reiben. Es ist steinhart.

Und jetzt merke ich, wie die Karotte um meine Rosette kreist. Ich ziehe Jacqueline an den Schenkeln an meine Lippen herunter. Meine Zunge schmeckt ihr Schlitzlein und ich fahre in ihr Löchlein ein, während sie mein Schwänzlein in ihrem Mund verschwinden lässt. Wir lecken und blasen uns wie die Irren. Ich spüre gerade noch, wie Fabienne mein Loch zu ficken beginnt. Nach mehreren tiefen Stössen kann ich nicht mehr und schreie auf. Ich spritze zuckend in Jacquelines Mund ab.

Und vergrabe dabei meine Lippen in ihre tropfende Fotze und schlecke mit der flachen Zunge ihren Schlitz. Sie hockt sich auf und schreit heiser ihre Lust heraus. Dabei bewegt sie ihr Becken auf meinem Gesicht ekstasisch hin und zurück. Ich drehe sie zu mir herum, suche ihren Mund, lecke meinen Saft von ihren Lippen. Und wir dringen mit den Zungen in unsere Münder ein und küssen uns gierig. Ich liebe diesen heissen Mädchenkörper auf mir. Ich drücke sie an mich und fahre mit meinen Händen über ihren Po und die Oberschenkel. Wir atmen beide tief ein und aus.

Die Karotte steckt noch immer in meinem Loch. Ein total wohliges Gefühl überkommt mich. Jetzt legt sich auch Fabienne an unsere Seite. Sie schmiegt sich an uns. Wir liebkosen uns und fahren mit den Händen über unsere erhitzten Körper. Wir legen uns dann nebeneinander. «Ihr seid doch so etwas von verdorben, Mädels!» «Und du bist ein heisser Stecher trotz kurzem Pimmelchen», schmunzelt Fabienne. Sie schauen beide an mir herunter und wir sehen, wie die Karotte zur Hälfte aus meinem Loch ragt. Und alle drei müssen wir lachen. Verdorbene Mädchen Teil 02

Wir dösen nebeneinander ein, vielleicht eine halbe Stunde. Plötzlich spüre ich, wie mein schlaffes Pimmelchen von einer Zunge umschmeichelt wird. Ich stelle mich schlafend. „Er hat wirklich so ein herziges Schwänzchen. Jetzt ist es keine 5 Zentimeter lang“, höre ich Fabienne sagen. „Es passt sogar ganz in den Mund, wenn es steif ist,“ meint Jacqueline. „Versuch es hart zu saugen. Dann lassen wir es nochmals spritzen“, sagt sie. „Aber dieses Mal will ich, dass er in meine Möse abspritzt“, erklärt Fabienne.

„Lass es mich hochblasen. Du reibst dir unterdessen deine Muschi heiss, setzt dich dann auf ihn und ich schaue zu, wie du sein Gliedlein in dir versenkst.“ „Geile Idee“, schmunzelt Fabienne. Jacqueline angelt sich mit ihrem Mäulchen das Pimmelchen und lässt es darin verschwinden. Sie lutscht himmlisch. Ich spüre, wie es härter wird und schlage die Augen auf. Ich sehe, wie Jacqueline das Pimmelchen von der Wurzel bis zur Spitze hinauf in ihr Mäulchen ein- und ausfahren lässt. Ein Bild für Götter! Sie schaut zu mir hoch. Ich stöhne. „Was soll das werden, du scharfer Käfer?“

„Wir haben noch nicht genug. Daran bist du Schuld.“ Fabienne steht hinter ihr und reibt sich ihre Muschi. Ihre Finger fahren in schnellen Bewegungen über ihre Klitoris. Sie ist sowas von geil. Die muss ich noch einmal durchficken. Und dieses Mal spritze ich ihr den Saft in ihr heisses Loch. „Fabienne, sein Pimmelchen ist steif. Du kannst es in dich versenken.“ Mein pulsierendes Gliedlein spickt aus Jacquelines Mund. Es zieht klebrige Fäden. Jacqueline erhebt sich und Fabienne tritt mit gespreizten Beinen über mich.

Sie senkt ihr Becken ab. Mein Schwänzchen berührt ihre Spalte. „Jetzt reite ich dich, du geiler Bock. Ich versenke dein Pimmelchen in meine nasse Fotze.“ Ich richte mich ein wenig auf, packe sie am Arsch und drücke mein Gliedlein an ihr Löchlein. „Loch ein, du Sau. Ich will dein Pimmelchen in meiner Fotze spüren!“ Ich ziehe sie herunter und mein Schwänzlein rutscht mühelos durch ihren Schlitz in ihre Tiefe. Ich lege mich wieder hin. Fabienne stützt sich seitlich ab und beginnt mich zu reiten.

Mein Pimmelchen fährt ein und aus. Fabienne hebt und senkt sich in immer schnellerem Rhythmus. Sie fickt mich. Ich nehme ihren Rhythmus auf. Sie hockt sich auf und ihr Po klatscht auf meine Oberschenkel. Plötzlich tritt Jacqueline über uns, Fabienne das Gesicht zugewandt, eine Karotte in der Hand. Sie ruft. „Fabienne, stoss sie mir in meine Fotze. Ich bin so geil und nass. Nimm mich!“ Fabienne ergreift die Karotte und stösst sie ihr hart von unten ins Loch. Jacqueline schreit auf. „Stoss mich.“ Fabienne fährt mit dem Ding ein und aus. Verdorbene Mädchen Teil 02

Jacqueline windet sich und wimmert. Fabienne rutscht auf meinem Pimmelchen hin und her. Und wir kommen gemeinsam. Ich stosse ein letztes Mal tief in Fabiennes Loch und mein Saft schiesst stossweise in ihre Punze. Ich schreie und Fabienne beginnt zu zucken. Sie japst und kommt. Jacqueline ringt nach Luft und aus ihren Tiefen entlädt es sich in einem gewaltigen Orgasmus. Wir sacken zusammen und keuchen heftig.

Die beiden Mädels legen sich auf mich, saugen und lutschen abwechselnd mein Pimmelchen leer. «Du hast sowas von einem kleinen, süssen Spritzschwänzchen. Wir lieben es», schmunzeln sie.

Wir liegen nebeneinander und geniessen die Wärme. «Du magst es von hinten genommen zu werden. Es hat Spass gemacht, dich in dein Loch zu stossen. Und wo du so heftig in Jacquelines Mund gekommen bist, bin ich sowas von geil geworden», lächelt Fabienne. «Hattest du übrigens nie den Wunsch, mal einen grossen Männerschwanz in deinen Händen zu spüren?» «Oh doch, das habe ich mir schon oft vorgestellt, mal einen prächtigen Jungenschwanz zu berühren, zu umfassen, zu reiben, mit der Zunge die Eichel zu lecken und den Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Weisst du, wo der Junge ist, von dem du erzählt hast und den du abgemolken hast?», frage ich Fabienne neugierig.

«Der wohnt bei uns im Dorf. Und wie ich vermutet habe, ist er schwul, geht mit einem hübschen 18 Jährigen. Jammerschade für uns, so zwei hübsche Jungs gehen uns verloren. Die kommen ab und zu auch hierher und treibens miteinander. Jacqueline und ich haben uns vorgenommen, sie dabei mal zu beobachten. Möchtest du dabei sein?» «Das wäre sowas von geil», sage ich.

«Vielleicht kannst du ja Hand anlegen», lacht Jacqueline. «Aber wir halten uns dann im Hintergrund und würden zuschauen, wie du den Jungs dein Schwänzchen schmackhaft machst. Wir sind schon ganz scharf auf die steife Pimmelparade und zuckend abspritzende Jungs», erklärt Jacqueline. Und Fabienne ergänzt. «Ich habe von einer Freundin, die mal mit dem Jüngeren etwas hatte, erfahren, dass der ihr auch nur so ein süsses, kleines Pimmelchen präsentiert hat, wie du eines hast.»

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Mein Schwänzlein regt sich wieder, nur schon bei dem Gedanken an die beiden Jungs. Und auf das Schwänzlein bin ich besonders gespannt. Ich stelle mir schon vor, wie es in meinen Mund einfährt, ich es sauge und lutsche, bis sein Saft in meinen Mund schiesst. Ich tausche dann mit Fabienne meine Handynummer aus.

Sie verspricht mir, sich bei mir zu melden, wenn sie mit den Jungs abgemacht hat, dass sie zwei das Treiben versteckt beobachten dürfen. Mich wird sie nicht erwähnen. Dann ziehen wir uns an und verabschieden uns herzlich voneinander.

Von: Ric

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