Von der Nachbarin verführt Teil 01

Von der Nachbarin verführt Teil 01 :

Es gab eine Zeit, da war ich so Geil, daß ich alles vernascht hätte was Haare und Bauchnabel hat. Meine Frau war nicht zu motivieren und immerzu das Wichsen fand ich auch nicht mehr so toll. Da ich aber immer schon auf Reizwäsche abgefahren bin und mir diese auch hin und wieder anziehe um darin zu Wichsen kam mir eine tolle Idee. Meine Nachbarin, heißt Martina und ist 62 Jahre alt, war gerade nicht zu Hause.

Da ich einen Schlüssel für Ihre Wohnung habe, damit ich die Blumen gießen kann, wenn sie mal nicht da ist, ging ich in ihre Wohnung. Ich hatte schon beim eintreten ein wahnsinniges Herzklopfen. Ich schloß die Tür hinter mir und ging ins Schlafzimmer. Dann suchte ich den Wäscheschrank, öffnete ihn und schaute mir die ganze Wäsche an. Da kamen die tollsten Sachen zum Vorschein. Ich wurde immer Geiler.

Schnell hatte ich mich ausgezogen und konnte mich nicht mehr beherrschen, nahm mir die schwarzen Strapse und zog sie an, danach die schwarzen Seidenstrümpfe, einen BH, den schwarzen Unterrock und so angezogen ging ich auf die Suche nach der schmutzigen Wäsche, mein Herz klopfte mir bis zum Hals, ich wühlte herum und fand ein getragenes Höschen – der Geruch machte mich fast verrückt. Ich zog das Höschen langsam an, als mein steifer Schwanz die Stelle berührte wo dieser Geile Votzengeruch war, verlor ich endgültig meine Beherrschung. Ich ging zurück ins Schlafzimmer, öffnete den Kleiderschrank und suchte mir ein hübsches Kleid aus, das zog ich auch an.

Von der Nachbarin verführt Teil 01

Im Spiegel des Schranks sah ich mich. Ich schmiß mich auf das leere Doppelbett und fing an zu wichsen. Mein Schwanz schwoll beträchtlich an und ich fühlte mich so wahnsinnig toll. Es dauerte nicht lange und mußte meine ganze Geilheit aus mir herausspritzen, es war wunderschön. Was ich aber nicht bemerkt hatte war, das meine Martina inzwischen nach Hause gekommen war und mich wohl die ganze Zeit beobachtet hatte. Ich sah sie und wurde sofort knallrot im Gesicht. Sie kam auf mich zu, setzte sich auf den Rand des Bettes und schaute mich irgendwie komisch an. Dann nahm sie ihre Hand, schob das Kleid hoch nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und fing an ihn zu bearbeiten.

So meine kleine Lady, sagte sie, du findest es toll in meinen Kleidern zu wichsen und dabei meine Höschen und Reizwäsche zu tragen, dann mal los. Ich verspreche dir, daß ich deiner Frau nichts sage, aber du mußt mich jetzt immer wenn ich es will, zu diensten sein, als Lady natürlich. Du kannst all meine Wäsche anziehen und dich daran aufgeilen, wann immer Du willst. Wir gehen morgen los und kaufen Dir noch ein Paar High Heels damit es dir an nichts fehlt. Dann zog sie sich aus, legte sich zu mir auf das Bett und spreizte die Beine. Komm meine geile Freundin, leck meine Vötzchen und mach mich Geil. Ich viel sofort über sie her und leckte ihr das Vötzchen.

Sie stöhnte und wand sich vor Geilheit hin und her, ganz plötzlich hatte sie einen Vibrator aus dem Schränkchen neben dem Bett geholt und gab ihn mir. Hier mach mich fertig, ich will das Du es mir damit machst. Ich nahm das Ding und schob ihn ganz langsam in ihre nasse Votze. Es dauerte nicht lange bis sie kam, sie schrie ihre Geilheit heraus, daß ich ihr ein Kopfkissen auf den Mund pressen mußte, vor Angst das meine Frau oder die Nachbarn es hörten. Nachdem sie ihren Orgasmus gehabt hatte dachte ich das es jetzt gut sei, aber da fing sie an meinen Schwanz erneut zu bearbeiten. Nachdem der Schwanz steif war griff sie erneut in das kleine Schränkchen und hatte einen kleinen dünneren Vibrator in ihrer Hand.

So meine süße jetzt werden ich Dich mal so richtig ficken. Wir müssen dich doch Einfahren, du Geiles Luder. Sie drehte mich auf den Bauch., schmierte mit Vaseline, die sie auch in ihrem Schränkchen hatte den Vibrator ein und ehe ich mich versah hatte ich das Ding bis zum Anschlag in meinem Arsch. Langsam zog sie ihn wieder heraus, dann schnell wieder hinein, dabei bearbeitete sie meinen Schwanz mit ihrer Zunge und kraulte mir die Eier. Ich wurde so Geil, das ich schnell abspritzte. Sie schluckte meinen ganzen Saft, denn auch sie war Geil.

Danach mußte ich alles was ich von ihr angezogen hatte wieder ausziehen und sie meinte, daß es jetzt erst einmal reichen würde. Und so einen Geilen Ficker hat sie mit ihren 62 Jahren noch nie gehabt. Ich sollte aber nicht mehr so viel mit meiner Frau ficken, da sie mich von jetzt an auch für sich haben wollte. Wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben und sie wolle sich noch etwas schönes für mich einfallen lassen. Am nächsten Tag sollte ich mir nichts vornehmen, denn sie wollte mit mir ja noch die High Heels kaufen. Ich ging in meine Wohnung und nachdem ich meiner Frau gesagt hatte das ich mich nicht wohl fühle, ging ich ins Bett. Ich habe diese Nacht so gut wie noch nie geschlafen.

Am nächsten Tag, gleich nach der Arbeit sagte ich meiner Frau, daß ich mit unserer Nachbarin Einkaufen wolle. Das ist aber nett meinte meine Frau, daß du auch mal an die alten Leute denkst. So kenne ich dich ja noch gar nicht. Ich also zur Nachbarin. Als ob sie an der Tür auf mich gewartet hätte, ging diese beim ersten mal klingeln schon auf. Das ist aber schön das Du jetzt schon kommst, bevor wir Einkaufen gehen ziehst du dich bitte erst noch um, ich habe dir schon deine Sachen herausgelegt. Auf einen Schlag wurde ich wieder Geil. Ich mußte mir die Strapse, die Strümpfe, ihr duftendes Höschen und ihren Unterrock anziehen. Ich fühlte mich so wahnsinnig Geil.

Zum Glück war es nicht so Warm und ich konnte einen weiten Pullover anziehen, damit ja keiner sehen konnte was ich an hatte. Wir gingen zu meinem Auto, setzten uns hinein und fuhren los. Auf dem Weg in die Stadt fing sie an mir meine Hose zu öffnen und mit meinem Schwanz zu spielen. Meine kleine Freundin ist Geil sagte sie und dein Schwanz riecht fast wie mein Vötzchen. Warte nur bis wir wieder zu Hause sind, dann will ich das du mich fickst und leckst. Du machst es besser wie alle anderen die ich vor dir hatte, ich werde mit dir wieder so richtig jung. Wir kamen in ein Kaufhaus, gingen in die Schuhabteilung und wir fanden auch gleich das richtige für mich.

Danach mußte ich mir noch ein hübsches Kleid aussuchen und durfte noch ein paar Dessous kaufen, nur keine Höschen. Die bekommst du von mir, wenn ich sie anhatte. Als wir alles gekauft hatten, fuhren wir nach Hause. Meine Frau war zum Glück nicht da und so konnte ich die neuen Sachen gleich anprobieren. Auch Martina zog sich ihre schönsten Dessous an, sie meinte dann ich solle sie vernaschen was ich auch sofort tat. Es war wunderschön und ich konnte gar nicht genug bekommen. Gegen Abend ging ich wieder in meine Wohnung und dann sofort ins Bett, ich war total kaputt.

Am nächsten Tag sprach mich meine Frau an. Sie sagte mir das die Nachbarin sie gefragt hätte, ob ich sie nicht am nächsten Wochenende zu einem Bekannten fahren könnte. Der wohnt so weit weg und mit dem Bus oder der Bahn wäre da nicht hinzukommen. Mach das man, man muß auch mal für die alten dasein, meinte meine Frau. Ich zögerte, aber dann willigte ich ein. Na gut, wenn es denn sein muß. Ich überlegte was nun wohl auf mich zukommen würde, ich wollte mich überraschen lassen. Es war ja nur noch ein Tag bis dahin. Am Samstag klingelte es an unserer Haustür, meine Frau öffnete und sagte zu mir, das Martina schon fertig ist und ich solle mich beeilen. Wir fuhren los.

Im Auto sagte sie, so meine süße, heute ist ein ganz besonderer Tag für Dich, den wirst du bestimmt nicht so schnell vergessen. Und ich habe alles was wir eingekauft haben für dich eingepackt. Die ganze fahrt über wechselten wir nicht viele Worte, ich war tierisch gespannt was da auf mich zukommt. Bei ihrem Bekannten angekommen mußte ich nach der Begrüßung gleich mit ins Schlafzimmer. So meine Lady, jetzt ziehe dich bitte um. Ich war auf einen Schlag Geil. Martina hatte auch für sich die schönste Wäsche mitgenommen, so zogen wir uns beide um. Was soll das, fragte ich sie. Ich habe meinem Bekannten gesagt, daß er heute von zwei Ladys verwöhnt wird.

Und bitte gebe dir viel Mühe. Als wir fertig waren gingen wir ins Eßzimmer, wo ihr Bekannter schon am Tisch saß und auf uns wartete. Hallo ihr beiden, na dann wollen wir uns erst mal stärken. Es gab ein tolles Frühstück und es wurde eine Flasche Sekt geöffnet. Nach ca. einer Stunde hatte wir alle einen Schwips und es wurde ernst. Gehe bitte unter den Tisch und verwöhne ihn. Er möchte das du ihm einen bläst. Bitte fang an. Ich also unter den Tisch, öffnete ihm die Hose und fing an mit dem Schwanz zu spielen. Der wurde schnell steif und ich hörte wie er zu Martina sagte wie Geil ihn das macht. Ich fand allmählich Spaß an der Sache und nahm den Schwanz in meinen Mund. Ich gab mir sehr viel Mühe und es dauerte nicht lange, da fing er an zu stöhnen.

Bitte Lady, komm unter dem Tisch hervor, ich will dich sehen wenn du meinen Schwanz verwöhnst. Als ich unter dem Tisch hervorkam mußte ich von ihm ablassen, denn meine Nachbarin wollte von mir geleckt werden. Nach einiger Zeit wurde es uns zu unbequem, wir gingen ins Schlafzimmer und legten uns aus das große Bett. Ich mußte abwechselnd lecken und Blasen. Nach einer Zeit sagte der Mann zu mir, komm, jetzt will ich dich nehmen wie eine Frau. Schnell hatte er seinen Schwarz und mein Arschloch mit Vaseline eingecremt und schon verschwand sein Schwanz in meinem Arschloch. Ich war so Geil, als sich dann meine Nachbarin mit ihrer Votze auf mein Gesicht setzte drehte ich fast durch. Es war wunderschön und das nicht nur für mich.

Gierig schluckte ich ihren Saft und wurde immer Geiler. Wir fickten und leckten uns was das Zeug hielt. Der Bekannte wurde immer Geiler, als er kurz vorm abspritzen war mußte ich seinen Schwanz lutschen, denn er wollte mir unbedingt in meinen Mund spritzen. Ich schluckte in meiner Geilheit alles hinunter. Das war aber nicht so, wie es Martina wollte. Wir machen jetzt mal eine Pause und dann geht es weiter. Nach einer Zeit, die wir im Wohnzimmer gesessen hatten kam plötzlich meine Nachbarin zu mir und flüsterte mir das ich jetzt eine Auster serviert bekomme. Ich war gespannt.

Wir gingen wieder ins Schlafzimmer wo der Herr des Hauses schon auf dem Bett lag und mir sagte, das er mich von nun an Karin nennen würde. Er streichelte seinen Schwanz und bat mich ihn auf Touren zu bringen, was ich gern und gierig tat. Meine Nachbarin kam zu mir und sagte ich solle von ihm ablassen, denn jetzt will sie von einem richtigen Mann gefickt werden. Ich solle zusehen und ihr die dicken Titten dabei lutschen. Ich schaute zu wie die beiden es trieben, leckte ihre Titten und lutschte am Sack vom Hausherren. Nach einiger Zeit waren die beiden so Geil das er mit einem mal abspritzte, ich hätte es gern gehabt wenn er mir wieder in meinen Mund gespritzt hätte, denn ich war auch mächtig Geil geworden.

Komm meine kleine Karin sagte meine Nachbarin, jetzt will ich, daß du mir auch noch im meine Votze spritzt. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Muschi und fickte sie einen Moment, da bekam ich einen Vibrator in meinen Arsch dann dauerte nicht lange und ich spritzte ab. So meine Süße Karin jetzt lege dich auf den Rücken, deine Auster wird dir serviert. Nachdem ich mich bereitwillig auf den Rücken gelegt hatte, kam meine Nachbarin mit ihren geöffneten Schenkeln über mein Gesicht, drückte mir ihre Votze auf die Nase und sagte so kleines, Schlürf mich aus. Das Sperma floß mir in meinen Mund und so Geil wie ich war schluckte ich alles.

Ich war über und über Geil und als mir der Schwanz noch gewichst wurde Spritzte ich gleich noch mal. Wir schliefen total ermattet ein. Als ich 2 Std. später geweckt wurde sagte mir Martina das sie mit meiner Frau telefoniert hat und ich erst am nächsten Tag nach Hause kommen würde. Ich hatte also ein Alibi. Wir vergnügten uns noch die halbe Nacht bis wir nicht mehr konnten. An nächsten Morgen servierten wir dem Hausherren das Frühstück und als wir am Tisch saßen hielt es mich nicht lange auf dem Stuhl. Geil wie ich war hatte ich plötzlich wieder Lust einen Schwanz zu lutschen.

Es war herrlich. Der Tag ging viel zu schnell vorbei. Wir fuhren am späten Nachmittag nach Hause. Meine Frau fragte mich wie es denn war? Wie soll es schon gewesen sein sagte ich, was soll bei so alten Leuten schon passieren, wir haben lange gequatscht und ich bin früh ins Bett gegangen. Seit diesem Tag muß ich mindestens einmal etwas für Martina besorgen, ich bin bald mehr in ihrer Wohnung als in meiner. Ich ziehe dann immer meine Unterwäsche und meine Kleider an und bin für 1-2 Stunden total happy. Mit meiner Frau läuft nicht mehr viel, aber das macht überhaupt nichts, denn ich werde von Martina voll gefordert. Als Frau natürlich und das macht viel mehr Spaß.

Als nächstes soll ich Martina und ihre Freundinnen beglücken, aber das wird die nächste Geschichte die ich Euch erzähle. zweiter teil Martina vergnügte sich jetzt schon mehrere Wochen mit mir und es gefiel mir sehr gut. Ich hatte bald mehr Reizwäsche im Schrank bei ihr, als sie selbst. Ich war total happy wenn ich bei ihr sein konnte und meine Frau war stolz auf mich, denn ich hatte vorher nie diese soziale Einstellung den „alten“ zu helfen.- Wenn sie nur gewußt hätte was da wirklich abging! Martina konnte es aber auch gut tarnen, das war aber nur eine ihrer Begabung. Die andere habe ich euch ja in der vorigen Geschichte erzählt.

Eines Tages, meine Frau war über das Wochenende zu ihrer Freundin nach Hannover gefahren, es war an einem Freitag, da klingelte es bei mir an der Wohnungstür. Es war meine Nachbarin. Komm meine Süße, ich bekomme heute noch Besuch von meiner Freundin. Ich brauche Dich. Das brauchte man mir nicht zwei mal sagen. Innerhalb von 10 Minuten war ich bei Martina in der Wohnung. Ich habe deine Wäsche schon herausgelegt. Ziehe ein leichtes Kleid an, es ist sonst zu warm für dich. Es war toll den BH, die Strapse, und den Unterrock auf meiner Haut zu spüren.

Du hast das Höschen vergessen Karin, sagte Martina. Sie hob ihren Rock hoch und zog langsam ihren Slip aus. Hier, ziehe ihn gaanz langsam an, ich will sehen wie dein Schwanz Steif wird ,wenn er an mein Höschen kommt, ich will dich Geil. Ganz langsam, wie Martina es mir befohlen hat zog ich ihren Slip an, als mein Schwanz an die Stelle kam wo das Höschen am besten Duftet, war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei. Bitte Martina, ich will dein Fötzchen lecken, bitte, bitte. Sie sagte mir das ich mich vor ihr hinknien sollte, was ich sofort tat. Martina hob den Rock, so jetzt leck mich, mach mich Geil. Es dauerte nicht lange und sie Schrie ihre Geilheit heraus, sie war total enthemmt.

Als sie sich ein bißchen erholt hatte erklärte sie mir, wie es mit ihrer Freundin laufen sollte. Meine Freundin heißt Anke und sie hat schon lange keinen Ficker mehr gehabt der sie verwöhnt. Ihr ist es nicht egal wer es macht, aber zu dir hat sie vertrauen, weil ich ihr gesagt habe wie einfühlsam du bist und das ich dabei sein werde wenn du sie fickst und Geil machst. Wir werden Dir mal ein Paar Titten in den BH stecken, wir nehmen Luftballons, das sieht, wenn Du ein Kleid anhast ganz echt aus. Wenn sie kommt, gehst du in das Schlafzimmer, ich rufe dich, wenn ich sie so weit habe. Und wenn du es gut machst, dann habe ich demnächst auch wieder eine Überraschung für dich.

Streng dich bitte an meine liebe. Nach ca. 20 Minuten klingelte es an der Tür. Ich ging ins Schlafzimmer. Zwischendurch kam Martina um nach mir zu sehen, damit ich auch Geil bleibe durfte ich ihr Vötzchen ein bißchen lecken. Es dauert nicht mehr lange sagte Martina. Nach einer halben Stunde war es dann soweit. Karin, kommst du mal bitte. Ich öffnete die Wohnzimmertür und trat ins Zimmer. Da saß Anke nun, eine Frau von 71 Jahren, etwas Pummelig, aber doch vorzeigbar. Setz dich meine süße, da neben Anke der Platz ist für dich. Du bist also Karin, meinte Anke, ich weiß schon so viel von dir. Martina hat mir alles erzählt. Wie durch Zufall rutschte ihr Rock etwas höher und ich sah das sie einen roten Mieder anhatte. Meine Geilheit war sofort da.

Ich bekam gar nicht mit, daß Martina den Sekt schon eingegossen hatte. Laß uns mal anstoßen ihr beiden Turteltauben. Anke schob ihre Hand unter mein Kleid und hatte meinen steifen Schwanz in der Hand. Mit ihrer anderen Hand spielte sie sich an ihrem Vötzchen. Meinst Du, daß du mich genau so verwöhnen kannst wie du es mit Martina machst? Martina mischte sich ein. Meine Karin wird alles für dich tun, du mußt ihr nur sagen was du willst. Ich mußte Anke erst von unserem schönen Wochenende bei dem Bekannten von Martina erzählen, in allen Einzelheiten nicht nur Anke, sondern auch Martina erregte meine Erzählung.

Die beiden Frauen fingen an sich zu entkleiden und wichsten sich gegenseitig. Ich durfte nur erzählen und zuschauen. Anke hatte sehr große Titten, fast so große wie Martina, das machte mich noch geiler. Irgendwann sagte Anke ich soll sie lecken, es war toll ihre nasse Votze zu liebkosen und ihren Saft zu schlecken. Ich wurde richtig Hemmungslos und spielte mit meiner Zunge an ihrem Arschloch dann drang ich mit meiner Zunge tief in ihre Votze ein. Ich will jetzt von dir gefickt werden und dabei Martinas Brüste lutschen. Anke setzte sich auf meinen Schwanz und Martina mit ihrem Vötzchen auf mein Gesicht komm du geiles Weib, mach uns fertig, schleck meinen Saft aus der Votze.

Aber sage Bescheid wenn du abspritzen muß, wir wollen deinen Saft auf unsere Titten haben. Es dauerte auch nicht lange, da schoß ich meinen Saft über die dicken Titten der beiden. Anke war so richtig in fahrt gekommen. Martina, ich möchte deine Karin jetzt ficken. Martina schnallte Anke einen Dildo um und ich mußte mich auf den Teppich legen. Die beiden kümmerten sich rührig um mich. Martina schmierte den Gummischwanz mit Vaseline ein und Anke meine Rosette. Als beide fertig waren bekam ich Martinas Titten zum lutschen, während Anke mir ganz behutsam den Schwanz einführte.

Es war irre Geil. Anke sagte Martina wie schön sie es fand, eine „Frau“ zu ficken. Martina wichste wie besessen an meinem Schwanz und als ich endlich abspritzen mußte bekamen sich die Frauen bald in die Haare, wer mein Sperma nun für sich haben durfte. Ich war total fertig und durfte mich nun erholen. Die beiden Frauen trieben es aber noch weiter miteinander. Ich ging ins Schlafzimmer um ein wenig zu schlafen. Es war schon mitten in der Nacht, als sich die beiden zu mir ins Bett legten. Ich wurde von dem wundervollen Geruch zweier Mösen geweckt. Schlief aber bald darauf wieder ein.

Am Morgen bekam ich von beiden Frauen ein tolles Frühstück serviert, was ich, nachdem ich beide duftenden Votzen ein bißchen geleckt hatte auch genießen konnte. Danach gingen wir uns Duschen. Mein Zeug war mir von Anke schon herausgelegt worden. Heute mußte ich ihr Höschen anziehen. Es machte mich wieder so Geil. Aber jetzt gingen wir erst mal etwas Einkaufen. Ich wurde von Anke so reichlich beschenkt das ich aus meiner Freude gar nicht wieder herauskam. Die Verkäuferin bei Beate Uhse freute sich mit mir, denn so ein gutes Geschäft hatte sie wohl lange nicht gemacht. Zu Hause angekommen ging Martina in die Küche um das Mittagessen zu machen.

Anke bestand darauf das ich die neuen Sachen einmal anprobieren sollte. Es wird vor dem Mittag aber nicht mehr gefickt, ihr beiden. Wir müssen unsere Lady ein bißchen schonen, rief Martina. OK, aber ein bißchen mit meiner Zunge an Ankes Votze lecken, werde ich ja wohl noch dürfen. Ich hätte sie am liebsten auch noch gefickt, aber ich war immer noch ein bißchen kaputt vom Vorabend. Plötzlich flüsterte mir Anke zu, daß ich sie doch mal bei ihr zu Haus besuchen solle. Sie möchte mich auch mal ganz für sich haben. Und Reizwäsche habe ich dann auch für dich, von mir kannst du viel bekommen und meine beiden Freundinnen und deren Männer möchten dich auch mal kennenlernen.

Umsonst sollst du es auch nicht machen. Es wird dein Schaden nicht sein, denn die Damen haben viel Geld und würden dir sicher jeden Wunsch erfüllen. Die eine heißt Ella und hat eine Figur wie ich, die andere heißt Rosemarie, sie hat eine eher Knabenhafte Figur. Beide werden dir sicher gefallen. Komm doch in der nächsten Woche einfach mal zu mir, damit wir uns kennenlernen können. Aber sage Martina nichts davon, meine süße Karin. Wir aßen und gingen dann ein Schläfchen machen. Es passierte nichts mehr, bis ich in der Nacht geweckt wurde. Anke setzte sich einfach auf mein Gesicht, meine süße, bitte leck mich, ich habe einen Geilen Traum gehabt.

Bitte leck, gehe mit deiner Zunge ganz tief in meine heiße Spalte, ich brauche das jetzt, leck bitte leck. Der Saft ihrer Votze lief mir in meinen Mund, plötzlich hatte Martina es Eilig sich an unserem Treiben zu beteiligen. Auch ihre Votze lief aus. Also leckte ich sie beide bis sie kamen. Zum ficken hatte ich keine Lust mehr, ich war echt kaputt. Das war eines von vielen Wochenenden die ich so unbeschreiblich schön fand und euch erzählen mußte. Vom Wochenende an dem ich Ankes Freundinnen mit den Männern kennenlernte erzähle ich euch das nächste mal. dritter teil Es war an einem Mittwoch, ich war mal wieder Geil und Martina war für ein paar Tage im Urlaub als mir Anke einfiel.

Sie hatte mir bei unserem letzten Treffen ihre Telefon Nummer gegeben. Ich rief sie also an. Nachdem sie den Hörer abnahm und ich mich mit Namen gemeldet hatte sagte sie das ich gerade im richtigen Moment anrufen wurde. Ich erklärte ihr das ich sie gern mal besuchen wurde, aber nur auf 1 – 2 Stunden. Anke war begeistert von meinem Vorschlag. Sie erklärte mir wie ich am besten zu ihr komme und schon machte ich mich auf den Weg. Es dauerte ungefähr 20 Minuten und ich war da. Ein schönes 4 Familienhaus stand da vor mir. Ich klingelte, der Summer ging und ich konnte eintreten. Im zweiten Stock ging langsam eine Tür auf – da stand Anke nun in einem Traum aus schwarzer Spitze, ein tolles Negligé hatte sie an, darunter zeichneten sich weiße Strapse ab, eine Büstenhebe aus der ihre Nippel hervorlugten und mich schon Geil werden ließen.

Oh meine Karin, komm schnell herein, meine süße. Die Tür viel hinter mir ins Schloß, Anke öffnete schon im Flur ihr Negligé;, komm bitte leck meine Votze mein Schatz leck mich, mach mich Geiler wie ich schon bin, schleck meinen Saft, oh wie freue ich mich auf dich, meine Geliebte. Ich kniete mich nieder und fing an Anke zu lecken, ihr duftendes Vötzchen machte mich rasend. Es dauerte nicht lange und sie kam zu ihrem Orgasmus. Es war schön ihren heißen Saft zu schlecken. Wir gingen gleich ins Schlafzimmer. Hier Karin, ich habe dir ein paar Kleinigkeiten gekauft, du kannst dich gleich umziehen. Es lagen so wunderschöne Sachen da auf dem Bett.

Von der Nachbarin verführt Teil 01

Schnell zog ich mich aus um die Sachen anzuziehen. Mein Schwanz war Steif und prall, beim umziehen lutschte Anke meinen Schwanz und ich mußte mich zusammenreißen das ich nicht gleich abspritzte. Bevor ich ein tolles Sommerkleid anzog gab Anke mir ihren Slip der ganz wundervoll roch. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und sagte Anke das ich abspritzen mußte sie schmiß sich auf das Bett, machte die Beine breit und schrie, daß ich ihr auf die Votze spritzen sollte. Ich schoß meine volle Ladung auf ihre dampfende Muschi und Anke fing an zu stöhnen…. Los meine süße, schleck es wieder auf bevor du dich anziehst, ich will das du mich noch einmal leckst.

Gierig schleckte ich mit meiner Zunge alles was ich eben auf ihre Votze gespritzt hatte wieder auf. Es war wundervoll. Nachdem ich fertig war gingen wir beide ins Wohnzimmer wo der Tisch gedeckt war und tranken Kaffee. Es ist wunderschön mit dir Karin, du bist so einfühlsam. Wir besprachen wann ich wieder zu ihr kommen sollte. Dann mußte ich Anke Ficken und zwar wollte sie von mir in den Arsch gefickt werden, was ich sehr gern tat. Dann ging Anke zum Schrank und holte einen Dildo heraus, auch sie wollte mich Ficken, es war herrlich. Sie nahm mich ganz zärtlich, öffnete mir das Kleid und fing an mir an meiner Brustwarze zu saugen- meine zweit empfindlichste Stelle. Ich war so Geil, daß ich den Gummischwanz erst spurte, als er meine Rosette schon gestopft hatte.

Von: Martin

Von der Nachbarin verführt Teil 02

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