Wahr oder nicht wahr Sexgeschichte 02

Wahr oder nicht wahr Sexgeschichte 02 :

Sie setzte sie an und schob sie mir seitlich in meinen Schwanz. Der Stich tat kaum weh. Und die Wirkung setzte sofort ein. Wenn ich bis dahin gedacht hatte, ich hätte einen steifen und harten Schwanz, dann dachte ich jetzt, ich hätte einen aus Stahl oder Beton. Viviane nahm mir wieder den Knebel ab. Und auf einmal setzte die nächste Wirkung ein. Ich war geiler als je zuvor. „Komm schon, Du geile Sau, setzt Dich auf mein Gesicht!“ sagte ich zu Viviane. „Ich leck Dir Deine Fotze trocken, damit ich sie Dir wieder nasslecken muß!“ Viviane und Jaqueline tauschten einen Blick aus, was ich allerdings nicht mitbekam.

Viviane setzte sich wieder auf mein Gesicht, und ich leckte sie, wie ich noch nie geleckt hatte. Ihre Säfte flossen mir wieder in den Mund, und ich schleckte sie genüßlich. Jetzt war es Jaqueline, die sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Sie bließ mir einen, daß mir die Luft wegblieb. Als ich dann bereit war zu kommen, hielt mich der Wirkstoff der Spritze davon ab, Jaqueline alles in den Mund zu spritzen. Jaquelin merkte, daß ich bereit war zu kommen, und sie trieb das Spielchen noch etwas länger.

Ich wurde fast verrückt. Über mir Viviane, die gerade einen weiteren Orgasmus bekam und mich mit ihren Säften zuschüttete, an meinem Schwanz Jaqueline, merkend, daß ich Spritzen könnte, wenn sie mir nur am Sack zöge. Aber sie quälte mich damit, daß sie mir weiterhin den Marsch blies. Als Viviane sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, stieg sie von meinem Gesicht runter. Das war das Zeichen für Jaqueline. Sie zog an meinem Sack, meinen Schwanz immer noch im Mund, und ließ sich meinen Saft in den Mund spritzen.

Wahr oder nicht wahr Sexgeschichte 02

Sie schluckte, aber nicht alles. Und kam zu mir und gab mir einen Zungenkuß. Dabei ließ sie mein Sperma, das sie noch im Mund hatte, in meinen Mund fließen. Ich schluckte mein eigenes Sperma und wurde dadurch noch geiler. Jaqueline merkte das daran, wie heiß und innig ich sie küßte. Dadurch wurde sie so heiß und feucht, daß sie ohne Probleme meinen Schwanz in ihre Fotze gleiten ließ.

Sie ritt mich, wie mich noch keine Frau geritten hatte. Sie bewegte den Körper nicht, sondern massierte meinen Schwanz nur mit ihrer Scheidenmuskulatur. Allerdings so gekonnt, daß ich dachte, sie würde auf mir auf und abhüpfen. Mein Schwanz wurde regelrecht durchgeknetet und massiert. Ich war kurz darauf wieder soweit, daß ich spritzen konnte, aber Jaqueline war noch lange nicht bereit. Sie quälte mich noch weitere 10 Minuten, bevor sie mir am Sack zog. Und war unterdessen aber immer schärfer geworden, daß es nicht mehr bei der Massage geblieben war.

Sie war dazu übergegangen, mich richtig zu reiten. Hart und wild. Als sie mir dann am Sack zog, war sie in Ekstase, brach unter dem Orgasmus regelrecht zusammen. Völlig erschöpft blieb sie auf mir liegen. Als sie sich wieder erholt hatte, kam wieder Viviane. Sie lief schon wieder aus, so naß war ihre Möse. Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, ließ sich wieder von mir lecken und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. In der Zwischenzeit zog Jaqueline den Tisch an der Stelle auseinander, auf der meine Beine gefesselt waren. Sie machte mir die Beine bis zur Schmerzgrenze breit und fixierte den Tisch dann wieder. Dann knickte sie die Beine an den Kniegelenken ein, so daß meine Beine zusätzlich noch angewinkelt waren.

Ich bekam das gar nicht richtig mit, denn ich hatte genug mit Viviane´s Säften und ihrer Mund-zu-Schwanz- Beatmung zu tun. Als mir Jaqueline dann am Sack zog, und ich Viviane alles in den Mund gespritzt hatte – sie hat es auch mit mir geteilt; die wissen ja, wie man mich geil halten konnte – bemerkte ich die veränderte Liegeposition.Jaqueline holte eine Tube Gleitcreme und einen Dildo aus einer Schublade. Mit der Gleitcreme rieb sie mir mein Arschloch ein. Jetzt wußte ich, warum sie die Position des Tische geändert hatte. Sie wollten mir einen Arschfick verpassen.

Ich wurde wieder nervös, denn mein Arsch war noch Jungfrau. „Ihr wollt mir doch wohl keinen Arschfick verpassen, oder?“ fragte ich. „Aber sicher! Du bist uns ausgeliefert, vergiß das nicht. Wir machen mit Dir, was wir wollen.“ antwortete mir Jaqueline. „Dann seit bitte vorsichtig, denn das ist eine Premiere für mich.“ erwiderte ich. „Schau´n wir mal.“ war Jaquelines Antwort. „Du mußt Dich einfach nur entspannen. Je mehr Du Dich verkrampfst, desto mehr tut es weh!“ Jaqueline tat noch etwas Gleicreme auf den Dildo.

Sie führte ihn langsam und vorsichtig in meinen Arsch ein. Die kühle Creme ließ mich etwas verkrampfen, aber mit der Zeit wurde ich entspannter. Und dann war er drin. Jaqueline drückte ihn langsam immer tiefer in mein Loch. Dann zog sie ihn wieder raus, um ihn wieder rein zu drücken. Mit der Zeit wurde sie immer schneller und ich immer geiler. Zwischenzeitlich hatte sich Viviane wieder erholt und stieg auf meinen Schwanz. Sie steckte ihn in ihre Fotze und begann mich zu reiten. Anfangs recht langsam, dann immer schneller. Dabei wandte sie eine Technik an, bei der sie vor und zurückrutschte.

Mein Schwanz füllte damit ihre ganze Fotze aus, und es war sehr erregend. Jaqueline hatte sich den Dildo um ihre Hüfte gebunden und fickte mich so in mein Arschloch, als ob sie ein geiler Kerl wäre. Ich war kurz darauf wieder soweit, daß ich kommen konnte, aber die Frauen ließen mich entgegen meines Flehens nicht abspritzen. Dann war Viviane soweit. Ihr Höhepunkt war enorm. Es hatte schon die ganze Zeit geschmatzt, wenn sie vor- und zurückgerutscht war. Jetzt war nichts mehr zu hören, aber ich spürte genau, wie ihre Säfte aus ihrer Möse flossen, denn es fühlte sich so an, als ob mir jemand Öl auf meine Schwanz geschüttet hätte.

Viviane ließ meine Schwanz frei, den sich Jaqueline sofort in den Mund nahm. Sie genoß die letzten Tropfen von Viviane´s Saft, bevor sie mir am Sack zog und mich endlich erlöste. Sie schluckte diesmal alles, ohne mich mit meinem Saft zu beglücken. Beide Frauen sahen jetzt recht fertig aus. Sie verließen den Raum und ließen mich allein. Nach ca. einer Stunde kamen sie wieder. Viviane bließ mir meinen steifen Schwanz noch etwas steifer und ließ sich dabei von Jaqueline ihr Fötzchen lecken.

Jaqueline indess hatte es sich auf meinem Gesicht gemütlich gemacht und ließ sich ihr Fötzchen von mir lecken. Dann stieg Viviane auf meinen Prügel und fing wieder an, mich zu reiten. Beide Frauen küssten sich, während ich die eine mit meinem Schwanz, die andere mit meiner Zunge befriedigte. Sie ließen sich Zeit, wobei es Jaqueline schwer fiel, nicht zu kommen, denn meine Zunge tat ganze Arbeit. Sie spielten sich dabei gegenseitig an ihren Titten, leckten sie, knabberten an ihnen, kneteten und massierten sie, bis sie kamen.

Kurz bevor Jaqueline ihren Orgasmus empfing, presste sie ihre Schenke zusammen, damit sich die Position ihrer Fotze über meinem Mund nicht verändern konnte. Je näher sie dem Orgasmus war, desto stärker wurde der Druck ihrer Schenkel. Als sie dann endlich kam, konnte ich kaum noch die Zunge bewegen, aber das war mir egal, denn ich konnte ihren Saft genießen, während Viviane mir am Sack zog und meinen Saft in ihrem Mund aufnahm.

Als Jaqueline meinen Mund freigab, spürte ich sofort Viviane´s Lippen auf den meinen, und sie teilte meinen Saft mit mir. Dann merkte ich, wie die Wirkung der Spritze nachließ. Ich fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Ich bemerkte nicht mal mehr, wie die Frauen den Raum verließen. Vorher befreiten sie mich von meinen Fesseln. Als ich wieder aufwachte, lag ich in einem Bett. Ich öffnete die Augen und sah, daß ich bei mir zu Hause war. Ich dachte zuerst, daß das alles ein krasser Traum gewesen war. Als ich mich bewegte, merkte ich den Schmerz in meinen Lenden. Ich hatte also doch zwei Frauen als Sexspielzeug gedient.

Wahr oder nicht wahr Sexgeschichte 02

Ich überlegte, ob es mir leid tat, daß ich nicht mehr da war, denn es war einfach nur geil. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Als ich in der Küche auf die Uhr schaute, sah ich, daß ich fast 18 Stunden nach dem verlassen der Party wieder zu Hause war.

Meine Gedanken wanderten wieder zu dem Geschehenen. Als ich auf den Tisch schaute, sah ich den Zettel da liegen, auf dem stand: ‚Wenn es Dir gefallen hat, dann ruf an.

Wir machen´s immer wieder! J + V.‘ Darunter war eine Handy-Nummer.
Und wenn ich es mir recht überlege: ich habe morgen ja frei…

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