Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 03

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 03 :

Gerd Meyer ging es schon wieder gut, sehr gut sogar. Bei unbedachten Bewegungen schmerzte zwar noch die frische Narbe, aber er freute sich schon auf den heutigen Abend. Schwester Steffi hatte Spätschicht, sie würde sicher nach ihm schauen, dafür war der gestrige Abend zu geil gewesen. Nach zweiundzwanzig Uhr war sie plötzlich in seinem Zimmer aufgetaucht und hatte ungeniert unter seine Bettdecke gegriffen.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 03

„Ich habe es geahnt, dass er so reagiert“, freute sie sich, als sein Lümmel sich ruckartig versteifte. „Dann wollen wir ihm mal eine Massage verordnen.“
Sie schlug seine Decke zurück und schon fuhr ihre Hand an seinem Schaft auf und ab.
„Wenn die Nachtschwester kommt?“
„Diese Woche hat Birgit Nachtschicht, die geile Maus hat sich sicher schon jemand ausgesucht, der ihr die langen Stunden angenehm verkürzt.“

Dann war Steffi still, denn mit vollem Mund spricht man nicht. Ihr erfreulicher Hintern hatte sich noch mehr in die Höhe gereckt, als sie sich über Gerds Schwanz neigte. Kein Widerstreben, als er mit seiner Hand ihre Schenkel entlang strich. Im Gegenteil, sie stellte die Beine ein bisschen weiter auseinander, damit er bis obenhin kam. Sie nahm noch einmal den Mund von seinem Schwanz.
„Zieh es aus, wenn es dich stört.“

Er folgte begeistert der Aufforderung und zerrte das Höschen nach unten. Steffi stieg aus ihm heraus, ohne ihre saugende Tätigkeit zu unterbrechen. Gerd versenkte zwei Finger in der feuchten Höhle und begann, sie mit all seiner Erfahrung zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, und er hatte entdeckt, bei welchen Fingerspielen sie unruhig wurde. Sie lieferten sich einen uneingestandenen Wettkampf, wer den anderen zuerst zum Höhepunkt bringen würde. Immer rascher flogen seine Finger durch ihre saftende Pflaume, immer schneller nickte ihr Kopf an seiner Stange.

Steffi musste kurz den Mund weiter öffnen, um ihre Lust leise herauszuschreien, aber dann verdoppelte sie ihre Bemühungen. Mit Hand und Mund zugleich brachte sie den harten Prügel zum Spritzen. Routiniert schluckte sie alles, um keine verräterischen Spuren zu hinterlassen, obwohl es ihr einige Mühe bereitete. Es hatte sich viel gesammelt bei Gerd in den letzten Tagen. Er hatte inzwischen unbeirrt weiter seine Finger in Steffi fliegen lassen.

„Hör auf, sonst komme ich auch.“
„Das wirst du dir doch nicht entgehen lassen. Ich kann es dir aber auch mit dem Mund machen, ich möchte dich gern schmecken.“
Sofort rutschten seine Finger aus der nassen Fut und sie schwang sich über seinen Kopf.
„Los, dann zeig mir, ob du mit der Zunge auch so gut bist wie mit den Fingern.“

Gerd bewies es ihr umgehend. Tief bohrte er seine Zunge in die junge Möse, um sie wenige Augenblicke später zu saugen. Dann wieder zog er mit der Zunge breite Bahnen durch ihr Geschlecht und züngelte an ihrer Klitoris, die sich bei solcher Behandlung erfreut noch weiter hervorwagte. Die schon angespitzte Steffi opferte, und Gerd saugte hemmungslos die ganze Votze ein, um nichts von ihrem Nektar zu verlieren. Seine Hände umklammerten durch die Bluse ihre beachtlichen Brüste und seine Zunge flog weiter durch die Mädchenmöse.

„Das reicht für heute, du hast mich herrlich kommen lassen.“
Rasch entzog sie sich ihm, griff sich ein Stück Zellstoff, das sie provozierend langsam durch ihre nasse Spalte zog und stieg wieder in ihr Höschen.

Es war ein unbestreitbarer Vorteil, Privatpatient zu sein. So hatte er dieses angenehme Einzelzimmer und konnte darauf hoffen, die hübsche Schwester weiter zu verführen. Vielleicht konnte er sie heute sogar ficken. Schon bei dem Gedanken richtete sich sein Pimmel erfreut auf. Er musste nicht lange warten. An diesem Abend kam Steffi bereits ohne Höschen, auch den BH hatte sie weggelassen. Wie selbstverständlich küsste sie ihn. Sie öffnete direkt vor seinen Augen Knopf um Knopf ihres Schwesternkittels, dann befreite sie ihn von seiner Schlafanzugshose.

„Heute will ich von dir gefickt werden, du schießt hoffentlich nicht zu schnell ab. Immerhin habe ich dir gestern den größten Überdruck genommen. Du bleibst liegen, denk an deine Narbe, ich werde mir Mühe geben, dass du sie nicht zu sehr spürst. Deshalb werden wir nur langsam und ruhig ficken.“

Sie schwang sich aufs Bett, setzte sich breitbeinig auf seinen erwartungsfroh aufgerichteten Pfahl und ließ sich langsam darauf niedersinken. Minutenlang ritt sie ihn in einem sanften Rhythmus, Gerd hatte sich an das Ziehen der Narbe gewöhnt und achtete nicht mehr darauf, sondern er ergötzte sich an den wippenden Brüsten. Er zog die Kleine näher zu sich, um mit seinen Händen die nackten Brüste zu ergreifen.

„Da darfst du mehr zupacken, ich liebe es, wenn meine Titten kräftig massiert werden.“
Erfreut folgte Gerd dem Hinweis und walkte die straffen Titten gründlich durch. Er hörte das verstärkte Stöhnen der jungen Frau, als er sich intensiver ihren Brustwarzen widmete. Ihr Ritt auf seiner Latte wurde unverkennbar heftiger, dann schrie sie auch schon ihren Abgang heraus.

„Steffi, du bist zu laut! Man hört dich durch den halben Flur!“
Sie hatten nicht gemerkt, dass Schwester Birgit hereingekommen war.
„Hat er dich schön kommen lassen?“
„Ja, er ist ein Klasseficker, und mit den Fingern und der Zunge kann er es auch so gut, er hat mich immer nass gemacht.“

„Dann gib ihn mir, ich will ihn auch probieren, du bist so lieb und schaust draußen, ob alles ruhig ist.“ Bedauernd räumte Steffi den Platz auf der steifen Stange. Birgit hatte sich schon ihres Höschens entledigt.
„Leck mich ein bisschen, dann rutscht er besser in mein Vötzchen.“
Sie kletterte über ihn, er schob ihr das Schwesternkleid hoch und hatte freie Sicht auf die wohlgerundeten Hügel und eine nackte Möse dazwischen.
„Du rasierst dich?“
„Ja, es gefällt allen besser beim Lecken.“
„Allen?“
„Ich mag es auch mit Frauen, wenn es dich nicht schockiert, da sind wir öfter mit dem Mund an und in unseren Vötzchen.“

Dann wurde nicht mehr gesprochen, denn Birgit machte ihm unmissverständlich klar, dass er endlich lecken sollte, indem sie sich auf seinen Mund presste. Der konnte das wirklich, musste sie Steffis Kommentar bestätigen. An seiner Stange nuckelte sie nur wenig, er war sicher vorhin kurz vor dem Abschuss gewesen, aber sie wollte ihn auch noch spüren. Sie war im Widerstreit mit sich, ob sie sich die Latte einverleiben sollte oder von seiner Zunge weiter gereizt werden wollte. Seit ewigen Zeiten war sie nicht mehr von der Zunge eines Mannes gekommen, Frauen verstanden sich einfach besser, aber bei dem hier würde es klappen, sie war schon so weit oben.

„Mach weiter mit deiner flinken Zunge, es kommt mir gleich, danach ficke ich dich.“
Gerd ließ seine Zunge noch rasanter durch die nasse Grotte schnellen, er peitschte das weiche Mösenfleisch regelrecht. Er nahm seine Finger zu Hilfe, um die junge Votze weit auseinander zu ziehen und so seine Zunge noch tiefer in das Mädchen zu stecken.

Schließlich begann er, ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger zu quälen, da brach Birgit aber auch schon schreiend über ihm zusammen und ein Schwall ihres Geilsaftes nässte sein Gesicht. Behutsam leckte er weiter, um sie langsam absteigen zu lassen. Wollte sie weiter geleckt werden? Sie machte keine Anstalten, ihre Möse von seinem Mund zu nehmen, also verstärkte er wieder seine Zungenschläge.

„Nein, nicht noch einmal, es war wunderbar, du hast es so schön ausklingen lassen. Jetzt gehört aber dein Schwanz in meine Pflaume. Du kannst spritzen, wenn du willst, ich nehme die Pille.“
„Fickt ihr immer ungeschützt?“, fragte Gerd verwundert. „Steffi hat mich auch blank genommen.“

„Wir haben eine sehr liebe Freundin im Labor, die macht uns einen Schnelltest, wenn uns ein Mann gefällt. Ein, zwei Tropfen eures abgezapften Blutes reichen. Außerdem halte ich mich wie Steffi ebenfalls an verheiratete Männer, da ist das Risiko kleiner und die Erfahrung größer. So wie du hätte mich kein Jungspund lecken können.“
„Machst du es auch mit Steffi?“

„Ich möchte sehr gern, schon seit Beginn der Schwesternschule, aber sie lässt mich nicht, es sind genug Männer da, sagt sie immer.“
„Soll ich dir helfen? Komm morgen Nacht einfach rein, wenn Steffi bei mir ist und fass sie an. Ich halte sie fest, wenn sie zappelt und beruhige sie. Ich möchte gern zuschauen, wenn Frauen sich lieben.“
„Der Traum vieler Männer“, keuchte Birgit erregt.

Sie kam fast allein von der Vorstellung, endlich die sich sträubende Freundin zu berühren, die sich nicht gegen ihre Hände und Zunge wehren konnte, weil sie in den Armen dieses Mannes gefangen war. Ungestümer ritt sie auf ihm und drängte sich den Knüppel immer tiefer in die überfließende Votze. Gerd konnte nicht mehr an sich halten und spritzte tief in die auslaufende Schwester, die schon wieder enthemmt stöhnte. Er bekam einen saugenden Kuss.

„Wenn du mir hilfst, Steffi zu bekommen, hast du bei mir einen Wunsch frei.“
„Wirst du schon in den Po gefickt?“
„Nein, auf keinen Fall! Das will ich nicht.“
„Steffi wird sich überwinden müssen, um die neue Erfahrung zu machen, du wirst dich ebenfalls überwinden müssen.“
„Es wird wehtun.“

„Ihr habt doch sicher irgendwelche Gleitmittel in euren Medizinschränken. Wenn ich dich vorbereite, wirst du es kaum merken, wie er in dich eindringt.“
Sie schaute ihn immer noch zweifelnd an.
„Aber erst bekomme ich Steffi.“
„Und du kneifst dann nicht?“
„Versprochen, komm ich lutsche dich noch sauber. Ja, spiel noch mit deinen Fingern an meiner Pussy.“

„Mir hast du gesagt, ich bin laut! Du hast noch viel mehr geschrien.“
Steffi war wieder hereingehuscht.
„Er ist ein toller Stecher, er hat mich bereits mit der Zunge zum Schreien gebracht. Eben bin ich noch auf seinem Schwanz gekommen. Gib mir bitte den Zellstoff, ich bin nass und voll unten, aber er steckt mir schon wieder seine Finger rein.“

Sie trocknete sich und seine Finger, holte vorher aber mit ihren Fingern seine Soße aus ihrer Votze und leckte mit der Zunge darüber, dann hielt sie Steffi die schleimigen Finger an den Mund, die sich aber wehrte.
„Du hast ihn zwar gelutscht, aber noch nicht seinen Erguss gekostet.“
„Und deinen Mösenschleim gleich mit“, protestierte Steffi.
Da man aber beim Reden den Mund öffnen musste, hatte sie plötzlich zwei nasse Finger im Mund.
„Ich beiße dich!“ Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 03

„Nein, du wirst schön lutschen!“
Birgit hatte mit einer Hand Steffis Kopf umfasst und fuhr mit den Fingern langsam ein und aus. Wirklich begann Steffi zu saugen.
„Siehst du, es geht doch, war es so schlimm, mich mitzukosten?“
„Du bist ein Ferkel.“
„Ich weiß, aber ein liebes.“
Birgit zog die Finger aus Steffis Mund und presste dafür ihre Lippen auf deren Lippen.
„Du gibst wohl nie auf“, schüttelte Steffi den Kopf, als Birgit sie freigab.

Nein, meine hübsche Freundin, dachte Birgit, das wirst du morgen Abend merken. Sie hob ihr Höschen auf und verpackte die frischgefickte Schnecke, nicht ohne sie vorher noch provozierend Steffi entgegenzustrecken.
„Besuchst du mich morgen Abend wieder, Steffi?“
„Und anschließend nimmst du dir wieder Birgit vor, du Lustmolch?“
„Ihr habt mich verteilt, ich bin ein schwacher, kranker Mann.“
„Hm, so schwach, dass er zwei junge Frauen am Abend zum Schreien bringt. Bis morgen, vielleicht.“

Gerd brauchte nicht lange zu warten am folgenden Abend. Steffi kam bereits kurz nach dem Ende ihrer Schicht in sein Zimmer. Zögernd entsprach sie seiner Bitte und zog sich völlig nackt für ihn aus.
„Bist du schön, Mädchen! So eine Schwiegertochter wünsche ich mir.“
„So nackt oder so geil?“, kokettierte sie mit ihm.
„Beides natürlich.“
„Was wird dein Sohn dazu sagen, wenn der scharfe Vater seine Frau mit besteigen will?“, setzte sie das neckische Spiel fort.

„Er wird dafür sein, wie soll sie sonst zu einem Sandwich kommen?“
„Du machst Spaß, oder hast du vielleicht mit deinem Sohn schon einmal gemeinsam?“
„Nicht nur einmal, regelmäßig.“
„Er hat schon eine feste Freundin?“
„Nein.“
Siedendheiß schoss in ihr ein Gedanke empor. Dann musste es jemand aus der Verwandtschaft sein! „Erzählst du es mir?“

„Nein, meine Schöne, du bist zum Ficken hier, nicht zum Reden.“
Gerd griff nach der schönen jungen Frau und zog sie auf das Bett, aber ihre Neugier war geweckt.
„Du hast einen Wunsch frei, wenn du es erzählst, und ich erzähle dir auch etwas ganz Geheimes von mir.“
„Erst möchte ich dich ficken, neugieriges Plappermäulchen, dann können wir reden, komm, er steht schon lange herum.“

Seufzend hockte Steffi sich über ihn und führte sich den Schwanz ein, Sie brauchte kein Vorspiel, das Reden hatte sie längst aufgegeilt. Ihre Gedanken fuhren Karussell. Vielleicht hockte seine Tochter so über ihm, oder sie vögelten beide mit der Mutter. Gerd zog Steffi zu sich herunter, als sich die Tür öffnete und Birgit hereinkam.
„Du siehst lecker aus, meine schöne Freundin, so habe ich dich noch nie gesehen. Zeigst du mir später auch noch deine Vorderseite?“

Schon strich sie mit den Händen über Steffis Po, drückte Gerds Schwanz aus der Möse und presste den Mund auf das erregte Geschlecht der Freundin. Steffi wollte aufspringen, aber Gerd hielt sie fest.
„Das wäre ein wunderbarer Wunsch, erfülle ihn mir, bitte.“
„Ich soll still halten und Birgit erlauben, mich anzufassen und zu küssen und alles?“

Sie musste still halten, sie war gefangen in dieser Position. Gerd hatte seine Arme so um sie geschlungen, dass sie nicht aufstehen konnte und auch mit den Armen nicht nach unten reichte. Birgit hielt ihre Schenkel fest. Steffi konnte sie nicht einmal schließen, weil Birgits Kopf dazwischen war.
„Das ist nur ein Teil meines Wunschs. Du sollst es mit Birgit ebenso machen.“
„Nein, nie.“

„Es hat dir doch gefallen, als ich dich geleckt habe, du bist gekommen davon. Birgit macht nichts anderes bei dir. Genieße es, entspanne dich und öffne dich weiter, es wird für euch beide schöner.“
„Meine geile Votze hilft mir nicht!“, flüsterte eine schamrote Steffi, „sie wird schon nass, aber es ist die Zunge einer Frau.“
„Macht sie es dir gut?“
„Das ist doch das Schlimme, sie macht es viel zu gut, ich komme gleich.“
„Wirst du sie wieder an deine Muschi lassen, damit sie es dir so schön besorgt?“
„Nein, ich weiß nicht, ja, doch, sie kann es so gut, ja, sie darf!“

„Dann lasse ich dich jetzt los und spiele mit deinen Brüsten. Spring nicht auf, warte auf deinen Höhepunkt, mach deine Beine freiwillig breiter.“
Sie spreizte die Beine weiter und wurde noch röter als zuvor.
„Ich schäme mich so, aber es ist so herrlich, sie macht es so gut wie du und besser als viele Männer. Sie hat mich, ich komme, ich spritze!“
Gerd drückte die Brüste der ausfließenden Frau und küsste sie.

„Soll Birgit weiterlecken? Sie kann dir sicher noch einen Orgasmus geben.“
„Ich weiß nicht, ich will mich umdrehen, ich will sehen, was sie mit mir macht. Warte, ich rutsche von dir herunter, das ist nicht gut für dich, wenn ich so auf dir liege.“
„Gib sie frei, Birgit, Stellungswechsel!“
„Will meine geliebte Freundin sich revanchieren bei mir?“

„Nein, so weit ist sie noch nicht. Du musst sie noch einmal überzeugen.“
„Mit dem größten Vergnügen!“
Wieder tauchte der dunkle Wuschelkopf zwischen Steffis Schenkel, um sie zu verwöhnen und erneut fließen zu lassen.
„Ihr habt euch doch abgesprochen?“, argwöhnte eine noch hoch erregte Steffi, als Birgit sie zum nächsten Erguss gebracht hatte, dieses Mal auch mit Hilfe der Finger.

Steffi hatte sich nicht mehr gewehrt, hatte die Finger wie die Zunge geduldet und sich immer fordernder an Birgit gedrückt, bis sie den Gipfel der Lust wieder erreicht hatte. Mit nassem Gesicht kam Birgit nach oben und küsste die Freundin.
„Du hast mehr als genug von mir“, wehrte Steffi sie ab, als Birgit ihre Zunge in ihren Mund stecken wollte. „Gebt es zu, ihr habt euch abgesprochen, mich zu überfallen.“

„Wir waren doch ganz liebe Räuber, und du hast dich freiwillig in Birgits Mund verströmt. Es war wunderbar, dein Gesicht dabei zu beobachten. Birgit hat mir auch einen Wunsch freigegeben.“
Gerd flüsterte es Steffi ins Ohr.
„Du hast doch gesagt, dass du dich niemals in den Arsch ficken lässt!“
Fassungslos schaute sie die Freundin an.

„Du hast auch gesagt, dass du mich nie an deine kleine Steffi lässt. Nur dafür halte ich meinen Arsch hin. Es war sagenhaft, dich zu berühren und zu trinken.“
„Und jetzt geilst du dich schon wieder an meinen Titten auf.“
„Die hatte ich noch nicht“, verteidigte sich Birgit. „Beim nächsten Mal verwöhne ich dich ganz langsam von oben nach unten, ganz allein, ohne geilen Spanner. Schau mal, wie sein Lümmel steht.“

„Du scheinst dir ziemlich sicher zu sein, dass es ein nächstes Mal gibt. Ohne den geilen Spanner hättest du mich nicht so bequem überfallen können. Ich habe deinen Wunsch erfüllt, jetzt bist du an der Reihe, geile Freundin!“
„Du meinst, ich soll hier, und du schaust zu?“
„Hier und jetzt, ich will es sehen, wie der dicke Speer deinen Knackarsch spaltet und aufbohrt. Nun schau nicht so ängstlich, ich habe dir doch gesagt, dass es nicht so schlimm ist. Mit einiger Übung verträgst du einen Schwanz im Arsch ebenso gut wie in deiner geilen Votze. Gib dir Mühe, dann küsse ich vielleicht deine Pussy.“
„Ich muss aber wenigstens ein Gleitmittel holen.“

„Einverstanden, bei der Entjungferung deines Pos wird das sicher hilfreich sein. Aber dann machst du dich nackt für uns! Ich will dich auch sehen.“
Gerd sah, wie die hübsche Steffi wieder rote Wangen bekam, als sich die Freundin entblätterte. Birgit musste offensichtlich nicht befürchten, dass es ein einmaliges Erlebnis blieb. Steffi trat zu ihr und berührte zögernd die Brüste der Freundin, dann nahm sie vorsichtig eine in den Mund. Doch bald löste sie sich und zerrte Birgit zum Bett.

„Erst erfüllst du dein Versprechen, dann spiele ich weiter mit dir.“
Gerd flüsterte mit Steffi, die begeistert nickte.
„Was habt ihr vor?“, fragte eine ängstliche Birgit.
„Nur Gutes, meine geile Freundin. Wir werden dich vorbereiten und dann kommt Dr. Hammer in dich.“

Man sah es Steffi an, dass sie Erfahrung hatte. Mit den Fingern glitt sie durch die Pospalte der Freundin und klopfte an der Rosette an. Birgit kniete auf dem Bett und schaute ab und an ängstlich nach hinten. Steffi hatte sofort dafür gesorgt, dass die Beine schön gespreizt waren. Birgit zuckte zusammen, als das kühle Gel auf ihren erhitzten Körper traf. Da bohrte sich auch schon ein Finger in sie und begann umgehend mit fickenden Bewegungen. Birgit stöhnte geil auf.

Gerd brachte sich in eine günstigere Position und zog ihren Mund auf seinen Schwanz. Fast erleichtert wippte der dunkle Wuschelkopf an der Stange auf und nieder. So lange sie ihn im Mund hatte, konnte er nicht ihren armen Po aufreißen. Das tat schon Steffi mit diabolischem Vergnügen. Mit Hilfe des Gels hatte sie den zweiten und schließlich den dritten Finger in den hinteren Eingang gezwängt und presste sie immer tiefer in das sich windende und zurückweichende Mädchen.

Sie winkte Gerd mit dem Zeigefinger und er glitt aus Birgits Mund. Sie begann zu zittern, gleich würde es passieren, er würde sie unter großen Schmerzen aufreißen, das hatte sie nun von ihrer Geilheit. Hoffentlich war es schnell vorüber. Er stieß an, wollte hinein. Steffi hatte auch Gerds Schwanz mit einer Gelschicht überzogen.
„Leg dich zu ihr und gib ihr deine Muschel, das lenkt sie ab.“
Steffi schüttelte den Kopf.
„Später. Ich will zuschauen, wie du ihn hineinbohrst, wenn man selber gefickt wird, sieht man das nicht so gut.“

Gerd drückte gegen die von Steffis Fingern vorgedehnte Rosette und rutschte fast widerstandslos hinein. Das wollte er ausnutzen und drückte stärker, hielt aber vorsichtshalber die Kleine an den Hüften fest, damit sie nicht vor dem Schwanz flüchten konnte. Es war doch ganz gut, nur normale siebzehn Zentimeter zu haben, das erleichterte es den Frauen, ihren Po für ihn hinzuhalten. So, diese siebzehn Zentimeter hatte Birgit. Zufrieden wandte sich Steffi der Freundin zu, um sie an ihre Schnecke zu lassen, überlegte es sich jedoch im nächsten Moment anders. Sie konnte doch beides haben.

„Küss meine kleine Steffi, dann hältst du es leichter aus.“
Sie drehte sich unter die Freundin und sah mit gierigen Augen zu, wie der stattliche Schwengel im Arsch der Freundin hin und her stieß. Sie spürte, wie sich Birgits Mund auf ihren Schlitz presste und ihre Zunge versuchte, die Schamlippen zu teilen. Dann konnte es nicht so schlimm um sie stehen, wenn sie schon wieder ihr eigenes Vergnügen suchte.

Warum sollte sie nicht auch die Freundin ein wenig berühren, ihren Po hatte sie sich doch vorhin vorgenommen, ohne sich Gedanken zu machen. Zaghaft tippte sie an die Möse, die unter den Stößen mit erbebte. Langsam bohrte sie einen Finger in die Spalte, ihre Finger waren noch glitschig genug. Sie begann, die Freundin mit dem Finger zu ficken. Wenn sie drei Finger im Hintern ausgehalten hatte, müssten die doch auch in die Votze passen. Energisch drückte sie drei Finger in die enge Votze und spürte an der Scheidenwand den stoßenden Pimmel. Sie versuchte, sich dem Tempo anzupassen.

Das war unverkennbar ein sehr geiles Stöhnen, was aus dem Mund der Freundin kam. Es musste ihr gut tun, doppelt gestoßen zu werden. Also schön, meine geile Birgit, ich mache die Beine auch künftig für dich breit, es hat mir gefallen, keine Frage. Aber ich habe sehr nette Spielsachen für einsame Frauen, ich werde deine beiden Eingänge füllen und rammeln, bis es dir wieder und wieder kommt.

Gerd staunte, wie klaglos Birgit ihren ersten Arschfick überstand, sogar noch mit zusätzlichen Fingern in der Freudendose. Er langte kurz unter sie und rieb ihre Klit. Dann nahm er Steffis freie Hand und zog sie an die nackte Schnecke. Sie verstand und nahm sich der Klitoris an. Gerd griff mit beiden Händen voll in Birgits Brüste und drückte und knetete sie. Er wurde noch schneller in ihrem Arsch.

Sie hatte bisher nicht geklagt, also durfte es ein wenig heftiger werden. Seine Stöße wurden länger, bis zur Eichel zog er den Schwanz zurück, um ihn dann tief in den noch nicht wirklich eingerittenen Po zu schieben. Ohne Absicht rutschte er bei einem der langen Stöße heraus, kam aber schon auf dem Rückweg problemlos wieder hinein. Er probierte es noch einige Male, der Po blieb geöffnet und ließ ihn ein. Er hörte die junge Frau wimmern und jammern, aber es waren die gleichen unverkennbar geilen Laute wie gestern, sie würde kommen.

Gerd schaltete auf die höchste Geschwindigkeit, um endlich abzuspritzen. Steffi bemühte sich, Schritt zu halten, aber die unterschiedlichen Geschwindigkeiten und gegensätzliches Stoßen trieben Birgit ebenso in den nahenden Orgasmus wie synchrone Bewegungen. Steffi spürte an ihrer eigenen Möse, dass Birgit in den nächsten Sekunden kommen würde. Ihr Mund zuckte nur noch haltlos auf der Freundin. Gerd schoss ab, und füllte die junge Frau erstmalig heiß im Hintereingang.

Da war das Schreien, zum Glück gedämpft, weil Birgits Mund noch immer auf Steffis Möse lag. Sie erhielt noch einige ruhige Stöße von dem nur langsam weicher werdenden Glied, schließlich zog Gerd sich langsam aus dem erfolgreich angestochenen Po zurück und auch Steffi nahm die Finger aus der Freundin, damit diese sich beruhigen konnte. In einer letzten Aufwallung zog sie die noch immer breitbeinig kniende Freundin weiter zu sich und ließ ihre Zunge auf Birgits Kitzler treffen. Mehrmals strich sie darüber und leckte dann über den glattrasierten Hügel. Sie würde sich nicht sehr überwinden müssen, die Freundin auch mit der Zunge zu verwöhnen.

Was für eine Nacht! Der Patient stand nackt vor seinem Bett, auf dem zwei nackte junge Schwestern lagen und sich anlächelten.

„Ich weiß nicht, wovon ich gekommen bin, ob von Gerds Schwanz in meinem Po oder von deinen Fingern in meiner Pussy. Es war eine absolut wahnsinnige Nummer, das will ich wieder haben, vielleicht sogar einmal mit zwei Männern. Er war so schnell in mir, meine Entjungferung und selbst die ersten Ficks waren wesentlich schmerzhafter. Danke, Liebes, dass du dich mir geschenkt hast. Lass es bitte nicht nur eine einmalige Sache sein.“

Steffi duldete den Kuss nicht nur, sie erwiderte ihn hingebungsvoll.
„Ich werde dir nicht mehr weglaufen, ich halte still, wenn du mich willst. Wenn du mir hilfst und alles zeigst, werde ich dich auch verwöhnen können.“
„Ich muss mich leider anziehen und meinen Rundgang machen“, bedauerte Birgit. „Hoffentlich schlafen alle. Bleibst du noch?“

„Ich will sehen, ob Gerd noch eine Nummer schafft, du hattest mich auch schon wieder ziemlich weit.“ Dann wandte sich Steffi an Gerd. „Komm, Patienten gehören ins Bett, ich wärme dich.“
Das war nun in der Sommerhitze bestimmt nicht nötig, aber sie schmiegte sich eng an ihn. Die wieder vorschriftsmäßig gekleidete Birgit beugte sich über sie und gab ihnen einen aufregenden Abschiedskuss.
„Danke, es war wunderbar.“
Dann waren Steffi und Gerd allein.

„Schade, dass du nur noch eine Nacht hier bist, du wirst mir fehlen, und Birgit sicher auch. Aber in den nächsten zwei Wochen habe ich Frühschicht, da könnte ich dich sowieso nicht haben.“
„Du kannst mich doch in den nächsten Tagen zu Hause besuchen. Eine gute Krankenschwester kümmert sich auch weiter um ihre Patienten.“
„Das solltest du besser gleich vergessen. Ich mag keine Komplikationen. Die würde es sicher geben, wenn wir eine längere Affäre hätten.“

„Ich bin eine ganze Woche allein, meine Familie ist noch in Griechenland im Urlaub. Wir wollten uns doch auch ganz geheime Sachen erzählen. Das können wir bei mir sicher besser.“
„Überredet, aber nur einmal nächste Woche. Magst du am Mittwoch? Dann komme ich nach dem Frühdienst zu dir, so gegen fünfzehn Uhr, einverstanden? Ihr seid beide vorhin gekommen, nur ich bin dieses Mal auf der Strecke geblieben. Kannst du noch einmal? Oder mach es mir mit der Zunge.“ „Möchtest du ihn auch im Po?“
„Ja, das wäre geil. Mich brauchst du nicht anzulernen.“

Gerd legte die scharfe Steffi auf den Rücken und begann, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Bald zog sie die Beine an und ließ sie weit auseinander fallen, damit er ungehinderten Zugang hatte. Ihr Atem wurde bereits kürzer, Gerd nässte einen Finger in ihrer schmatzenden Muschel und bohrte sich durch die Rosette. Steffi drückte sich ihm entgegen und nahm bereitwillig den Eindringling auf. Wenig später bestieg er sie und schob ihr die siebzehn Zentimeter harte Männlichkeit ein, doch schon nach einigen Stößen zog er sich zurück.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 03

Sein Finger flutschte aus dem Po, und sein Schwanz begehrte ungestüm Einlass an der hinteren Pforte. Er wurde ihm gewährt, obgleich es mühsamer ging ohne Gel.
„Soll ich dich erst einschmieren?“
„Nein bleib drin, ich mag es, wenn ich ihn mehr spüre.“
Verwundert stellte sie nach einer Minute fest, dass er wieder in ihre Möse tauchte, in der nächsten Minute dehnte er schon wieder ihren Schließmuskel.
„Weißt du nicht, wo du lieber in mir bist?“, flüsterte sie erregt.

„Du hast es erraten, mein scharfes Mäuschen. Das ist ein klasse Wechselfick, wenn zwei so verlockende Eingänge bereit sind und man sich nicht entscheiden will.“
Eine knappe halbe Stunde später hatte Steffi nicht nur einen erlösenden Abgang, dessen Lautstärke durch Gerds Mund auf ihren Lippen gedämpft wurde, sondern eine weitere neue Lieblingsstellung. Das musste sie ihrem Väterchen unbedingt beibringen.

„Lass ihn jetzt im Po, bis du kommst, da spüre ich dich mehr, meine Grotte hast du soeben erfolgreich geflutet.“
Er brauchte nicht mehr lange, um den reibenden Reizen zu erliegen.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.