Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04 :

„Hi, Ronny, hast du niemand zum Spielen?“
Der junge blonde Mann aus dem Nebenzimmer warf allein gelangweilt Bocciakugeln. Sabine nutzte die Chance, sich ihm unverfänglich zu nähern.
„Wir spielen mit, da macht es mehr Spaß.“
„Klasse! Es ist zwar landschaftlich sehr schön hier, baden und sich sonnen kann man den ganzen Tag, aber es ist nichts los, nur wer zum Wandern und Vögeln herkommt, findet die wahre Erfüllung.“

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

Uwe und Sabine lachten hellauf. „Also zum Wandern sind wir nicht hergekommen.“
„Ihr habt es gut, ihr habt euch, aber ich bin mit meinen Eltern hier.“
„Wir sind auch als Familie da, Sabine ist meine Schwester.“

„Super, dann kann ich diese Klassefrau ungehemmt anmachen, Uwe schicken wir zum Wandern.“ Nachdenklich betrachtete er die beiden Geschwister, ehe er sie stockend fragte.
„Die Geräusche aus eurem Zimmer klingen nicht immer so, als ob da eine sittenstrenge Familie wohnt. Habt ihr was miteinander?“
Sabine wurde blass, aber ihr versierter Bruder hatte sich schon seit Tagen auf eine solche Frage eingestellt.

„Die Wände sind wirklich sehr dünn hier, ihr seid auch gut zu hören. Hast du was mit deinen Eltern oder vögelt dein Vater zweistimmig?“
Jetzt schaute Ronny betreten drein. Da flog ihm Sabine an den Hals und küsste ihn einfach. Immer verlangender und stürmischer wurde der Kuss.
„Ist das nicht wunderbar? Mir hat dieser blonde Edelgermane sofort gefallen, mit seiner Frage hatte er alle meinen leisen Hoffnungen auf einen Schlag zerstört, und auf einmal ist er selber ein süßes Inzestschweinchen.“

„Du, Ronny, ich glaube, meine Schwester hat dir soeben eine Liebeserklärung gemacht, obwohl sie noch keinen Mann an sich gelassen hat außer in unserer Familie.“
Ronny war überwältigt und sprachlos, deshalb tat er das Gescheiteste, was ein kluger junger sprachloser Mann machen konnte, er nahm dieses dunkelblonde Temperamentsbündel in die Arme und küsste sie noch verlangender.

„Ihr habt euch genug begrüßt, mehr ist nicht schicklich in der Öffentlichkeit. Immerhin können interessierte Urlaubsgäste nicht mehr auf die unverständliche Idee kommen, dass innerhalb der Familien gevögelt wird. Ihr gehört nachweislich nicht in eine Familie.“

„Ich habe nichts dagegen, das zu ändern, nicht nur mit dem Vögeln, meine ich. Von der ersten Minute an hat mir Sabine gefallen, aber da war immer schon ein junger Mann, den sie ziemlich verliebt angeschaut hat. Ich war sehr traurig. Endlich hatte ich ein Mädchen gefunden, wie ich es mir erträumt hatte, und dann war sie schon vergeben. Ich will nicht, dass das vielleicht doch noch passiert. Ich will Sabine, ich werde sie festhalten und nie mehr loslassen.“

Für einen eben noch sprachlosen jungen Mann, war das eine erstaunlich lange Rede, die nur dadurch unterbrochen wurde, dass Sabine schon wieder an Ronnys Lippen hing.
„Wenigstens einer denkt hier noch mit dem Kopf, euer Verstand ist euch doch schon zwischen die Beine gerutscht. Also hört gefälligst zu! Bei einer neuen Arbeit gibt es eine Probezeit, das werde ich hier auch einführen. Ihr könnt euch probevögeln im Urlaub, wenn ihr euch dann noch mögt, können wir weitersehen. Woher kommst du überhaupt, Ronny?“

„Aus Düsseldorf.“
„Fein, das ist nicht weit, wir kommen aus Bochum, da können wir uns öfter sehen und alles erzählen“, freute sich Sabine.
„Genauer gesagt aus Wattenscheid“, präzisierte Uwe sein Lieblingsstreitthema. Niemand konnte ihm verständlich machen, dass sich im Ruhrgebiet diese und jene Stadt oder Gemeinde zusammenpappten und andere nicht, obwohl sie nur durch das Ortssc***d getrennt waren, wenn er an die Nachbarstadt Gelsenkirchen dachte. Eigentlich müsste das eine einzige Acht-Millionen-Stadt sein, die zwar bei Weitem nicht perfekt, aber doch viel attraktiver wäre als die vielen anderen großen Millionenstädte.

Er wollte Geografie studieren mit der Richtung Urbanisierung und Umwelt, er hatte viel gelesen und viele Sendungen angeschaut, er hatte Istanbul und Kairo selbst erlebt, nein danke, so ein Städtebau konnte nicht der richtige Weg in die urbane Zukunft sein.
Sabine und Ronny hatten seine geistige Abwesenheit nicht bemerkt, da sie miteinander beschäftigt waren. Uwe tauchte wieder in der Realität auf.

„Ich fürchte auch, da wird der Urlaub nicht reichen, wir haben uns allerhand zu erzählen. Kommt, wir verziehen uns ans Ende der Bucht, wo sich Sabine immer so schamlos nackt macht.“
„Ich habe mir von weitem fast die Augen wund gerieben, aber ich konnte es nie richtig sehen, ich habe es geahnt, aber ich habe mich nicht getraut, näher zu kommen.“
„Ich denke, meine verdorbene Schwester wartet nur darauf, sich vor dir nackt zu machen.“
„Bäähh!“
Eine lange Zunge erhielt Uwe von seiner Schwester zur Belohnung für die elegante Überleitung zu etwas mehr Sichtkontakt.

„Aber ihr macht euch auch nackig! Uwes Kümmerling kenne ich schon, hoffentlich hast du nicht auch so einen Zwerg!“
Die kreischende Sabine kam nicht dazu, das Weite zu suchen, Uwe hatte sie erwischt und übers Knie gelegt.
„Zieh ihr mal das Höschen runter, Ronny, diese freche Göre bettelt um ein paar Schläge auf den nackten Arsch!“

Ronny war in einem inneren Widerstreit. Einerseits wollte er nicht, dass sie wirklich aufgeklatscht bekam, andererseits war er unglaublich scharf auf die nackte Sabine. Uwe würde ihr nichts tun, entschied er und zog ihr gierig schauend das Höschen aus, obwohl sie immer noch mit den Beinen strampelte.

„Das ist gemein, zwei starke Männer gegen eine schwache Frau!“
„Ach, auf einmal sind wir stark? Sofort nimmst du den Kümmerling und den Zwerg zurück, oder dein Po ist nicht nur vom Sonnenbrand rot.“
„Kann ich nicht, ich habe den kleinen Ronny noch gar nicht gesehen.“
„Tja, dann musst du wohl, Ronny“, breitete Uwe entschuldigend die Hände aus.

Sabine nutzte den Augenblick, um vom Knie ihres Bruders zu springen, aber sie erwartete fiebrig neben ihm den Moment, wo Ronnys knielange Strandhose fiel. Knüppelhart stand sein Hammer, seit er Sabines Pussy gesehen hatte beim Ausziehen ihres Bikinihöschens.
„Da ist der Zwerg!“
Sabine schluckte. Die einheitlichen siebzehn Zentimeter ihres Vaters und ihres Bruders hatte sie bislang wunderbar vertragen, aber da stand eine zwei vorn, ganz sicher!
„Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil“, schwor eine kleinlaute Sabine.

„Ich denke, so einfach wirst du nicht davon kommen, geliebte Schwester. Und mache mich mal auf den Weg, um Muttis Mittagessen zu holen. Lass dich nicht einwickeln von ihr, Ronny, dieser kleine Teufel verspricht alles Mögliche, gib ihr dein hartes Argument, dann gibt sie sehr schnell klein bei.“
„Du bist unfair, Brüderchen, du kannst mich doch nicht so verraten!“
„Männer halten zusammen. Ich sehe euch in einer Stunde.“

Sabine dachte auf keinen Fall daran, noch einmal zu flüchten. Begehrlich leckte ihre Zunge über ihre Lippen. Sie sah dem jungen Mann, der ihr schon seit dem ersten Tag gefiel, in die Augen, dann senkte sie ihren Mund auf diesen Riesen. Langsam und vorsichtig, aber unaufhaltsam eroberte ihr Mund das aufragende Ungetüm. Die Eichel hatte sie endlich im Mund, dann dürfte sie ihn auch in ihrer Mädchenmuschi aushalten, selbst wenn er sie sehr aufweiten würde. Aber dafür nahm sie ihn doch lieber mit bis ans Ende der Bucht.

Uwe versuchte auf dem Weg zum Restaurant, seinen Vater mit dem Handy zu erreichen. Das würde zwar verdammt teuer werden, aber nicht ohne Stolz wollte er eine neue Wasserstandsmeldung abgeben.

„Hallo, Vati, beste Grüße von deiner geilen Familie aus Griechenland. Was du in Jahren nicht geschafft hast, hat dein Supernachwuchs in ein paar Tagen geregelt. Mutsch ist gefallen, aber nicht nur unter mir, Biene hat sie auch vernascht. Die hat sich gerade einen Stecher geangelt, scheint was Ernsteres zu werden. Heißt Ronny, seine Eltern sind so wie wir, bekommst wahrscheinlich einiges geboten, wenn wir zurück sind.“

„Uwe, Mensch, ihr habt es wirklich geschafft, Inge zu überzeugen? Was freue ich mich! Das werden Wochen und Monate, wenn ihr zurück seid. Was ist da mit Biene?“

„Erzähle ich dir später genauer, wenn ich weiß, wie das läuft, ich rufe dich übermorgen wieder an, ungefähr zur gleichen Zeit. Ciao, alter Herr!“
Papa würde zwar vor Neugier platzen, aber er sollte froh sein, dass er überhaupt informiert wurde trotz der Schweinepreise, die die Abzockerbande bei den Handys einstrich.

Uwe hielt sich nicht lange im Restaurant auf, all inclusive war wirklich eine feine Sache. Er holte für sich und seine Mutsch zwei Schinken-Salami-Pizzas. Sabine dürfte im Moment bestimmt den Mund schon voll haben. Dann bereitete er eine große Schüssel Salat. Sollten die anderen Gäste mit ihren Tellerchen und Gabeln herumstochern, er nahm sich ungerührt eine fast leere Salatschüssel und füllte sie mit Gurken, Tomaten, Kraut, Peperoni, Bohnen, Eisbergsalat und streute Schafskäse darüber.

Er machte dem besorgten Ober klar, dass er die Schale zurückbringen würde, aber ein Gast fühlte sich nicht wohl und wollte auf dem Zimmer speisen. Mit einem zustimmenden Nicken entließ ihn der freundliche Kellner, man war das gewohnt. So schlecht schien es dem Gast nicht zu gehen, wenn er solchen Appetit hatte.
„Willst du mich mästen?“, empfing ihn entsetzt seine Mutter. „Vater sucht sich garantiert eine Schlankere.“

„Dann hättest du immer noch mich. Ich kenne doch meinen alten Herrn. Er könnte doch nie die Finger von deinen knusprigen Titten und aus deiner nassen Votze lassen. Ist sie schon wieder ok?“

„Du hast auch nichts anderes im Kopf als dein Vater. Aber es geht mir wirklich schon wieder erstaunlich gut, ich habe nur auf euch gewartet wegen des Essens. Es war meine absolut geilste Erfahrung, von den Kindern faustgefickt zu werden.“
„Moment, Mutsch, ich war noch nicht in dir, bisher kennst du nur Biene.“
„Das sollte im Moment auch besser so bleiben. Wo ist Sabine?“
„Die gewöhnt sich vermutlich seit Minuten an einen Monsterschwanz.“

Uwe erzählte seiner Mutter während des Essens, dass ihre Tochter sich in den jungen Mann von nebenan verknallt hatte und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in diesen Minuten von ihm gefickt wurde.
„Guck nicht schon wieder so geil, Mutti, wenn aus den beiden was wird, bekommst du ihn in die Dose, unsere Nachbarn vögeln auch nicht jugendfrei. Er hat wirklich einen ziemlichen Hammer, bestimmt vier, fünf Zentimeter mehr als ich.“ Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

„Es kommt nicht darauf an, Junge, mitunter haben solche Langnasen mehr Probleme. Wir Frauen neigen uns mehr der Mitte zu, wir wollen nicht ständig aufgerissen werden.“
„Magst du schon wieder?“
„Nein, Uwe, aber ich möchte sehr gern wissen, was mit Sabine geschieht. Bring mich zu den beiden.“
Das Essen konnte warten. Aber es war einfacher gewünscht als gemacht.

„Haben Sie Ronny gesehen?“, wurden sie nämlich von ihren Nachbarn aufgehalten.
„Nein, aber ich weiß, wo wir ihn finden“, versicherte Uwe ihnen und nahm alle mit zum Ende der Bucht.
Inzwischen sollten sich die zwei wirklich genug begrüßt haben, aber Ronny steckte schon wieder oder immer noch in Sabine und dachte nicht im Geringsten daran, seine Fickbewegungen einzustellen, als seine Eltern, Uwe und Sabines Mutter zu ihnen kamen.

„Dann muss ich euch nicht lange alles erklären, ich habe mich in Sabine verliebt, sie ist so wie wir, Papa wird sich freuen, aber Mutti muss einiges lernen.“
Unbeeindruckt vögelte Ronny zu Ende und hielt die verlegene Sabine fest, bis er in seine neue Freundin abgespritzt hatte.

„Ich denke, wir sollten uns zusammensetzen und miteinander sprechen. Es ist egal wo, euer Zimmer ist bestimmt auch nicht größer als das unsrige. Nun schaut nicht so, oder denkt man im Alter langsamer? Uwe, Biene und ich haben zwei Minuten gebraucht, um die Ausgangssituation zu klären.“
„Jetzt klaut mir dieser Mensch sogar schon den Kosenamen für mein kleines Schwesterchen!“, schüttelte Uwe den Kopf.

„Nein, du missratenes Früchtchen, im Alter wird man höflicher. Wir möchten uns unseren Nachbarn vorstellen, und du fickst in aller Öffentlichkeit weiter, tztztz. Von mir kann er das nicht haben. Ich bin Jürgen Müller, und das ist meine Frau Monika.“
„Soweit zur Höflichkeit!“, boxte ihn seine wohlproportionierte Frau in die Seite. „Der Esel nennt sich immer zuerst. Von mir hat er das schon mal gar nicht, das schlägt in der zweiten Generation väterlicherseits durch.“

Aha, dachte Uwe, da scheinen schon Familientraditionen gepflegt zu werden.
„Ich bin Inge Meyer, mein Mann hat es vorgezogen, mit seinem Blinddarm den Urlaub im Krankenhaus zu verbringen.“
„Sehr exotische Namen“, spottete Ronny. „Wie möchtest du später heißen, Biene? Müller-Meyer oder Meyer-Müller? Das hat doch was!“
Man einigte sich, zuerst die Müllers zu besuchen aufgrund eines absolut unseriösen Vorschlags des jungen Müllerburschen.

„Dann lernt ihr unsere Behausung kennen. Mutti und Vati müsst ihr heute mit zu euch nehmen, ich will wenigstens die erste Nacht mit Bienchen allein sein.“
„Er fragt uns nicht einmal!“, entrüstete sich Monika. „Bekommen wir Asyl bei euch?“
„Nur, wenn ihr sehr dicht mit uns zusammenrückt, sonst muss einer von euch beiden auf die Couch und zuschauen“, grinste Uwe. „Aber zuerst sollten wir uns um das vergessene Mittagessen kümmern. Komm, Ronny, wir holen die Pizzas und die Salatschüssel, gegessen wird mit den Fingern. Zwischendurch stecken wir die in die Frauen als besonderes Dressing.“

„Dein Sohn hat auch so ein loses Mundwerk, Inge, wir sind geplagte Mütter.“
„Ich finde seinen Vorschlag sehr vernünftig“, mischte sich Jürgen ein und zog schon genüsslich die Nachbarin mit den Augen aus.
„Von dir versautem Geilschwanz hatte ich auch nichts anderes erwartet. Vater und Sohn, das gleiche Kaliber!“
„Mutti spricht schon wieder sehr aufgedreht, du wirst Mühe haben, sie in dieser Nacht zu beruhigen, Uwe“, legte Ronny unverfroren die Paarungen fest, da traf ihn aber auch schon ein Kopfkissen, das seine temperamentvolle Mutter nach ihm geschleudert hatte.

Eine Verlegenheitspause entstand. Wie sollte die Vorstellung weitergehen, wo es doch sehr direkt auf den intimen Bereich zusteuerte? Schließlich entschied Uwe, dass die Meyers mit der nicht jugendfreien Erzählung beginnen würden.
„Wir jungen Leute nehmen das lockerer.“

Uwe und Sabine plauderten unbefangen die wichtigsten Familiengeheimnisse aus, nur Mutti Inge tat sich etwas schwer, immerhin war sie gerade vor einigen Tagen von ihren Kindern Schritt für Schritt verführt worden. Jürgen und Monika Müller waren aber auch nicht unbefangen, das Tempo der jungen Generation hielten sie nur mühsam mit. In den unverfänglichen Gesprächen zu Beginn hatten sie festgestellt, wie sie in der Hochsaison noch an diese Urlaubstickets gekommen waren, es war genau das Zimmer, was irrtümlich den Eltern von Sabine und Uwe abhanden gekommen war.

Ronny hatte sich entschieden, vor seinem Studium noch einmal mit seinen Eltern in Urlaub zu fahren, er sparte Geld, sie akzeptierten dieses Zwei-Bett-Zimmer im Last- Minute-Angebot und bekamen es günstig. Die Beistellcouch war nur Staffage, sie würden mit ihrem Sohn wie eh und je in einem Bett ficken. Schließlich entschloss sich Vater Jürgen zu ihrer Offenbarung.

„Wir möchten es auf diesen kleinen Kreis beschränkt lassen. Danke, dass ihr euch vor uns offenbart habt, es erleichtert mir unser Geständnis. Ihr habt schon gehört, dass wir aus Düsseldorf kommen, da geht es in der Faschingszeit nicht sehr züchtig zu. Monika und ich haben uns seit vielen Jahren in diesen Tagen Freiheit gegeben, und keiner fragt später den anderen. Manche Nacht kommt der eine oder andere dann auch nicht nach Hause.

Eines Abends war ich schon ziemlich früh dicht und schlief den Rausch in unserem Ehebett aus, da kam mein nicht minder angesoffener Sohn und landete neben mir, wo doch seine Mutter liegen sollte. Ich wachte auf, habe ihn unbewusst gestreichelt, er hat in seinem Tran nicht widerstrebt, ich wurde geil und wollte ficken. Es war nur ein Eingang da. Ich erinnere mich, wie Ronny sich plötzlich sperrte und klagte, aber ich war schon in ihm. Und habe es spät realisiert, dass mein Schwanz im Arsch meines Sohnes steckte. Ich habe ihn trotzdem bis zum Ende gefickt und besamt. Es war eine wahnsinnig geile Erfahrung.

Am nächsten Morgen wollte ich es ihm irgendwie erklären. Monika war nicht nach Hause gekommen, sie lag bestimmt irgendwo unter einem fremden Schwanz. Ich will Mutti, hat er mir sehr direkt erklärt, dann kannst du mich gern wieder haben. Es war nicht einfach sein Verlangen, die Mutter zu vögeln, das ist in diesem Alter normal, sondern seine bedingungslose Konsequenz, sich mir zu öffnen, um sie zu bekommen, die mich wieder aufgeilte. Du wirst deine Mutter bekommen, wann und wie du sie willst, versicherte ich ihm und drängte mich schon wieder zwischen seine Arschbacken.

Es gibt nichts Aufregenderes, als den eigenen Sohn zu ficken, doch er drehte wenig später den Spieß um. Ich will auch in dich, ich habe noch nicht gespritzt, er platzt mir fast, versicherte er mir glaubhaft mit seiner aufragenden Latte. Ich habe den ersten Männerschwanz meines Lebens bekommen, es war mein Sohn, und der ist besser bestückt als ich. Seitdem bin ich einfühlsamer beim Arschficken. Zum Glück kam er schnell. Er hat damals unwahrscheinlich viel in mich gespritzt. Wir waren uns danach einig, meine Frau so schnell es ging einzubeziehen.

Es dauerte nicht mal einen Tag, bis wir es schafften, denn wir brauchten in dieser Nacht nicht allzu lange, um die kurz vor Mitternacht eintreffende und sehr angetüdelte Monika zu überzeugen, dass sie ab sofort zwei Männer hatte. Erst lehnte sie natürlich entrüstet ab, aber ich habe sie mir einfach quer übers Bett gezogen und Ronny aufgefordert, mir beim Ausziehen Monikas zu helfen. Was hat sie gestrampelt! Sie wurde entzückend schamrot, als sich ihr Sohn begeistert über die Titten und die Votze seiner Mutter äußerte.

Noch einmal wand sie sich und versuchte zu entweichen, als unser Sohn auf meine Anweisung hin überall seine Mutter anfasste, nicht nur mit den Händen, es gab auch gleich einen Schnellkurs mit der Zunge. Nachdem sich Ronny auf seine Mutter gelegt hatte, gab sie endgültig ihren Widerstand auf, sie kann nicht widersprechen mit einem Schwanz in der Votze. Schon bei dieser allerersten Nummer machte sie nach wenigen Minuten begeistert mit und holte sich in den nächsten Stunden alles, was wir ihr geben konnten.

Am nächsten Morgen war Ronny zuerst munter. Im Nu machte er sich wieder über seine Mutter her, damit sie nicht auf den Gedanken kam, es als einmaligen Ausrutscher zu betrachten. Ich griff mir mein Frauchen von hinten. Sie ist schön eng im Arsch, aber so eng war es noch nie, als Ronny sie gleichzeitig vorn ausfüllte. Was hat sie bei dieser Nummer gestöhnt und geschrien! Wir sind an diesem Tag nur zum Essen aus dem Bett gekommen. Am Nachmittag bewies sie uns, dass sie zwar eng, aber sehr dehnbar ist.

Gut geschmiert eroberte unser Sohn seine Mutter von hinten und gab ihr seine ganze Länge. Sie macht seitdem willig auch für ihren Sohn die Beine breit, und wir haben aufregende Dreier. Jeder war schon in der Mitte. Entschuldige, Sabine, ich habe so offen gesprochen, damit du später nicht enttäuscht bist, ich stimme deinem Bruder zu, dass heute alles auf den Tisch sollte. Verzichte lieber auf Ronny, als dich lange damit zu quälen, dass er ein bisschen bi ist.“

„So ganz ist dein alter Herr doch nicht von dieser Welt, Ronny. Wenn du mich nicht magst, sagst du mir das allein. Ich mag dich, sogar noch mehr als vorher. Dass ich dich in meiner Muschi vertrage, habe ich dir bewiesen, sogar vor Zeugen. Ich nehme an, dass ich bestimmt vorsichtig von diesem Monstrum in den Po gefickt werde, weil Ronny selbst weiß, wie es ist, einen Schwanz im Arsch zu haben.

Uns Frauen schaut ihr geil zu, wenn wir es miteinander treiben. Denkt ihr, uns gefällt es nicht, das umgekehrt auch mal bei euch zu sehen? Aber Mutti Monika müssen wir wohl noch ein wenig lockerer machen, ich habe noch nichts gehört, dass sie Erfahrungen mit einer Frau hat.“
„Sabine, das will ich nicht gehört haben, das kannst du vergessen, das ist absolut unvorstellbar!“

„Ach ja? Du hättest dir vor ein paar Jahren auch nicht vorgestellt, dich von deinem Sohn ficken zu lassen. Ich hatte vor einer Woche auch noch keine Votze berührt oder geküsst. Wir werden heute die Betten wechseln. Ich bleibe bei Ronny, du gehst mit Jürgen zu Mutti und Uwe, aber demnächst gibt es auch andere Kombinationen“, bestimmte die aufgegeilte Jüngste des Sextetts.

„Reg dich nicht auf, Monika“, wurde Sabine von ihrer Mutter unterstützt, „ich bin fast genauso neu wie du, wenn es um Frauen geht. Es wird sehr schön werden, und du wirst dich fragen, warum du es nicht schon früher versucht hast.“
„Ich hatte nur Männer!“
„Dann solltest du es probieren, irgendwann wird eine Frau in eure Familie kommen.“
„Sie ist doch schon da, ihr kennt meinen Sohn nicht, er wird Sabine nie mehr loslassen, ich kenne ihn.“
„Und sie ist so offen, sie wird seinen Vater garantiert nehmen, wo ihr der eigene schon seit längerem schmeckt. Hat er auch so einen großen wie Ronny?“

„Nein, er ist normal gebaut, ich weiß nicht, woher es Ronny hat. Was glaubt ihr, wie ich an diesem Faschingstag gestöhnt habe, als mein Sohn in mich drängte und überhaupt kein Ende nahm. Erst habe ich mich gesträubt, aber dann wollte ich ihn nicht mehr auslassen. Ich war am nächsten Morgen ganz schön geschafft, aber meine Männer haben mich den ganzen Tag nicht in Frieden gelassen. Ich wurde durchgenudelt wie noch nie und ging danach ziemlich breitbeinig. Pass auf, Sabine, du bist noch jung und sicher eng, lass dich nicht zu oft von diesen Hengsten bespringen.“

„Du wirst wunderbare Nächte mit uns haben, Monika, willst du es schnell mit Frauen lernen oder langsam?“, mischte sich Uwe ein.
„Ganz langsam bitte, ich habe Angst.“
„Meine Kinder haben mir eine Fluchtmöglichkeit gelassen in den ersten Tagen, wenn es mir zu heftig wurde, durfte ich Halt rufen, und sie haben erst am nächsten Tag an dieser Stelle weitergemacht.“ „Aber sie haben weitergemacht?“
„Ja, und ich bin ihnen dankbar, vertraue Uwe und mir. Ich bin auch fast eine Novizin, ich verstehe dich.“

„Es wird schön, Inge?“
„Wunderschön.“
„Ich habe so viel Angst, und ich bin so voller Erwartung. Und dein junger Sohn will uns beibringen, wie Frauen sich lieben?“, zweifelte Monika trotz ihrer unüberhörbaren Geilheit.
„Lass dich überraschen, in vielen Dingen ist es ähnlich, wenn du es magst, von einer Zunge verwöhnt zu werden, wirst du beides mögen.“

Wie bei anderen normalen Urlaubspaaren trennten sich die Männer und Frauen. Die Frauen blieben in der Lounge sitzen und nahmen dankend die gereichten Cocktails. Die Männer holten sich an der Strandbar ein Bier und sprachen miteinander. Es ging nicht mehr nur um den heutigen Abend, dieses Hemmnis war überwunden. Sie besprachen sich schon über die Rundreise, wo sie in den vier Tagen in immer neuen Hotels übernachten würden.

Drei Männer legten die Zimmerbesatzungen fest, wozu die Frauen fragen, sie würden nur endlos diskutieren und dann doch mit dem ihnen bestimmten Mann ins Bett gehen. Jede Frau durfte jeden Mann einmal die ganze Nacht haben, für die letzte Nacht wünschte sich Uwe noch einmal die Mutter Ronnys und Jürgen seine mögliche Schwiegertochter Sabine. Für die möglichen mehrteiligen Kombinationen mit Frauen und Männern hatten sie jetzt noch zwei Tage und Nächte und zwei am Ende des Urlaubs.

„Ich hatte mir gewünscht, Vati, so eine scharfe Frau zu finden, die auch unsere Familienverhältnisse mag, es geht fast zu glatt.“
„Noch ist deine Mutti nicht an Frauen gewöhnt, drück die Daumen, dass sie es mag, deine Schöne hat ohne Einschränkung deutlich verkündet, dass sie die ganze Familie will, auch Mutti. Ich finde es toll, dass du so eine Freundin hast.“

„Vertraut mir, Mutti und Sabine wussten vor einer Woche noch nicht, dass sie sich an eine Frau gewöhnen müssen und sie sind inzwischen schon ziemlich weit in ihren Lektionen, Mutti und ich werden Monika daran gewöhnen. Ich hätte nie daran gedacht, mit zwanzig Jahren Frauen erklären zu müssen, wie sie sich lieben können.

Ich muss mir eine erfahrene Freundin suchen, die kann dann unseren Damen sicher die Feinheiten vermitteln, die ich als Mann nun wirklich nicht wissen kann. Aber reite mir mein Schwesterchen nicht gleich kaputt in dieser Nacht, sie hat sich in dich verliebt, sei vorsichtig mit ihr, Ronny.“

„Ich verspreche es dir, Uwe, ich werde sie wie eine kostbare Porzellanfigur behandeln.“
„Ein bisschen mehr verträgt sie schon“, grinste Uwe und stieß mit den Männern aus dem Nachbarzimmer an.
„Sag mal, Ronny, womit willst du eigentlich deine Brötchen verdienen, um mein geliebtes Schwesterlein dereinst zu ernähren?“

„Er hat beschlossen, seinem armen Vater weiter auf der Tasche zu liegen und zu studieren. Vorsichtshalber habe ich ihn gleich in Essen eingeschrieben, damit ich ein Auge auf ihn haben kann.“ „Du wirst es nicht glauben, Uwe, aber dieser unmoralische Mensch hier, der sich mein Vater nennt, ist in seinem zweiten Leben ein ordentlicher Professor und Doktor an der Uni in Essen. Zum Glück liegt er nicht in meiner Fachrichtung. Ich will ein edler Jurist werden.“
Uwe lachte schallend los, dass sich die anderen Gäste umdrehten.

„Was Besseres konnte dir auch nicht einfallen! Sabines alter Herr, der auch mich in die Welt gesetzt hat, verdient seine ziemlich knusprigen Brötchen als Rechtsanwalt, Spezialgebiet Familienrecht. Wenn die Leute nur halb so dumm und eifersüchtig wären, würde es uns nur halb so gut gehen, sagt er immer. Aber wir werden uns in Essen treffen, ich beginne in den nächsten Wochen auch da, aber im Geobereich, Urbanisierung und Umwelt. Ich liege also meinem alten Herrn auch noch einige Jahre auf der Tasche.“

„Da dürften sich unsere Wege kreuzen, Uwe, ich bin der Vorleser für Städtebau und Architektur, einschließlich alternativer Baumaterialien und Energien. Hat einer der jungen Herren etwas dagegen, wenn wir heute früher zu Abend essen? Als höflicher Mensch möchte ich der möglichen Schwiegermutter meines Sohnes baldigst die Aufwartung machen.“
„Gestatten der Herr Professor, dass ich mich dann um die Frau Gemahlin kümmere?“
„Ich bitte darum! Uwe weiß schon, wie man sich bei seinem Professor einschmeichelt“, lachte Jürgen.

Das Schicksal hatte es trotz allem gut mit ihnen gemeint. Die Erkrankung von Gerd war der Auslöser, dass Sabine einen Freund gefunden hatte, in den sie sich sofort verliebt hatte, und ihre Liebe wurde erwidert. Uwe hatte ein wenig Sorge um seine geliebte Schwester. Ronny war gerade der dritte Mann, den sie hatte, wenn auch verrückt schamlos am hellen Tag am Strand. Er sprach mit ihm darüber, aber Ronny winkte gelassen ab.

„Früher sind die Frauen in die Ehe gegangen, ohne einen Mann zu kennen. Mein Vater wird schon ihr vierter sein. Wir werden unsere Erfahrungen noch machen, am liebsten gemeinsam. Ich brauche auch noch nicht alle Finger, um meine Frauen zu zählen. Was will Sabine eigentlich machen, auch studieren?“

„Selbst wenn es dir unwahrscheinlich vorkommt, das fleißigere Kind in der Schule war ich, oder auch nur das aufmerksamere, was ich gehört oder gelesen hatte, brauchte ich nicht zu üben. Sabine hat nur bis zur zehnten Klasse die Schule besucht, ihr Geburtstag lag auch so wie meiner, dass sie ein Jahr nach mir in die Schule kam. Sie lernt seit zwei Jahren Kindergärtnerin. Unsere Eltern haben offensichtlich immer Weihnachten darauf verwendet, so schöne Kinder zu zeugen“, grinste Uwe.

„Werde ich auch, damit Biene nicht arbeitslos wird.“
„Mach dir einen Knoten rein, die Kleine ist keine neunzehn und hat noch nicht ausgelernt!“
„Ich rede doch nicht von heute, aber in ein paar Jahren möchte ich sie schon zur mehrfachen Mutter machen. Einzelkind ist doof, nicht mal eine Schwester zum Vögeln hat man.“

Jürgen und Uwe nickten sich verschwörerisch zu, als sie zu Monika und Inge in das Meyersche Zimmer einfielen. Sie ließen den Frauen weder Zeit zum Überlegen noch zum Verlegen sein, sondern nahmen ihnen rasch die wenigen Kleidungsstücke, die sie bei den südlichen Temperaturen trugen. Jürgen legte nur den Finger auf Monikas Mund und schüttelte den Kopf.
„Wir haben noch mehr als genug Zeit zum Reden, jetzt wird die neue Bekanntschaft anders vertieft.“

Uwe sah nicht, wie der resolute Jürgen die Unsicherheit seiner Mutter wegfegte, als er sich stürmisch über sie beugte. Er war selbst viel zu sehr damit beschäftigt, von der hübschen Monika Besitz zu ergreifen. Sie war die kleinste der drei Frauen, aber diese Titten! Fest und prall standen sie, als er ihr gierig das Bikinioberteil gelöst hatte. Ihr Höschen folgte umgehend, aber dann vertiefte sich Uwe in diese federnde Pracht. Das Kapitel über freitragende Bauwerke hatte der Herr Professor in einem seiner Bücher sicher geschrieben in Erinnerung an diese wunderbaren Wölbungen. Professoren schreiben immer Bücher.

Uwe wünschte sich, noch mehr Hände zu haben, er konnte diese Pracht nicht gleichzeitig streicheln und massieren, kneten und an den Nippeln ziehen, obwohl er schon den Mund zu Hilfe nahm.
„Sie gefallen dir?“, flüsterte Monika und drückte sich aufgegeilt an ihn.
„Ich habe noch keine Schöneren gesehen und berührt“, flüsterte er leise zurück.

Seine Mutter musste dieses ehrliche Kompliment nicht unbedingt hören. Es war kein Vergleich mit den zarten knospenden Brüsten junger Frauen, wie er es von Beginn an bei Sabine erlebt hatte, es war diese strotzende, kaum wippende Weiblichkeit, um die Monika sicher von Hunderten Frauen täglich beneidet wurde.

Sie war aber mit ihren Gedanken schon weiter, sie gierte nach diesem jungen Glied, er würde sie nicht so extrem spalten wie ihr Sohn, das spürte sie, als sie ihn umfasste, sie konnte ihn sicher mit ihrer erfahrenen Möse verwöhnen und massieren. Alle Faschingsbekanntschaften und natürlich ihr Mann hatten dieses Massieren und Melken ihrer Schwänze erlebt, nur Ronny füllte sie so sehr aus, dass sie ihre muskulöse Vagina nicht ausreichend zum Einsatz bringen konnte. Monika wartete nicht länger, sie schwang sich auf Uwe und holte sich den neuen Pimmel in ihre unersättliche Möse.

Da hatte er die Hände frei und konnte weiter ihre Titten verwöhnen. Wow, machte er das toll, erst zwanzig und so erfahren mit Frauen. Sie dachte einen Augenblick daran, dass dieser junge Bengel ihr zeigen sollte, was sie mit Frauen erleben würde. Er wollte sie zur Schülerin an seiner Mutter machen, und die schöne Schwester wäre das nächste Lehrobjekt. Monika Müller stand diesem Gedanken durchaus nicht mehr so ablehnend gegenüber wie noch vor Stunden.

Aber in den nächsten Minuten sollte er ihr zeigen, wie er als Mann eine erfahrene Frau befriedigen konnte. Also seine Hände und sein Mund an ihren Brüsten leisteten ganze Arbeit, sie könnte schon davon kommen. Fast bedauerte sie es, dass sie sich so rasch auf die Stange geschwungen hatte, vielleicht war er mit dem Mund und den Fingern zwischen ihren Beinen ebenso geschickt, er wollte ihr doch großspurig eine neue Spielart der Lust beibringen. Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

Ach was, er sollte ihre Gier befriedigen und ganz schnell in ihr abspritzen, sie war schon so weit. Das andere Neue würde sie schon noch bekommen, dieser junge Gott machte nicht nach einer Nummer schlapp, wenn er hier Mutter und Schwester vögelte, wie sie unzweideutig gehört hatte. Wild ritt sie auf der Stange. Komm doch endlich, ich will mit dir kommen, lass uns gemeinsam verströmen.

Sie hätte es laut sagen sollen, Uwe kämpfte schon, er wusste, dass er nur noch Sekunden durchhalten konnte, wie diese Frau vögelte! Er wollte nicht vor ihr kommen, er wollte sie mitnehmen, sie war schon so nass. Sein Glied schwoll an in ihr, die erfahrene Monika merkte es. Ja, er wird sich gleich ergießen, ich werde überschwemmt, ich laufe aus, ich fließe, es ist so heiß, er spritzt bis ganz an den Muttermund, den muss ich fern halten an meinen kritischen Tagen, er spritzt immer noch, herrlich, ich gehe nicht herunter von ihm, auch wenn ich ihn und das Laken verklebe.

Schwer atmend stieg sie schließlich doch ab, um sich aber sofort mit dem Mund auf dieses Prachtexemplar zu stürzen. Sie musste ihn doch noch schmecken. Da war sie eine Meisterin. Lecken, saugen, blasen, züngeln, flattern, knabbern, schlucken, sie hatte das ganze Repertoire perfekt drauf, wie nicht nur ihre beiden Männer immer wieder begeistert bestätigten. In ihrer Extase hatten sie nicht mitbekommen, dass auch auf dem Nachbarbett ein erfolgreicher Abschuss die erste Runde krönte.

Die aufgeheizte Gruppenatmosphäre mit den neuen Partnern sorgte dafür, dass die Männer umgehend wieder einsatzbereit waren, aber Monika ließ sich wie gewünscht vorher auch an der kleinen Monika mit Fingern, Lippen und der Zunge verwöhnen. Der verstand wirklich viel davon, wie ihr die Zunge gut tat! Schon wieder war sie im Widerstreit der Gefühle, wie sie zum Höhepunkt gebracht werden wollte. Sie entschied sich für den Kompromiss und drehte sich in die 69. Er sollte ihr zeigen, dass er sie ohne seinen Pimmel fliegen lassen konnte, dann würde sie sich ihm anvertrauen, wenn er sie an die Frauen bringen wollte. Inzwischen konnte sie ihn genüsslich melken und aussaugen.

Uwe war schuldlos an ihrer Idee, er hatte ihr noch nicht das Gehirn weggevögelt. Sie sollte es nach über zwanzig Ehejahren wissen, dass ein Mann nach der ersten Nummer ausdauernder wird, aber eine Frau danach umso schneller zum Verströmen bereit ist. Sie kam unter seinen Fingern, er saugte sie leer, dann nahm er sie erneut. Auf den Knien lag sie vor ihm, schamlos das Hinterteil hochgereckt. Er war einen Moment versucht, sie im Sinne des Wortes von hinten zu nehmen, aber das würde ihm bleiben.

Hart stieß Uwe in die heiße Frau und seine Hände waren dabei schon wieder an seinem neuen Lieblingsspielplatz, was für Titten! Schon deswegen sollte seine Schwester gefälligst bei der neuen Stange bleiben. Monika hatte dieser stürmischen Jugend nichts entgegenzusetzen. Sie allein wusste, wie empfindlich sie an ihren Brüsten war, wenn sie schon angespitzt war. Uwe machte sie ein drittes Mal sehr nass und hielt sie in ihrer Erregung gefangen, bis er sich erneut in ihr verströmte.

Aber dann stand ihr die neue Erfahrung bevor. Monika verwehrte ihrem ehelichen Lustmolch das Vergnügen, gierig zuzuschauen, wie sie als Anfängerin in der Frauenliebe ihren Weg finden würde.

„Nicht mehr heute, Uwe hat mich genug hergenommen. Außerdem werden das nur Inge und ich probieren, mit Uwe als Lehrer, ohne geile Zuschauer. Du begibst dich morgen zu Sabine und Ronny, da willst du doch auch deine Geilheit austoben. Wenn ich glaube, dass ich es mag und ein bisschen kann, bekommst du deine Vorstellung, aber nicht früher.“
„Du wirst es mögen, Monika“, flüsterte Uwe ihr zu. „Darf ich diese Nacht mit dir einschlafen und deine wunderbaren Brüste die ganze Nacht in den Händen halten?“

Monika drehte sich auf die Seite und holte eine Hand zu ihrer Brust, Uwe drängte seinen anderen Arm unter ihren Kopf, um auch die zweite steile Titte zu ergreifen, dadurch presste er sich eng an sie. Es waren sehr schöne Träume, die ihn in dieser Nacht begleiteten. Monika wurde am Morgen fickend geweckt, sein Lümmel hatte sich in der warmen Pospalte aufgerichtet, aber noch einmal dirigierte Uwe ihn in die erfreulich feuchte Grotte Monikas. Seine Hände waren längst wieder an ihrem Superbusen.

„Könnte es sein, dass mein keusches Schwesterlein sich einen Sonnenbrand an den Innenschenkeln geholt hat, oder warum läufst du so vorsichtig?“, wurde Sabine von ihrem Bruder mit einem unverschämten Grinsen empfangen.
Die Familien hatten sich am Morgen wieder in ihre eigenen Zimmer zurückgezogen, um zu duschen, sich in passende Bekleidung zu hüllen und natürlich auch die neuen Sexkonstellationen zu besprechen.

„Danke, dass du mich daran erinnerst, wie ich laufe“, knurrte sie ihn an. „Ich komme nicht mit zum Restaurant und gebe eine Solovorstellung mit meinem Laufstil, sonst weiß es das ganze Hotel, dass es wohl doch eine Nummer zu viel war diese Nacht. Ich muss lange duschen und noch länger schlafen.“

Inge streichelte ihre kleine Tochter mitleidig. Das Ungestüm der Jugend, dachte sie. Ihr hingegen ging es ausgezeichnet. Sie hatte nach dem anfänglichen verschämten Zögern die Beine weit geöffnet für den fremden Schwanz und sich wohl gefühlt in den starken Armen von Jürgen. Du wirst deine Frau nicht wieder erkennen, mein lieber Gerd, wenn wir nach Hause kommen. Sie hatte kein schlechtes Gewissen. Immerhin hatte sie noch einiges gut bei ihrem Gatten, fickte fast ein ganzes Jahr ohne Skrupel die Tochter. Ach ja, das war überhaupt die erste Nacht in diesem Urlaub, wo sie nicht von ihren Kindern belagert worden war.

Uwe brachte seiner Schwester ein kleines Frühstück und zwei eisgekühlte Flaschen Saft und Limonade mit. Nackt, wie sie aus der Dusche gekommen war, hatte sich Sabine aufs Bett geworfen und war rasch eingenickt. Leise stellte Uwe das Tablett ab und schlich sich mit einer der kalten Flaschen zu ihr. Sie lag wunderbar ausgebreitet, goldrichtig für seine hinterhältige Absicht. Schon drückte er die Flasche auf die gerötete Spalte und rollte sie hin und her. Aufschreiend sprang Sabine hoch.

„Du Schuft, du gemeiner, bösartiger, das macht man nicht mit seiner armen kleinen Schwester.“
„Doch, genau das brauchst du, damit dein Vötzchen wieder einsatzbereit wird.“
„Wird es nicht, Ronny hat mich so furchtbar hergenommen, dass ich ganz wund bin. Uwe, ich mag ihn so sehr, aber ich werde ihn nicht aushalten, er ist zu groß für mich.“
Uwe legte sich zu ihr und zog tröstend ihren Kopf an seine Brust.
„Du bist doch gerade neunzehn Jahre, du wächst noch, auch da unten. Komm, versuch es noch einmal, ob du die Flasche verträgst.“

Vorsichtig öffnet er ihre Beine weiter und legte die Flasche auf die leicht aufklaffende Spalte und die geschwollenen Schamlippen. Sie zuckte unter der kalten Berührung zusammen und stieß hörbar die Luft aus, ertrug aber den kalten Kontakt. Nein, keuchte sie entsetzt, als Uwe ihr leise vorschlug, nun die Flasche langsam in ihr Vötzchen einzuführen, aber er zerstreute alle ihre Bedenken. Es würde ihre heißen, brennenden Scheidenwände kühlen, sie durfte sich selbst die Flasche einschieben.

Sie schaute ihren Bruder sehr zweifelnd, aber auch schon wieder geil an und begann, sich die Flasche einzuführen. Laut ging ihr Atem, es war noch nie so kalt in ihr, aber es strahlte nach einer kurzen Überwindung wohltuende Kühle aus. Wieder flüsterte ihr gieriger Bruder in ihr Ohr, er sah, wie in ihren Augen die Geilheit aufflackerte, dann begann sie sich langsam mit der Flasche zu ficken, schon war mehr als der Flaschenhals in ihr verschwunden. Uwe hatte sie die ganze Zeit nicht berührt, aber nun drückte er auf die Flasche und schob sie noch einige Zentimeter tiefer in seine Schwester. Stöhnend schüttelte sie den Kopf.

„Du reißt mich gleich wieder auf. An einem anderen Tag können wir es probieren.“
Uwe zog verständnisvoll die Flasche aus ihrer heißen Grotte und ersetzte sie durch die andere, die noch wesentlich kälter war. Sabine quietschte erschrocken und wollte weg mit ihrer Pflaume.

„Die behältst du auch drei bis vier Minuten in dir, sie wird dir weitere Linderung verschaffen, nachher creme ich dich ein, heute Abend bist du wieder einsatzbereit. Du wirst dich gegen zwei Männer behaupten müssen, aber Jürgens Schwanz ist nicht größer als meiner, du wirst ihn vertragen. Sprich mit Ronny, dass er dich vorsichtiger nimmt, sieh es ihm nach, es war eure erste Nacht.“
Sabine zuckte zusammen. Zwei Männer in ihrem Zustand! Aber die Argumente ihres Bruders leuchteten ihr ein.

„Was hast du da?“, fragte sie neugierig, als er mit einer grünweißen Tube zurückkam, sie aufschraubte und eine kühle, feuchte Substanz in ihre Ritze drückte.
„Kamillenbalsam, eignet sich sehr gut, einen ängstlichen Po vorzubereiten. Heute erfüllt er seinen eigentlichen Zweck, er heilt sehr schnell entzündete Haut.“
Uwe spreizte die Schwestermuschi und verteilte den kühlen Schutz, dann verrieb er den restlichen Balsam zwischen seinen Händen.
„Besser so?“

„Schon viel besser, ich dachte, du wolltest mich nur aufgeilen mit den Flaschen. Ich hätte mir aber die Muschi auch allein eincremen können.“

„Ich sehe aber besser, wo du wundgerieben bist. Es ist nicht allzu schlimm. Verteile deinen Ronny an und in dir, nimm ihn mit dem Mund, lass dich zwischen die Titten ficken, hol ihm einen mit der Hand herunter. Ab morgen muss er sich zudem um die Muttis kümmern, du wirst es überstehen, wenn du nicht mehr so gierig bist, kleines Schwesterlein. Schlaf ein paar Stunden.“

„Danke, lieber großer Bruder, kontrollierst du heute Abend vorsichtig, ob ich schon wieder einen Schwanz vertrage?“ Sie küsste ihn und rollte sich getröstet auf die Seite.

Uwe nutzte die Zeit, um mit Ronny zu sprechen, er machte ihm Vorwürfe, dass er die Kleine doch kaputt geritten habe und unterbreitete ihm die gleichen Vorschläge wie seiner Schwester. Staunend musste er am Strand erfahren, dass sie es war, die unersättlich immer wieder die Möse gestopft haben wollte und seinen Schwanz extra mit dem Mund wiederholt einsatzbereit gemacht hatte. Sie stürzten sich ins Meer, sie hatten Ronnys Mutter draußen auf der Sandbank entdeckt, mit komplettem Bikini, wie sie beim Näherkommen sahen, das ging so schon gar nicht. Die Öffentlichkeit hatte ein Recht, solche Supertitten zu sehen.

Nach einem spielerischen Kampf verlor sie nicht nur das Oberteil, sondern ihr Sohn hatte ihr auch das Höschen bis über die Knie heruntergezogen und vergrub seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Sie beruhigten die protestierende Mutter, dass sie ihr Höschen zurückbekäme, wenn sie sich ihren Wünschen fügen würde. Die Wassertiefe war ideal, von wenigen Zentimetern über Wasser fiel die Sandbank langsam ab. Monika wurde an die geeignetste Stelle gezogen und bekam von beiden jungen Männern einen Unterwasserfick, Uwe konnte sich während des gesamten Spiels nicht von den herrlichen Brüsten trennen.

Am Nachmittag wollte Mutti endlich in die Stadt, und Müllers fanden die Idee gut. Die Jungen waren nicht begeistert von dem Wandern von einem Geschäft zum anderen, wo es doch spätestens an der nächsten Ecke wieder die gleichen Sachen gab. Sabine verzichtete verständlicherweise ebenfalls. Als die Eltern weg waren, schauten Uwe und Ronny nach Sabine. Ohne Scheu räkelte sie sich auf dem Bett und machte damit die jungen Männer heiß. Erst die Androhung eines Sandwichs vermochte sie zu erschrecken. Dafür hatte die kesse Maus schon wieder Lust auf eine kleine Party.

Ronny und Uwe setzten sich in Trab, um Getränke zu holen. Nein, sie wollte nicht wieder eine eiskalte Flasche zwischen den Beinen. Oder doch? Es reizte sie, sich ihrem neuen Freund schamlos zu präsentieren. Wieder jaulte sie auf, als die Flasche auf ihre Pussy zu liegen kam, ihr Stöhnen machte die jungen Männer an. Uwe drehte die Flasche mit dem Flaschenhals in Sabine und begann sie langsam mit der Flasche zu stoßen, dann zog er Ronnys Hand an die Flasche. Unmerklich drückte er sie tiefer hinein, bis sie über den Hals in ihr steckte und sie in vollem Umfang dehnte. Nach einigen Minuten hatte Sabine genug und zog die Flasche heraus.

Uwe konnte in dem schön geöffneten Loch die Grotte noch einmal mit linderndem Balsam versorgen. Sabine fühlte sich bereits wieder viel wohler, aber einen Prügel wollte sie noch nicht.

Ihr Hintereingang war nicht malträtiert, aber sie hatte Angst vor Ronnys Hammer. Er versuchte, ihr die Angst zu nehmen und versicherte ihr, dass es mit Creme und einfühlsamer Technik ginge, sie machten es zu Hause oft genug. Eine Stunde und drei Drinks später rückte Sabine mit ihrer Vorstellung heraus. Statt ihrer sollte sich Uwe zuerst in den Arsch ficken lassen, dann würde sie Ronny auch versuchen.

Uwe zeigte ihr nur still einen Vogel, aber die Kleine war nicht mehr von ihrer Idee abzubringen. Alle drei Frauen hielten ihre Ärsche für die Männer hin, Uwe war überhaupt der Einzigste unter ihnen, der noch nicht arschgefickt wurde, konnte überhaupt nichts schaden, so eine Erfahrung zu machen. Ronny schlug sich auf Sabines Seite. Er würde es ihm vorsichtig machen mit seiner Erfahrung. Schon verschwand Ronny im anderen Zimmer.

„Bitte, tu es für mich, liebster Uwe, ich möchte es so gern sehen, du darfst mich dafür mit der Hand ficken, wenn ich wieder heil bin, bitte, sei kein Feigling! Soll ich deine Latte dabei saugen, dass du schöne Gefühle hast?“

Ronny tauchte wieder auf mit einer großen Tube in der Hand. „Dieses Gleitgel macht dich ganz weich und geschmeidig, du wirst keine Schmerzen haben, nur zu Beginn musst du dich an die Dehnung gewöhnen, das Gefülltsein wird dir bald gefallen.“

Noch einmal formte Sabine ein tonloses bitte. Uwe entschied sich aus einem anderen Grund. Er hatte den beiden Muttis und auch Sabine wiederholt gesagt, dass sie den Mut haben sollten, alles zu probieren. Da konnte er schlecht kneifen, wenn er eine neue Erfahrung machen sollte. Langsam zog er seine Strandhose aus, sein aufragender Pimmel zeigte überdeutlich seine Erregung. Auch Ronny zog seine Hose herunter.

Dieser Hammer sollte in seinen Arsch? Schon bereute Uwe seinen Entschluss. Aber wenn Ronnys Eltern es vertrugen, dann er auch. Trotzdem war es nicht nötig, dass der allererste Schwanz, den er versuchen wollte, gleich solche Dimensionen hatte. Seine kleine Schwester würde ihn öfter nehmen müssen. Also gut, für Biene.
„Leg dich auf die Seite, so wird es am Leichtesten für dich.“

Uwe schloss die Augen und wartete auf den Schmerz, stattdessen fühlte er feuchte Kühle, aha, das Gleitgel. Ronny machte nichts anderes als das, was Uwe bei seiner Schwester machte, wenn er in ihren Arsch wollte. Ein Finger flutschte durch seine Rosette und begann mit Fickbewegungen. Das war angenehm, aber es war nur ein Finger. Mit dem dritten Finger spürte Uwe die Dehnung, aber er hielt ohne Verkrampfen dagegen, wenn die Finger tiefer in ihn stießen. Jetzt würde es passieren!

Die Finger waren verschwunden, kalt und glitschig drückte der große Schwanz gegen seine Pforte und durchbrach sie. Der riss ihn auseinander, ganz bestimmt! Wenige Sekunden später registrierte Uwe verwundert, dass sich der Schmerz nicht im Darm fortsetzte, an seinem Schließmuskel ließ der Dehnungsschmerz nach und er entspannte sich weiter.
„Du hast ungefähr fünfzehn Zentimeter in dir, ich beginne, dich zu ficken, dabei rutsche ich langsam tiefer in dich. Sag es mir, wenn es nicht mehr geht.“

Es ging. Uwe hörte in sich hinein und konnte keine Abwehrhaltung feststellen, er begann auf die neue geile Erfahrung zu reagieren und drückte zurück, wenn Ronny ihn nach vorn stieß. Er war mehr verwundert als erleichtert, dass er die ganzen zweiundzwanzig Zentimeter genommen hatte, an das Völlegefühl hatte er sich gewöhnt. Sabine war nach unten gekrochen, um diesen Akt aus unmittelbarer Nähe zu erleben. Sie griff sich seinen steifen Knüppel, wichste ihn, dann leckte oder saugte sie, wichste wieder, ihre Finger waren an seinem Hintereingang und fassten hin und wieder nach dem einfahrenden Schwanz. Wenn sein Schwesterchen so passgerecht lag, dann sollte sie auch beteiligt sein.

Mit einem Finger strich er kurz über die cremige Möse und drückte ihr diesen in den Hintern. Dann versuchte er, mit dem Finger das gleiche Tempo zu gehen wie der dicke Pfahl in seinem Arsch. Uwe hatte kein Zeitgefühl, wurde er seit zehn oder fünfzehn Minuten gebumst? Er spürte nur, dass es heißer wurde in ihm, die Kühle des Gels war wohl verflogen durch die Reibungshitze. Wieder und wieder fuhr das Monstrum an seinen Darmwänden entlang und erzeugte eigenartige Gefühle.

So empfand es also seine Biene, wenn er sie von hinten nahm, nein, er würde sie nicht so stark dehnen. Ronny wurde deutlich schneller, Uwe empfand es als sehr angenehm, ja, so war es besser, als wenn sich das Ungetüm nur langsam bewegte. So wird gebumst! Jetzt spürte er, dass er gefickt wurde und stöhnte leise.
„Darf ich in dir kommen?“
„Unbedingt! Ich will es bis zum krönenden Abschluss.“

Ronny hielt sich nicht mehr zurück, nach einer Minute etwa schoss die heiße Ladung in Uwes Darm, begleitet von Ronnys lautem Stöhnen. Uwe machte noch die angenehme Erfahrung, von einem langsam weicher werdenden Schwanz zu Ende gestoßen zu werden, dann glitt die Fickrübe aus seinem Arsch und zog eine Schleimspur nach. Er stellte überrascht fest, dass er nicht auf seinen eigenen Schwengel geachtet hatte, er stand immer noch steil von ihm ab.

„Wie lange hast du mich gefickt?“, wollte Uwe wissen, aber niemand hatte genau auf die Uhr gesehen. Ronny konnte ihm nur sagen, dass er stets länger als zwanzig Minuten in seinen Eltern war. Uwe war sich seiner Gefühle nicht ganz sicher, als die neugierige Sabine ihn bedrängte.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 04

Die befürchteten Schmerzen waren ausgeblieben, auch wenn er noch spürte, dass er sehr gefüllt gewesen war. Er würde im passenden Kreis eine Wiederholung nicht abschlagen, dann sollte aber auch sein Pimmel massiert oder gelutscht werden, egal ob von einem Mann oder einer Frau. Ronny erbot sich, das sofort nachzuholen.

Damit bekam Uwe auch diese Erfahrung. Sie unterschied sich nicht sonderlich davon, wenn eine Frau am Rohr war. Sabine war beruhigt, dass ihr lieber Uwe es so gut vertragen hatte, da würde sie es auch schaffen, ihr Brüderchen könnte eventuell vorbohren, aber die beiden jungen Männer verordneten ihr noch Ruhe.

Uwe wollte sich außerdem auf den heute beginnenden Muttiunterricht vorbereiten, Sabine sollte sich darauf einstellen, dass zwei Männer in sie wollten, auch zwei nacheinander von hinten, wenn sie es so wollte. Sie wussten, dass sie ein weiteres Kapitel der neuen Familienchronik begonnen hatten.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05

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