Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05 :

Wieder eine nette Episode vorbei. Der Patient war entlassen worden, damit war der Ex-Patient auch ex bei Birgit und Steffi. So war es immer. Dieses Mal war es anders. Nicht nur, dass der Ex-Patient Dr. Gerd Meyer wesentlich dafür verantwortlich war, dass die beiden Mädchen eine zusätzliche Jungfräulichkeit verloren hatten, er war eine ziemlich ideale Mischung aus Vater und Liebhaber gewesen, dem sie sich gern anvertraut hatten. Trotzdem regte Birgit sich sehr auf, als Steffi ihr mitteilte, dass sie den ehemaligen Patienten weiter besuchen wollte.

„Es ist doch nur eine Woche, bis seine Familie wieder da ist, und ich will ihn auch nur einmal besuchen“, verteidigte sich Steffi.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05

„Du kannst doch aus hundert Patienten auswählen, was ist bloß in dich gefahren, du solltest wissen, dass es nur Probleme gibt mit verheirateten Männern. Die sind anders in der Freiheit als auf der Station. Was hat er so Besonderes, dass du noch an ihm hängst? Nicht, dass ich ihn schlecht finde, immerhin hat er mir geholfen, dich endlich zu bekommen, es war fantastisch, wie du zappeln wolltest und nicht konntest, wie du wehrlos in unserer Klammer hingst, und ich in aller Ruhe dein Zaubervötzchen erobern konnte.“

„Du hast dich doch auch freiwillig von ihm im Po entjungfern lassen.“

„Nicht ganz freiwillig, ich habe es ihm versprochen, wenn er mir hilft, dich endlich zu bekommen, ich war schon so lange scharf auf dich. Immer hast du dich gewehrt und bist geflüchtet. Es war sagenhaft, dich endlich zu berühren, ohne dass du weg konntest. Und dann hast du dich zum Schluss freiwillig ergeben, weil es dir gefallen hat, wie ich es dir immer versprochen habe.

Er hat mich übrigens klasse entjungfert von hinten, ich hatte solche Angst. Ich würde ihm meinen Po sofort wieder hinhalten, das wird eine neue Spielart, aber nur mit Patienten, oder ich finde einen tollen Freund, Verheiratete kommen mir in der Freizeit nicht zwischen die Beine. Wie ist es eigentlich nun mit uns? Hat dich unsere Premiere überzeugt, dass du nicht mehr schreiend davon läufst, wenn ich zwischen deine Beine will? Dann möchte ich dich gleich mit nach Hause nehmen.“

„Ich mache dir einen Vorschlag. Du nervst mich nicht mehr wegen der einen Woche, dann könnte ich mir vorstellen, dich noch einmal ranzulassen an meine Pussy.“
„Versprochen, ich wusste, dass du ein Schatz bist. Kommst du gleich mit zu mir, wenn unser Dienst vorbei ist?“
Steffi nickte leicht verlegen.

Am Nachmittag schlenderten die Freundinnen durch die Stadt. Birgit hatte es eilig, aber Steffi wollte es noch hinauszögern. So nutzte Birgit wenigstens die Zeit, Steffi über die Gepflogenheiten in ihrer Familie aufzuklären.
„Du musst dich nicht erschrecken, wenn plötzlich Mama oder Papa bei mir im Zimmer auftauchen, sie schauen nur, ob ich Lust habe, mit ihnen zu spielen. Wenn sie sehen, dass ich nicht allein bin, verschwinden sie sofort wieder.“
„Warum schließt du deine Tür nicht zu?“

„Warum sollte ich, sie tun es doch auch nicht. Sie haben sogar die Schlafzimmertür offen gelassen, damit ich ihnen zuschauen konnte, nachdem Mutti mich überrascht hatte, wie ich mir eine Kerze eingeschoben hatte. Sie war über meinen lauten Schrei besorgt und wollte nachsehen, was mit mir ist. Ich war ziemlich verstört, ich hatte mich selbst entjungfert und sah das Blut, außerdem hatte es ziemlich wehgetan. Warte einen Moment, das haben wir gleich, sagte sie und kam mit einer Schüssel Wasser und einem Lappen wieder.

Sie wusch mich zwischen den Beinen und tupfte mit dem Lappen meine Spalte aus. Ich schämte mich und wollte mich am liebsten verstecken. Du musst dich nicht schämen, warte, ich ziehe mich auch aus, so, siehst du, wir sind beide nackt. Sie begann, mich beruhigend zu streicheln und legte dann meine Hand auf ihren Bauch, du darfst mich auch streicheln. Ich war neugierig und tastete bald nach ihrem großen Busen, sie hatte so viel, und ich noch so wenig. Mamas Atem wurde hörbarer.

Ich nahm meine Hand wieder weg, aber sie fasste mich an und legte sie zurück, hab keine Angst, du darfst mich überall anfassen. Damit nahm sie auch noch meine zweite Hand und legte sie auf die andere Brust. Ich zeige dir, was schön ist, mach es einfach nach. Mama streichelte meine damals noch nicht sehr große Brust, es war herrlich, wenn sie die Spitzen berührte. Das geht auch mit dem Mund, führte sie meine Aufklärung weiter. Das war noch schöner, und eifrig machte ich es nach.

Das reicht für heute, morgen zeige ich dir mehr. Ich konnte es am nächsten Nachmittag kaum erwarten und lag schon nackt auf dem Bett, da kam plötzlich Papa herein. Reflexartig wollte ich mich verstecken, aber er hielt mich an den Armen fest. Ich warte auf Mama. Ich weiß, Kleines, sie kommt in einigen Minuten zu dir. Bis dahin wiederhole ich mit dir, was sie dir gestern gelernt hat, komm, nimm deine Hände weg von deiner Brust. So ist es gut. Du bist schon ein schönes, großes Mädchen, meine liebe Tochter, du bekommst schon eine Brust.

Er begann, mit beiden Händen darüber zu fahren, legte sie ganz in seine Hände, dann wieder strich er nur über die Spitzen, umkreiste sie und nahm sie schließlich wie Mama in den Mund. Es war noch schöner als am Tag zuvor, dann küsste mich Papa sogar, während er beide Nippel mit den Fingern festhielt. Hab keine Angst, Mama zeigt dir, wie es weitergeht, und ich wiederhole es morgen mit dir.

Papa war gerade gegangen, da kam Mama und lächelte mich an. War es schön mit Papa? Ich brachte kein Wort heraus und nickte nur. Sie hielt sich nicht lange mit meiner Brust auf. Bald hatte sie meine Beine gespreizt und streichelte meine Spalte, immer wieder und immer wieder, sie verstärkte ein wenig den Druck, und ein Finger legte sich dazwischen. Geduldig fuhr sie hin und her, dieses Mal wurde mein Atem lauter. Sie hielt nicht an, sondern wurde immer schneller, der Finger drückte immer mehr.

Es hat wunderschön gekitzelt, plötzlich schrie ich leise auf, es war wie ein elektrischer Schlag, es ging mir durch und durch. Jetzt du bei mir, forderte mich Mama auf. Sie musste mir helfen, meine Finger rutschten sofort in sie hinein. Das machen wir gleich auch noch, jetzt drück mit deinem Finger hier, und nun reib ganz schnell. Auch Mama stöhnte. Dann öffnete sie mich langsam, sie zog die Lippen auseinander und schaute entzückt in mein kleines Vötzchen. Vorsichtig steckte sie einen Finger in mich und begann, ihn hin und her zu stoßen, ich atmete wieder lauter.

Du reagierst auf beides, das ist sehr schön. Ich verstand es nicht, steckte aber auch einen Finger in Mutti. Meine Votze ist schon groß, da passt mehr als ein Finger hinein. Sie nahm zwei, dann drei und schließlich vier Finger. Ich hatte Angst, ihr weh zu tun, aber sie lächelte mich nur an. Stoß, schneller, deine Hand wird mir bald sehr viel Freude machen. Sie bekam ihre Freude. Du wirst ganz nass, Mama. Ja, das hast du gut gemacht, meine Kleine.

Am nächsten Nachmittag wiederholte Papa bei mir das Reiben und Finger hineinstecken. Es kribbelte so schön wie bei Mama. Er mühte sich danach, mir noch einen zweiten Finger hineinzustecken, aber meine Spalte war sehr eng, trotzdem schaffte er es und begann mit langsamen Bewegungen die Finger tiefer in mich zu stoßen. Mit einem Finger hatte es mir aber besser gefallen.

Am nächsten Tag beschleunigten meine Eltern meine sexuelle Ausbildung. Mama nahm mich mit ins Schlafzimmer, begann wieder, mir einen Finger hineinzustecken und mich zu reizen. Es kribbelte wieder, ich drückte mich dem Finger entgegen, da zog Mama ihn heraus und ersetzte diesen durch ihre Zunge. Das war noch schöner. Auch Papa leckte mich und steckte seine Zunge in mich, dann war ich bei Mama an der Reihe, das auch zu machen. Papa spreizte Mamas Votze mit den Fingern und ich leckte eifrig, liebevoll dirigiert von Papa. Plötzlich schrie Mama auf und wurde nass.

Glücklich umarmten mich beide. Sie ist ein Naturtalent, sie leckt fantastisch, hörte ich Mama zu Papa sagen. Hoffentlich ist sie an meinem Schwanz auch so gut. Dieser Tag hat meine sexuelle Entwicklung geprägt. Meine Eltern brachten mir Schritt für Schritt alles bei, ich lernte, Papas Schwanz zu saugen, wie es mir Mama zeigte, aber schon beim zweiten Üben spritzte er mir alles in den Mund. Es dauerte einige Wochen, bis ich ihn wieder in den Mund genommen habe, und erst Wochen später ließ ich mir erneut, aber mit Vorankündigung, in den Mund spritzen.

In der Zwischenzeit habe ich oft Mami geleckt, es wurde meine Leidenschaft, ich gab nicht auf, bis ich sie nass hatte, sie stöhnte und schrie so schön. Mama revanchierte sich und ließ meine kleine Votze auch nicht eher in Frieden, bis sie ebenfalls floss. Bald machten wir es gemeinsam, ich lag mit dem Gesicht in Mamas Schoß, den Po hochgereckt, und Papa leckte mich von hinten, auch er brachte mein Vötzchen zum Laufen. Inzwischen vertrug ich die zwei Finger von Papa gut, Mami steckte mir sogar schon manchmal drei Finger hinein. Dann kamen zwei wichtige Lektionen zugleich. Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05

Mama reichten meine vier Finger nicht mehr, sie wollte meine ganze Hand. Papa assistierte und schon steckte ich bis weit übers Handgelenk in Mamas Votze. Papa gab mir das Tempogefühl und schon schrie Mama. Ich wollte meine Hand herausziehen, aber Papa hielt mich fest. Lass sie weiter schreien, es ist sehr schön für sie. Seitdem mache ich es Mama fast jede Woche einmal so. Sie mag nicht darauf verzichten. Dann zeigten sie mir das eigentliche Ficken. Ich schaute wissbegierig zu, wie Papas Schwanz in Mamas Votze kam und sich immer rascher in ihr bewegte. Manchmal spritzte er in sie, meistens aber auf ihren Bauch. Mama und ich haben uns gegenseitig damit gefüttert.

Es war schön, wenn Papa ficken wollte, ich durfte immer vorher Mama lecken. Papas Schwanz rutschte dann so leicht in Mamas Votze, und sie schrie auch eher. Eines Nachmittags leckte mich Mama besonders lange und Papa spielte mit meiner Brust. Mama hatte mich soweit, ich schrie leise. Da setzte Papa auch schon seinen Schwanz an meinem Vötzchen an und begann, sich hineinzubohren. Ich hatte mich vor Monaten selbst entjungfert, aber es tat immer noch ziemlich weh. Ich glaubte, es nicht auszuhalten.

Papa hörte nicht auf zu drücken und zu stoßen, bis er den ganzen Schwanz in mir hatte. Ich atmete schwer und stöhnte, wie ausgefüllt ich war. Sie hatten den Termin klug gewählt, direkt nach meinen Tagen, so konnte Papa in mich spritzen. Das war das Schönste, ansonsten hatte es mir nicht sehr gefallen. Ich war noch so eng und Papas Schwanz so hart und dick. Aber meine Eltern ließen nicht nach. Mindestens an zwei Tagen in der Woche gingen die Spiele so lange, bis ich Papas Schwanz bekam.

Er fickte mich sehr vorsichtig, es ging wohl mehr darum, mich zu weiten, damit ich ihn ohne zu klagen nehmen konnte. Wirklich ging es von Woche zu Woche besser, und nach einiger Zeit freute ich mich darauf, dass Papa in mich eindrang. Es dauerte einige Monate, bis ich ihn nicht nur wie eine erwachsene Frau nehmen konnte und auch immer Freude daran hatte, sondern dass ich kam, wenn Papa mich schön gefickt hatte.

Am liebsten lag ich jedoch zwischen Muttis Beinen, es ist auch heute noch mein Lieblingsplatz. Sollte ich einmal heiraten, darf sich meine Schwiegermutter freuen. Sie wird mir nicht entkommen. Schon verrückt, da ist man noch Jungfrau mit achtzehn und dann lernt man in Monaten alles in der Familie“, schloss Birgit ihren Bericht mit sichtlich geröteten Wangen.
„Gehen deine Eltern immer wieder, wenn du Besuch hast?“

„Ich habe fast nie Besuch.“
„Aber wenn, ich meine, sie drehen sich einfach um, auch wenn wir nackt wären?“
Birgit brauchte einen Moment, um zu begreifen, was Steffi da andeutete. „Du meinst es so, wie ich es verstehe?“
Steffi nickte, blutrot im Gesicht. „Du hast mich mit deiner Erzählung so aufgegeilt.“
Mitten auf der Straße wirbelte Birgit ihre Freundin herum und küsste sie. „Schade, dass ich dich nicht heiraten kann, ich würde dir auf der Stelle einen Antrag machen. Du wirst einen wundervollen Tag erleben.“

Jetzt hatten es beide Mädchen eilig, nach Hause zu kommen. Ohne Scheu ließ sich Steffi ausziehen, Birgit genoss es, als die bisher so frauenscheue Steffi auch ihr das Höschen nahm und sich willig am ganzen Körper streicheln ließ. Ohne sich zu sträuben, öffnete Steffi die Beine weit für die Freundin. Birgit jubelte innerlich. Sollte sie doch ihren Blinddarmmann einen oder zwei Tage haben, er hatte ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen, ohne ihn könnte sie heute nicht ihre Freundin genussvoll verführen. Und auch ihr Papa würde dem Fremden dankbar sein, endlich würde sie sich nicht mehr sperren, wenn er in ihren Po wollte.

Es war das Einzige, was sie ihren Eltern bisher verweigert hatte. Immer wieder hatten Papa und Mama ihr vorgeführt, wie der Schwanz auch in Mamas Arsch rutschte, aber sie waren wohl beim ersten Versuch, den Schwanz auch in Birgits Po einzupflanzen, vermutlich doch zu geil und zu heftig gewesen. Birgit zuckte vor Schmerz zurück, verkrampfte sich und ließ sich seitdem nicht mehr von hinten auch nur ansatzweise für den dicken Papastengel vorbereiten. Die Eltern akzeptierten es und hatten auch so viel Freude im Bett mit ihrer Tochter.

Birgit und Steffi waren mitten im schönsten Liebesspiel, Steffi lag breitbeinig auf dem Rücken und stöhnte genussvoll, weil die erfahrene Zunge ihre Möse so verwöhnte.
„Oh, Entschuldigung, Biggi, ich wusste nicht, dass du Besuch hast.“

Krampfhaft unterdrückte Steffi den Reflex, die Beine zu schließen und sich mit den Händen zu bedecken. Sie spürte förmlich die geilen Blicke von Birgits Vater auf ihren Körper.
„Hallo, Papa, willst du mitspielen? Das ist meine liebste Freundin Steffi. Ist sie nicht schön?“
„Seid ihr sicher?“
„Aber ja, Steffi hat es sich gewünscht.“
„Dann kommt in unser Schlafzimmer, Mutti wird sich freuen.“
„Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst, Liebste, es geht gleich vorüber. Du wirst sehr zärtlich geliebt werden.“

Harald konnte seine Frau Helga gerade noch informieren, trotzdem schaute sie überrascht auf, als Birgit wirklich mit dieser Steffi ins Elternschlafzimmer kam. Dann mussten sich die zwei schon sehr gut verstehen, wenn Birgit das Tabu brach und eine Fremde mitbrachte.

Immerhin war das eine ausgesprochen attraktive Freundin, wie Helga und Harald für sich feststellten. Sie beließen es nur beim Nötigsten bei der Vorstellung, es war offensichtlich, warum sie zu viert nackt in diesem Schlafzimmer waren. Steffi sollte diesen Tag nie vergessen. Ihr blieb gerade noch Zeit, ihre Eltern zu benachrichtigen, dass sie bei Birgit übernachtete. Dann wurde sie zum Mittelpunkt der Begierde dreier sehr erfahrener Menschen. In diesem Mittelpunkt akzeptierte sie, dass sie nicht nur genießen konnte, sondern mit ihrer Zunge, ihren Lippen und ihren Händen ebenfalls eine der Krügerfrauen zu erfreuen hatte.

Steffi kannte es nicht, ständig von mehreren geilen Menschen verwöhnt zu werden und sie ebenfalls zu verwöhnen. Kaum hatte sie endlich den aufregenden Schwanz von Birgits Vater in sich, setzte sich ihre Mutter auf ihren Mund. Verlegen und unerfahren begann Steffi, die voll erblühte Frauenvotze zaghaft zu berühren und zu lecken. Gerade mit ihrer Unerfahrenheit bereitete sie jedoch Helga Krüger das größte Vergnügen. Rasch warf sie sich herum, nachdem sich Harald aus ihr zurückgezogen hatte, um die bisher nur von ihrer Tochter an Frauen gewöhnte Spalte auf neue zärtliche Reize vorzubereiten, bis sich diese junge Muschi zuckend unter ihrer erfahrenen Zunge verströmte.

Vollends zum Lustobjekts der Krügers wurde sie, als Harald mit reichlich Öl erfolgreich hinten in die junge Frau eindrang, was ihm seine Tochter bisher stets verwehrt hatte, während sie zuschaute, wie Birgit von ihrer Mutter geleckt wurde, die gleichzeitig mit einer Hand Steffis Muschel massierte. Harald Krüger genoss es unglaublich, hinten in der Freundin seiner Tochter zu stecken. Was für ein Gefühl, so einen jungen Knackarsch erobert zu haben!

Er hielt sich lange zurück und stieß langsam zu, aber als es ihm unwiderruflich kam, hämmerte er mit harten Stößen in diesen herrlichen Hintern. Den wollte er diese Nacht noch einmal, aber als sich alle von diesem wunderbaren Gruppenfick erholt hatten, hörte er von einen unglaublichen Satz von Steffi.

„Du kannst deine Tochter auch ab sofort in den Arsch ficken, war eine Abmachung zwischen uns, ich gebe meine Votze für Frauen frei, Birgit ihren Arsch für Männer.“
Harald war fassungslos vor Glück. „Ist das wahr, Biggi?“
„So war der Deal“, versuchte sie betont cool zu bleiben, „du gewinnst doch am meisten dabei, und Mama geht auch nicht leer aus. Zufrieden mit eurer Tochter?“
„Ja, und mit ihrer wundervollen Freundin“, ergänzte Helga und hatte schon wieder Steffis stattlichen Vorbau in den Händen.

Es dauerte nicht lange, und Harald drängte seine Tochter, sich ihm endlich völlig zu ergeben. Ergeben hockte sich Birgit auf die Knie, noch immer nicht ohne Angst. Aber ihre Eltern gingen behutsam mit ihr um. Sanft drang der Vaterschwanz in die Tochtermuschi ein, während Mama mit Öl, Fingern und Geduld den Po der Tochter vorbereitete. Ihr Vater hatte schon in Steffi gespritzt, aber Birgit musste nicht befürchten, dass sie nun besonders lange in den Po gefickt würde.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 05

Der unglaubliche Reiz, endlich die letzte Bastion erobert zu haben, brachte ihn schon nach kurzer Zeit zum Abschuss. Er blieb so lange wie möglich in seiner Tochter, um dieses einmalige Erlebnis bis zum Ende zu genießen, und Birgit bekam die zweite Bestätigung, dass sie keine Angst mehr haben musste, wenn ein Mann hinten Einlass begehrte. Sie hatten keine Augen für Steffi und Birgits Mutter, die sich in dieser Zeit wieder miteinander vergnügten. Finger um Finger suchte sich einen Weg in die kleine Steffi, bis diese sich entzog. Helga Krüger lächelte nur.

Vier Finger hatte die Kleine ausgehalten, ehe sie protestierte. Sie würde irgendwann auch den fünften nehmen, bis dahin sollte allerdings ihre liebe Tochter diese Lektion erfolgreich bestehen. Steffi und Birgit kamen immer noch nicht zum Schlafen, Helga Krüger packte ihre Spielsachen aus und füllte die Mädchen in beiden Eingängen. Gemeinsam brachte das erfahrene Ehepaar die jungen Frauen noch einmal zum Höhepunkt.

Geschafft schliefen sie in enger Umarmung ein und merkten nicht, dass sie die Dildos schon wieder in sich hatten. Ziemlich übermüdet gingen die Freundinnen am Morgen gemeinsam zum Dienst und beschlossen, solche intensiven Spiele künftig nur am Wochenende zu machen.

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