Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 06

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 06 :

Am Abend kamen Inge, Monika und Jürgen von ihrem langen Stadtbummel ins Hotel zurück. Hatte Jürgen auf dem Hinweg noch vergnügt in jedem Arm eine Frau gehalten, so durfte er auf dem Rückweg als Lastesel herhalten und schleppen, was die Frauen unbedingt kaufen mussten. Die Kinder schüttelten den Kopf. Noch ein paar T-Shirts, noch ein Bikini, noch ein buntes Tuch, noch ein Reiseführer, aber dann wurden sie aufmerksam.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 06

Da hatten ihre alten Herrschaften tatsächlich einen Erotikshop entdeckt und allerlei Spielsachen mitgebracht. Uwe schüttelte verständnislos den Kopf. „Da sind für jede Frau endlich drei Schwänze da, und auf Wunsch dürfen sie sich sogar gegenseitig an die Muschis, und was machen sie? Kaufen Plastikspielzeug!“

„Das meiste davon gehört Müllers“, verteidigte sich Inge. „Ich habe meine Spielsachen doch mitgebracht, weil ich dachte, einen sehr einsamen Urlaub zu haben“, setzte sie errötend hinzu. „Außerdem ist es für Sabine sicher nicht schlecht, wenn sie auch einige Dinge ausprobiert.“
Uwe begutachtete schon fachmännisch, was Mutter mitgebracht hatte.

„Wow, eine Votzenpumpe! Da werde ich eure Schamlippen schön durchbluten lassen! Und einen aufblasbaren Dildo, da bleibt nichts ungefüllt. Schau an, Mutsch hat einen halben Meter Doppelschwanz erworben! Willst du also doch öfter mit Biene. Na klar, ein Zweierschwanz für Arsch und Votze darf natürlich auch nicht fehlen! Keine japanischen Liebeskugeln oder kein Flachvibrator für unterwegs ins Bikinihöschen im Angebot?“, spottete der für seine zwanzig Jahre erstaunlich erfahrene Uwe.

„Meine Eltern waren noch viel mehr im Kaufrausch“, teilte Ronny mit. „Die haben das alles auch. Mutter hat so einen krummen dabei, soll wohl den G-Punkt treffen. Und der mit dem spitzen Schnabel, Moment, halt mal still, Mutti, und lass dir das Höschen ausziehen, komm, zier dich nicht! Na, also! Der trifft mit ziemlicher Sicherheit auf die Klit, wenn er tief genug in die Möse stößt.

Mal anschalten das Teil. Na, Mutti, wie fühlt er sich an? Schau, Biene, wie begeistert meine Mutti ist! Dann wird er dir auch gut tun. Jetzt aber! Schaut euch diese Reizwäsche an! Mann, der Slip ist offen, da kann man durchficken!“
„Im Winter ist es kalt, da muss ich Fastnacht nicht extra das Höschen ausziehen“, verteidigte sich Monika.

Die Männer waren längst extrem aufgegeilt und nahmen den Frauen jegliches Stück Stoff. Uwe verfolgte immer noch die Idee mit der Votzenpumpe.
„Hört mal, Jürgen, Ronny, wenn das Teil so richtig zur Wirkung kommen soll, stören die Haare an den Muschis. Das sieht sicher viel geiler aus, wenn unsere Hübschen schön blank rasiert sind und die Schamlippen voll aufquellen.“

Die Frauen wollten kreischend flüchten, aber die begeisterten Männer hielten sie fest.
„Monika war schon mal blank da unten, das kriegt sie jetzt wieder!“
„Nein, das piekst später so, wenn die Haare nachwachsen.“
„Wer sagt denn, dass du sie wieder wachsen lassen sollst? Ich bin sehr dafür, dass du nackt bleibst“, entschied Jürgen.

„Nicht zu vergessen, dass unsere lieben Frauen doch inzwischen miteinander wollen, es macht bestimmt noch viel mehr Vergnügen, eine nackte Schnecke zu lecken. Mutsch, Biene, ihr bringt außerdem Vati zwei Nacktschnecken aus dem Urlaub mit“, ergänzte Uwe.

Die Frauen waren hin und her gerissen. Einerseits waren sie inzwischen jeder neuen geilen Erfahrung gegenüber aufgeschlossen, andererseits wollte keine von ihnen freiwillig auf ihren Busch verzichten. „Wenigstens ringeln sie sich dann nicht mehr aus dem Bikini“, sagte Monika eher beiläufig, aber das gab den Ausschlag.

Lediglich Sabine schaute noch unsicher auf Ronny, aber der machte ihr Mut.
„Trau dich, Biene, ich möchte dich gern mit einer Mädchenmuschi sehen, im Winter kannst du deinen Pelz wachsen lassen, und im Sommer kommt er wieder ab.“

Vater Jürgen schleppte schon die Kosmetiksachen herbei. Dann wurden die Frauen verteilt, die sich endlich ergeben hatten. Jede bekam ihren eigenen Votzenfriseur. Ronny wollte Sabine blank machen, Jürgen und Uwe tauschten die Muttis. Rasch holte auch Uwe seine Sachen herbei, dann begann die geile Prozedur. Mit der Schere wurden die Büsche sehr kurz gestutzt. Dann entstand allerdings ein Problem.

Ronny und Uwe hatten nur einen Elektrorasierer. Die Frauen, die bisher still gehalten hatten, kreischten. Das Ding ist doch wie ein Vibrator! Sabine schrie auf, als sich ein Haar verfangen hatte und nun ziepte. Es blieb nichts anderes übrig, nur Jürgen konnte das angefangene Werk mit seinem Nassrasierer vollenden. Man sah es ihm und vor allem seinen Pimmel an, wie er es genoss, die Frauen zu rasieren und sie dabei ausgiebigst zu befummeln. Endlich waren alle drei blank.

Die Männer hielten sich nicht mehr zurück und leckten diese neuen glatten Spielwiesen. Jeder wollte jede nackte Muschi prüfen. Spätestens die dritte Zunge hatte auch die Frauen so aufgegeilt, dass sie dringend einen Mann brauchten. Sabine kam unter Jürgen und Inge lernte auf der Couch Ronnys zweiundzwanzig Zentimeter kennen.

Uwe zog Monika auf sich, um die Hände frei zu haben für diesen Traumbusen. Eine Weile vögelten sie still miteinander, aber bald erfüllte geiles Keuchen und Stöhnen den Raum, bis schließlich einer nach dem anderen sich verströmte in diesen wunderbaren glatten Liebeskelchen. Die Frauen dankten es mit glänzenden Augen und leisen Schreien.

Uwe schaute besorgt nach seinem Schwesterchen. „Geht es wieder?“
„Ja, ich halte es wieder aus, Jürgen hat mich wunderbar begrüßt. Jetzt fehlt mir nur noch Monika.“
„Du willst das wirklich?“, fragte die scharfe Müllermutter erschrocken, die sich eben noch genüsslich auf den in ihr spritzenden Pimmel konzentriert hatte. Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 06

„Wenn meine gierige Schwester das will, obwohl sie es erst seit einer Woche kennt, wirst du es auch mögen. Aber du lernst heute erst bei Inge und mir. Morgen früh gibst du uns die Antwort. Denk nur daran, wie viele Möglichkeiten du dann zu Fasching hast, auch ein Pärchen zu nehmen.“
Monikas Geilheit schoss erneut in die Höhe, aber sie musste sich bis nach dem Abendbrot gedulden, ehe sie mit Inge und Uwe in ein Zimmer kam.

Ausziehen ließen sich die beiden seit dem Abendessen extra vollständig bekleideten Frauen willig von Uwe. Er ließ sich unendlich viel Zeit mit ihnen, nach jedem Stück war Streicheln und Küssen angesagt. Erwartungsvoll standen sie nur noch mit BH und Slip vor ihm.
„Küsst euch, so wie ihr mich geküsst habt. Jetzt du, Mutti“, bestimmte Uwe und legte Inges Hände auf Monikas Schultern.

Inge hatte sich längst entschieden. Lustvoll hatte sie die Attacken ihrer Kinder ertragen, bebend hatte sie die neue Erfahrung mit ihrer Tochter genossen. Sie freute sich darauf, Monika die gleichen Lustschauer zu bereiten. Langsam öffnete sie Monikas BH, streifte ihn ab und berührte mit den Fingerspitzen die fremde Brust.
„Streichel sie, fass sie an, küss sie, Mutti, sei ganz zärtlich zu ihr.“

Uwe war hinter Monika getreten, um sie zu hindern, im letzten Moment zu flüchten. Wie ein Bogen war Monika gespannt, bereit, jeden Moment das Spiel abzubrechen, aber Uwe zog sie liebevoll an sich, küsste ihren Nacken, ihre Ohrläppchen und ihren Hals.
„Lass dich gehen, schließ die Augen, genieße die Berührungen. Du wirst Inge bald ebenso berühren und küssen.“

Wild keuchte Monika auf, sie wollte nicht fliehen, viel zu schön waren diese zarten Berührungen, aber sie sollte das auch tun? Alle ihre Sinne konzentrierten sich darauf, die lustvollen Signale zu speichern. Kein Mann vergaß je, wie wunderbar es war, mit Monika Müller zu schlafen. Der Ehrgeiz packte sie. Sie wollte nicht versagen bei einer Frau, sie wollte bald der anderen Frau die gleiche Lust geben, die sie empfing.

Inge gab ihr Bestes, nicht nur, weil sie es für ihren Sohn tat. Es verschaffte ihr ein unglaubliches Vergnügen, diese festen, bebenden Brüste zu liebkosen, zu küssen, zu saugen, zu kneten, zu walken, an den Nippeln zu lutschen, leicht mit den Zähnen zu beißen und die Krönchen vorsichtig lang zu ziehen.
„Jetzt du, Monika, küss sie und fass sie an“, flüsterte Uwe ihr ins Ohr.

Heiß stieg es in Monika auf. Das Küssen hatte sie schon geübt. Nun würde sie zum ersten Mal eine Brust berühren. Sie staunte über sich selbst, wie sie mit der größten Selbstverständlichkeit diese fremde Brust in Besitz nahm. Wie weich sie war! Ihre Lippen huschten erst zögernd, dann mutiger und schließlich verlangend und saugend über diese wunderbaren Hügel. Inge hatte ihr so viel sinnliche Lust geschenkt, sie wollte ihr das wiedergeben und merkte, dass ihre eigene Lust ebenso angestachelt wurde, wenn sie aktiv war wie beim passiven Genießen.

Uwe war hinter ihr geblieben und streichelte jetzt mit seinen Händen ihre Brüste. Wahnsinn, geben und nehmen, so konnte es immer bleiben, aber schon holte Uwe sie aus ihren Träumereien zurück.
„Jetzt wirst du dein Höschen geben, freiwillig, deinen letzten Schutz. Du wirst dich willig den Liebkosungen zwischen deinen Beinen öffnen, für Inge und für mich, für eine Frau wie für einen Mann.“

Uwe zog sich aus, sein harter Speer ragte ihr entgegen. Wie gern hätte sie ihn sofort genommen, aber er entzog sich ihr und ließ sie in ihrer Geilheit schweben.
„Inge wird dir jetzt das Höschen nehmen. Spreiz deine Beine und nimm ihren Kuss, wenn du nackt bist, dann legen wir dich aufs Bett und verwöhnen dich gemeinsam.“

Uwe hielt die vor Unsicherheit und Erwartung zitternde Monika mit beiden Händen an den Brüsten umfasst. Mit quälender Langsamkeit streifte Inge ihr das Höschen herunter. Auch sie war sehr unsicher. Sie kannte gerade die Liebkosungen, die ihre unerfahrene Tochter ihr gegeben hatte und sollte jetzt selbst eine andere Frau in das Mysterium der Frauenliebe einführen. Uwe half ihr.

Gemeinsam legten sie Monika auf das Bett und begannen, sie zu verwöhnen. Lange blieb ihre nackte kleine Monika von den Liebkosungen verschont, immer heißer wurde sie und reckte verlangend ihr Becken vor. Mann oder Frau, egal, sie wollte berührt werden, geküsst, gesaugt und gefingert. Sie wartete und wünschte, dass es Inge sei, die ihre Lippen auf ihre unteren Lippen drückte. Sie kannte schon so viele Männer da, wie würde es mit einer Frau sein? Es musste Inge sein! So zögernd, so flatternd, sie kaum berührend.

Komm doch, ich will dich spüren, ich öffne mich, gib mir deine Zunge, ich will dich ganz, komm doch tiefer, nicht wie ein Schmetterling, saug mich, ich bin so nass, spürst du das nicht? Monika tauchte auf aus der ersten Woge und merkte, dass sie abwechselnd geleckt wurde, aber die Finger in ihr konnte sie nicht zuordnen, sie waren so gut, so wissend, das kann kein Mann wissen, oder doch? Inge nahm nach ihrer Tochter den Nektar einer zweiten Frau, und Monika wusste es, weil Uwe nach oben kam, sie auf den Mund küsste und die Nässe ihrer Schnecke mitbrachte. Die Vorstellung, von einer Frau geleckt zu werden, ließ sie weiter fließen.

„Das war Lektion eins, liebe Monika“, erklärte ihr Uwe, streichelte sie und war bereits wieder mit dem Mund an ihrer Superbrust. „Du hast alle Möglichkeiten. Wenn es dir schon zu viel ist, darfst du dir noch wünschen, von mir gefickt zu werden, um wieder in deine alte Welt einzutauchen. Wenn es dir gefallen hat und du noch neugierig bist, solltest du Inge ebenso verwöhnen, wie sie es mit dir gemacht hat. Ich helfe dir dabei. Wenn du öfter solche Dreier möchtest, dann versenke deinen Mund in Inge und ich werde dich dabei in deine Schnecke oder deinen schön hochgereckten Po ficken.“ Monika sah den jungen Mann geil an.

„Verlang nicht gleich alles, Uwe. Es war unglaublich, von einer Frau in die Seligkeit geleckt zu werden. Ich habe es noch nie gemacht, aber ich möchte es bei Inge, auch wenn ich noch ungeschickt sein werde. Aber bevor diese Nacht zu Ende geht, will ich auch diese Lektion.“
„Komm, wir wollen Mutti heiß machen.“

Uwe hielt sich zurück, obgleich sein Knüppel auf Erlösung drängte. Er ließ Monika versuchen und musste nur selten einspringen, um ihr die Scheu zu nehmen, eine Votze weit zu spreizen oder auch mit vier Fingern einzutauchen. Fast andächtig leckte Monika mit spitzer Zunge den vorwitzig herausragenden Kitzler Inges, bis sie endlich mit breiter Zunge durch die aufklaffenden Schamlippen pflügte und ihre Finger versenkte. Erschrocken zuckte sie zurück, als Inge plötzlich spritzte und ihr das Gesicht nässte. Uwe küsste die neue Lesbosjüngerin und saugte seine Mutti routiniert aus, aber Monika verdrängte ihn von der nassen Spalte.

„Ich auch“, keuchte sie und machte ihre Zunge sehr lang.
Uwe begab sich ohne Protest hinter Monika und versenkte seinen schon schmerzenden Riemen in ihrer nassen Grotte. Er durfte heftig und wild stoßen, Monika ließ sich nicht zwischen Inges Schenkeln vertreiben und saugte weiter in der ersten Votze ihres Lebens. Erst als Uwe den überreizten Ständer aus Monikas Grotte zog und an Inges Mund hielt, kam auch Monika nach oben, um sich ihren Anteil von dem reichlichen Erguss zu sichern. Verträumt kuschelten sich die Muttis an ihn.

„Es war wunderbar, Inge, Uwe. Ich bedaure es wirklich, dass ich es erst heute kennen gelernt habe. Nun kann mein geiler Man morgen zuschauen, was ich gelernt habe.“

„Ach, Monika, du kennst doch nur einen Bruchteil. Du hast gerade erfahren, was dir ein zwanzigjähriger Junge und eine Frau zeigen konnten, die vor einer Woche nicht mehr davon wusste als du. Wir werden bestimmt eine Frau finden, die euch beiden wirklich zeigt, was Frauen miteinander können. Morgen will dich aber Sabine. Jürgen muss noch warten auf deine Show. Er soll erst Mutti gemeinsam mit Ronny nehmen. Aber heute will ich euch beide noch einmal haben. Wenn ihr euch dabei miteinander vergnügen möchtet, wird es mir gefallen. Jetzt wollen wir aber eure Spielsachen ausprobieren, Frauen benutzen es gemeinsam ziemlich oft.“

Ehe sich die Muttis geeinigt hatten, mit welchen Teilen sie sich beglücken wollten, hatte Uwe schon die Votzenpumpe in der Hand.
„Die bekommt ihr vor allen anderen Dingen. Legt euch hin, schön breitbeinig.“

Er hatte das Teil bisher nur in einem Sexshop gesehen, aber er bemühte sich nicht ungeschickt, es seiner Mutsch aufzudrücken. Noch ein bisschen breiter die Beine, so, Muttis Muschi war komplett unter der Glocke. Er nahm Monikas Hand und wies sie an, fest auf die durchsichtige Plastik zu drücken, dann begann er zu pumpen. Wahnsinn, wie der Unterdruck die Votze hochzog und die Schamlippen schwellen ließ. Ach, schade, Mutti war so nass, das beschlug alles. Man konnte kaum noch etwas sehen.

Vorsichtshalber pumpte Uwe noch einige Male blind weiter. Das geile Stöhnen seiner Mutter zeigte ihm an, dass sie es nicht nur aushielt, sondern offensichtlich mochte. Endlich öffnete er das Ventil und nahm das Teil ab. Nackt, nass und geschwollen, so hatte er die Votze seiner Mutter noch nie gesehen. Begierig stürzte er sich mit dem Mund darauf und saugte. Das Rasieren und Pumpen musste sie noch empfindlicher gemacht haben. Er hörte die vertrauten Töne, die ankündigten, dass Mutti gleich kommen würde. Da spritzte sie auch schon. Uwe fing die erste Nässe, dann zog er Monika heran und presste ihr Gesicht auf die geschwollene Möse.

„Schön saugen und lecken, du bekommst das gleiche.“
Er drehte die Frauen so, dass Monika unten lag und die über ihr liegende Inge leckte, während er schon die Pumpe auf Monikas Venushügel setzte. Mutti half ihm und schaute ebenso begeistert zu, wie sich Monikas Möse wölbte.

Leider war auch sie viel zu nass, um das Schauspiel bis zum Ende verfolgen zu können. Trotzdem pumpte Uwe auch Monikas Geschlecht noch weiter hervor, bis er das Ventil öffnete. Inge war schneller, sie nutzte ihre günstige Position und saugte sich an diesen fabelhaft durchbluteten Schamlippen fest. Kaum eine Minute später kam Monika unter den Lippen einer Frau. In Uwes Kopf spukte bereits ein weiterer Gedanke. Was hatte Ronnys Vater bei seiner Offenbarung gesagt? Schön eng, aber gut dehnbar?

Mutti hatte die Hand ihrer Tochter genommen und erstaunlich gut vertragen, da sollte doch die geile Monika nicht von dieser Erfahrung ausgeschlossen bleiben. Vorerst musste er aber dringend wieder seinem Schwanz Entspannung verschaffen. Er legte die Frauen nebeneinander und nahm sie beide. Steif stand sein Muttibeglücker, in rascher Folge wechselte er zwischen den Frauen, kaum zehn Stöße in die eine, dann in die andere wartende Votze. Schließlich zog er sich zurück, um seine Finger einzusetzen. Mutti Inge wurde zuerst unruhig, als sie schon den vierten Finger bekam, kurz darauf versuchte Monika zu protestieren, als auch bei ihr vier Finger immer tiefer eindrangen.

Bald jedoch gaben sich die erfahrenen Frauen dem stoßenden Rhythmus hin und nahmen auch die Handfläche. Uwe war sich sicher, dass sie trotz anfänglicher Proteste auch seinen fünften Finger und dann die ganze Hand ertragen hätten, aber das wollte er einzeln mit ihnen erleben. So zog er sich nicht ohne Bedauern zurück, ersetzte aber umgehend seine Hände durch die Hände der Frauen. Vier Finger Inges drückte er in die nasse Monika, ebenso willig überließ ihm Monika ihre Hand, die er auf die gleiche Weise in die Möse seiner Mutter schob. Tasten, Streicheln, Suchen, bald drückten sich die Frauen der eindringenden Frauenhand entgegen.

Mutti hatte schon Sabines Hand genommen, vielleicht könnte er die unerfahrene Monika auch dazu bringen. Er nahm die Sonnencreme vom Nachttisch und zog Monikas Hand zurück, um sie einzucremen. Wirklich flutschten die vier Finger viel besser in die geile Inge. Uwe drückte Monikas Daumen fest in ihre Hand und presste ihre gesamte Hand in seine Mutter. Inge schrie auf, als sie plötzlich noch weiter gedehnt wurde, aber da war die Hand schon in ihr, und ihre Schamlippen schlossen sich um Monikas Handgelenk.

Uwe verhinderte erfolgreich, dass die erschrockene Monika die Hand zurückzog. Er dirigierte den Rhythmus ihrer Bewegungen, und bald kündigte geiles Keuchen und Stöhnen davon, dass Inge kurz vor einem gewaltigen Abgang stand. Das wollte er noch nicht, deshalb ließ er Monika nur stillhalten in der geweiteten Inge. Monika genoss diese unglaubliche Erfahrung mit allen Sinnen. Plötzlich merkte sie, wie Inges Finger aus ihr glitten. Sie wusste instinktiv, dass nicht nur vier Finger wieder in sie dringen würden.

Sie spürte die Creme, die Uwe in ihre heiße, geile Votze strich, dann kam schon Inges Hand. Uwe hielt es für besser, auch Monika mit einem einzigen Stoß Muttis ganze Hand zu geben. Wie vorhin Inge schrie jetzt Monika, aber ihr Schreien ging unmittelbar in geiles Stöhnen über. Inge hatte eine einzige Hand, die Hand ihrer Tochter, Vorsprung an Erfahrung, aber diesen kleinen Vorsprung setzte sie geschickt ein, um Monika auf Hochtouren zu bringen.

Monika machte das Klügste, was sie als Neuling machen konnte. Sie passte ihre Bewegungen denen Inges an und brachte Inge deshalb eher zum Orgasmus, weil diese schon länger von Monikas Hand gefickt wurde.
„Nicht zurückziehen“, bestimmte Uwe, „Mutti kommt bestimmt gleich noch einmal. Und auch du wirst mehr als einen Abgang aushalten.“

Die Frauen drehten sich zueinander und küssten sich verlangend, während ihre Hände tief in der anderen waren. Uwe hielt dieses Bild nicht aus, er hatte wichsend seinen Schwanz eingecremt, jetzt drängte er sich hinter seine Mutter und bohrte den steifen Pint in ihren Hintern. Inge stöhnte und keuchte noch lauter ob dieses absoluten Gefülltseins. Nun hatte es ihr lieber Sohn doch geschafft, ihren Po zu erobern. Sie zog nicht zurück, sondern hielt hin und verstärkte ihre Aktivitäten in Monikas erstmals faustgefickter Votze.

Da schrie Monika auch schon ihren Orgasmus heraus. Uwe nutzte diesen Moment, um aus seiner Mutter zu gleiten und sich in Monikas Arsch zu bohren. Auch Monikas Lautstärke nahm deutlich zu. Uwe konnte sich nicht mehr zurückhalten und schoss eine gigantische Ladung in Monikas knackigen Po. Er hatte Mühe, nicht aus ihr zu rutschen. Immer wilder bewegten sich die Frauen, bis sie sich fast gleichzeitig laut schreiend erneut verströmten.

Uwe zog Monikas Hand aus seiner Mutter und auch Inge zog sich aus Monika zurück. Was für ein Bild! Die eben noch weit geöffneten schönen Frauenvotzen schlossen sich erstaunlich rasch, nicht ohne eine große Nässe hervorquellen zu lassen. Uwe sprang zwischen die Beine der doch ermatteten Frauen und schlürfte sie aus.
„Wenn ihr euch auch trinken möchtet, dreht euch in die 69!“

Umgehend lag Inge verkehrt herum auf Monika und öffnete wieder mit Fingern und Mund die frisch eroberte Votze. Auch Monika kam sofort zur Sache und leckte die neue Votzenfreundin eifrig, als ob sie es schon seit Jahren so machte.
„Nun hast du doch gleich einige Lektionen auf einmal bekommen“, bemerkte Uwe schuldbewusst, als die Frauen wieder neben ihm lagen.
„Ich bin doch eine fleißige und gewissenhafte Schülerin“, strahlte Monika ihn an.
Erstaunlicherweise fühlte sie sich schon wieder putzmunter.

„Willst du auch mit deiner Hand in mich kommen?“, fragte sie den sichtlich überraschten Uwe.
„Übertreib es nicht gleich“, warnte Inge die aufgedrehte Monika, „du wirst es bald spüren, dass man eine Hand nicht ständig wie einen Schwanz nehmen kann. Morgen liegst du hier mit Sabine, die wird dich auch nehmen, sie war schließlich meine erste Frau, auch mit der Hand. Ich weiß nicht, wie sie es vertragen wird, aber meinen Segen hast du, wenn du es bei ihr probieren möchtest.“ Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 06

„Du hast es noch nicht bei Sabine gemacht? Willst du die erste Frau sein? Es ist sicher supergeil, wenn es die eigene Mutter ist. Weißt du was? Morgen nimmst du deine Tochter, und ich schaue zu. Ich muss doch noch viel lernen. Meine Hand bekommt sie dann in der Nacht.“
„Falls meine liebe Schwester nicht wieder von deinen Männern wundgevögelt wird. Sie war heute früh leicht lädiert, wie Ronny sie hergenommen hatte.“

„Meine gierige Tochter hat ihre Grenzen erfahren. Das ist gar nicht so schlecht, umso mehr wird sie ihn mögen. Warten wir ab, wie sie sich morgen fühlt. Ich hatte schon vor, mich bei ihr zu revanchieren, und auch ihren Bruder und ihren Vater sollte sie bei Gelegenheit so spüren, aber nun ist ja alles anders gekommen.“

„Besorgt es ihr ruhig, das ist eine nette Übung, dass sie den großen Hammer meines Sohnes besser verträgt. Ich will das auch irgendwann von meinen Männern, und von deinen auch, liebste Inge. Faustficken könnte mein Hobby werden.“

„Wenn Biene morgen Mutti verträgt, und am Abend dich auch noch, dann bekommst du meine Hand ebenfalls. Bei der Rundreise wollte ich sowieso die Nacht mit einer Frau allein nutzen, sie nicht nur in allen Öffnungen zu besuchen, sondern es auch mit der Hand zu probieren.“
„Gut, dass wir wissen, was uns bevorsteht! Habe ich nicht einen versauten Sohn, Monika?“

Leise erzählte Inge ihr, wie ihre Kinder sie Stück für Stück verführt hatten, und Uwe bekam die Bestätigung, wie seine geliebte Mutsch es nach einem anfänglichen leichten Sträuben genossen hatte. „Zum Glück muss ich meinem Gerd nicht viel erklären. Er wollte schon seit langem, dass wir ein bisschen offener werden, jetzt bringe ich ihm zum Partnertausch die Kinder mit, unglaublich.“

Längst waren Münder und Hände wieder auf Wanderschaft, vor allem die unersättliche Monika erkundete begeistert das für sie neue Terrain. Kaum war Inge mit ihrer Erzählung zu Ende, rutschte sie nach unten, um sich zwischen Inges Schenkel zu legen. Ihr riesiger sexueller Appetit sagte ihr untrüglich, was sie zu tun hatte. Warum auch sollte Inge nicht an den gleichen intimen Stellen Lust empfinden wie sie?

Die Zunge eines Mannes, die Zunge einer Frau? Egal! Hauptsache eine Zunge. Deshalb übernahm sie schon bald das Kommando und bezog Uwe in die Zärtlichkeiten ein. Kreuz und quer lagen sie auf dem Bett, Monikas Zunge in Inge, Uwes Zunge in Monika. Schließlich drängte Uwe seinen Pfahl in Monikas Pflaume und stieß sie lang ausholend durch. Monika wich mit ihrem Mund keinen Millimeter von der nassen Schnecke der neuen Freundin, im Gegenteil, je mehr sie diesen stoßenden Speer in sich spürte, desto mehr saugte sie sich an Inge fest, machte ihre Zunge lang in ihr.

Eroberte mit weiblicher Raffinesse den empfindlichen Kitzler und brachte Inge erneut zum Schreien und Fließen. Tief befriedigt saugte sie auf, was Inge geopfert hatte und konzentrierte sich dann auf den in ihr stoßenden Uwe. Bald erreichte auch Monika ihren Höhepunkt. Sie war aber rechtzeitig wieder klar, Uwe am Spritzen zu hindern, der natürlich ebenfalls kommen wollte.

„Nein, komm noch hinten in mich. Vorhin konnte ich es nicht richtig genießen, da war ich mit dieser unglaublichen Erfahrung einer Frauenhand beschäftigt. Fick meinen Arsch richtig durch, ich mag das genauso wie einen klassischen Fick in die Dose. Ja, Inge, saug meine Nippel, fester, meine Titten halten das aus. Herrlich!“

Monika wand sich lüstern zwischen Mutter und Sohn, drängte ihre Finger erneut zwischen Inges Schenkel und hatte bereits den vierten Finger eingeschoben, als Inge sie stoppte.
„Bekommst du denn nie genug? Es wird dir langweilig werden nach ein paar Wochen, wenn du es täglich hast, sogar mehrmals. Worauf willst du dich dann noch freuen?“

„Sex wird mir nie langweilig! Wir mussten leider immer in der Öffentlichkeit ziemlich zurückhaltend sein, ein Professor und seine Frau vögeln nicht wild durch die Gegend. Deshalb haben wir die Faschingszeit so unwahrscheinlich genossen. Es ist schon viel besser geworden, seit mein potenter Sohn mich ebenfalls nimmt, und das ziemlich oft. Selbst wenn aus Sabine und Ronny nichts werden sollte, was ich nicht glaube, möchte ich mit euch weiter regelmäßig Sex haben.

Ihr habt mich in einer Stunde zur Bi-Frau gemacht, das will ich immer wieder haben! Magst du nicht noch einmal eine Hand, Inge? Dann gebt mir eure Hand, egal ob Uwe oder du, am besten euch beide abwechselnd, ja, so will ich es! Inge, du öffnest mich, dann wechselst du dich mit Uwe ab. Geht erst aus mir, wenn ich es sage, auf keinen Fall früher!“

Inge wollte wirklich vorerst keine Hand in sich, aber dem Drängen Monikas konnte sie nicht widerstehen. Uwe war zwischenzeitlich im Bad verschwunden und hatte sich gewaschen. Als er zurückkam, lagen die beiden Frauen schon wieder verkehrt zueinander und saugten und leckten sich, dabei waren sie bemüht, immer mehr Finger zwischen die gespreizten Schamlippen zu drängen.

Monika hatte es zuerst geschafft, ihre Hand in Inge zu versenken, aber wenige Augenblicke später war auch Inge am Ziel. Hemmungslos fisteten sich die geilen Muttis und stöhnten synchron in den höchsten Tönen. Dieses Mal opferte Monika zuerst, was aber Inge nur anspornte, noch schneller die Hand in sie zu stoßen. Bis über die Handwurzel zog sie die Hand zurück, bevor sie wieder tief in Monika stieß. Sie wollte sie noch weiter öffnen, damit Uwe leicht eindringen konnte. Oh ja, sie würden diese notgeile Monika abwechselnd so lange stoßen, bis sie um Gnade bettelte und für längere Zeit genug hatte.

Dumm nur, dass Monika in Inge immer noch die Erfahrenere sah und die Bewegungen ihrer Hand ebenso ausrichtete. Inge entzog sich ihr, als sie ihren Schwall Liebessaft geopfert hatte und wollte Uwe heranholen, damit er nun in Monika eindringen konnte, aber ihr Sohn hatte anderes im Sinn. Er nutzte die Gelegenheit, sofort anstatt in Monika mit der Hand in seine Mutter einzudringen. Was für ein Gefühl! Er war überwältigt. Ganz und gar steckte seine eingecremte Hand bis übers Handgelenk in seiner geliebten Mutsch, die sich auch nicht wehrte, im Gegenteil, ihr Stöhnen hörte sich sehr verlockend an.

In Inges Kopf überschlugen sich die Gedanken. Sie wusste, dass ihr Sohn sie irgendwann erfolgreich dazu gedrängt hätte, sich auch seiner Hand zu ergeben, nachdem er zugeschaut hatte, wie sie vor Tagen Sabine und heute Monika genommen hatte. Aber es ging so schnell, Monika war schon zweimal in ihr gewesen, Uwes Hand war die dritte an diesem Abend. Morgen konnte sie bestimmt nur breitbeinig laufen. Dann Monika aber auch! Sie intensivierte ihr Stoßen in Monikas Loch, bis diese erneut kam.

Blitzschnell zog sie ihre Hand heraus und drängte die andere Hand ihres Sohnes vor die weit offenen Spalte. Uwe verstand und drückte seine doch größere Hand hinein. Monika keuchte auf, das war fast zu viel für sie. Uwe allerdings hatte größte Mühe, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Mit beiden Händen rammelte er in zwei stöhnenden und schreienden Muttis. Bald wurde er langsamer, um mit den Fingern in ihnen zu tasten und zu streicheln, bald ballte er die Finger zu Fäusten, um immer schneller in die weit offenen Löcher zu stoßen, dann wieder versuchte er langsam zu erkunden, wie tief er in sie eindringen konnte.

Schließlich verfiel er in eine regelmäßige asynchrone Bewegung, tief in eine Votze hinein, während er sich in gleichem Tempo aus der anderen zurückzog, dann umgekehrt. Seine Mutter schwamm schon wieder, neben dem mechanischen Reiz war es die Vorstellung, so schamlos offen von ihrem Sohn gefistet zu werden, die sie erneut kommen ließ. Sie sah ihn bittend an und drängte ihn heraus, willig entsprach Uwe ihrer stummen Bitte. Dann aber musste er auch noch Monikas wunderbare Grotte verlassen, weil seine Mutsch jetzt diesen Platz beanspruchte.

Uwe rutschte nach oben und hielt seine steife Lanze vor Monikas Mund, die begierig danach schnappte. Er hatte Muße, sich mit den Händen inzwischen den steilen Titten zu widmen, die ihn sofort fasziniert hatten. Monika konnte seinem Lümmel einen Augenblick nicht die gebührende Aufmerksamkeit widmen, weil sie wieder einen Orgasmus herausschrie. Inge winkte ihn zum Wechsel. Während nunmehr wieder Uwes Hand in die patschnasse offene Scheide einfuhr, setzte sich Inge auf Monikas Mund, um ihre Pussy verwöhnen zu lassen.

Noch einmal wechselten sie, Uwe entlud sich tief in Monikas Mund und saugte und zerrte an den aufragenden Nippeln, endlich kapitulierte auch Monika nach einem weiteren Orgasmus. Betont langsam zog Inge ihre Hand aus der über alle Maßen beanspruchten Pforte und rubbelte mit den Fingern der anderen Hand noch abschließend Monikas Klit. Wenige Augenblicke später war Monika trotz des durchnässten Bettlakens an Ort und Stelle eingeschlafen.

Inge und Uwe gönnten sich noch ein nächtliches Bad. Nackt liefen sie über den Strand ins Meer, aber Inge kam schnell zurück, eine Salzwassermassage brauchte ihre Muschi nicht. Deshalb beendeten sie ihre Spiele lieber in der Badewanne, ehe auch sie sich zum Schlafen legten.

Am nächsten Morgen waren alle sechs zu keinen größeren Aktivitäten fähig. Ronny und Jürgen hatten gestern Abend zwar vorsichtig mit Sabine begonnen, aber nicht zuletzt wegen der Schreie aus dem Nachbarzimmer war auch ihre Gier immer wieder angestachelt worden. Nur zu Beginn war Sabine abwechselnd gevögelt worden. Die beiden Müllermänner hatten Erfahrung, es mit nur einer Frau zu treiben, deshalb dauerte es nicht lange, bis Sabine in Mund und Vötzchen zugleich gefickt wurde.

Schließlich weitete zuerst der Vater ihren Po, damit der Sohn mit seinem Gerät bequemer eindringen konnte, aber letztlich musste sie zwei Sandwich aushalten mit wechselnden Männern vorn und hinten. Uwe fühlte sich am Morgen zwar ein wenig müde, aber wenn er an die Ereignisse der letzten Nacht dachte, hätte er schon wieder eine der Frauen vernaschen können. Seine Mutsch hatte die Hände in ihr leidlich gut überstanden, auch wenn sie lieber vorsichtig ging.

Nur Monika musste ihrer grenzenlosen Gier Tribut zollen. Rot und geschwollen war die kleine Monika, selbst sanfte Berührungen ließen sie zusammenzucken. Das Frühstück fand ohne sie statt. Dann aber bekam sie die gleiche Behandlung, die schon dem geschundenen Vötzchen von Sabine geholfen hatte. Diese war mit Feuereifer dabei, gemeinsam mit Uwe Monikas Schnecke zu kühlen. Natürlich quietschte auch Monika schrill auf, als eine eiskalte Flasche auf die glühenden Schamlippen gelegt wurde. Das Schreien wiederholte sich, als die Flasche langsam in sie gedrückt wurde, um auch die heißen oder gar wunden Scheidenwände zu kühlen.

Monika hatte aber Leidensgefährtinnen. Auch Inge und Sabine selbst verschafften ihren Liebesnestern wohltuende Kühlung, auch wenn der Moment des Kontakts mit den eisgekühlten Flaschen nicht ohne Schreie vor sich ging. Monika durfte sich indessen eine Weile im Bad entspannen, ehe sie danach erneut eine Flasche bekam und schließlich mit dem hilfreichen Kamillenbalsam eingecremt wurde.

Das übernahm heute aber Sabine, die schon vorab ein wenig die neue Muschi entdecken wollte. Mühsam drängte sie mit ihren zierlichen Fingern die geschwollenen Schamlippen auseinander und verteilte den lindernden Balsam. Dann endlich meldete sich Monikas Appetit, und sie begann, von dem Mitgebrachten zu essen.
„Siehst du“, tröstete sie ihr Mann, „Das geht schon wieder. Wenn deine geile Maus auch wieder Appetit hat, brauchst du uns nur zu rufen.“

Aber Monika hatte wirklich keinen Bedarf. Vorsichtig und breitbeinig laufend verschwand sie im anderen Zimmer, um lieber einige Stunden zu schlafen.
„Wie habt ihr es geschafft, Mutti so fertig zu machen?“, wunderte sich Ronny.
„Das soll sie euch irgendwann selbst sagen, aber sie hat die gleiche Krankheit wie meine liebe Schwester. Sie konnte nicht genug bekommen.“

„Wir haben sie gewarnt, aber sie konnte nicht aufhören“, stimmte Inge zu.
Die fünf Verbliebenen suchten sich einen schattigen Platz und dösten vor sich hin, zu großen Aktivitäten waren sie nicht fähig an diesem Morgen. Jürgen war immer noch neugierig, was seine Frau so außer Gefecht gesetzt hatte und flüsterte mit Inge. Sie zeigte ihm ihre Hand und drehte sie in eindeutiger Pose.

„Ihr habt sie beide mit der Hand gefickt?“, versicherte sich Jürgen zitternd vor Geilheit. „Ich wollte es schon öfter bei ihr, aber sie hat nie mehr als vier Finger genommen.“
„Wenn ihr sie schön eincremt, wird sie euch in Zukunft bestimmt nehmen, aber macht es nicht zu oft, deine liebe Monika ist nicht zu bremsen in ihrer Geilheit. Das Ergebnis siehst du heute.“
„Wir haben ein ganz fantastisches Gleitmittel, das ist besser als Creme oder Öl, bis heute haben wir es nur zum Pofick benutzt.“

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Dieses bis heute ließ keinen Zweifel daran, dass Monika ihre neue Erfahrung mit ihren Männern teilen würde. Inge gestand ihm leicht verlegen, dass Monika auch sie mit der Hand zum Höhepunkt gebracht hatte. Wie erwartet oder befürchtet wollte Jürgen sie in den nächsten Tagen auf der Rundreise mit dem fantastischen Gleitmittel und seiner Hand bekannt machen. Nur an Sabine dachte in diesem Zusammenhang merkwürdigerweise niemand.

Inge war geschafft genug von dieser Nacht, so hatte Sabines Vötzchen am Nachmittag Ruhe vor Muttis Hand. Für Uwe war es allerdings schon beschlossene Sache, dass seine Schwester in dieser Nacht diese Erfahrung mit ihm machen würde, wenn Monika sich in der Lage fühlte, dürfte sie dafür nach Mutti auch die nächste Frau erobern.

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