Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 07

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 07 :

Steffi hatte lange überlegt, ob sie mit ihrem Grundsatz brechen sollte. Keine verheirateten Männer außerhalb des Klinikums! Damit waren sie und Birgit immer gut gefahren. Aber von den anderen Grundsätzen war auch nicht viel geblieben, seit sie diesen Gerd Meyer schwesterlich geteilt hatten. Birgits Po war nicht mehr tabu für die Männer, ihre Pussy nicht mehr rigoros verschlossen für Frauen.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 07

Birgit hatte ihren zweiten Mann von hinten, sie ihre zweite Frau zwischen den Schenkeln gehabt. Sie war nicht nur neugierig, von Gerd die versprochene geheime Geschichte zu erfahren, sondern freute sich bereits wieder darauf, von ihm genommen zu werden. Und endlich könnte sie mit jemand über ihre Sorgen und Wünsche sprechen. Mit Birgit zu sprechen war ok, aber Steffi wünschte sich den Rat eines erfahrenen Mannes.

Direkt von der Frühschicht ging sie zu der Adresse, die Gerd Meyer ihr gegeben hatte. Staunend blieb sie vor einer Villa stehen. Nicht schlecht, wenn ihm diese Hütte gehörte. Doch leicht verlegen klingelte sie. Gerd wartete seit fast einer Stunde gespannt, ob sich die Kleine wirklich traute. Als Krankenschwester in der Klinik oder als junge Frau privat bei einem verheirateten Mann, das war schon ein Unterschied. Im Nu war er an der Tür, zog die so schön errötende Steffi ins Haus und küsste sie.

„Mach wenigstens die Tür zu, sonst kannst du mich gleich auf der Straße küssen“, wehrte Steffi ihn ab. „Außerdem bin ich nur gekommen, weil du mir etwas erzählen wolltest.“
„Du mir doch auch. Aber zuerst möchte ich dich, ich hatte dich schon seit Tagen nicht. Komm, ich will dich. Danach können wir reden, und wenn wir davon geil werden, machen wir weiter, so lange du willst.“

„Vielleicht soll ich gleich übernachten bei dir und von hier zur Arbeit gehen? Übernimm dich nicht!“
Aber sie widerstrebte nicht ernsthaft, sondern ließ sich rasch ausziehen und hatte ebenso rasch seine Hosen geöffnet und kämpfte nun mit den Knöpfen seines Campinghemdes.
„T-Shirt geht schneller.“
„Beim nächsten Mal“, versprach Gerd.

„Gibt kein nächstes Mal, check das besser gleich, ist sowieso eine Ausnahme mit dir, außerhalb des Krankenhauses läuft sonst nichts.“
Gerd nahm sie schon auf dem weichen Teppich im Wohnzimmer und hielt sich nicht lange beim Vorspiel auf. Auch Steffi war sehr erregt und wollte eine schnelle Befriedigung, für Zärtlichkeiten war später Zeit.
„Nicht rausziehen, ich nehme doch die Pille, mach weiter, ich bin soweit.“

Gerd war froh, dass er in ihr zu Ende kommen konnte. Diese hübsche junge Frau kam zu ihm und gab sich ihm hin, er hatte Mühe, vor Begeisterung nicht zu früh zu spritzen, als er in ihre enge feuchte Möse eindrang. Jetzt konnte er mit einigen kraftvollen Stößen sie mitnehmen auf die Reise über die Wolken. Eng aneinander geschmiegt lagen sie auf dem Teppich.

„Es war wunderbar mit dir hier, aber zum Erzählen ist es im Schlafzimmer bestimmt gemütlicher. Ich hole uns etwas zu trinken, dann können wir kuscheln und reden.“
Steffi war einverstanden und ging, nackt wie sie war, mit ihm nach oben.
Eine leichte Verlegenheit entstand, wer sich zuerst offenbaren sollte. Gerd als der erfahrenere von Beiden zog Steffi an sich.

„Es geht um Sex in der Familie, richtig?“
Steffi nickte schüchtern.
„Dann lass mich beginnen. Es fällt dir leichter zu sprechen, wenn ich von mir erzählt habe.“

Gerd sc***derte ihr, wie er oft versucht hatte, seine doch so scharfe Frau davon zu überzeugen, dass das Eheleben nicht nur zu zweit im Bett sein müsste, wie er aber immer wieder erfolglos blieb. Naturgemäß richteten sich später seine Augen auf die heranwachsende Tochter, als sich ihr Pulli immer mehr spannte und die enge Jeans einen immer verlockenderen Po umschloss. Wie ein Teenager hatte er versucht, hin und wieder einige Blicke auf seine Tochter zu werfen, wenn sie wenig oder nicht bekleidet im Bad oder im Garten war.

Nicht ganz zufällig hatte er ihr im Bad oder auf der Toilette wiederholt seinen Schwanz präsentiert, um sie an dieses Bild zu gewöhnen. Er wollte sie haben, wusste aber nicht, wie er es anstellen sollte, sie kam ihm leider nicht entgegen Etwas musste passieren, spätestens als sie endlich achtzehn war, mindestens ihre so schön wachsenden Brüste wollte er dann berühren. Irgendwann fiel ihm auf, wie vertraut Sabine mit ihrem Bruder war. Es war nur eine Eingebung, aber es wurde zur Gewissheit, nachdem er an ihrem achtzehnten Geburtstag hinter den beiden herschlich, als sie zur Gartenlaube gingen.

„Normalerweise hätte ich als Vater entrüstet und entsetzt sein müssen, als Sabine sich ohne Scheu ihrem Bruder ergab und sich von ihm ficken ließ. Das Gegenteil war der Fall. Ich war unendlich erleichtert. Hatte ich doch endlich den Grund, mir meine Tochter zu greifen. Schon am nächsten Tag erklärte ich ihr ohne Umschweife, dass ich sie beim Ficken mit Uwe beobachtet hatte und dass ich sie auch wollte. Sie war nicht erschrocken, sie war überrascht, aber sofort geil.

Fünf Minuten später war ich zum ersten Mal in meiner Tochter. Es war ein unsagbares Gefühl, ich habe nicht sehr lange diesem Reiz widerstanden, von den Schenkeln bis zum Gesicht habe ich sie mit einer Riesenmenge Sperma besamt. In den folgenden Wochen und Monaten nahm ich sie, so oft es ging, ohne dass meine Frau es merkte. Meinen Sohn haben wir noch am gleichen Tag eingeweiht. Er profitierte davon aus zweiter Hand. Ich habe Sabine alles beigebracht, was ich wusste, Stellung um Stellung haben wir probiert, und sie hat einige davon alsbald mit Uwe wiederholt.

Es gibt sicher wenig kaum inzwischen neunzehnjährige Mädchen, die so regelmäßig gevögelt werden. Schließlich habe ich sie nach einigen Monaten sanft von hinten genommen. Sie öffnet sich seitdem auch willig im Po für uns, und vor einigen Monaten hatte sie ihr erstes Sandwich. Es ist vielleicht etwas viel für ein junges Mädchen, für zwei Männer da zu sein, aber meine Frau war bisher leider nicht zu bewegen, aktiv zu werden.

Wir hatten gemeinsam beschlossen, dass sie in diesem Urlaub in Griechenland endlich fällig ist, auch wenn wir sie ein bisschen zu ihrem Glück zwingen müssten, dann kam mein blöder Blinddarm dazwischen. Am Sonntag hat mich mein Sohn angerufen, er hat es geschafft, gemeinsam mit seiner Schwester Mutter flach zu legen. Damit die versäumte Zeit aufgeholt wird, haben sie meine Inge gleich noch an das Vötzchen unserer Tochter gewöhnt. Ich bin wahnsinnig gespannt auf unsere erste Nummer zu viert in der Familie.“ Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 07

Gerd nahm die atemlos lauschende Steffi in die Arme und küsste sie.
„Du wärst die perfekte Schwiegertochter. Du bist so schön, du würdest meinem Sohn gefallen, und er dir auch. Und wo du nun schon deine erste Erfahrung mit einer Frau gemacht hast…“

„Vergiss es, schöne Idee, aber ich lasse mich nicht verkuppeln, nur damit du geiler Hecht weiterhin in meine Möse kannst. Ich habe zwar momentan keinen festen Freund, aber so ein ganz Frecher hat mich vor ungefähr zwei Wochen im Krankenhaus einfach geküsst ohne zu fragen und will sich sogar mit mir treffen, wenn er wieder da ist, zwei Wochen ist er weg, hat er gesagt. Der hat mir sehr gefallen. Vielleicht kommt er wirklich wieder ins Krankenhaus, um mich zu suchen.“

„Steffi, du bist ja verliebt!“
„Na und, wäre das so schlimm? Auch ich träume von einem Mann, den ich lieben kann, er wäre es. Aber wie soll ich ihm erklären, dass es auch in meiner Familie engere Bindungen als üblich gibt?“

Steffi schaute den älteren Mann leicht verzweifelt und doch mit einer leisen Hoffnung an. Vielleicht wüsste er einen Rat für sie. Im Moment hatte der aber andere Absichten. Gerd sah, wie Steffi von seinem Bericht erregt worden war. Wenn es denn heute das letzte Mal war, dass er diese herrliche junge Frau haben konnte, dann sollte es so oft wie möglich sein. Steffis leisen Protest wischte er mit seinen Küssen hinweg. Sie war doch selbst schon wieder geil und drängte sich alsbald dem harten Prügel entgegen.

Schon nach einigen Stößen schwang sie sich auf ihn und ritt ihn wild. Durch die vorhergehende Nummer hatte Gerd genug Stehvermögen, den wilden Ritt auszuhalten und schließlich wieder das Kommando zu übernehmen. Gekonnt brachte er die junge Frau zum nächsten Höhepunkt. Sanft ließ er ihre Erregung danach ausklingen, ohne selbst zu spritzen. Er hatte für sich längst beschlossen, sie auf jeden Fall die ganze Nacht bei sich zu behalten. Dann drängte er sie zu erzählen.

„Es wird dir nicht normal vorkommen, aber ich war verrückt nach Männern, kaum dass ich sechzehn war. So wie meine Brust größer wurde, wurde mein Verlangen nach einem Mann größer. Was heißt nach einem Mann, ich wollte alle, jeden. Es wäre mir so egal gewesen, ob es der Nachbarjunge war oder ein Junge aus unserer Klasse oder sogar einer meiner Lehrer. Ich verschlang alles, was ich an Literatur und Bildern bekommen konnte, zuerst die Heftchen wie Bravo, dann klaute mir der Nachbarjunge von seinem Vater Pornohefte.

Zur Belohnung ließ ich ihn an meine Titten. Klasse! Ich bekam, was ich mir gewünscht hatte, und es machte zudem Spaß, den Burschen zu belohnen. So verbrachte ich die nächste Zeit. Meine Finger drängten zwischen meine Beine und in mich, wurden aber immer durch dieses Häutchen aufgehalten. Das musste weg. Ich hätte eine Kerze nehmen können oder eine Banane. Nein, ich wollte es richtig, von einem richtigen Schwanz. Aber wer sollte es tun? Ich war zwar ständig geil, aber trotzdem noch ziemlich schüchtern.

So verging die Zeit und ich war plötzlich achtzehn. Ich konnte doch nicht einfach einen Jungen ansprechen. Schließlich passierte es, ohne dass ich es noch steuern konnte. Mutter besuchte an jenem Wochenende ihre Mutter, Vater drückte sich erfolgreich vor der Erstürmung der Drachenburg, wie er es nannte. Er hatte zwar kein schlechtes Verhältnis zu seiner Schwiegermutter, also zu meiner Oma, aber sie hatte gerade ihren Mann verloren und war mit 55 Jahren allein. Irgendwie fühlte er sich nicht so recht zum Tröster bestellt oder was auch immer.

Ich bekam ihn herum, dass er mir erlaubte, gleich am Freitag in die Disco zu gehen. War ich stolz, als der Frontmann, der Gitarrist mich mit backstage nahm! Er versteckte mich in ihrer Garderobe, dafür durfte er mich natürlich küssen und meine Titten haben, wo sie doch schon so groß waren. Ich war so froh, dass er mich wollte, ich war so neugierig, dass es endlich passieren sollte. Es war nicht romantisch. Er legte mich über den Tisch, zerrte das Höschen herunter und drang heftig von hinten in mich ein.

Ich war nicht seine erste Jungfrau. Als er merkte, dass er anstieß, verschloss er mir mit seiner Hand den Mund, dann brach er mit seiner Latte durch und erstickte meinen Schrei. Bald zog er heraus und spritzte auf mich, aber schon fuhr er wieder in mich und rammelte mit unverminderter Heftigkeit weiter. Ich war verwundert und drehte mich um, aber da war schon ein anderer von der Band in mir. Sie waren fünf, sie hielten mich fest, bis jeder von ihnen in mir war. Alle oder keinen, Mädchen, das ist unsere Devise. Wenn es dir gefallen hat, blas unsere Schwänze wieder hoch, dann bekommst du eine zweite Runde.

Ich flüchtete, rannte bis nach Hause, warf mich auf mein Bett und weinte. Ich war wohl doch zu laut und hatte Vater aufgeweckt. Besorgt schaute er nach mir. Heulend erklärte ich ihm, dass ich nie, nie wieder einen Mann wollte. Es dauerte eine Weile, bevor er alles wusste. Komm, du wirst jetzt baden, da geht alles weg, was schlecht ist, du wirst dich danach viel besser fühlen. Er ließ mir Wasser ein, er zog mich aus, er wusch mich, er trocknete mich ab.

Er war doch mein Vater. Du musst dieses Ereignis vergessen, ich zeige dir, wie schön es sein kann. Es war so gut, an seiner breiten Brust zu kuscheln, er streichelte mich viel zärtlicher als alle Jungs bisher. Ich zuckte zusammen, als seine Finger über meine Brustwarzen glitten und überließ mich doch wieder seinen zärtlichen Händen. Langsam ließ ich mir von ihm die Beine spreizen, vorsichtig strich er mit den Fingerspitzen über die so rabiat aufgerissene Muschi. Ich war in einem ständigen Zurückweichen und Vorwärtsdrängen gefangen, aber bald siegte das Verlangen nach Zärtlichkeit.

Es wird dir gefallen, mach deine Beine ganz breit, flüsterte mir mein Vater zu, bevor seine Zunge auf meine Schamlippen traf. Und wie es mir gefiel! Das war es, was ich mir ersehnt und erhofft hatte. Weich drängte ich mich seiner Zunge entgegen, es wurde von Minute zu Minute schöner. Zum ersten Mal wurde ich von einem Mann nass, dann nahm er mich, langsam und vorsichtig, millimeterweise drückte er seinen kräftigen Riemen in meine gerade geöffnete Votze. Er hat mir gezeigt, wie schön es sein kann, von einem starken Pfahl geteilt und gefüllt zu werden.

Schließlich zog er mich auf sich. Bestimm du das Tempo, wie es dir gefällt, beginn ganz langsam. So lehrte er mich, einen Schwanz zu genießen. Wir sind das ganze Wochenende nicht aus dem Bett gekommen, ich war nur am Lernen. Ich konnte am nächsten Abend seinen starken Stamm in den Mund nehmen, und ich lernte, seinen Saft zu trinken. Er ließ mich zweifach verströmen, so dass ich wusste, wie schön es für eine Frau sein kann.

Seitdem habe ich nur ihn und manchmal verheiratete Männer im Krankenhaus, ich habe noch keinen jungen Mann wieder in mich gelassen. Es ist so unglaublich gut mit Vati, aber wir haben Angst, jeden Moment von Mutti überrascht zu werden, wir sind sehr vorsichtig, aber ich weiß nicht, was wir machen sollten, wenn sie uns wirklich entdeckt. Es wäre eine Katastrophe.“

„Schau, Kleines, bei uns hat es sich gelöst ganz ohne mein Zutun, ich höre schon meinen Sohn Uwe, wie er mir mit stolzgeschwellter Brust eine Predigt halten wird, wie man Muttis an Familiensex gewöhnt.“
In Steffi geisterte seit einiger Zeit ein Gedanke, als sie erneut den Namen Uwe hörte, konnte sie der Versuchung nicht länger widerstehen.

„Du, Gerd, hast du ein Bild da von deinem Sohn? Der junge Mann, der mich im Klinikum fast über den Haufen gerannt hatte, hieß auch Uwe, so hat er sich jedenfalls vorgestellt. Er wollte in zwei Wochen wieder da sein, dann hat mich dieser Frechdachs einfach geküsst und war weg.“
„Klingt nach meinem Sohn“, schmunzelte Gerd. „Warte einen Augenblick, ich hole die aktuellen Familienfotos.“

„Er ist es“, stammelte Steffi erbleichend, „schade, er hat mir so sehr gefallen, ich habe wirklich gehofft, ihn wieder zu sehen.“
„Was spricht dagegen?“, fragte Gerd verwundert.
„Versteh doch, ich schlafe mit dir, ich habe Birgit an mich gelassen, ich schlafe mit meinem Vater, ich habe in der Klinik mitunter Männer gehabt. Da wird es leider nichts, sehr schade.“
Steffi bekam tatsächlich feuchte Augen, und Gerd reichte ihr schnell ein Taschentuch.

„Was ist los mit dir, meine Schöne? Ich habe dir doch schon vorhin auf den Kopf zugesagt, dass du dich verliebt hast. Was hat sich geändert? Ich kenne meinen Sohn. Wenn er es ist, und wenn er so reagierte, wie du es gesagt hast, dann ist er schwer verliebt.“

„Hat er auch gesagt, Diagnose: Schwer verliebt“, lächelte Steffi unter Tränen.
Gerd zeigte Steffi noch einmal die Bilder.
„Er ist es, ganz sicher, ich könnte mich sogar in das Bild verlieben. Aber wie soll ich ihm das erklären?“

„Du musst ihm nichts erklären. Ihr müsst euch nur in die Augen schauen und euch fragen, ob ihr euch liebt. Der Rest ist doch so leicht. Du schläfst mit deinem Vater, mein Herr Sohn, wie ich seit Tagen weiß, mit seiner Mutter. Du schläfst mit mir, er mit seiner Schwester. Birgit hat dich erobert, meine Frau und meine Tochter werden sich auf dich freuen.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 07

Das einzige Problem ist deine Mutter, glaubst du, dass sie sich gegen sechs geile Menschen lange wehren wird? Mein Blinddarm war doch zu etwas gut, ich habe für meinen Sohn die Frau gefunden. Dafür musst du diese Nacht bei mir bleiben. Siehst du, ich bekomme dich heute doch nicht zum letzten Mal.“

Steffi schaute ihn zweifelnd an. „Das klingt alles so einfach bei dir. Vielleicht will er mich gar nicht, dann sind meine Träume nur schillernde Seifenblasen.“

Trotzdem ging sie zum Telefon, um sich wieder für eine Nacht zu Hause abzumelden, dieses Mal nahm ihre Mutter den Anruf entgegen. Diese lächelte in Gedanken bei dem Gespräch. Bei Birgit wollte ihre Tochter bleiben, ach nein, die Freundin hatte doch gerade angerufen und nach ihr gefragt. Aber irgendwie war Mutter Hannelore doch beruhigt. Ihre Tochter hatte also einen Freund. Sie hatte sich schon ernsthafte Gedanken gemacht, ob sie nicht vielleicht mit ihrem Vater…

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