Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09 :

Es klingelte Sturm bei Meyers am Samstagnachmittag. Verwundert öffnete Gerd. Seine Familie sollte doch erst in einer guten Stunde kommen. Völlig aufgelöst stand Steffi vor der Tür. Ehe Gerd fragen konnte, warf sie sich schluchzend an seinen Hals. Er zog sie ins Haus und versuchte, die hübsche Kleine zu beruhigen.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09

„Es ist alles aus! Mutti weiß alles! Sie hat uns gesehen. Und ist weg von zu Hause und will zu ihrer Mutter. Sie will nie mehr wiederkommen und sich scheiden lassen.“

Hemmungslos schluchzte das junge Mädchen und war nicht zu beruhigen. Da half wohl nur noch das altbewährte Mittel. Gerd hielt sie an sich gedrückt und begann gleichzeitig, sie langsam auszuziehen. „Nicht, bitte nicht! Ich bin so unglücklich, und du denkst nur daran, mich ins Bett zu bekommen. Ich habe jetzt keinen Sinn für so etwas. Hilf mir doch!“

„Ich werde dich nicht überfallen, mein unglückliches Mädchen, aber im Bett kommen mir die besten Ideen. Schmieg dich einfach an mich und weine nicht mehr, wir finden eine Lösung, versprochen. Du wirst auch viel ruhiger werden, wenn du neben mir liegst. Erzähl mir alles, ich werde dich dabei ganz vorsichtig streicheln, damit du entspannter wirst, dann überlegen wir gemeinsam.“

Zweifelnd schaute Steffi ihn an. Aber sie wusste doch niemand, der ihr sonst helfen konnte. Einen Augenblick hatte sie an Birgit gedacht, aber den Gedanken wieder verworfen. Birgit hatte keine Probleme zu Hause. Wirklich wurde Steffi langsam ruhiger, als sie den Mann an ihrer Seite spürte, der nicht Besitz von ihr ergreifen wollte, sondern sie nur beschützend umfing. Erst langsam und stockend, dann immer schneller und fließender berichtete Steffi, was sich zugetragen hatte.

„Mutter hatte sich nach dem Mittagessen wieder einmal verabschiedet für das Wochenende, um zu Oma zu fahren. Ich weiß nicht, wieso und warum, aber nach einer Stunde war sie zurück. Vielleicht hatte sie etwas geahnt oder bemerkt, vielleicht haben Vati oder ich irgendwie erleichtert gelächelt und uns verräterisch angeschaut. Sie muss schon sicher gewesen sein, denn sie hat leise die Tür geöffnet, ist leise die Treppen hochgekommen und stand plötzlich mitten im Schlafzimmer.

Da war dann aber auch Schluss mit leise. Sie hat geschrien, geflucht, gekreischt, gewütet. Das gesamte Wörterbuch von geborener Hure, triebhafter Nutte, verdorbenem Flittchen, dreckiger Dirne, geiler Votze warf sie mir an den Kopf, dann wollte sie sich auf mich stürzen und mir die Haare ausreißen und das Gesicht zerkratzen, wie sie mir geifernd androhte. Vati warf sich dazwischen und bändigte mit seiner Kraft meine tobende Mutter.

Hasserfüllt schleuderte sie ihm eine ähnliche Schimpfkanonade entgegen, das gesamte Tierreich warf sie ihm an den Kopf, dann riss sie sich los. Du wirst zahlen bis an dein Lebensende, drohte sie ihm, wir sehen uns vor Gericht wieder! Ich mache dich fertig! Dann knallte die Schlafzimmertür zu. Der Putz rieselte wirklich von den Wänden. Weg war sie, eine krachende Haustür war das letzte, was wir von ihr hörten.

Vati ist völlig am Boden zerstört, er sieht keinen Ausweg. Da habe ich an dich gedacht, du bist doch Anwalt, vielleicht kannst du das Schlimmste verhindern. Ich liebe Mutti doch auch, aber wie soll sie mir das noch glauben?“

Wieder flossen heiße Tränen, dieses Mal direkt auf Gerds Brust. Ein Herz aus Stein wäre davon geschmolzen. Gerd hatte ein sehr großes und lebendiges Herz. Die hübsche Steffi hieß Berndtsen mit Familienname, das wusste er inzwischen, und einen Fall mit einer Frau Berndtsen hatte er in den letzten Jahren. Dr. Gerd Meyer vergaß so etwas nicht.

Gerd Meyer konnte nur amüsiert lächeln über den abwertenden Begriff Winkeladvokat. Oft genug hatte er von Kollegen, die nicht wie er auf der Sonnenseite standen, wertvolle Tipps bekommen. Er hatte sie immer von gleich zu gleich behandelt und sich stets erkenntlich gezeigt. Die letzten Einzelheiten musste er nicht wissen, das Ergebnis zählte. Seine Verbindungen würden garantiert helfen.

Fast immer saßen seine gegnerischen Prozessbeteiligten selbst im Glashaus und hüteten sich, den ersten Stein zu werfen, wenn er dem Kollegen Anwalt einige Andeutungen machte. Oft genug war es deshalb gar nicht erst zur Verhandlung gekommen. Eine außergerichtliche Einigung ohne Presse und Lärm? Sehr vernünftige Idee, das Finanzielle würden die Herren Anwälte sicher ebenso verschwiegen verhandeln. War die Scheidung unabdingbar, ging sie in wenigen Minuten sauber und problemlos über die Bühne.

So erfreute sich Gerd Meyer nicht nur bei vielen seiner Kollegen eines guten Rufes, sondern sein Name war auch in den Kreisen der oberen Zehntausend ein Begriff, wenn es galt, einige lästige Probleme diskret und doch fast immer gerecht zu lösen. Selbst einige seiner Mandanten hatten ihn verwundert angeschaut, wenn er nicht das Letztmögliche aus der offensichtlich unterlegenen Partei herauspresste.

Sie könnten auch einmal in der Situation ihres Ex-Partners sein, beschwichtigte er seine Mandanten, Sie wären ebenfalls dankbar, fair behandelt zu werden. Sie könnten sich in der Gesellschaft ohne Hass und Rachegedanken begegnen, Sie hatten sich einmal geliebt oder wenigstens nicht von Beginn an bekriegt, schloss er sein überzeugendes Plädoyer vor seinen eigenen Mandanten. Er hatte danach immer zwei neue dankbare Bekannte.

Nur ein einziges Mal ging seine Strategie gänzlich anders aus, weil sich die scheidungswillige Ehefrau urplötzlich entschloss, es noch einmal mit ihrem Mann zu versuchen. Er war als Anwalt in einer denkbar schlechten Situation gewesen. Sein Mandant vögelte seine Sekretärin, eine gewisse Frau Berndtsen, nicht nur einmal, sondern regelmäßig, dessen Frau hatte es entdeckt. Es wäre sehr teuer für seinen Klienten geworden.

In letzter Verzweiflung machte Gerd der Gegenpartei ein unmoralisches Angebot, ohne sich mit seinem Mandanten vorher abzustimmen. Die betrogene Ehefrau dürfe sich revanchieren, um ein Gleichmaß zu erreichen, danach sollte das Ehepaar außereheliche Aktivitäten gemeinsam ausleben. Was für ein geiles Glitzern in den Augen der Klassefrau! Wir teilen morgen unsere Antwort mit, auch was das Gleichmaß betrifft, lächelte sie ihn an und hängte sich doch sage und schreibe unverfroren bei ihrem Anwalt ein.

Sein Mandant, Regierungsrat Ammerstedt, schäumte und grinste schließlich über alle vier Backen, als sein Anwalt Meyer ihm den Deal erklärte, den er der Gegenseite vorgeschlagen hatte. Soweit zu meiner moralischen Entrüstung, lachte er, ich wusste, dass ich den gerissensten aller Anwälte habe. Wenn du das durchkriegst, ging er urplötzlich zum du über, biete ich dir meine Freundschaft an. Evelyn darfst du mit meinem Segen zum Gleichmaß bringen.

Er wurde ihr Freund. Wie gern hätte er sich mit seiner Inge revanchiert, aber sie zierte sich leider immer noch. Ab sofort nicht mehr, liebes Frauchen! Ammerstedts würden bald einen interessanten Anruf bekommen.
„Gerd! Du bist ganz woanders, ich habe ein riesiges Problem!“, schreckte ihn die ängstliche Steffi hoch.

„Entschuldige, dass ich dich vernachlässigt habe, ich habe mich in Gedanken schon mit deinen Sorgen beschäftigt. Ich bekomme das hin, versprochen!“
Steffi presste sich erleichtert an ihn, Gerd hörte nur noch auf seinen kleinen Gerd, der freudig in die kleine Steffi eindrang. Niemand schaute auf die Uhr. Endlich lösten sie sich voneinander und Gerd stand auf, um sich im Bad frisch zu machen.
„Scheiße! Meine Familie steht vor der Tür!“

Vom Fenster aus sah er, wie seine Frau und die Kinder aus dem Taxi ausstiegen und sich um ihr Gepäck kümmerten. Steffi legte eine rekordverdächtige Leistung hin. Sie sprang in ihre Jeans und zerrte das T-Shirt über den Kopf, BH und Slip stopfte sie achtlos in die Hose, sie stürmte zur Tür und sprang mit großen Sätzen die Treppe hinunter. Schwer atmend sank sie in einen Sessel im Wohnzimmer, da wurde auch schon die Flurtür geöffnet und Uwe kam als Erster herein, dicht gefolgt von Sabine und Inge.

Die Frauen sahen befremdet auf die junge Frau, aber Uwe rettete geistesgegenwärtig die Situation.
„Steffi! Du hast dich doch getraut! Mutti, Biene, das ist Steffi, meine Freundin. Ich habe ihr gesagt, wenn sie mich liebt, soll sie heute da sein, wenn wir zurückkommen.“

Steffi musste mitspielen, sie konnte und wollte sich nicht wehren, als Uwe das hübsche Mädchen an sich zog und vor allen küsste. Dass er dabei die herausblitzenden BH und Höschen aus ihrer Hosentasche zog und sie in seine steckte, merkte niemand, nicht einmal die verlegene und überraschte Steffi.

„Seit wann hast du denn eine richtige Freundin?“, wunderte sich Sabine. „Und Höflichkeit ist immer noch nicht dein Ding, also muss ich mich selber vorstellen. Hi, ich bin Sabine, die Schwester dieses unmöglichen Menschen, und das ist unsere Mutti Inge. Kennst du meinen Bruder schon lange?“

„Länger als du deinen Ronny, du vorlautes Ding! Mutti, das ist Steffi. Habe ich nicht eine tolle Frau gefunden?“
Uwe hatte seinem Vater die so dringend benötigte Zeit verschafft, dass er das Schlafzimmer und sich herrichten konnte. Strahlend kam er die Treppe herab und begrüßte seine Lieben stürmisch.

„Du hast einen Gast und lässt sie ganz allein hier sitzen“, rügte Inge ihn.
„Ich musste dringend ein Telefonat erledigen.“
Dann musste es eines seiner halbseidenen Anwaltstelefonate sein, die er nicht einmal vor seiner Familie machte.
„Außerdem ist sie mein Gast“, sprang Uwe seinem Vater bei und zog Steffi ins Arbeitszimmer, während die Familie sich begrüßte.

„Du hast mit Vati gefickt!“, konfrontierte er seine schöne Freundin mit der Realität und zog BH und Höschen aus seiner Hosentasche hervor. Er hatte sie nur tiefer versteckt. Für Steffi war klar, dass die Katastrophe nun perfekt war. Traurig schaute sie ihn an und wandte sich ab. Nur noch weg, ganz schnell! Uwe hatte mit einer derartigen Reaktion gerechnet. Mit einem fast schmerzhaften Griff hielt er sie am Oberarm fest.

„Hast du vergessen, was ich dir vor zwei Wochen gesagt habe? Schwer verliebt! Ich lasse dich nur gehen, wenn du mir sagst, dass du mich nicht willst, dann geh, sofort!“
Er ließ sie los, küsste sie aber noch einmal verlangend. Steffi war hin und her gerissen.
„Du weißt nichts von mir, ja, ich habe mit deinem Vater gevögelt, zufrieden?“ Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09

„War es schön?“ Uwe hielt die flüchtende Kleine fest. „Ich frage dich nicht, um dich zu verletzen. Seit einer Woche schlafe ich mit meiner Mutter. Wenn du mich trotzdem magst, wird das normal sein, dass wir zusammen vögeln. Muss ich es wiederholen, dass ich dich liebe?“
Erst unsicher, aber dann strahlend schaute Steffi den jungen Mann an, der ihr sofort gefallen hatte. „Ja, das musst du, jeden Tag, immer und immer wieder.“

Uwe machte seinen Eltern und seiner Schwester klar, dass sie zu dritt bestens versorgt waren, er hatte mit Steffi so viel zu bereden. Gerd nahm seinen Sohn noch einmal beiseite.
„Danke, dass du mir so elegant aus der Patsche geholfen hast. Du liebst sie ja wirklich. Du hast einen gut bei mir. Ich bestelle Steffis Vater morgen zu uns. Du erfährst dann, wo das Problem liegt.“

Steffi sperrte sich nicht, als Uwe sie in sein Zimmer nahm und sie haben wollte, aber sie bat um eine Minute, um ihren Vater zu sagen, dass sie nicht zu Hause übernachten würde.
„Vati, ich habe meinen Liebsten gefun
den“, hauchte sie ins Telefon. „Ich möchte diese Nacht zum ersten Mal mit ihm schlafen.“
„Ich wünsche euch eine wunderbare Nacht. Sein Vater hat mich vor einer Minute für morgen eingeladen. Seid glücklich.“
Uwe nahm seine Steffi in die Arme. Mit dem Mund und mit dem Finger, schließlich mit seinem Frauenfreund verschloss er ihr den Mund, als sie immer wieder versuchte, mit ihm über die wirre Familiensituation zu sprechen.

„Doch nicht jetzt, Liebste! Ich treffe dich im Flur des Krankenhauses, raube dir einen Kuss, und jetzt liegst du nackt in meinen Armen in meinem Bett. Bitte, wir wollen unsere Liebe vertiefen, dann können wir reden und morgen ist auch noch ein Tag.“
Uwe vertiefte sehr stark und eindringlich, Steffi kapitulierte und opferte. Glücklich schaute sie ihn an.
„Ja, mein Mäuschen, für immer“, beantwortete er ihre unausgesprochene Frage.

Der Sonntag war Offenbarungstag in der Familie Meyer. Ja, Uwe fickte sein Schwesterchen seit einiger Zeit. Ja, Papa Meyer fickte sein Töchterchen seitdem auch, mit nur einem Tag Verspätung, ja. Mutti hatte sich im Urlaub endlich ergeben und fickte mit dem Sohn und sogar mit der Tochter. Gerd hatte in der letzten Nacht aufgegeilt verfolgt, wie sich die Frauen liebten, eine Extrarunde war der Dank. Steffi beteiligte sich an den Offenbarungen. Ja, sie hatte mit Gerd. Ja, sie fickte auch mit ihrem Vater.

Nur beim Kontakt mit Frauen war sie noch scheuer als die Meyerfrauen. Das sollte sich doch ändern lassen. Wie hieß die Freundin? Birgit? Ein wenig erfahrene Assistenz konnte nicht schaden. Vorsichtig pirschte sich Sabine an Steffi heran und flüsterte mit ihr. Blutrot im Gesicht versuchten beide, ihre Verlegenheit zu bekämpfen. Uwe lachte und schob sie in Richtung Sabines Zimmer.

„Ihr zwei Hübschen verschwindet einfach in Bienes Zimmer und übt dort ohne Aufsicht. Wir kommen später kontrollieren. Ich muss endlich mit Vati meine Mutti an die neuen Familienverhältnisse gewöhnen.“
Gerd nickte bestätigend, und Mutti Inge hatte alles andere im Sinn als zu widersprechen. Mit normalen Pimmelgrößen war ein Sandwich eine leckere Speise.

Kurz nach der ersten Runde kam Winfried Berndtsen, Steffis Vater. Problemlos schalteten alle von Sex auf Recht um. Das Problem würde sich nicht leicht lösen. Winfried und Steffi waren in flagranti von der wütenden Hannelore erwischt worden, die Rechtslage war eindeutig. Nur der erfahrene Gerd sah da überhaupt kein Problem. Was er entwickelte, hatte er sicher nicht im Studium gelernt. Es machte sich wieder einmal bezahlt, weniger begünstigte Kollegen als Kontakt zu haben, die dachten auch noch um die Ecke. Er hatte viel von ihnen gelernt. Staunend verfolgten sie Gerds Darlegungen.

„Wer hat euch gesehen außer Hannelore?“, vergewisserte sich Gerd.
„Niemand, wir waren nur zu dritt in diesem Moment.“

„Und Steffi war zu dieser Zeit schon bei uns, weil sie auf Uwe wartete. Aussage zwei zu eins gegen deine Frau, mit meiner Zeugenaussage extra“, brachte Gerd den ehrenwerten Anwaltsberuf in Verruf, ehe er sich an seinen gestrigen Gedankenblitz erinnerte. „Berndtsen, Berndtsen? Das habe ich schon gehört, garantiert. Ich muss noch mal in meinen Akten blättern.“

Breit grinsend wie ein Honigkuchenpferd kam er zurück aus seinem Arbeitszimmer.
„Ich habe es gewusst“, trompetete er, „das war der Fall Ammerstedt.“

Vater Berndtsen und Steffi bekamen zu hören, dass ihre moralisch so entrüstete Frau und Mutter schon lange mit ihrem Chef vögelte und fast eine Scheidung verursacht hatte. Gerd fragte Vater und Tochter weiter aus. Nein, Hannelore hatte nichts mitgenommen, sie war Knall auf Fall weg, mit hörbarem Knall an den Türen. Dr. Gerd Meyer war als Staranwalt sein Geld wert. Er jagte seinen Sohn, Steffi und ihren Vater zurück in die Wohnung der Familie Berndtsen und gab ihnen die nötigen Verhaltensregeln mit.

Steffi und Uwe lagen im Elternschlafzimmer bei Berndtsens nackt im Bett. Steffi konnte sich Schlimmeres vorstellen, um eine Wartezeit zu überbrücken. Flüsternd unterhielten sich die Liebenden, aber bald waren sie ineinander versunken.

„Mutti kommt!“, wurden sie von Steffis Vater gewarnt, dann verschwand er sofort wieder.
Uwe und Steffi vögelten unbeeindruckt weiter. Mitten in ihrer Nummer wurden sie von Steffis Mutter unterbrochen, die leise herein gekommen war.
„Das habe ich mir gedacht! Meine versaute Tochter vögelt nicht nur mit ihrem Vater, sondern nimmt jeden Schwanz, den sie kriegen kann!“

Uwe stand auf, nackt wie er war, ging er mit steil aufragendem Glied auf die schimpfende Mutter zu. „Verschwinden Sie, schämen Sie sich nicht? Ziehen Sie sich an! Was wollen Sie überhaupt hier?“, kreischte diese.

Unbeeindruckt ging Uwe weiter und nahm sie in die Arme. Er brauchte schon einiges von seiner Kraft, um die wütende Hannelore an sich zu ziehen. Die Dame wollte weiter zappeln? Aber gern, sofort schlossen sich die Arme noch enger um sie. Sie konnte den Mund nicht halten? Kein Problem. Ein Kuss versiegelte die Lippen.

Hannelore wollte lautstark und wild widerstreben, mindestens zu Beginn. Das war doch wohl der Gipfel der Frechheit! Mit großen Augen sah sie den jungen Mann an, der sie so wunderbar gefesselt hielt und sie einfach anlächelte, dann senkte sie ihren Blick und nickte unmerklich. Sie akzeptierte, dass sie nicht mehr die Macht hatte und bereit war, zuzuhören. Uwe löste ein wenig die feste Umklammerung.

„Du hörst jetzt zu und machst deinen Mund nur noch auf, wenn du gefragt wirst, liebe Schwiegermutter, ansonsten landest du nackt zwischen uns!“
„Ich kenne Sie gar nicht!“, protestierte Hannelore erneut.

„Tja, du hast nicht zugehört, also mache ich dich jetzt nackt, fang nicht an zu zappeln, ich erkläre dir den Rest, wenn ich in dir bin! Das hat seit Goethes Faust schon immer geholfen, geschwätzigen Frauen den Mund zu stopfen“, bestimmte Uwe gebieterisch, schälte mit Hilfe seiner Freundin seine künftige Schwiegermutter aus den Kleidern und bestieg sie trotz ihres Zappelns und Widerstrebens.

Nein, dieser junge Mann war wirklich in ihr, und ihre Tochter lächelte dazu und streichelte sie. Erneut küsste er sie, aber so sanft, dass die verwirrte Hannelore nicht mehr wusste, wie sie sich verhalten sollte.
„Du kannst jetzt weiter schimpfen oder es akzeptieren. Du genießt es, mit deinem Schwiegersohn zu vögeln und akzeptierst es, dass deine Tochter mit ihrem Vater fickt, ja oder ja?“
„Nein, ich will das nicht, du hast mich nur überrascht, wie heißt du eigentlich? So geht das nicht, ich bin nicht so, hör auf, geh raus!“

„Ich bin Uwe, der Freund von Steffi und ihr künftiger Mann. Deine Votze sagt nichts von geh raus, du nimmst mich bis zum Schluss! Mit deinem Chef kannst du vögeln, aber sonst bist du keusch? Ich weiß alles über dich! In den nächsten Tagen nimmst und machst du, was deine Familie will, sonst landet deine Fickerei mit deinem Chef noch in der Öffentlichkeit. Dein Mann verzeiht dir, dass du mit deinem Chef und deinem Schwiegersohn vögelst, und du verzeihst ihm, dass er mit eurer Tochter vögelt. Wie lautet deine zustimmende Antwort?“

Hannelore sagte lieber nichts. Das musste sie verarbeiten. Sie war so froh gewesen, dass ihr Verhältnis mit ihrem Chef bei jenem Prozess nicht an die große Glocke gehängt wurde. Ja, sie hätte es akzeptiert, wenn ihr Mann auch gelegentlich ausgelatscht wäre, aber musste es ausgerechnet die eigene Tochter sein? Uwe sprach schon weiter.

„Du wirst ab sofort auch mit meiner Familie vögeln, ohne Diskussion! Schau, da sind meine Eltern und meine Schwester!“
Unbemerkt war inzwischen Familie Meyer eingetreten. Hannelore erkannte entsetzt den Anwalt, aber sie wusste auch, wie elegant er das Problem gelöst hatte. Dann kam auch noch ihr Mann. Sie schämte sich so sehr.
„Ist jetzt wieder alles gut, Hannchen?“

„Ach, Winnie, wie soll denn alles gut werden, es ist doch alles so ganz anders geworden.“
„Und das wird es auch bleiben. Wir haben neue Bekannte, und du wirst alles so akzeptieren, wie es ist, einverstanden?“

Hannelore Berndtsen nickte nur, dann durfte sie sich endlich anziehen, aber nicht für lange. Die neuen Gäste stellten sich vor, man sprach sehr vernünftig miteinander und wenig später später lagen alle kreuz und quer in den Betten. Hannelore hatte diesem gerissenen Gerd Meyer nicht widerstanden und nur staunend verfolgt, wie sich dessen Frau mit ihrem Mann vergnügte und ihre Tochter sich mit diesem Uwe und der anderen ganz jungen Frau in Steffis Zimmer verzogen hatten.

Spät am Abend fuhren Inge und Gerd Meyer nach Hause und nahmen ihre Tochter mit. Die wäre gern noch geblieben, aber wenn Paps sagte, dass die vier allein sein sollten, akzeptierte sie es. Zu Hause durfte sie aber zwischen Mami und Paps ins Bett, handelte sie aus, ehe sie mitging.

Hannelore Berndtsen nahm ihren Mann in den Arm, als ob es nie Probleme gegeben hätte, die Tochter legte sich wie selbstverständlich zwischen sie und der mögliche Schwiegersohn lag hinter der Schwiegermutter und machte sie schon wieder sehr unruhig. Nur Uwe ahnte, dass Mutter Hannelore noch ein wenig mehr an Liebesspiele außerhalb der Normalität gewöhnt werden musste.

„Wie soll ich dich eigentlich anreden, liebste Schwiegermutti? Es war klasse, dich zu vögeln, auch gegen deinen Willen. Das bleibt so. Aber du wirst dich dafür öffnen, dass es noch toller wird. Wir Herren der Schöpfung sind dabei, euch Frauen daran zu gewöhnen, dass ihr auch mit anderen Frauen zärtlich sein könnt. Steffi hat sich ihrem Vater ergeben, du wirst dich ihr ergeben. Sei still, darüber wird nicht diskutiert, das passiert heute und für immer. Also, wenn ich dich Hanne rufe, dann bist du noch widerspenstig. Wenn ich dich Lore nenne, hast du dich ergeben.“

Sanft umfasste Uwe die Brüste seiner Schwiegermutter und massierte sie. Sein Mund suchte ihren Mund. Hannelore merkte sehr wohl, dass zwei weitere Münder auf ihr suchend spazierten, einer versenkte sich zwischen ihren Schenkeln, der andere saugte sich an einer Brust fest.

Ein letztes Mal versuchte sie, sich zu widersetzen, nur energischer umfassten sie sechs Hände, saugten drei Münder an ihr. Was soll’s, resignierte sie, es war so herrlich, begehrt zu werden. Weich und widerspruchslos öffnete sich Hannelore dem Werben. Ein kurzes Erschrecken, als sie merkte, dass die Männer mit ihrem Mund an ihren Brüsten waren und ein dritter Mund mit der Zunge sie unten spaltete.
„Hanne!?“
„Nein, Lore!“, kapitulierte Hannelore endgültig.

Hannelore Berndtsen gab sich der neuen Erfahrung hin. Fiebrig bebte sie der Zunge entgegen, von der sie wusste, dass sie ihr Sexleben auf den Kopf stellte. Sie brauchte nicht lange, sich unter aktiver Mithilfe der sie beherrschenden Männer unter der Zunge ihrer Tochter zu verströmen. Viel länger dauerte es, bis sie alles verstanden hatte, die erste Begegnung ihres Mannes und ihrer Tochter, die Eskapaden ihrer Tochter im Krankenhaus mit Patienten oder mit der Freundin Birgit, der neue Freund Uwe.

Selbst Steffi war sich längst nicht sicher, dass es eine Zukunft für sie und Uwe geben könnte. Vorsichtig und eigentlich schon resignierend wollte sie sich bei Uwe bedanken, dass er ihr geholfen hatte, das Familienproblem zu lösen und sich von ihm verabschieden. So eine Frau wollte er sicher nicht. Uwe schaute sie mit großen Augen an.

„Ich muss dich wohl ins Krankenhaus einweisen lassen, dein Gedächtnis muss doch sehr gelitten haben seit unserem Zusammenstoß. Sehr verliebt von der ersten Minute an, hatte ich dir gesagt. Kannst du mir sagen, was sich geändert hat? Aber, wenn es dir hilft, sage ich es dir noch einmal ganz langsam und deutlich. Du schläfst mit deinen Eltern, ich mit meiner Mutter und meiner Schwester. Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09

Wir werden auch in unserem weiteren Leben nicht immer nur allein miteinander im Bett liegen, obwohl ich das sehr mag, bisher hatten wir doch kaum Gelegenheit dazu. Ich habe mich verliebt in dich in diesem Moment, wo wir im Flur des Krankenhauses zusammengestoßen sind, und ich möchte dich nicht nur für heute im Bett, ich möchte dich für immer. Ich liebe dich, Steffi.“

Die hübsche junge Frau konnte ihre Gefühle nicht beherrschen, unkontrolliert lief ein Tränenstrom über das schöne Gesicht. Immer noch ungläubig schaute sie Uwe aus tränenverschleierten Augen an. „Du willst mich trotz allem, ich habe mit meinen Eltern und auch mit deinem Vater?“, fragte sie fassungslos und hoffnungsfroh.

„Und ich mit meiner Mutter, meiner Schwester, deiner Mutter. Schatz, das wird langweilig, das jetzt immer zu wiederholen, ich will dich, so wie du bist, und wenn du mich willst, wirst du mich sofort küssen und nicht mehr reden.“

Es gab noch nie eine schweigsamere Steffi und auch Uwe konnte sich nicht erinnern, jemals so intensiv und verlangend geküsst worden zu sein. Weil aber Steffi nun absolut alles loswerden wollte, erfuhr Uwe, dass sich seine Freundin auch ein bisschen in Birgit verliebt hatte, seit sie von ihr verführt worden war.

„Du darfst sie auch haben, wenn du sie mir lässt.“
Uwe hatte eine schlimmere Nachricht befürchtet als die, Steffis Freundin ins Bett zu bekommen. Steffis Eltern hatten sich schon vorher still erhoben und entfernt.
„Ich bin glücklich, Hannchen, dass es so ausgegangen ist, komm, wir verschwinden miteinander in Steffis Zimmer, und in Zukunft machen wir es gemeinsam, es wird wohl sehr turbulent werden.“

„Ja“, strahlte Hannelore ihren Mann an. Sie war nicht nur beruhigt, dass ihre Affäre mit ihrem Chef Ammerstedt auf diesem Weg elegant geklärt war, sondern sie war unwahrscheinlich froh, dass eine gemeinsame wunderbare Zukunft vor ihnen lag. Sie war noch am Überlegen, welche Erfahrungen ihr bevorstanden, als ihr Mann sich tief in ihr versenkte. Und während ihr Mann sie sehr aufgeheizt nahm, geisterten in ihrem Kopf immer noch die neuen Varianten mit Männern und Frauen, die nun möglich waren. Hannelore Berndtsen war seit der Hochzeitsnacht nicht so heftig und reichlich unter ihrem Mann gekommen.

Danke, Griechenland! Diesen Gruß schickte Gerd Meyer nicht grundlos in den blauen Himmel. Das familiäre Problem hatte sich wunderbar gelöst. Leider konnten sie es nicht sofort ausdauernd genießen. Überstürzt mussten sie zuerst die Sorgen Steffis klären und sie hatten das perfekt geklärt. Als angenehmer Nebeneffekt hatten sich dafür die Kontakte zu Steffis Eltern ergeben, und auch der Reigen mit Ammerstedts würde sich komplettieren. Jetzt war es an der Zeit, innerhalb der Familie Meyer alles zu besprechen.

Urplötzlich fand sich Mutti Inge in der Position der Schuldigen. Nur wegen ihr war alles so kompliziert gewesen. Warum auch hatte sie sich so lange geziert! Wie ein Maikäfer pumpte Inge. Da hörte doch wohl alles auf! Sie war die einzige, die nicht innerhalb der Familie gevögelt hatte, und nun verkündete ihre Familie seelenruhig, dass sie daran schuld sei. Mit einem diabolischen Lächeln nahmen sich Gerd und Sabine die empörte Mutti vor und gewöhnten sie endgültig an den regelmäßigen Familiensex.

„Warte nur, bis Uwe wieder zu Hause ist, dann bekommst du uns zu dritt, du hast Nachholbedarf“, musste sie von ihrem dreisten Töchterchen hören.

Was sollte das erst werden, wenn sich immer mehr Bekannte einklinkten? Ihr Mann hatte unzweifelhaft verkündet, dass Ammerstedts ab sofort regelmäßig mit ihnen ficken würden, dass mit den Berndtsens sicher auch dasselbe zu erwarten war. Und ihre Tochter hatte ergänzt, dass die Eltern ihres neuen Freundes sich auch eine bunte Mischung wünschten. Aber das wusste Inge Meyer schon seit dem Urlaub. Es war ihr nicht unangenehm, wie ihre mehr als feuchte Muttimuschi bestätigte.

Inge wollte sich als gute Hausfrau gleich am Montagmorgen endlich daran machen, die Wäsche zu waschen, die sie vom Urlaub mitgebracht hatten. Sie weckte früh auf, als Uwe nach Hause kam, er hatte Steffi zur Arbeit begleitet, verschwand aber jetzt in seinem Zimmer, um noch zu schlafen. Natürlich hatte ihr Mann zu Hause nichts angerührt, also waren putzen und staubsaugen dringend nötig. Sie machte schnell Frühstück, weckte ihren Mann und landete in hohem Bogen wieder im Bett.

“Ich möchte eine liebevolle Verabschiedung, wenn ich wieder hinaus ins feindliche Leben muss.“
Gerd stand erst auf, nachdem Inge seine Morgenlatte besänftigt hatte. Inge erledigte die Hausarbeit mit einem ständigen Lächeln. Vor zwei Wochen noch die treue Gattin des ehrenwerten Rechtsanwalts Dr. Meyer, hatte sie an diesem Wochenende neben dem eigenen Mann und dem Sohn noch einen anderen Pimmel gehabt. Leicht unruhig wurde sie, als sie daran dachte, dass sie künftig regelmäßig mit Männern und Frauen im Bett liegen würde.

Ihre Tochter würde sie sicher bald wieder bedrängen und Monika und Jürgen dürften am nächsten Wochenende schon warten. Wo war Sabine eigentlich? Sie ging nach oben. Natürlich, sie lag in Uwes Bett und blies die Flöte ihres Bruders.
„Könnt ihr denn nie genug bekommen? Der Urlaub und das Wochenende waren doch heftig genug.“
„Komm rein, Mutsch, und mach mit.“
„Ich muss endlich wieder Ordnung im Haus schaffen.“
„Quatsch, das läuft dir nicht weg. Wir helfen dir dann, zieh dich endlich aus.“

Inge musste nicht lange überredet werden. Schon lag sie zwischen ihren Kindern, die einträchtig ihre Brust massierten und an den Nippeln saugten. Kein Sträuben mehr, willig öffnete sie die Beine, als Sabine sie kosten wollte. Schon bekam sie Uwes Latte zwischen die Lippen. Lustvoll bearbeitete Inge den Sohn mit aller Raffinesse, bis er unüberhörbar stöhnte. Da hielt sie es doch für besser, ihn zwischen ihre Beine zu dirigieren, wo sie von Sabine so schön angespitzt worden war. Diese reservierte sich im Tausch Muttis Mund, und so war Inge wieder zwischen ihren Kindern gefangen. Es dauerte nicht lange, bis Uwe seine Ladung in Muttis Votze spritzte.

„Du bist ja schnell heute“, staunte Inge, die noch nicht gekommen war.
„Ich habe ihn doch die ganze Zeit gelutscht, während er mir vom Wochenende bei Steffi erzählt hat.“
Dann nahm sich Sabine aber schon ganz selbstverständlich Muttis vollgespritzte Dose vor und leckte sie so gekonnt, dass auch Inge zu ihrem Abgang kam. Sie war nicht sehr laut, weil sie gerade den Sohnespimmel sauberlutschte und sich mühte, ihn gleich wieder hochzubringen.

„So, nun kümmert ihr euch um mich, ich hatte noch nichts“, bestimmte Sabine.
Augenblicklich revanchierte sich ihre Mutter und tauchte zwischen ihre Beine, Sabine setzte das von Mutter begonnene Werk an Uwes Freudenspender fort. Er konnte jetzt ausdauernd sein Schwesterchen vögeln, bis auch sie ihren Orgasmus bekam. Uwe hatte noch nicht wieder gespritzt.

„Jetzt will ich Mutti in der 69, und du nimmst dir abwechselnd unsere Ärsche vor“, verkündete die aufgeheizte Kleine. Für sie war ein Pofick mit ihrem Bruder inzwischen längst selbstverständlich, nur Mutti musste sich daran gewöhnen, dass sie ihren Po nicht mehr nur an ihren Tagen hinhalten musste. So bekam sie auch mehr Stöße, bevor Uwe wechselte. Schließlich ergoss er sich in seiner Mutter und blieb noch eine Weile in ihr, während die Frauen ihre Zungen immer noch tief in der anderen versenkt hatten.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 09

Wie versprochen halfen die Kinder bei der Hausarbeit. Da waren sie von den Eltern modern erzogen worden. Uwe nahm sich den Staubsauger, Sabine fegte mit dem Staubtuch umher und hängte die Wäsche auf, während Mutti Inge sich um das Mittagessen kümmerte. Als Gerd zum Essen nach Hause kam, war schon ein großer Teil geschafft. Das Gespräch drehte sich um das kommende Wochenende, wo der Antrittsbesuch in Düsseldorf vorgesehen war.

„Bekommst eine echt geile Schnecke in deine Sammlung, Paps.“
„Wie redest du denn von deiner keuschen Schwiegermutter?“, grinste Uwe.
„Ist sie wirklich so scharf?“, fragte Gerd nach.
Das konnten ihm alle drei Familienmitglieder guten Gewissens bestätigen.

„Habt ihr was dagegen, wenn ich schon morgen zu Ronny fahre? Ich habe doch nur noch diese Woche Urlaub, nächste Woche beginnt das letzte Lehrjahr“, fragte Sabine.
Natürlich durfte sie, und ohne, dass es Mutti sah, bekam sie ein stattliches Taschengeld von ihrem Paps, aber auch Uwe musste sich die nächste Zeit keine Sorgen machen, wenn er seine Steffi ausführen wollte.

Wenn Mütter lernen inzest Geschichten 10

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