Wie alles begann Teil 02

Wie alles begann Teil 02 :

Ich verließ das Haus von Manfred und seiner Frau und wollte zunächst einmal für mich sein. Also beschloss ich, in den nahen Wald zu fahren, wo ich mich immer mit Thomas getroffen habe, um für uns alleine zu sein. So konnte ich den Nachmittag am besten Revue passieren lassen. Konnte meine Gedanken ordnen und wieder an meinen geliebten Freund Thomas denken.

Es dauerte nicht lange und auf einmal stand Thomas vor mir, er meinte er hätte mich gesucht und wollte wissen, warum ich hier alleine war.
Er spürt, dass mit mir was nicht satimmt und wollte der Sache auf den grund gehen.

Da platzte es aus mir heraus und ich erzählte Ihm alles, wie ich Manfred kennenlernte und wie es zum ersten Treffen mit Ihm und seiner Frau kam. Vor allem berichtete ich Ihm alle Einzelheiten, die ich am Nachmittag mit den beiden erlebte, Thoma begann auf einmal zu weinen, stand auf und lief zu seinem Fahrrad, ich sofort hinter ihm her und wollte Ihn um Verzeihung bitten.

Wie alles begann Teil 02

Thomas drehte sich rum, hat mir eine schallende Ohrfeige verpasst und schluchste hemmungslos. Ich versicherte Ihm, dass ich Ihn über alles liebe und das Treffen mit den Zwei nichts mit meiner Liebe zu Ihm zu tunhätte. Anschließend nahm ich Ihn in den Arm und versuchte Ihn zu trösten, streichelte seinen Rücken und nach und nach beruhigte er sich wieder.

Ohne dass es mir merkten, kam ein Jogger auf uns zu, stoppte kurz und meinte dann „Oh da habt Ihr noch viel zu besprechen“ und lief weiter, zunächst registrietren es garnicht so, sondern waren ausschließlich mit uns selbst beschäftigt, dami wir wieder auf einen Nenner kommen.

Thomas liebte es, wenn man seine beiden geilen strammen Arschbacken fest im Griff hatte und so fasste ich Ihn mit meinen Händen durch die Jeans fest an seine Arschbäckchen und er beruhigte sich zusehends.

Wir setzten uns wieder auf die Bank, küssten uns und ich erzählte Ihm, dass Manfred mich in den Arsch ficken wollte, was ich Ihm aber verweigerte, weil ich von niemanden anders entjungfern werden wollte wie von meinem Liebling Thomas. Da wir aber bisher nur uns geküsst hatten und jeweils den anderen Schwanz im Mund gehabt haben, ohne des anderen sein Sperma geschluckt hatten und ab und zu mal die Arschfotze geleckt haben, waren wir beide noch unschuldig.

Lange haben wir dann noch auf unserer bank gesessen und sind zu dem Schluß gekommen, dass so schnell wie möglich zu ändern. Wir vertrieben uns noch eine ganze Weile unsere Zeit mit Liebkosungen und gingen noch ein bisschen spazieren. Mitte im Wald drückte ich Thomas an einen Baum zog Ihm seine Jeans runter und roch an seinem Unterhöschen, was inzwischen ganz schön feucht war. Davon abgesehen nicht nur seins. Wie alles begann Teil 02

Nahm seinen Schwanz aus dem etwas sersiften Höschen raus und steckte Ihn mir in den Mund.Ich trieb Ihn soweit, dass er zum Höhpunkt gekommen ist uns seinen Samen in den Wald spritzte. Danach gingen wir zurück,setzten uns auf unsere Fahrräder und fuhren wieder vereint nach Hause.

Da Thomas schon 18 war und so ungehindert in den SEXSHop gehen konnte, sollte er alles notwendige dazu erstehen, was wir zum Arschficken brauchten. Wir legten unser Taschengeld zu sammen und Thomas und ich fuhren schon am nächsten Morgen in die Stadt und steuerten direkt auf den Sexshop zu. Ich wartete voller Ungeduld bis Thomas mit einer großen Tüte das Geschäft wieder verließ.

Jetzt fuhren wir zurück, machten auf unserer Parkbank einen Stop und Thomas zeigte mir was er erstanden hatte. Dildo Vibrator, Gletigel, 2 Analduscheaufsätze und für alle Fälle Kondome.

Unser gesamtes Taschengeld war aufgebraucht, aber wir waren voller Neugier und Geilheit scharf drauf es auszuprobieren.
Die gelegenheit bot sich schon am Wochenende bei mir zuhause, da meine Eltern nach München zu Oma und Opa fuhren und wir sturmfreie Bude hatten.

Thomas erklärte seinen Eltern, dass er bei mir schlafen würde, damit ich nicht so alleine wäre.
Also zog er am Freitagnachmittag bei mir ein. Wie alles begann Teil 02

Das erste was mir machten, stellten uns gemeinsam unter die Dusche und probierten jeder für sich den Aufsatz für die Analdusche aus, wir ließen lauwarmes Wasser in unseren Darm laufen, spülten es wieder aus, bis wir sicher waren, dass nur noch klares Wasser zurückkam. Danach verzogen wir uns in mein Zimmer, vorher war ausgemacht, dass Thomas mich zuerst entjungferte. Lange auf Hochtouren mußten wir uns nicht mehr bringen, die Vorfreude auf gegenseitige Entjungferung, hat uns schon heiss gemacht.

Thomas fing an, mit seinen finger mir in die Poritze zu bohren, dann nahm er seine Zunge und machte meine Arschritze geschmeidig, was ich mit lautem Stöhnen quittierte. Gleitgel war dann die nächste Station und plötzlich spürte ich seinen knüppelharten Schwanz in meinem bis dahin junfräulichen Arsch., danach gab es kein halten mehr und er fickte mich nach allen Regeln der Kunst, zog mich dabei an meinen Haaren und war wie von Sinnen, immer begleitet von meinem Stöhnen.

Es dauerte nicht allzu lange und er spritzte sein Sperma in mehreren Stössen in meine nun entjungerte Fotze.

Danach zog er seinen Steifen aus meiner Fotze, steckte seinen Schwanz in meine Fickfresse und befahl mir Ihn sauber zu lecken. Mein Schließmuskel mußte ich solange geschlossen halten, damit es nicht auf das Bettlaken lief. Thomas gab mir ein Papiertaschentuch, ich hilet es vor meinen Fotzenausgang und ging ins Bad, setzte mich auf die Toilette und ließ sein Sperma rauslaufen, jedoch nicht ohne es mit meiner Hand abzulecken und es zu probieren. Wow, es schmeckte nicht schlecht.

Wieder zurück im Schlafzimmer, legte ich mich neben meinen Geliebten und wir streichelten uns, Thomas konnte es kaum erwarten, dass ich nun meinen Teil dazu beitrug und Ihm nun seine Arschfotze fickte. also bearbeitete ich Ihn nach dem Muster wie er es vorher tat und jetzt stöhnte er genauso wie ich vorher, auch ich kam durch gute Vorarbeit leicht mit meinem Penis in seine Grotte.

Allerdings war ich so scharf, dass ich noch schneller zu meinem Orgasmus kam und seinen Darm mit meinem Sperma vollrotzte. Jetzt befahl ich ihm, seinen Schließmuskel zusammenzupressen, zog meinen Schwanz aus seiner engen Arschritze und ließ mir meinen versiften Schwanz von Ihm sauberlecken. Thomas wollte danach aufstehen und mein Sperma in die Toilette bringen, ich stoppte Ihn , beugte mich ieder mit meinem Mund an seine Ritze und saugte mein Sperma in meinem Mund und schluckte es runter, mein eigenes Sperma, WOW.

Wie alles begann Teil 02

Einen Rest behielt ich im Mund, suchte den Mund von Thomas und der rest meines Spermas verteilten wir in unseren Münder.
Jetzt waren wir beide entjungfert und schliefen gemeinsam nebeneinander ein.

Beim nächsten mal schworen wir uns, als Hilfsmittel den Dildo und den Vibrador dazu zu nehmen, um so vielleicht den Fotzeneingang zu vergrößern, um so die doch am Anfang entstandenen Schmerzen zu mildern.

Es war wunderbar mit Thomas ein komplettes Wochenende zu verbringen, ohne Angst zu haben, dass wir gestört würden.
Ich freue mich schon auf mein nächstes Tagebuch, was ich Euch die nächsten Tage zukommen lasse.

Euer Ralf

Wie alles begann 03

3 thoughts on “Wie alles begann Teil 02

  1. Alterfuchs

    Hallo Ralf Moin, ja Du hast recht da ich vor fast 50 Jahren gerne meine sehr junge Stieftochter Petra und deren Cousine Steffie gefingert und geleckt habe kann ich mir das gut vorstellen so einen jungen Schwanz zu blasen. Ich habe es im letzten Jahr mit einem 30 Jahre jüngeren verheirateten Mann 3x ausprobiert Weile seine Frau nicht bläst

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