Wie alles begann Teil 04

Wie alles begann Teil 04 :

Ich steuerte nach dem Treffen mit Manfred und Doris sofort unsere Bank an dem nahegelegten Wald an, informierte vorher Thomas, als ich hinkam war Thomas schon vor Ort und wollte genau wissen was passiert war.

Ich schilderte Ihm alles, auch das mit den Windeln und den Handschellen, sowie dem Schlaftrunk und dass ich mich Manfred vollkommen ausgeliefert war.
Thomas fand es sehr erregend, was sich in seiner Beule in seinem Sporthöschen bemerkbar machte.

Er fand es geil, dass mich Manfred einfach genommen hat, ohne auf meine Gefühle Rücksicht zu nehmen.
Thomas und ausserdem soll ich dir sagen, dass er dich unbedingt sehen will, weil er wissen wollte, mit wem er sich mit mir teilen müßte.

Wie alles begann Teil 04

Erfreut sagte Thomas zu, wobei er mir immer wieder an meinen Schwanz packte und so mich auch wieder auf Touren brachte.
Also rief ich von meinem Handy Manfred an und erzählte Ihm, dass Thomas für ein Treffen bereit wäre.

Aber eins ist klar sagte Manfred, ab sofort bestimme ich was Du zu tun und zu lassen hast, hast Du das verstanden ? Ja, manfred, ich habe verstanden. Dann fragte er, ob es tatsächlich stimmt, dass Thoma noch einen jungfräulichen Arsch hat, schnell bejahte ich es.

Also bevor Du Ihn mir jetzt gibst ist eins klar, er darf dich ficken, Du Schwuchtel, nur Du darfst Ihn nicht ficken, weil ich Ihm die Unschuld nehme.
Ja OK Manfred, das habe ich verstanden, also gib Ihn mir jetzt.

Ich überreichte Thomas mein Handy und er sprach mit Manfred die Regularien ab, wie er sich das Treffen vorstellte, währenddessen spielte ich als an Thomas seinem strammen geilen Ärschchen rum , um Ihn zu stimmulieren und richtig geil zu machen. Manfred sagte auch Thomas, dass er mich einmal in der Woche benutzen darf und mir in den Arsch ficken und dass ich dann sein Sperma schlucken darf.

Er hatte mich ja geeicht und jetzt ist er miene erste männliche Hure. Thoms bejahte alles und gab mir dann wieder das Telefon.

Da erzählte er mir, dass er ab Morgen eine längere Auslandsreise antreten muß, die etwa 4 Wochen dauert und solange wir uns niemand anderem hingeben dürften. Es sei denn seine Hure will mich in Windeln sehen, dann erteilt er mir über mein Handy die Erlaubnis und bestimmt den Termin, wann und wo es stattzufinden hat.

Dann legte er einfach auf und das gespräch war beendet. Jetzt wußten wir Bescheid und hatten uns während des Telefongespräch soweit aufgegeilt, dass wir Hand in Hhand im Wald verschwanden, um uns allen Vorgaben von Manfred zu widersetzen.
Abseits des Weges nahm ich mir jetzt Thomas vor, nachdem ich mitbekommen habe, dass er auf dominante Typen abfuhr, was ich bis dahin garnicht so wußte.

Ich stellte Ihn an einen Baum, wo er sich mit den Händen abstützte zog Ihm sein Sporhöschen mit einem Ruck nach unten, seinen Slip, welcher nach hinten offen war, durfte er anbehalten.
Ein von mir mitgebrachtes Kondom, schob ich über meinen steifen Schwanz und ohne Vorwatnung drang ich in sein nicht mehr jungfräuliches Arschloch. Wie alles begann Teil 04

Er stöhnte und jammerte und nach einigen Stössen jaulte er förmlich.
Ralf nimm mich, fick mich mach mich zu deiner männlichen Nutte und ich tat Ihm den Gefallen.
Nachdem ich abgerotzt hatte, zog ich meinen leicht angeschwollenen Schwanz wieder raus, nahm das kondom weg und forderte thomas auf das Kondom abzulecken, was er auch ohne zu mucken tat.

Jetzt war er dran, ich stellte mich an den Baum und Thomas fickte mich heute nochmal, nachdem Manfred es zuvor schon getan hatte.
Gottseidank hatte ich genügend Papiertaschentücher dabei, sodass wir uns einigermaßen säubern konnten und so zurück zu unseren Räder marschierten.

Auf dem Nachhauseweg unterhielten wir uns über die Hygiene an unseren empfindlichen Stellen und waren der Meinung, das swir uns ab sofort regelmäßig untersuchen lassen sollten.
Also griff ich nochmal zu meinem Handy, rief Manfred an und fragte Ihn, ob er uns einen Arzt empfehlen könnte.

Zwei Minuten später schickte er mir auf mein Handy eine Adresse mit einer dazugehörigen Handynummer. Ich bedankte mich artig und wünschte Ihm noch einen schönen Tag.
Jetzt konnten wir uns aber langsam wieder auf unseren Fussballsport konzentrieren und fuhren Tags darauf zum ersten Training für die neue Saison und zwar wie immer mit unseren Rädern gemeinsam.

Als wir auf den Parkplatz einbogen, kam uns ein Auto entgegen, was uns anblinkte. Genauso wie das Auto, so stoppten auch wir, es war der Vater von unserem Torwart Thorsten. Er wollte nach dem Training mit uns mal was besprechen, ob wir dazu bereit wären. Ja warum nicht antworteten wir und so verabredeten wir uns. Allerdings sollte Thorsten nichts davon wissen. Alles klar, sagten wir und zogen uns anschließend um, um zu trainieren.

Nach dem Training machten Thomas und ich, uns auf den Weg, um uns mit dem Vater von Thorsten zu treffen.
Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, Thorstens Vater war der Jogger, welcher uns in innigster Umarmung erwischte.

Er fing ohne Umschweife an, dass Thorsten schwul sei und sich in Thomas verknallt hat. Thomas schluckte, es war Ihm so nicht bewußt. Da er aber weiß, dass Thomas zu mir gehörte, hatte er seinem Sohn nichts weiter gesagt, damit er nicht enttäuscht ist.
Wir beide kamen ganz besonders gut mit Thorsten aus, auch weil wir schon ewig miteinander Fussball spielten. Wie alles begann Teil 04

Sein Vater machte nun den Vorschlag, dass wir zu Ihm nach Hause zum grillen kommen sollten und so vielleichtbei eins, zwei Bierchen unser Verhältnis untereinander zu klären.Sollte es an diesem Grillabend nicht zu einer einvernehmlichen Einigung kommen, so wäre das ganze Unternehmen Geschichte und niemand würde von Verhältnis etwas erfahren.

Der Grillabend kam, wir tranken das eine und auch andere Bier, was ja bekanntlich die Zunge löste und so verschwand auf einmal Thoma und Thorsten ins haus, ich blieb mit seinem Vater weiterhin auf der Terrasse.

Nach genau 21 Minuten kamen Sie zurück und strahlten beide.
Ein bisschen eifersüchtig war ich schon, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen.
Da wir ein bisschen über den Durst getrunken hatten, beschlossen wir das Angebot anzunehmen und bei den Beiden zu übernachten.

Wir konnten wählen, endweder schlief einer im Gästezimmer alleine und der andere im Zimmer gemeinsam mit Thorsten. Also zogen wir Streichhölzer und Thomas hatte die Wahl und entschied sich für das gemeinsame Zimmer mit Thomas, der ein richtig breites Bett sein eigen nannte.

Also zog ich mich vom Alkohol umnebelt zurück und schlief auch gleich ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf und ging ins bad um zu pissen und wollte mich anschließend kurz duschen, da sah ich beide nackt unter der Dusche stehen und sich gegenseitig einseifen, kurzerhand gestellte ich mich dazu und wir machten es zu dritt.Beim gegenseitigen Abtrocknen kamen wir uns rein „zufällig“ an unsere Schwänz und an unsere geilen strammen Ärsche. un dich wurde schon wieder geil.

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns und machten es wie immer, wenn Redebedarf bestand auf in Richtung unserer Bank. Kaum dort angekommen stellte ich Thomas zur Rede und löcherte Ihn, was er in der nacht mit Thorsten alles so angestellt hat.
Er versicherte mir, dass nichts vorgefallen ist und ich wüßte ja wohl selber dass Thorsten eine gute Figur hat.

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Thorsten ist sehr schüchtern und hat gemeint, ob wir zusammen mal öfters was unternehmen könnten ?
Ich habe Ihm keine Zusage gemacht, sondern habe Ihm versprochen mit dir zu reden, was ich hiermit getan habe.

Also generell habe ich da nichts dagegen, aber wie sollen wir uns in Zukunft verhalten ,wenn er Fragen stellt. Thomas meinte, dass wird sich schon irgendwie regeln, damit war das Thema abgehandelt.
Inzwischen hatte ich bei dem Arzt angerufen und für uns einen Termin vereinbart. Jeweils Abends für mich um 19:00 Uhr und für dich um 19:30.

Somit war wieder alles geregelt zwischen uns beide und wir fuhren gelöst nach Hause. Bevor wir losfuhren küssten wir uns nochmal ausgiebig und wir freuten uns, dsass wir so gut zueinaner passten.

Euer Ralf bis zum nächsten Mal

Euer Ralf

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