Wie alles begann Teil 12

Wie alles begann Teil 12 :

Der Urlaub war ein Traum, wir hatten Superwetter, ein tolles Hotel und ab und zu was für die Hormone. Thorsten gefiel es auch immer besser und er unternahm mehr und mehr mal was für sich alleine, sodaß Thomas und ich unseren Urlaub geil gestalten konnten.

Mit Hans hatten wir einen „Sponsor“ gefunden, der uns den Urlaub etwas entspannter genießen ließ.
Was wir nicht wußten, war dass Thorsten ebenfalls mit Werner einen “ Freund “ gefunden hatte.
Aber daon später.

Alles in allem, war es der geilste Urlaub, den ich bisher erleben durfte.
Aber wie das nun mal so ist, auch der schönste Urlaub ging irgendwann zu Ende und die Heimreise wurde angetreten.
Thoma und ich freuten uns auf ein entspanntes Jahr, denn wir wollten nach dem Abi erstmal chillen.

Wir wohnten ja beide in Frankfurt am Main – Bornheim und die Adresse von Hans hatten wir auf alle Fälle, wenn wir mal sexuelle Abwechselung brauchten.
Er hat ein wunderschönes Haus in Bergen – Enkheim und bewohnte es dort alleine. Also Herz was willst Du mehr.

Wie alles begann Teil 12

Am gleichen Abend machten wir es uns zu Hause gemütlich, sassen auf unserer Terrasse und ließen den Urlaub Revue passieren, mit von der Partie war meine Schwester Sabine, sie hatte ein aufreizendes knappes Kleidchen an, wo ihre Figur toll zum tragen kam. Thomas konnte es nicht ignorieren und schaute Sie dauernd, wie ich meine, lüstern an.

Sabine holte Getränke und ich meinte zu Thomas gewandt, muß ich mir Sorgen machen ? Nein nein aber eine tolle Figur hat Sie nunmal und einen geilen strammen Arsch sowieso.
Sabine hatte nur eins an diesem Abend im Sinn, Thomas geil zu machen und Ihn eventuell zu verführen.

Da Thomas bei mir übernachtete mußte ich aufpassen, dass die Beiden sich nicht im Bad “ zufällig “ begeneten, aber alles lief ruhig und Thomas und ich schliefen zusammen ein, während Sabine in ihrem Zimmer zur Ruhe kam.
Am nächsten Morgen, nach einem gemeinsamen Frühtück, mußte ich in der Innenstadt einige Erledigungen machen, wollte aber nach ca. zwei Stunden wieder zurück sein.

Ich kam früher zurück wie angenommen und hörte aus Sabines Zimmer ein unterdrücktes stöhnen. öffnete leise ihre Zimmertür und sah wie Thomas und meine Schwester Sex hatten. Sbine lag auf dem Rücken und Thomas besorgte es Ihr. Seine strammen Arschbacken waren unverkennbar und irgendwie machte es mich schon wieder heiss.

Also nichts wie nach unten und die Eingangstür laut zuzumachen und zu rufen, ich bin wieder da.
Anmerken lassen wollte ich mir nichts, um so Thomas die Gelegenheit zu geben, es mir von sich aus zu erklären.

Bin also zunächst in mein Zimmer, legte mich angezogen auf mein Bett, dann kam Thomas durch die Badezimmertür herein und meinte, Ralf ich glaube ich muß dir was erklären.
Er erzählte mir, dass Sabine Ihn während meiner Abwesenheit dermaßen angemacht hätte, dass er letzten Endes nicht anders konnte, als mit Ihr zu ficken.

Aber er hat dabei immer nur an mich gedacht. Sabine ist nun keine Jungfrau mehr, dass ist genau dass , was Sie wollte, ihre Jungfräulichkeit von Thomas genommen zu werden .
Es war das erstemal, dass ich mit einem Mädel geschlafen habe, wobei ich Ihr lieber in ihren geilen Arsch gefickt hätte, was Sie aber noch nicht wollte.

Ok, meinte ich etwas traurig, ich hätte es gerne vorher gewußt und mir liefen ein paar Tränen über mein Gesicht, die mir Thomas sofort abwischte und mich gleichzeitig um Verzeihung bat. Letztendlich lagen wir uns in den Armen und schworen uns, trotzdem immer für uns dazusein.

Jetzt mußte ich aber ins Bad, um mich etwas frisch zu machen. Zu meiner Überraschung stand Sabine splitternackt am Waschbecken, ich ging auf Sie zu, kniff ihr in ihren, wie ich zugeben mußte, geilen strammen Arsch. Du tust mir weh, sagte Sie ein bisschen unwirsch, worauf ich meinte, genauso wie Du mir, auch Du hast mir weh getan, meine Süsse.

Mir fielen uns um den Hals und alles war wieder gut zwischen uns zwei. Sie erzählte mir, dass Thomas zunächst garnicht an ihrem feuchten Fötzchen interesiert war, sondern heiss auf ihren , wie er sich ausdrückte, geilen strammen Ärschchen.
Aber letztendlich habe ich mich durchgesetzt und er hat mich entjungfert und genauso habe ich mir auch meine Entjungferung vorgestellt. Wie alles begann Teil 12

Das Ganze mußten wir jetzt erstmal aufarbeiten und beratschlagen, wie es jetzt weitergehen sollte.
Eins war mir klar, so wie ich meine Schwester kannte, wenn Sie sich mal was in den Kopf gesetzt hatte, versuchte Sie es mit allen Mitteln durchzusetzen.

Nun gut, in der darauffolgenden Nacht waren Thomas und ich wieder ein Herz und eine Seele und haben es ordentlich krachen lassen, wobei unsere Gefühlen lautstark zum Ausbruch kamen.
Sabine sollte es ruhig hören, schließlich hat Sie eine kleine Strafe verdient.

Die nächsten Tage liefen ganz normal weiter, Thomas und ich ließen es locker angehen und Sabine mußte wieder zur Schule, denn jetzt war Sie dran mit ihrem Abijahr. Wir beide halfen Ihr dabei, so gut wir konnten, was aber garnicht so oft vonnöten war, da Sabine sowieso eine gute Schülerin war, aber immer mehr suchte Sie die Nähe von Thomas und sie „übten“ auch alleine, ohne dass ich eingebunden war.

Fairerweise muß ich abe sagen, Thomas hat mir immer davon berichtet, wenn er mit Ihr zugange war.
Auch hatte Thomas inzwischen ihr Arschfötzchen geöffnet und so war Sie auch anal entjungfert.

Montags waren wir normal mit Thorsten verabredet, Thomas bat mich den Nachmittag ausnahmsweise mal alleine Thorsten zu verbringen, weil Sabine unbedingt „Nachhilfe“ bräuchte. OK mein Süsser, dann eben alleine, meinte ich und tat Ihm den Gefallen.

Zu Hause bei Thorsten angekommen, sah ich einen total verschnupften süssen Boy, der stark erkältet war.
Er schlüpfte sofort wieder in sein Bettchen und ich setzte mich zu Ihm. Macht Ihm ein paar Wadenwickel und er zählte mir von Werner, den er in unserem gemeinsamen Urlaub kennengelernt hatte.

Ich bin Ihm jetzt schon ein paarmal hörig gewesen und er benutzt mich als seine männliche Nutte und bezahlt mich dementsprechend auch. Jetzt hat er das Problem, dass er am Dienstag bei Ihm anzutanzen hat, um Ihm für seine sexuellen Wünsche zur Verfügung zu stehen, was er natürlich in seinem derzeitigen Zustand nicht konnte, denn er war ja ans Bett gefesselt.

Er bat mich, für ihn einzuspringen, was ich nach längerem zögern dann auch tat.
Also ging ich am nächsten Tag hygienemäßig auf Vordermann gebracht zu Werner in seine tolle Wohnung und meldete mich als die Vertretung von Thorsten bei Ihm.
WoW, meinte er was für eine Sahneschnitte hat Thorsten da an der Angel und bat mich zu sich ins Wohnzimmer. Wie alles begann Teil 12

Nach einer kurzen Begrüßung, stellte er mir einen Trink hin und wir stiessen auf einen entspannten Nachmittag an
Gleich darauf wurde mir schwummerisch und ich habe alles nur noch wie in einem Film mitbekommen.

Aber meine Geilheit kannte nun keine Grenzen mehr, Werner hat mich nach allen Regeln der Kunst durchgebumst und mir dann befohlen seinen Schwanz sauberzulecken, dabei wurde ich immer geiler und unterwarf mich seinen Anordnungen.

Als ich wieder halbwegs zu mir gekommen bin, war ich wie Jesus ans Kreuz fixiert und Werner hat mir gerade einen runtergeholt, hielt mir fortwährend Poppers unter die Nase, was mich noch geiler machte.

Er zog mich an meinen Brustwarzen, was mich zu einigen geilen Aufschreie veranlassten.
Jetzt nahm er mich von seinem Kreuz ab, drehte mich um, sodass ich Ihm meine Arschbacken präsentierte.

Er holte eine Gerte, versohlte mir damit meine strammen Arschbäckchen und ergötzte sich an meinen Lustschreien.
Noch immer hatte ich nicht abgespritzt und meine Geilheit ließ niht nach. Jetzt hatte er ein Einsehen, nahm mich vom Kreuz ab, gabe mir was zu trinken und ich mußte dazu eine Pille nehmen. Widerstandslos ließ ich es mit mir machen.

So, meinte er jetz bist Du dran, jetzt fickst Du meinen Arsch, spritzt darin ab und leckst dein Sperma bis zum letzten Tropfen wieder aus meiner Arschritze.
Widerstandslos befolgte ich seine Anweisungen und rammelte Ihn bis zum letzten Tropfen, lutschte mein Sperma aus seinem Darm und lag danach erschöpft auf dem Bett.

Werner, der meine Geilheit spürte, war vollauf zufrieden mit mir, gab mir 100 € und meinte, wenn Thorsten mal nicht kann, du Nutte, dann soll erdich schicken, du geile Hure.
Ich machte mich noch sauber und verließ ohne Ihn noch einmal zu sehen, seine Wohnung und fuhr befriedigt nach Hause.

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Zu Hause angekommen, ging ich auf mein Zimmer, legt mich aufs Bett und schloß die Augen, wurde dann liebevoll mit einem Kuß von Thomas geweckt und wir erzählten uns, wie der heutige Tag abgelaufen ist.
Zeigte Ihm die 100 € und meinte, da hat sich Thorsten was geiles geangelt und nichts davon erzählt.

Thomas hat mit Sabine gelernt, aber auch ausgiebigen Sex mit Ihr gehabt.
Sie weiß jetzt, dass Du noch nie eine Frau gefickt hast und will dir demnächst mal eine Freundin von Ihr vorstellen, die schon lange ein Auge auf dich geworfen hat.

Später schliefen wir zusammen ein, mit dem Gefühl, uns gegenseitig zu vertrauen und das ist gut so.

Bis zum nächsten Mal

Euer Ralf

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