Wie alles begann Teil 13

Wie alles begann Teil 13 :

Nachdem nund wieder alles normal verlief, hatte meine Schwester zwei Tage später einen termin mit ihrer Freundin Heike ausgemacht und ermunderte uns daran teilzunehmen.
In der nahegelegene Taunustherme in Bad Homburg einen schönen Nachmittat mit ihrer Freundin Heike, Thomas, Sabine und meine Wenigkeit, Da wir nichts anderes vorhatten, stimmten wir zu und so lernte ich wenigstens Heike kennen, wo Sabine dauernd geschwärmt hatte.

Ihr blien während unseres Besuch in der Therme nicht verborgen, dass ich dauernd auf ihre geilen Arschbäckchen stierte.
Sie nahm mich beiseite und meinte, dass kann heute Abend alles dir gehören, wenn Du lieb zu mir bist. Heike ist 5 Jahre älter, aber das sah man Ihr nicht an.

Na ja, lieb konnte ich ja sein, davon weiß Thomas ein Lied zu singen, also gab ich mir Mühe und es gelang mir ohne mich anzustrengen offen zu Ihr zu sein.
Der tag lief harmonisch ab, wir saunierten, wo natürlich ihr Ärschchen noch besser zur Geltung kam.

Wie alles begann Teil 13

Dann hatten wir alle genug und Heike bot uns an,alle nach Hause zu fahren. Also nichts wie ins Auto und losgings. Thomas und Sabine sassen hinten und ich neben Heike. Während der Fahrt streichelte Sabine mir als über meinen Oberschenkel, ich mußte zugeben, es machte mich an.

Zu Hause angekommen, meinte Sabine, sie wollte noch einmal mit Thomas den Unterrichtsstoff für die nächste Woche durchgehen und da könnte Heike und ich noch ein bisschen gemeinsame Zeit verbringen.
Ich stimmte dem etwas unwillig zu, weil ich genau wußte, was die Beiden ausserdem noch so anstellten.

Heike steuerte währenddessen ihre Wohnung in Bockenheim an und machte mich während der Fahrt mit ihren Berührungen immer schärfer.
An jeder Ampel griff Sie mir an meine Hose und stellte befriedigend fest, dass meine mittlerweile steifen 18 cm in Form sind. Wie alles begann Teil 13

Vor ihrer Haustür angekommen, meinte Sie zu mir, ich werde dich heute Nacht zum Mann machen, jetzt hast Du noch die Möglichkeit auszusteigen und mit der U – Bahn nach hause zu fahren, aber sobald Du in meiner Wohnung bist bestimme ich was passiert.
Durch ihre Berührungen geil geworden, stimmte ich zu und wir stellten sdas Auto ab und gingen nach oben in ihre Wohnung.

Dort küsste Sie mich, es blieb mir garnichts anderes übrig, als meinen Mund zu öffnen und ihren Kuss zu erwidern.
Von da an änderte Sie blitzartig ihre Tonlage und herrschte mich nur noch in einem Befehlston an, was ich zu tun und zu lassen habe.

Sie beorderte mich ins Bad, riss mir meine Jeans und mein Unterhose nach unten, befahl mir mich nach vorne zu beugen, steckte mir einen Finger in meine Arschritze und prüfte damit, dass ich in meinem Darm sauber war.

Sie war mit dem Test zufrieden, fasste mich an meinen roten Haaren und zog mich ins Wohnzimmer.
Dort standen zwei Gläser, mit je einer Pille davor, sie forderte mich auf, die eine Pille zu schlucken und sie ließ die Andere in ihrem Mund verschwinden.

Sie fragte mich, was ich trinken möchte, ging in die Küche und überreichte mir das Getränk.
Inzwischen hatte ich nur noch einen Dauerharten und wurde immer erregter.

Sie schleifte mich an meinen Haaren in ihr Schlafzimmer, warf mich aufs Bett, fixierte meine Hände an den oberen Gitter ihres Bettes und steckte mir einen Knebel in den Mund. Wie alles begann Teil 13

Setzte sich auf mich, sodass sie ihr Fötzchen direkt an meinem Gesicht postierte, alleAbwehrbewegungen nutzten nichts, da ich durch die Handschellen in meinen Bewegungen eingeschränkt war. Nahm mir den Knebel aus dem Mund und forderte mich auf, solange zu lecken bis sie einen Orgasmus hatte.

Ich kam ihrer Aufforderung nach, obwohl ich Ihr lieber ihre Arschfotze feucht geleckt hätte. Nach kurzer zeit hatte sie einen dermaßen starken Orgasmus, dass mein ganzes Gesicht verklebt war.

Jetzt band Sie mich los, meinte zu mir gewandt, braver Junge, das ist aber erst der Anfang und wehe Du hast jetzt einen Orgasmus, dann werde ich dir deinen geilen Arsch versohlen, hast Du das verstanden ? Ja Heike, antwortete ich. Schon hatte ich eine Backpfeiffe, die mir höllig weh tat. Ab sofort heißt das, Ja Herrin.

Ja Herrin, ich gehöre Dir, antwortete ich jetzt brav.
Na geht doch, Du lernst schnell.
Danach streckte Sie mir ihren geilen Arsch entgegen und ich durfte ihre Arschritze befeuchten. Das gefiel Ihr und sie lobte mich.

Dann mußte ich mich in die Doggystellung begeben, Heike holte einen Umschnalldildo und fickte mich in meinen Arsch, ich schrie vor lauter Schmerzen und vor lauter Geilheit auf und ließ es mir gefallen.
Immer wieder kontrollierte Sie, ob ich nicht inzwischen auch einen Orgasmus hatte.

Jetzt begann der wichtigste Teil, ich mußte dass erstemal eine Frau richtig ficken, Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett, beorderte mich sich draufzulegen und bracht meinen Schwanz in die richtige Stelle, um dann unter lautem Stöhnen mit der Fickerei, meiner Premiere, zu beginnen. Es dauerte nicht sehr lange, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte in mehreren Schüben, mein Sperma in ihre gierige Fotze.

Um nichts verkehrt zu machen, blieb ich solange im Takt, bis auch Sie jetzt zum zweiten Mal ihren Orgasmus hatte.
Wir lagen etwas erschöpft nebeneinander und ich war als erster wieder bereit weiterzumachen und wollte jetzt natürlich einen Arschfick bei ihr vollziehen.

Sie ließ es Geschehen und so kam ich an mein Ziel und fickte Sie lustvoll in ihren engen geilen Arsch, rotzte ab und saugte, so wie ich es bei Thomas immer machte, mein Sperma aus ihrer Arschritzte wieder raus.
Jetzt fehlte nur noch ihr drittes Loch, nämlich ihre Mundfotzte zu beglücken.

Wie alles begann Teil 13

Aber da hatten wir ja wohl die ganze nacht noch Zeit.
So ganz zufrieden war heike noch nicht mit mir und ich mußte mich über die Sessellehne legen und Sie verabreichte mir zehn Schläge mit dem Rohrstock. Meine Arschbacken brannten fürchterlich, aber ich hatte die Abreibung wohl verdient und bedankte mich bei Heike, für die gute Behandlung.

Die Nacht verging und nach dem Frühstück, meinte Sie, es wäre jetzt Zeit zu verschwinden und wenn sie anruft, möchte ich doch bitte ohne weiter zu hinterfragen sofort zu ihr kommen und spielte dabei immer mit dem Rohrstock in ihren Händen.

Ich bedankte mich noch einmal bei Ihr, setzte mich in die U-Bahn und fuhr nach Hause.
Heike hat mich zum Mann gemacht und dafür war ich Ihr auch dankbar, aber jetzt hatte ich Sehnsucht nach Thomas und wollte Ihn so schnell wie möglich in meine Arme nehmen und Ihm alles erzählen.

Von: Ralf

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