Wie ich meine Schwester und Mutter fickte

Wie ich meine Schwester und Mutter fickte :

die geschichte ist frei erfunden
Von nun an ohne Altersangaben – lasst eure Phantasie spielen ­čśë

Also zu uns erstmal wir drei wohnen in einen kleinen haus auf dem lande meine mutter trennte sich von meinem erzeuger kurz nach meiner geburt da er sie ├Âfters schlug was sich meine mutter nicht mehr fallen lie├č und seid dem gab es kein mann mehr in dem leben meiner mutter au├čer mich eben.

Es fing alles so an ich war 1X jahre und immer noch jungfrau ich wixxte mir so gut wie jeden abend einen mit den gedanke an meiner schwester und mutter diie ich ja schon oft genug nackt im bad gesehen habe was mich immer geil machte sie waren beide nicht wirklich d├╝nn hatten beide h├Ąngetitten und hatten beide wundersch├Âne beharrte muschis also zwei richtig geile prachtweiber.

Wie ich meine schwester und mutter fickte

Eines tages als ich von der schule heim kam war keiner zu hause meine schwester war noch arbeiten und meine mutter bei meiner oma zu besuch also hatte ich sturm freie bude zu hause da ├╝berkam mich dich lust und ich wollte mir ein wixxen ich ging in meine schwester ihr zimmer und zog mich auf dem wege nach oben schon aus im zimmer meiner schwester angekommen sah ich vor ihrem bett ihren getragenen slip vom vortag ich setzte mich auf ihr bett und schaute mir den slip genauer an es war ein dunkelblauer slip wo vorne sweet drauf stand.

Und er war leicht feucht was mich sehr eregte ich legte mich hin und wollte meinen schwanz wixxen als ich unter ihrem kopfkissen etwas hartes bemerkte als ich nachschaute fand ich erstaunt einen dildo ich dachte immer meine schwester ist auch noch jungfrau aber der gedanke wie es sich meine schwester mit dem dildo machte lie├č mich anfangen zu wixxen ich legete mir ihren slip aufs gesicht um den muschigeruch meiner schwester beim wixxen zu riechen was sehr schnell vorbei war da meine schwester pl├Âtzlich ihn ihr zimmer kam wir scauten uns bede voll ├╝berrascht an es war mir so peinlich das ich rot anlief was meine schwester mit bekam.

Und mich fragte was ich da mache fing ich an zu erz├Ąhlen das ich immer richtig geil werde wenn ich ihren nackten k├Ârper sehe und dann immer wixxen m├╝sse wurde auch meine schwester rot und erz├Ąhlt mir das sie mich auch schon oft nackt gesehen hat und das sie es sich dann immer mit ihrem dildo anal macht und sich dabei vorstellt das ich sie in den arsch ficke der gedanke machte mich noch geiler.

So das mein schwanz schon wieder hart wurde und mir raus rutschte das ich den gedanken auch ├Âfters habe und es gerne mal wirklich machen w├╝rde konnte ich sehen wie meiner schwester ein stein vom herzen fiel und mich fragte ob es mein ernst ist was ich bejahte kamm sie zu mir r├╝ber und legte sich mit zu mir in ihr bett und wir fingen an uns zu k├╝ssen.

Ich fing langsam an meine schwester die drei jahre ├Ąlter war auszuziehen zur erst den pulli, das t-shirt, die hose, die socken und ihren bh es war einfach himmlisch wie ihre nippel von ihren h├Ąngetitten standen ich fing an an ihren nippeln zu saugen und mit der hand fuhr ich in ihren slip und spielt an ihrer geilen behaarten muschi und sie fing an langsam zu st├Âhnen ihre muschi war schon richtig nass ich zog ihr jetzt ihren slip aus und leckte sie ihr muschisaft schmeckte k├Âstlich meine schwester sagte zu mir h├Âr auf ich will dir jetzt ein blassen und das in der 69er so das ich sie weiter verw├Âhnen konnte aber dieses mal nicht ihre muschi sondern ihren arsch was ich dann auch tat ich fingerte.

Und leckte ihr kleines s├╝├čes loch meine schwester blie├č mich so gut das ich in k├╝rzester zeit kam und ihr meinen ganzen saft in den mund spritzte sie schluckte alles jetzt war ich dran meine schwester zu ficken und das in ihren arsch so wie in unseren gedanken sie kniete sich vor mich und ich dr├╝ckte ihr mein schwanz in ihr enges loch und fickte sie wie sie es wollte doch es sollte nicht unter uns bleiben so laut meine schwester st├Âhnte unsere mutter kam heim was wir aber nicht mitbekammen da wir wie in trance waren unsere mutter hat uns anscheind geh├Ârt.

Und kam zu uns ins zimmer und war erschrocken was wir da machten aber wir waren es genauso aber unsere mam fand langsam gefallen dran wie ich meine schwester in den arsch fickte den sie fing an sich zu fingern und es dauerte nicht mehr lange bis wir drei kamen wir zogen uns wieder an und gingen abendbrot essen danach schauten wir noch ein wenig fern eh wir ins bett gingen. Wie ich meine schwester und mutter fickte

Meine mutter rief mich in ihr schlafzimmer ich ging zu ihr r├╝ber meine mutter lag nackt in ihrem bett und fragte mich ob mir das gefiele was ich da sah ich sagte ja worauf sie mich fragte ob ich sie auch ficken will ich sagt du bist meine mutter das geht doch nicht aber sie erwiederte hab dich nicht so deine schwester hast du auch in ihren arsch gefickt meine mutter schaute mich lieb fragend an wo ich nicht nein sagen konnte ich ging zu ihr ins bett legte mich auf sie und k├╝sste sie .

Sie zog mich ein wenig h├Âher so das mein harter schwanz gleich in ihre nasse muschi flutschte es war geil ich fragte sie ob es nicht besser w├Ąre wenn wir ein gummi nehmen aber das verneinte meine mutter also fing ich an sie zu ficken jetzt wollte meine mutter mich reiten es war einfach nur geil die rundungen wippen zu sehen meine mutter war so geil das ihr muschisaft an meinem schwanz.

Vorbei lief es dauerte nicht mehr lange und ich merkte das ich gleich kommen w├╝rde ich sagte zu meiner mutter das sie runter soll da ich gleich kommen w├╝rde aber meine mutter sagte sie will mein ganzen saft in ihrer muschi sp├╝ren will also pummte ich meiner mutter meine ganze wixxe in die muschi seid dem ficke ich meine schwester und meine mutter regelm├Ą├čig

Am Tag nach unserem ersten gemeinsamen Abenteuer redeten wir kein einziges Mal dar├╝ber. Am Abend lag ich wieder im Bett und schaute Fernsehen, als erneut meine Schwester dazu kam.

Eine Zeit lang schauten wir wirklich nur fern, doch dann begann sie meinen R├╝cken und meinen Po zu streicheln, dabei ging sie mit ihrer Hand diesmal direkt unter meine Boxershorts.

Erneut gab ich vor, eingeschlafen zu sein. Ich war gespannt, was sie diesmal tun w├╝rde. Zu meiner Entt├Ąuschung blieb sie jedoch bei blo├čem Kraulen. Ich “wachte” wieder auf, und fing an ihren R├╝cken und Arsch zu krabbeln. Nach einiger Zeit tat sie dann pl├Âtzlich so, als w├╝rde sie schlafen. Ich nutzte die Chance und drehte sie um. Ich zog ihr ihren Slip aus und begann ihre Muschi zu streicheln. Sie wurde immer feuchter, als ich dann begann sie mit einem Finger zu fingern, und mit einem anderen ihren Kitzler zu bearbeiten.

In meiner Boxershorts stand mein Schwanz stocksteif, weshalb ich ihn rauslies. So waren wir also nun beide in einem Bett und untenrum nackt. Ich ├╝berlegte grade, ob ich meinen Penis in ihre Muschi stecken sollte, als sie wieder “aufwachte”. Sie wollte, dass ich mich auf den R├╝cken lege. Ich tat wie von ihr gewollt.

Meine Schwester setzte sich breitbeinig auf meine Beine, meine Latte senkrecht nach oben und direkt vor ihrer Fotze. Sie dr├╝ckte meinen St├Ąnder auf meinen Bauch und setzte sich dann mit ihrer Muschi drauf. So verhinderte sie zwar, dass mein Penis in sie eindreingt, konnte aber dennoch auf ihm hin und her reiben. Dabei wurde sie immer schneller und schneller.

Wie ich meine schwester und mutter fickte

Ich zog ihr ihr T-Shirt aus, was sie ohne Probleme machen lie├č. Das erste Mal ber├╝hrte ich ihre flachen Br├╝ste und kleinen Nippel. Erst massierte ich sie nur, doch dann k├╝sste ich sie auch, abwechselnd links und rechts.

Die feuchte Muschi meiner Schwester rieb auf meinem Penis hin und her, mal schnell und mal langsam. Kurz vor ihrem Orgasmus wurde die Bewegung noch einmal schnell, dann sp├╝rte ich Fl├╝ssigkeit und Zuckungen ihrer Vagina an meinem Schwanz, und kam dadurch auch. Sie legte sich auf mich, ihren Kopf neben meinen, ihre Muschi immernoch auf meinem mittlerweile schlaffer werdenden Penis und mein Saft zwischen ihrem und meinem Bauch.

Wir lagen einige Minuten so da, komplett ausgepowert. Dann zogen wir uns wieder an, schauten den Film wie am Vortag zu Ende, und gingen dann im jeweils eigenen Bett schlafen.

Fortsetzung folgt, wenn gew├╝nscht.

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