Wochenende heisse Geschichten Teil 01

Wochenende heisse Geschichten Teil 01 :

Oft, wenn für das Wochenende schönes Wetter angesagt ist, setzen wir uns ins Auto und fahren zu Orten, die wir schon immer gern mal sehen wollten. So hat es uns dieses Wochenende an den Scharmützelsee getrieben. Wir haben ein gemütliches Zimmer in einem idyllischen kleinen Hotel gefunden. Das Essen war fabelhaft und draußen beginnt es bereits zu dämmern.

Hand in Hand schlendern wir nun durch Wiesen und Felder am See entlang, als mich ein ganz natürliches Bedürfnis an den nächstgelegenen Strauch treten lässt. Ich habe noch gar nicht so richtig den Reißverschluss geöffnet, als Kerstin von hinten an mich herantritt und mir ins Ohr flüstert: „Soll ich dir dabei helfen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, öffnet sie mir die Hose, holt meinen Schwanz heraus und hält ihn mit warmer weicher Hand, so als hätte sie es schon oft gemacht.

„Schatz …“ sage ich etwas überrascht „… ich glaube, wenn du das machst, geht es nicht so richtig, weil er schon steif zu werden beginnt.“
„Ach komm. Sieh zu, dass du fertig wirst. Es wird schon gehen.“
Gedanklich versuche ich mich abzulenken und schon ist ein Plätschern im Gras zu hören.

Wochenende heisse Geschichten Teil 01

„Na siehst du, dein Abflussrohr funktioniert doch, und wie weich und samtig es sich anfühlt. Ich glaube wir sollten es zuerst ein wenig putzen und polieren, damit wir es anschließend unter Putz verlegen können.“ sagt sie scherzend und schüttelt den letzten Tropfen ab. Anschließend streichelt sie gefühlvoll meinen Schwanz, der sich sofort aufrichtet.

„Na du kleines schwanzgeiles Monster, du möchtest dieses Prachtstück wohl gern zwischen deinen Schenkeln spüren? Dann komm, wir gehen etwas weiter in das kleine Wäldchen dort drüben.“ frage ich scherzhaft.

„Das ist eine gute Idee, doch warte, erst möchte ich deinen Wonnespender noch etwas bearbeiten. Er fühlt sich gerade so geil an.“ antwortet sie und beginnt, nachdem wir uns hinter den Strauch verzogen haben, mir einen runterzuholen. Vor mir stehend, mit festem Griff, beginnt sie die Vorhaut geschmeidig vor- und zurückzuschieben.

Während sie mir dabei verlangend in die Augen sieht, öffnet sie sich mit der anderen Hand ihre Jeans. „Ich glaube, bis zum Wäldchen halte ich es nicht mehr aus. Fühl’ mal, wie nass ich schon bin.“ haucht sie sehnsüchtig, ergreift meine Hand, nachdem ihre Jeans zu Boden gefallen ist und führt sie zwischen ihre Schenkel. Der Zwickel ihres Slips ist wirklich komplett durchnässt.

„Man, so wie du gerade drauf bist, scheinst du wirklich einen ordentlichen Fick zu gebrauchen. Na komm, dann eben gleich hier und auf der Stelle.“ Ich fasse Kerstin am Hinteren und ziehe sie kraftvoll zu mir. Sie schiebt den Slip beiseite und führt sich meinen Schwanz sofort zwischen ihre Schenkel. Sehnsüchtig stöhnt sie, als meine Eichel über ihren Kitzler reibt. Erneut greift sie mein Glied und führt es sich genussvoll ein. „Oooooh ist daaaas guuuut.“ haucht sie mir ins Ohr und drängt mir ihr Becken fest entgegen, während ich beginne, sie zuerst langsam, dann immer kräftiger zu stoßen.

Kerstin versucht dabei meine Stöße im gleichen Rhythmus zu erwidern. Innerhalb von ein paar Minuten sind wir schon in voller Fahrt. Rein, raus, rein, raus, rein. Kerstin hebt mittendrin ihr Bein und schlingt es um meinen Unterleib. „Jaaaa, soooo ist es noch besssser.“ stöhne ich, weil ich so noch tiefer in sie dringen kann. Auch sie erregt es anscheinend mehr. Unser Stoßen nimmt an Kraft und Tempo zu. So langsam kündigt sich bei mir auch der Höhepunkt an. Wochenende heisse Geschichten Teil 01

Dieses Zucken in den Lenden, das Kribbeln im Bauch, das sich bis zum Schwanz ausbreitet, alles deutet daraufhin, dass es gleich soweit ist. Ein paar Mal stoße ich kraftvoll in Kerstins geile Fotze und schon ergießt sich mein heißes Sperma, begleitet von krampfartigen Zuckungen in sie. Das Pulsieren meines Schwanzes in ihr, lässt auch Kerstin ihren Höhepunkt erreichen. Stöhnend und keuchend pres
st sie sich fest an mich und schreit ihre pure Lust heraus „Ja! ja! ja! jaa! jaaa! jaaaaaaa!“
Nach einigen Augenblicken der Entspannung, sagt sie, noch immer nach Luft ringend: “Schatz, wir sollten langsam den Heimweg einschlagen. Die Nummer eben war erste Sahne, aber sie hat mich so richtig auf den Geschmack gebracht. Ich glaube, ich brauche noch mehr.“

„Warum willst du denn dazu nach Hause? Im Freien ist es doch auch schön und ich finde es ist aufregender.“ Dabei ziehe ich sie an mich und schiebe meine Hand in ihren Slip. Leicht spreizt sie die Beine, dass ich ungehindert ihre Spalte und den Kitzler reiben kann. Zärtlich lehnt sie sich an mich und beginnt wie ein Kätzchen zu schnurren: „Du hast recht. Bis nach Hause ist es viel zu lang und ich liebe es, wenn du mich zwischen den Schenkeln so feurig streichelst.“

Langsam bringen wir unsere Kleider in Ordnung und setzen unseren Weg fort.
Scherzend und uns neckend gehen wir in Richtung Wäldchen. Mal fasst sie mir, dann ich ihr, von vorn oder hinten in den Schritt und wir müssen lachen, wenn es der Andere bemerkt.

„Na mein Fötzchen, möchtest du mal wieder von meinem Prachtriemen beglückt werden.“ frage ich spöttisch und fasse ihr zwischen die Schenkel.
„Aber sicher doch, ich warte sehnsüchtig darauf, dass er meine Spalte durchpflügt.“ antwortet Kerstin herausfordernd.

„Das trifft sich aber gut, Er hat gerade eine geile Fotze abgeschmiert und könnte gleich noch eine abfüllen.“ erwidere ich schelmisch.
„Das ich nicht lache. Eben hat sich dein Schwänzchen ganz schön hängen lassen und jetzt kann er schon wieder?“ bemerkt sie zweifelnd und prüft mit gekonntem Griff den Zustand in meiner Hose.

„Na, habe ich zuviel versprochen?“ frage ich lauernd, als sie sich von meiner steifen Latte selbst überzeugt hat.
„Das, was ich gerade fühle, ist sehr überzeugend.“ bestätigt Kerstin und knetet, drückt und massiert mein bestes Stück in der Hose.

„He, pass auf, sonst wird alles gleich nass.“ warne ich meinen Engel.
„Na und? Erstens ist es nicht meine Hose und Zweitens liebe ich es, wenn er seinen Zaubersaft abspritzt.“ antwortet sie schmunzelnd.

„Du hast aber immer behauptet, dass du dieses Elixier lieber vaginal eingespritzt haben möchtest.“ entgegne ich ihren Argumenten.
„Ich gebe dir ungern Recht, aber es stimmt. Es ist jedes Mal megageil, wenn er seine volle Ladung in mich spritzt.“ sagt sie und knetet intensiver weiter.
Wieder bleiben wir stehen. Ich schiebe meine Hand erneut in ihren Slip, während sie noch immer liebevoll meinen Penis massiert. Wochenende heisse Geschichten Teil 01

„Du kleine schwanzgeile Fotze…“ sage ich und sehe Kerstin fest in die Augen „… hältst du es überhaupt noch bis ins Wäldchen aus? Ich glaube, dort kann ich dir die nächste Füllung verpassen.“

„Na dann komm, die paar Meter übersteh’ ich gerade noch, doch dann möchte ich spüren …“ dabei deutet sie verheißungsvoll auf meinen Schwanz „… wie er meine Spalte durchpflügt, sich den Weg in mich bahnt und mir gründlich meine Muschi erst umrührt und dann abfüllt.“ sagt sie schon wieder ganz wuschig.

Am Waldesrand angelangt, sehen wir uns noch einmal in der Gegend um. Kein Mensch weit und breit zu sehen. Auch im Wald ist nichts Verdächtiges zu entdecken.
„Dort. Der Baumstamm ist für eine heiße Nummer wie geschaffen.“ sage ich begeistert und zeige in die Richtung.

„Schatz, du hast vergessen, dass ich auch Jeans anhabe und mit heruntergelassenen Hosen kann ich nicht ganz so gut auf einem Baumstamm gevögelt werden.“ gibt Kerstin zu bedenken.
„Nun, dann muss es halt noch eine Nummer im Stehen werden, wobei du mich auf dem Stamm hättest gut reiten können.“ setze ich entgegen.

„Du stellst mich wieder vor schwierigen Entscheidungen. …“antwortet sie scherzhaft „… Ein ordentlicher Ritt auf deinem Schwanz klingt sehr verlockend aber im Stehen und dann möglichst von hinten gefickt zu werden, hört sich auch geil an. Ach was soll’s, dann ziehe ich die Jeans eben ganz aus. Es wird schon niemand kommen. Außerdem hat mich mein Slip vorhin ziemlich gestört. Ich bin fürs Reiten.“ sagt sie fest entschlossen und entledigt sich ihrer Beinkleider.

Inzwischen habe ich meine Jacke ausgezogen, sie über den Stamm gelegt und mich mit heruntergelassenen Hosen darauf gesetzt. Mein Schwanz steht steif und fest. Kerstin bemerkt es wohlwollend.

„Na mein Hengst, bist du bereit? Dann werde ich dich jetzt besteigen.“ sagt sie herausfordernd und setzt sich auf meinen Schoß. Voller Gier fasst sie mein Rohr und steckt es bis zum Anschlag in ihre Muschi. Ich vernehme ein genussvolles Stöhnen als sie beginnt, ihr Becken vor- und zurück zu bewegen. Da ich die passive Rolle habe, schiebe ich meine Hände unter Kerstins T-Shirt und massiere zärtlich ihre Titten. „Oh jaaaa, das fühlt sich geil an. Bearbeite meine Möpse. Ich habe es gern, wenn deine warmen Hände sie mit festem Griff kneten. Da komm ich besonders schnell.“ fügt sie hinzu und steigert ihr Tempo beim Reiten.

Begeistert kann ich zusehen, wie mein Schwanz in ihrer Möse rein- und rausgleitet. Kerstin wird dabei immer erregter. Manchmal hebt sie ihr Becken an und lässt sich dann auf mich fallen, dass sie mich besonders hart und tief in sich spürt. Bei mir machen sich die ersten Anzeichen bemerkbar, dass die nächste Füllung ansteht. Wie wild tobt Kerstin auf mir herum und scheint auch kurz vor ihrem Orgasmus zu sein. Wochenende heisse Geschichten Teil 01

Mein Höhepunkt ist erreicht. Zuckend und pulsierend entlädt sich mein Rohr mit einer geballten Ladung in ihre Möse. Das ist auch der Auslöser für meine Fickstute. Fest presst sie ihren Unterleib gegen meinen und verharrt regungslos eine Weile bis dieser erlösende Schrei erkennen lässt, dass sie megamäßig gekommen ist. Langsam ausklingend bewegt sie ihr Becken vor und zurück.

Ich kann fühlen, wie unser Sperma-Fotzen-Gemisch aus ihrer Spalte quillt und warm über meine Schenkel läuft. Den Abschluss bildet ein heißer nicht enden wollender Kuss, wobei Kerstin noch einmal mit aller Kraft ihren Unterleib gegen mich presst.
Noch immer erregt und heftig atmend erhebt sie sich, zieht auch mich vom Stamm hoch, umarmt mich leidenschaftlich und küsst mich erneut.

Als wir uns wieder beruhigt haben, sammelt Kerstin ihre Sachen auf und zieht sich nur die Jeans an. Den Slip steck sie in die Hosentasche.
„Eigentlich hättest du gleich so bleiben können.“ sage ich scherzhaft „… denn vorhin hast du gesagt, dass du auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr brauchst.“

„Wenn es weiter nichts ist, kann ich auch ohne Hosen mit dir durch den Wald gehen. Nur muss ich sie in der Hand tragen und die habe ich lieber frei, um deinen Jonny zu verwöhnen. Außerdem sind die Jeans schnell wieder ausgezogen. Sonst noch irgendwelche Wünsche?“ fragt Kerstin und schon spüre ich ihre Hand im Schritt.
„Was? Schon wieder Lust?“ frage ich.

„Wieso schon wieder? Immer noch! Eine Füllung könnte ich noch vertragen, doch dazu muss dein Schlaffi erst mal wieder ordentlich stehen.“ dabei reibt sie kräftig meinen Schwanz.
„Jaaaa, das tut gut. Du bist auf dem besten Weg.“ stöhne ich leise und merke, wie meine Lebensgeister in die wichtigsten 17 cm meines Körpers zurückkehren.
„Na wer sagt’s denn!“ sagt Kerstin befriedigt, als mein Schwanz wieder steif von ihren Fingern umschlossen wird.

„Wollen wir noch ein Stück gehen oder willst du gleich gevögelt werden?“ frage ich herausfordernd.
„Wir können ja erst einmal ein Stück weitergehen, vielleicht bietet sich uns eine neue Möglichkeit mit besonderem Kick.“ sagt sie.
Zärtlich nehme ich Kerstin in den Arm und küsse sie. Langsam und eng umschlungen spazieren wir schweigend durch den Wald.

Wochenende heisse Geschichten Teil 01

„Wie wär’s denn damit?“ frage ich und zeige auf einen vom Wind umgestürzten Baum, der sich schräg in den anderen Bäumen verfangen hat. „Du legst dich mit dem Bauch auf die Schräge und ich besorge es dir anständig von hinten.“

„Die Idee klingt verlockend, so von hinten beglückt zu werden, aber hast du dir den Stamm mal genauer betrachtet? Erstens ist er ziemlich schmutzig, zweitens voller Insekten und drittens scheint er schon lange hier zu liegen und sieht ziemlich morsch aus. Es könnte passieren, dass er zerbricht, wenn wir zwei darauf herumrammeln. Es ist schade, aber lass’ uns weitergehen.“ gibt sie zu bedenken.

Öfters küssend, setzen wir unseren Weg fort, bis wir an einem glatten Felsen am Seeufer vorbeikommen.

Von: Lustbruder

Wochenende heisse Geschichten Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.