Wochenende heisse Geschichten Teil 02

Wochenende heisse Geschichten Teil 02 :

„Guck mal! Hier hätten wir die gleiche Möglichkeit…“ sagt sie eifrig „… und die hält bestimmt was aus. Komm und erfüll’ mir den Wunsch.“

„Ganz wie Madame befehlen.“ erwidere ich und helfe Kerstin auf den Felsen zu klettern, nachdem sie die Jeans ausgezogen hat. Bei Hochhelfen reibe ich kurz ihre Fotze, die sich schon wieder tropfnass anfühlt.

Grazil klettert sie den Felsen ein Stück bis zu einer glatten geraden Stelle hoch. Mir bleibt weiter nichts übrig, als meine Jeans auch auszuziehen und ihr zu folgen. Der Stein fühlt sich noch ganz warm, von der Sonne an. Kerstin hat sich inzwischen mit dem Rücken auf das kleine Plateau gelegt und zieht mich sehnsüchtig zu sich. „Komm deck’ mich mit dir zu und liebe mich.“ raunt sie und spreizt verlangend ihre Beine. Behutsam knie’ ich mich dazwischen und lege mich auf ihren warmen gebräunten Körper.

Sie legt mir die Arme um den Hals und küsst mich leidenschaftlich. Verlangend reibt sie ihren Unterleib an meinem und mein harter Schwanz findet den Weg zwischen ihre Schenkel. Hoch erregt gleitet meine Eichel durch ihre Schamlippen und durch eine kurze Bewegung, findet sie den Eingang in Kerstins feuchte Grotte. Augenblicklich vernehme ich ein befreiendes Stöhnen.

Wochenende heisse Geschichten Teil 02

„Oooh jaaa. Andreas liebe mich jetzt. Es ist gut, dass wir diese Stelle gefunden haben. Und es ist wunderschön von hinten die Wärme des Steines, von vorn die deines Körpers und in mir deinen Schwanz zu spüren.“ haucht sie leidenschaftlich und beginnt mir ihr Becken rhythmisch entgegenzupressen. Ich verstehe sofort, stütze mich seitlich mit den Armen ab und beginne sie zuerst langsam, dann immer schneller zu stoßen. Kerstin liegt mit geschlossenen Augen unter mir und genießt, wie ich meinen Penis stetig in sie stoße.

Wieder einmal mehr werde ich mir bewusst, welchen Engel ich in ihr gefunden habe. Rein, raus, rein, raus, rein, raus, es ist jedes Mal äußerst erregend in diese wunderbare rassige Fotze zu stoßen. Kerstin wird unter mir schon langsam unruhiger. Verlangend bäumt sich mir ihr Unterleib entgegen und heftig keuchend und stöhnend erwidert sie meine Stöße. In mir macht sich bereits dieses Kribbeln bemerkbar und Kerstin wird noch hektischer. Zwei, drei kräftige Stöße und schon schreit sie ihre Lust aus sich heraus.

Noch einmal versuche ich die Intensität meiner Stöße bis aufs Äußerst zu erhöhen, bis erneut ein Schwall heißes Sperma in ihre geile Fotze gepumpt wird. Krampfartig zuckt mein Unterleib und stößt weiter in sie. Nach ein paar Augenblicken der Entspannung erhebe ich mich und sehe, wie der Saft unserer Liebe aus ihrer Spalte quillt und dick auf den Felsen tropft.

Auch Kerstin richtet sich auf. „Wow… Das war wieder Extraklasse. Ich liebe es, wenn du mich so fickst, wie du unaufhörlich deinen Schwanz in mich stößt und mich von einem zum nächsten Orgasmus vögelst.“ sagt sie noch immer heftig atmend.

„Bei so einem Dreamgirl wie dir, ist es ja auch kein Wunder. Mein Schwanz beginnt schon hart zu werden, wenn ich dir in die Augen schaue und wenn du mich dann irgendwo berührst, habe ich sofort nur einen Gedanken…“
„Ich wünsche mir, dass du noch viele solche Gedanken hast.“ sagt sie schelmisch und streichelt meinen Schwanz.

„… und dass bedeutet, dass du noch mal abgeschmiert werden willst?“ frage ich provokatorisch, weil ich es eigentlich schon ahne.
„Richtig der Kandidat erhält 100 Punkte. Die können gegen eine ordentliche Nummer eingetauscht werden.“ erwidert sie.

„Bevor ich mich verprügeln lasse. Ein kleines Problem gibt es aber noch. Du musst mein bestes Stück erst wieder zum Leben erwecken.“ Dabei deute ich auf meinen Schlaffi.

„Ich denke, eine Mund-zu-Mund-Beatmung hilft ihm jetzt am Besten.“ Schon hat sie ihn in die Hand genommen und drückt ein zärtliches Küsschen darauf. Anschließend schiebt sie sich meinen Penis genussvoll in den Mund und beginnt ausgiebig daran zu lutschen und zu saugen. Es dauert auch nicht lange und er hat seine volle Größe erreicht. Kerstin registriert es mit Genugtuung.

„Na, wer sagt es denn. Meine Spezialbehandlung hat wie immer ihre Wirkung nicht verfehlt und jetzt komme ich endlich zu meinem Fick von hinten.“ erklärt sie schmunzelnd, während sie sich auf den Bauch auf das Felsplateau legt. Wochenende heisse Geschichten Teil 02

Diesmal knie ich mich so, dass ihre Beine zwischen meinen liegen. Behutsam lege ich mich auf sie und dirigiere meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Schenkel. Feucht und nass vom letzten Fick, lässt er sich ohne Widerstand dazwischen schieben. Kerstin versucht, ihre Schenkel etwas zu spreizen, aber ich drücke sie mit meinen Knien fest zusammen, damit das Reiben meines Schwanzes verstärkt wird. Mehrmals schiebe ich ihn vor und zurück, nur um ihre Spalte zu reiben. Jedes Mal, wenn ich ihn besonders tief dazwischen schiebe, scheint er Kerstins Kitzler zu treffen. Ich merke es an ihrem Stöhnen.

Dieses leichte Pedding törnt uns total an. Verlangend hebt sie ihr Becken. Es ist genau die Position, in der ich widerstandslos eindringen kann. Kerstin quittiert es mir mit einem langen genusvollen Seufzer. Zwei-, dreimal stoße ich kräftig zu, bis sie vor lauter Geilheit zu wimmern anfängt. Jetzt gebe ich ihre Beine frei. Ohne meinen Schwanz ganz herauszulassen, hockt sie sich vor mich. Ihren Hintern hebt sie so hoch, dass ich sie bequem im knien weitervögeln kann. Es ist ein geiler Anblick, wie meine Latte von hinten zwischen ihre Schenkel rein- und raus gleitet. Zunächst fasse ich sie an den Hüften und ziehe ihr Becken kraftvoll zu mir.

Ich kann dadurch ganz tief in sie eindringen. Kerstin selbst gibt der Sache noch den Kick, indem sie ihren Oberkörper zum Hohlkreuz biegt und mir ihren Knackarsch entgegenpresst. Jetzt stecke ich tiefer als tief in ihrer Saftfotze. Dieses Spiel wiederholen wir einige Mal, bis die nächste Füllung eingespritzt wird, während sie gleichzeitig ihren Höhepunkt erlebt. Ich lasse ihre die Hüften los und bemächtige mich der zarten festen Titten, die bis jetzt etwas zu kurz gekommen sind.

Liebevoll streichle und knete ich sie und Kerstin stöhnt noch immer voller Extase. Mein Schwanz ist zwar nicht mehr der Steifeste, aber noch fest genug, dass ich sie weiter vögeln kann. Und sie genießt es ausgiebig. „Schatz, wenn du mir jetzt noch kräftig den Kitzler reibst, komme ich gleich noch mal.“ stöhnt sie bittend. Also eine Hand weg von den Titten und ran an die Liebesperle. „Oh jaaaa, das ist herrlich. Mach weiter. Ja gut so. Kräftiger.“ fordert sie nach Atem ringend.

Ich konzentriere alle meine Gedanken auf uns und versuche sie nach allen Regeln der Kunst weiter zu ficken und siehe da, meine Potenz nimmt wieder zu, Kerstin erlebt erneut ihren Orgasmus und nach einer Weile injiziert mein Rohr eine neue Ladung.
Als ich ihn nach ein paar Minuten dann fast schlaff herausziehe sagt sie ganz enttäuscht: “Schade. Es ist so schön, wenn du in mir bist.“

„Ich würde dir ja gern den Gefallen tun, doch sieh dir diesen Schlaffi mal an. Fünf mal in nur zwei Stunden, dass ist entgegen der Natur für ihn eine Hochleistung. Wenn wir morgen spazieren gehen, werde ich versuchen, dir einen zu schnitzen. Der wird dann auf keinen Fall schlaff.“ erwidere ich scherzhaft.

„OK. Versprochen?“ fragt sie und beginnt sich ganz auszuziehen.
„Versprochen! Aber was hast du jetzt vor?“ erwidere ich ungläubig.
„Ich werde noch ein kühles Bad im See nehmen. Du hast es bestimmt auch nötig.“ sagt sie keck und klettert vom Felsen. Wochenende heisse Geschichten Teil 02

Diese Frau ist immer für eine Überraschung gut, denke ich, entledige mich auch der Sachen und folge ihr.
Das Ufer ist steinig und wird aber weiter draußen sandiger. Das Wasser ist dafür sehr klar.
Inzwischen steht Kerstin bereits bis an die Knie im Wasser. Es ist ganz schön kalt. Ich merke es, als ich zu ihr gehe.
„Na traust du dich nicht weiter?“ frage ich scherzhaft.

„Doch. Ich habe nur auf dich gewartet.“ antwortet sie provokativ nimmt mich an die Hand und geht tiefer ins Wasser. Ich folge ihr ein Stück und werfe mich einfach in die Fluten. „Komm. …“ rufe ich, als ich wieder aufgetaucht bin: „… wenn man erst richtig drin ist, kommt es einem nicht mehr kalt vor. Es sind bestimmt 21…22 Grad.“

Kerstin lässt sich jetzt nach vorn fallen und kommt mit ein paar Schwimmzügen auf mich zu. Das Wasser reicht ihr bis zur Brust. Sie legt mir die Arme um den Hals und klammert sich an mich. Es folgt ein leidenschaftlicher Kuss.
„Du hast Recht. Es ist sehr angenehm und erfrischend. …“ sagt sie nach einer Weile. „ … was hältst du von Aale fangen?“

„Wie willst du hier Aale fangen? …“ frage ich ungläubig, ahne aber schon, was sie will.
„Na ganz einfach. …“ antwortet sie schelmisch „… ich habe die Reuse oder das Netz und du hast den Aal.“ und instinktiv greift ihre Hand meinen Penis.

„Was willst du denn mit so einem kleinen Aal?“ frag ich provokativ, da die Wassertemperatur ihre Wirkung nicht verfehlt.
„Keine Angst. Mein Zweitberuf ist Aalzüchter und im Großziehen von Kleinaalen bin ich Meister.“ bekomme ich mit einem gewissen Unterton zu hören und spüre, wie sie mein bestes Stück kräftig massiert und knetet.

„Aale sind aber auch schnell und glatt.“ gebe ich zu bedenken und ziehe meinen Penis aus ihrer Hand. „… außerdem sind sie schwer zu fangen.“ dabei entferne ich mich zwei, drei Schritte von Kerstin.

„Na warte ich krieg ihn schon.“ sagt sie, während sie zu mir schwimmt. Natürlich bleibe ich nicht stehen und lasse mich nicht fangen. So tollen wir eine ganze Weile im See herum. Inzwischen ist es Nacht und fast Vollmond. Es ist romantisch wie im Film. Ich bleibe stehen. Kerstin hat mich eingeholt und entgegen ihren Gewohnheiten taucht sie zu mir. Ich spüre, wie sie meinen Schwanz fasst und ihn kurz in den Mund nimmt. Doch dann wird die Luft knapp und sie taucht auf ohne mich loszulassen. Sie schlingt erneut Arme und Beine um mich und klammert sich wie ein Äffchen an mich. Wochenende heisse Geschichten Teil 02

„Petri heil, du Aalfängerin. Hattest du einen guten Fang?“ frage ich scherzhaft.
„Weißt du, mit dem Aal hatte ich kein großes Glück, aber ich halte gerade einen Wassermann in den Armen und der scheint einen, genau für mich passenden Penis zu haben. Jedenfalls fühlt es sich so an.“ dabei presst sie ihr Becken fest gegen meinen Unterleib. Ich muss Kerstin Recht geben, mein Schwanz hat sich inzwischen gut erholt und steht auch im Wasser seinen Mann.

Mit einem schelmischen Blick sieht sie mich an „Na los! Woll’n wir ihn mal in die Unterwasserhöhle schwimmen lassen?“ An mich geklammert, hebt sie leicht ihr Becken, dass meine Latte genau vor ihrer Grotte steht und senkt langsam den Schoß. Fest sieht sie mir in die Augen und stöhnt genussvoll, als sie mich in sich aufnimmt. Wir bewegen uns kaum. Sie bearbeitet meinen Penis fordernd mit ihrem Liebesmuskel und ich lasse ihn leicht pulsieren, indem ich versuche Blut hinein zu pumpen.

Die Ruhe währt allerdings nicht lang. Kerstin wir unruhiger und auch bei mir verstärkt sich das Verlangen ihr das zu geben, was sie begehrt. Fest fasse ich sie am Hintern und ziehe sie kraftvoll zu mir und dann wieder weg. Kerstin hat es begriffen und verstärkt den Druck mit ihren umklammernden Beinen. Wir sehen uns in die Augen und verfallen in ein gleichmäßiges rhythmisches Stoßen.

Es macht uns wie immer total an. Sie lockert ihren Griff um meinen Hals und lässt ihren Oberkörper weiter nach hinten fallen. Jetzt kann sie mich noch tiefer spüren. Ich merke es auch an ihren Bewegungen. Kerstin wird immer erregter, wenn ich jedes Mal bis zum Anschlag in sie stoße. Ihr Atmen und Keuchen nimmt an Intensität zu. Noch weiter lässt sie sich nach hinten fallen und verstärkt die Umklammerung mit den Beinen.

Kaum habe ich noch die Freiheit ungestüm zu zustoßen, doch sie scheint es aufs Höchste zu befriedigen. Als ich zum Schluss mit einer freien Hand noch ihren Kitzler verwöhne, geht sie ab, wie eine Rakete. Ihr Schrei der Erfüllung ist bestimmt bis ins Dorf zu hören. Da ich vom Wasser etwas abgelenkt bin, kann ich sie ausnahmsweise ordentlich weitervögeln.

Wieder habe ich sie mit beiden Händen gefasst und schiebe meinen Stempel kraftvoll rein und raus. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man mal nicht als erster kommt. Doch so langsam machen sich die bekannten Anzeichen bemerkbar, dass es nicht mehr lange dauern wird. Dieses Zucken im Unterleib wird stärker, das Pulsieren im Penis nimmt an Intensität zu und das Kribbeln in der Eichel steigt auch an. Noch einmal nehme ich alle Kraft zusammen und stoße wie von Sinnen in diese geile Grotte.

Wochenende heisse Geschichten Teil 02

Zwei-, dreimal, die Augen geschlossen und endlich schießt mein Saft durch den Schwanz. Kerstin stöhnt noch einmal genussvoll, als sie spürt, wie das heiße Sperma mit scharfem Strahl in ihre dauergeile Möse gepumpt wird. Nach ein paar Augenblicken der Besinnung und Erholung löst sie sich von mir, umarmt mich noch einmal zu einem heißen Kuss, um dann ans Ufer zurück zu schwimmen. An den Händen haltend gehen wir zum Felsen zurück, wo unsere Sachen liegen.

Etwas erschöpft und um zu trocknen, legen wir uns auf den noch immer warmen Stein. Kerstin dreht sich nach einer Weile zu mir: „So einen geilen Unterwasserfick habe ich noch nicht erlebt.“ sagt sie noch immer leicht erregt.

„Ja, auch für mich war es was Besonderes. Man lernt eben immer noch dazu.“ Ich beuge mich über sie und küsse sie leidenschaftlich.
Eng umschlungen, mit nassen Haaren und feuchten Sachen, treten wir etwas später den Weg ins Hotel an.

Von: Lustbruder

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