Zu Hause inzest Geschichten Teil 01

Zu Hause inzest Geschichten Teil 01 :

Martina warf wütend ihre Tasche in die Ecke. Mit 16 war sie wohl das letzte Mal so früh von einer Fete nach Hause gekommen. Aber Jürgen war ein Idiot! Sie mochte ihn sicherlich, dachte dass er ihr bester Freund sei. Aber mehr wollte sie nicht von ihm. Er war ihr einfach zu dick und auch zu kindisch.

Im Wohnzimmer lag ihr Rock. Sie erinnerte sich nicht, ihn dort hingelegt zu haben. Eigentlich sollte er in der Wäsche sein. Das gleiche galt für ihren Slip. Sie hob ihn auf. Auch Wäschestücke ihres Bruders lagen verstreut herum. Sie schüttelte den Kopf, ließ aber alles liegen und ging nach oben.

Zu Hause inzest Geschichten Teil 01

Erstaunlicherweise schienen ihre Eltern schon im Bett zu sein. Leise stieg sie die Treppe hoch, sie wollte sie nicht wecken, nicht die Frage hören, warum sie denn schon zu Hause sei. Natürlich nicht vorwurfsvoll, aber mit lauter Sorge. Sie kannte ja ihre Eltern.

Nachdem sie sich ausgezogen, wollte sie ins Bad, wurde aber unterwegs aufgehalten. Die Tür zum Schlafzimmer ihrer Eltern stand auf, die Geräusche, die sie vernahm, waren ihr bekannt, denn natürlich war sie schon längst nicht mehr Jungfrau. Martina blieb neben dem Türrahmen stehen. Sie konnte durch den Spalt das Bett perfekt sehen.

Als erstes sah sie den nackten Arsch ihrer Mutter, zwei schmale, braungebrannte Halbkugeln, die kräftig nach hinten gedrückt waren. Sie lag auf dem Bauch und hatte die Beine angezogen. Die Mutter hielt die dicke, harte Stange geschickt mit den Fingern fest, während sie den Mund am Schaft auf und ab bewegte! Mit geradezu fie-berhaftem Eifer saugte die immer noch sehr attraktive Frau am geschwollenen Nillenkopf.

Martina blickte fasziniert auf dies Schauspiel.

“Saug noch härter… aaah… jaaa… nur weiter so, Martina… noch härter saugen!” stöhnte ihr Vater. Dorothea gab den strotzenden Schwanz frei und begann sofort mit der Zunge an der harten Stange zu lecken. Dann umfasste Dorothea geschickt die baumelnden Eier mit dem Mund und begann zu lutschen und zu saugen! Ihr Kopf wippte schnell auf und ab. Und Gerd stöhnte vor Wollust immer lauter! Er stöhnte sehr laut auf, als Dorothea abrupt den Mund über den Nillenkopf stülpte und fast die ganze Stange schluckte. Dann bewegten sich ihre Lippen mit schmatzenden Lauten am Schaft auf und ab.

Martina erstarrte zu Eis. Hatte ihr Vater tatsächlich ihren Namen gerufen? Hatte sie sich nicht verhört? Wahr-scheinlich sehnte sie sich zu sehr, dass sie an Stelle ihrer Mutter dort zu liegen.

“Ach, herrje…!” stöhnte Gerd und drückte mit beiden Händen den Kopf der Mutter in seinen Schoß. “Du bist… einfach fantastisch, Baby! Ah… und dein heißer Mund… so feucht… jetzt leck’ noch mal an meinem Arschloch!”

Nur allzu deutlich konnte Martina das tropfnasse Liebesnest zwischen den Beinen ihrer Mutter sehen… diese von einem dichten, schwarzen Urwald überwucherte Stelle mit dem rosig klaffenden Schlitz. Noch größer aber war Martinas Schock, als sie begriff, dass sie mit beiden Händen ihren eigenen Bauch streichelte und massierte! Dass sie nahezu hilflos ihrer eigenen Lust ausgeliefert war, die sie einfach nicht mehr beherrschen oder gar unterdrü-cken konnte.
Die schlanke, hübsche Mutter wirkte so ungemein sexy!

Gerds strotzend steifer Schwanz ragte wippend in die Luft und glänzte feucht von Dorotheas Speichel. Und Dorotheas immer noch fester Körper zitterte und bebte vor Wollust, während sie den Hodensack mit den prallen Eiern küsste!

Alles das erfüllte Martina mit merkwürdiger Erregung, die ihr fast den Atem verschlug… eine Erregung, wie sie sie noch nie zuvor empfunden hatte.
Plötzlich riss Dorothea ihren Mund los und setzte sich auf. Ihre kleinen Titten schwangen sich auf.

“Und jetzt musst du bei mir lecken, Christian!” forderte sie den Mann auf. “Leck’ an meinem Fötzchen! Aber gut, hörst du?”
Gerd nickte eifrig. Dieses Mal konnte sie sich nicht verhört haben! Dorothea redete ihren Mann mit dem Namen ihres Sohnes, Gerd seine Frau mit dem Namen seiner Tochter an!

Dorothea legte sich auf dem Bett zurück, spreitzte die Oberschenkel und zog die Knie an. Gerd sah seiner Frau lange in die Augen und streichelte über ihren dunkelblonden Bubikopf. Er küsste Dorothea zunächst etwa eine Minute lang leidenschaftlich auf den Mund, dann glitt er weiter nach unten, bis er mit dem Mund an Dorotheas Brüsten angelangt war. Er nahm einen Nippel zwischen die Lippen und saugte laut schmatzend daran. Seine Zunge reizte die strotzende Warze.

Dorothea kreischte vor Vergnügen. Ihre Hände ließen Gerds Schwanz nicht los. Die Finger streichelten fortwäh-rend den harten, langen Schaft.

Martina hielt unwillkürlich den Atem an, als sie sah, wie Gerd sich noch weiter nach unten schob. Aber auch sie empfand immer stärkere Lust. Ihre Möse pulsierte nun schon sehr scharf, und das juckende Brennen setzte sich bis in die Oberschenkel fort.

“Oh… oh, ja… das ist auch gut… aber… aber steck’ deine Zunge lieber rein… das ist noch viel besser!” stöhnte Dorothea. Sie legte die schlanken Beine über Gerds Schultern und drückte die Fersen kräftig auf seinen Rücken. “Leck’ jetzt an meiner Möse!” keuchte Dorothea. “Bevor du deinen wunderbaren Knüppel hineinsteckst! Oh… ja… oh, ja… fang’ endlich mit dem Fotzenlecken an, du wunderbarer Sohn!”
Martinas stramme Schenkel zitterten heftig vor Lust.

Dann hallte Dorotheas Schrei durchs Haus, als Jack plötzlich seinen Mund hungrig in ihre Möse wühlte. Doro-thea kleiner, strammer Arsch erzitterte unter dem jähen Angriff des Mannes. Ihre Finger krallten sich in sein Haar.

“Herrlich!” rief Dorothea. “Oh… wie ich das liebe! Ich liebe das über alle Maßen! Oh… oh, du… schneller… noch schneller, Christian! Noch härter! Oh… ohhn… oooh…!!! Ja… leck’ nur weiter so… noch schneller… noch härter, Christian! SCHNELLER!!! HÄRTER!!! OOH… CHRISTIAN!!! ICH KOMME!!!”

Martinas Atem kam jetzt in schweren, mühsam unterdrückten Stößen.
Und Dorothea reckte ihre Dose immer wilder und ungestümer dem Mund ihres Mannes entgegen. Gerd leckte und saugte und schlabberte und schlürfte und schmatzte und schluckte. Dorotheas Arschbacken zitterten immer heftiger in seinen Händen.

“Und jetzt fick mich!” stöhnte Dorothea und zerrte ungeduldig an seinen Achseln. “Gib mir endlich deinen Schwanz! Oh, Christian… ich brauche jetzt dein hartes, heißes Fleisch in meiner Möse! Bitte fick mich!”

Wie benommen vor Erstauen begriff Martina, dass auch diese vulgären Worte sie ungemein erregten! Beinahe genauso stark wie der Anblick der beiden nackten Körper dort drüben auf dem Bett! Die Scham, die sie darüber empfand, dass sie hier heimlich spionierte, sowie die Wut darüber, dass diese beiden dort drin ihr eigener Vater und ihre Mutter waren, stellten nur einen schwachen Protest dar im Vergleich zu dieser seltsamen, atemberau-benden Erregung, die ihren gesamten Körper erfasst hatte und ihre eigene Fotze zum Prickeln brachte!

Gerd richtete sich auf, um seine laut stöhnende Frau zu besteigen.
Fasziniert beobachtete Martina, wie Dorothea die Beine hoch in die Luft streckte, die Knie anwinkelte und dann über Gerds Schulter legte.

Gerds massive Erektion erforschte zunächst den ganzen Mösenbereich. Die schweren Eier baumelten im straff gespannten Sack. Der purpurrot geschwollene Knauf tastete an den Mösenlippen herum. Da machte Dorothea plötzlich eine ruckhafte Bewegung mit dem Unterleib und rammte ihre Fotze auf die harte Stange! Sofort begann Dorothea wild mit den Hüften zu zucken.

“So… heiß!” keuchte die aufgegeilte Frau. “Dein Schwanz… oh… der ist vielleicht heiß! Und so hart! So steif! Oh, Honey… ich brauche dich jetzt! Brauche dich sooo sehr! Ich brauche deinen Saft! Und noch mehr von dei-nem Fleisch! Oh… ooh… oooh…!!! Noch mehr! Noch viel mehr! Steck’ ihn ganz tief rein, Christian! Noch tiefer! Noch härter! OOOOOOHHHH…!!!!” stöhnte sie plötzlich. “Oh, ja… so ist’s gut! GUUUUT!!! Und jetzt fick mich! Oh, Christian… oh, Christian!!! FICK MICH!!!!! FICK MICH!!!!!”

Martina konnte nur atemlos starren, als Gerd ihre Mutter nun aus Leibeskräften zu vögeln begann. Er trieb sei-nen Schaft mit kurzen, ruckhaften Hüftbewegungen wieder und immer wieder in die platschende Möse hinein. Seine kräftigen Hände hielten den Arsch der Frau fest umschlossen. Dorothea wand sich in hemmungsloser, wollüstiger Freude immer wilder auf dem Bett herum. Mit jedem Fickstoß stöhnte sie lauter und grub die Finger in den nackten Rücken des keuchenden Mannes.

Und noch immer vermochte Martina sich nicht vom Fleck zu rühren. Wie in zauberhaften Bann geschlagen beobachtete sie, wie der Schwanz ihres eigenen Vaters in die zuckende Fotze der Mutter hineingehämmert wur-de… hinein in diesen rosigen Schlitz.

Jetzt schrie auch Gerd seine Lust ungezügelt hinaus. Dorothea krümmte den Rücken durch und warf sich den Fickstößen des Mannes immer ungestümer entgegen. Und Gerd versuchte nach besten Kräften, immer noch mehr von seiner heißen Stange in den engen, dampfenden Fickkanal zu rammen!

“Oh… fick mich… FICK MICH!!” schrie die Frau außer sich. “Fick mich immer und ewig so weiter! Nicht mehr aufhören!!! Nie mehr! Oh, wie ich dein Fleisch liebe! Wie ich es liebe, deinen großen, herrlichen Schwanz in meiner Fotze zu spüren! Ah… und jetzt… oh… jetzt… ooh… jetzt kommt’s mir, Gerd! FICK WEI-TER! IMMER WEITER!!! FICK!!! FICK!!!”

Zu Hause inzest Geschichten Teil 01

“Herrje… verdammt… ist das gut!” keuchte Gerd und hämmerte noch wilder auf das Mädchen ein. “Oh, Marti-na… du hast deine Lektionen aber gut gelernt… du bist der Beste… die Allerbeste… und du hast die beste Möse der Welt… die beste Fotze, die ich jemals gevögelt habe! Ah… jetzt… jetzt kommt’s auch bei mir! Oh… OOH!!!”

“Herrlich!” schrie Dorothea. “Wunderbar! Ich liebe es! Ich liebe es!” Und sie wühlte ihre brennende Pussy noch wilder, noch ungestümer, noch heftiger, noch hemmungsloser auf den Fickkolben, der wie eine Dampframme in ihrem Schlitz arbeitete. “Mir kommt’s… oh… ich kann’s nicht länger zurückhalten! Jetzt… AAAHHH…!!! JETZT KOMMT’S!!!”

“Nur zu!” keuchte Dorothea. “Ah… so heiß und gut… ooohhh… fick mich noch mehr! FICK NOCH MEHR!!!” stöhnte sie. “Oh, Christian… ich… ich bin ganz verrückt nach deinem Schwanz!” Doch dann ließ sich Gerd schweratmend auf dem Körper der Frau zusammensacken.

Martina machte einen Moment die Augen ganz fest und atmete sehr tief durch. Sie schauderte am ganzen Körper zusammen. Das Spektakel war vorbei. Die beiden darüber waren restlos befriedigt.

Zu Hause inzest Geschichten Teil 02

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