Zwei Brüder überrumpeln Mutter 01

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 01 :

Frank schlug vor lauter angespannter Erregung das Herz bis zum Halse. Junge, Junge, Mario traute sich was! Bisher war das Schlafzimmer ihrer Eltern immer ein heiliger Tabubereich gewesen, den sie nicht betreten durften. Natürlich hatten sie sich nicht an das Verbot gehalten. Wenn sie ihre Mutter Krista und den Vater aus dem Hause wussten, waren sie schnurstracks hinunter in das behütete Gemach, aus dem in so vielen Nächten Kristas schrille Lustschreie und das Brunftgestöhn ihres Alten zu vernehmen war, als die beiden es noch miteinander trieben.

Gemeinsam hatten sie damals nach Spuren des für sie so sinniges aufpeitschenden Liebeslebens gesucht – und auch gefunden! Sie hatten die Nachtgewänder ihrer Mutter in den Händen gehalten, sie befühlt und beschnuppert, den Duft von Kristas süßem, betörendem Parfum eingesogen und es geschah manchmal, dass ihnen allein von diesem Tasten und Riechen ihre Hosen eng wurden. Natürlich hatten sie das heilige Zimmer wieder in dem Zustand verlassen, wie sie es vorgefunden hatten. Dafür hatten sie viel zuviel Angst vor ihrem Vater gehabt, wenn der herausbekommen hätte, dass sein Heiligtum von ihnen „entweiht“ worden war!

Vater hätte sie in diesem Fall auch jetzt noch wie kleine Kinder verprügelt, obwohl sie schon fast erwachsen waren, zumindest Mario mit seinen siebzehn Jahren. Und jetzt wollte Mario in diesen so heiligen Intimbereich, ohne anzuklopfen! Junge, Junge, wenn das man nur gut ging. Franks Erregung wuchs, als sein großer Bruder behutsam die Klinke niederdrückte und die Tür langsam aufschob. Was würde geschehen, was sie erwarten? Mario hielt nur kurz im Rahmen der Tür inne, vergewisserte sich wohl, dass ihre Angebetete noch schlief. Dann trat er mutig einige Schritte in das Zimmer hinein.

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 01

Frank zögerte etwas länger, folgte ihm dann aber. Der Anblick, der sich den beiden bot, verschlug ihnen die Sprache. Ihre Mutter schlief tief und fest. Sie lag auf der Seite, die Beine fest an den Leib gezogen. Gut, dass sie dabei den beiden heimlich hereingeschlichenen Spannern den Rücken zukehrte! Zumindest vermittelte es ihnen das Gefühl, dass sie das begehrte Wesen länger und andächtiger bewunderten konnten, ohne dabei Gefahr zu laufen, dass sie die fest in Morpheus Armen Liegende bemerken und im Schlaf aufschrecken würde. Der Anblick, der sich den beiden Burschen bot, war aber nicht nur dazu angetan, Andacht und staunenden Bewunderung in ihnen auszulösen.

Mario gab seinem jüngeren Bruder mit bezeichnendem Grinsen zu verstehen, welche Gefühle die vor ihnen liegende Gestalt in ihm wachgerufen hat, und er hatte dann auch gleich die Hand an den Shorts, dort, wo eine enorme Wölbung verriet, dass noch ein anderer an dieser Besichtigung teilnahm. Frank signalisierte nur stumm, dass es ihm ähnlich erginge. Und wie von selbst glitt auch seine Hand zu seinem erwachten Liebling, um ihn zu beruhigen. Mario und Frank kannten das schwarze Nachthemd, das ihre schlafende Mutter umhüllte. Sie hatte es ja oft bei ihren heimlichen Schlafzimmerbesuchen in den Händen gehalten und sich vom Duft berauschen lassen, den es ausströmte.

Das Hemd war zwar knöchellang, aber das Gewebe so hauchdünn, dass die weiße Haut hindurchschimmerte und die üppigen Formen eher reizvoll hervorhob als bedeckte. Jetzt aber das Hemd bis zu den Hüften hinaufgezogen, so dass die ganzen unteren Herrlichkeiten der schlafenden Frau den immer lüsterner werdenden Blicken der zwei Teenager preisgegeben waren: die kräftigen Schenkel, die vollen, wohlgeformten Waden und die kleinen gepflegten Füße. Allein der ihnen zugewandte pralle, weiße Frauenarsch genügte, um die Sinne der beiden Halbwüchsigen zu benebeln und ihre Kolben in voller Größe aufstehen zu lassen.

Mario war dann auch der erste, der es nicht mehr aushielt und es nicht bei der andächtigen Visite belassen konnte. Er konnte ein leises Grunzen nicht unterdrücken, während er näher trat und sich zu der fest schlafenden Frau herabbeugte. Dann tat er allerdings etwas, was man mit einer Frau, mit der man vorher noch nicht intim war, nicht tun sollte. Vor allem nicht, wenn man sie wecken, aus einem tiefen Schlaf reißen wollte: die rechte Hand immer noch an der Ausbuchtung seiner Shorts griff er mit der linken an eine der großen Wölbungen des drallen, weißen Frauenpos, und allein diese Berührung löste offensichtlich ein solches Lustgefühl in ihm aus, dass er nicht anders konnte, als etwas derber zuzupacken.

Sein heiser hervorgebrachtes „Mutter aufstehen, das Frühstück ist fertig!“ wurde jedoch von dem gellenden Aufschrei übertönt, den die so unsanft Geweckte von sich gab. Ihr Erschrecken war so stark, dass sie noch während ihres Aufschreis auf der anderen Seite aus dem Bette sprang. Dort stand sie da, kurzatmig und beide Hände an den wogenden Brüsten haltend und schauten ihren beiden Söhnen entgeistert und mit zornig funkelten Augen an. Sie brauchte eine geraume Zeit, ehe sie sich von dem jähen Schrecken erholt hatte uns sprechen konnte. „Seid ihr denn jetzt ganz und gar verrückt geworden? Was wollt ihr hier?“ stieß sie wütend hervor.

„Macht sofort, dass ihr rauskommt!“ Frank senkte den Kopf. Er hätte vor Scham am liebsten kehrtgemacht und das Weite gesucht. Mario hingegen blieb ganz cool und ließ sich nicht durch ihren Zorn in Bockshorn jagen. Er behielt sogar seine Hand in der Hose und begegnete ihren zürnenden, vorwurfsvollen Blicken nur mit einem Grinsen. „Liebe Mutti“, verkündete er und es lag so etwas wie ein anzüglicher Spott in seiner Stimme, „wir wollten dir doch nur sagen, dass der Frühstückstisch gedeckt ist!“ Und als sie darauf nichts erwiderte, fügte er noch ironischer hinzu: „So wie mir jetzt zumute ist, würde ich dich gern dorthin tragen!“ Diese Dreistigkeit raubte ihr zunächst die Stimme.

Sie schnappte nach Luft und in ihr sonst weißes, rundliches Gesicht schoss flammende Röte. Frank, bis jetzt nur Zuschauer und Zuhörer des Disputs, war von der Abgebrühtheit seines Bruders selbst überrascht. Außerdem hatte er Mitleid mit seiner Mutter, die in ihrer Rage etwas hilflos dastand und keine Worte fand. Er wollte Mario schon zuflüstern, dass er es dabei belassen und sie sich bei Krista entschuldigen sollten, da hörte er seinen Bruder sagen: „Behalt dein süßes Kleidchen nur an, den Morgenmantel brauchst du heute nicht!“ Krista gab auch darauf keine Antwort, so überrascht war sie von der unverschämten Äußerung Marios. Frank sah, dass in ihren Augen neben der Wut nun aber auch ein Ausdruck von Furcht zu sehen war.

Krista erkannte wohl, dass Mario seine Anspielung nicht nur aus jugendlichem Übermut so dahingesagt hatte, dass er es durchaus ernst meinte. Vielleicht erkannte sie auch, dass der Augenblick, den sie so gefürchtet hatte nun unmittelbar bevorstand. Da griff Frank ein. Er entschuldigte sich bei Krista für die Dreistigkeit seines Bruders und bat Mario, doch nun gemeinsam an den Frühstückstisch zu gehen. Der aber grinste ihn nur an und frage Frank, ob er denn vergessen hätte, was sie miteinander ausgemacht hätten? Mario hatte in den gemeinsamen Plänen ausgemalt, wie er mit einer mehr oder weniger gewaltsamen Überrumpelung ihre Mutter willfährig und gefügig machen konnte.

Er hatte Krista als eine überaus sinnliche Frau eingeschätzt, die es stets gar nicht erwarten konnte, von einem Mann richtig vorgenommen und gevögelt zu werden. Da dies aber durch ihren Vater nicht mehr geschieht, hatte er angenommen, nach der für Krista jetzt schon so langen enthaltsamen Zeit, ein leichtes Spiel zuhaben. Eine gewisse Gegenwehr hatte er natürlich einkalkuliert. Aber Mario dachte, wenn er sie gleich von Anfang an hart und konsequent zuritt, dann würde sich alles andere ganz von selbst ergeben. Frank und er würden sie nach der ersten harten Zurittdressur trösten und Krista würde einsehen, dass sie mit der sexuellen Liebe ihrer beiden Jungen ein vollkommenes Glück finden konnte.

Mario brauchte nicht lange, um seinen um zwei Jahren jüngeren Bruder dazu zu bewegen, seine Pläne mit ihm in die Tat umzusetzen. Zu oft hatten die beiden es miterlebt, wie ihre Eltern es schamlos miteinander trieben. Sie litten förmlich in den Nächten, in denen die Mutter ihre Lust durch das gesamte Haus schrie. Wie oft sind sie dann zum Schlafzimmer ihrer Eltern geschlichen, um das Liebespaar heimlich zu beobachten. Aber je öfter sie sahen, wie Krista von ihrem Alten gevögelt wurde, wie er seinen dicken Speer in ihren Anus versenkte oder sie ihm den Saft aus den Eiern lutschte, um so größer wurde das Verlangen der Beiden nach dieser geilen Frau.

Bisher stillten sie ihr Verlangen, indem sie sich beim Belauschen der Eltern die steifen Schwänze wichsten, bis sie mehr oder weniger befriedigt ihren Samen entluden. Doch seit der Vater es nicht mehr mit Krista trieb, war auch dieser schwache Ersatz nicht mehr durchführbar. So dauerte es nicht lange, bis in den Brüdern der Plan reifte, Krista zu verführen um so ihnen und ihrer Mutter die ersehnte Erfüllung zu geben. Während Frank sich noch die gemeinsamen Pläne durch den Kopf gehen ließ, tat Mario etwas, was den Disput zwischen ihm und seiner Mutter absolut auf die Spitze trieb: er zog seine Shorts soweit herab, dass sein voll ausgefahrener Schwanz von dem ihn beengenden Jeansstoff befreit wurde.

Frank hatte zwar geglaubt, dass Mario im Verlaufe des Tages zur Sache kommen würde, aber doch nicht daran, dass er es jetzt schon, noch vor dem Frühstück zu tun gedachte. Das setzte seiner anmaßenden Frechheit die Krone auf! Krista war so erschrocken, als sie die Männlichkeit ihres Jungen sah, dass sie eine leises „Oh, mein Gott!“ von sich gab, beide Hände vor das Gesicht schlug und sich abwendete. Dann brach ein herzerweichendes Schluchzen aus ihr heraus und schüttelte ihren ganzen Körper.

Und wieder kam in Frank Mitleid für seine Mutter hoch. Sie war gewiss weniger erschrocken über die Größe von Marios unternehmungslustig wippenden Freudenspender, sondern vielmehr darüber, dass er ihn ihr auf eine so unverschämten und beleidigenden Art präsentierte. „Mario, bitte lass‘ das, du überspannst den Bogen!“ sagte Frank mit vorwurfsvollen Nachdruck zu seinem Bruder. „Findest du nicht, dass es gemein ist, was du da tust?“ Doch der erregte Mario war viel zu sehr in Fahrt, um sich durch diese mahnenden Worte zurückhalten zu lassen. Es beeindruckte ihn auch nicht das klagende Geschluchze der Frau, die seine eigene Mutter war.

Im Gegenteil, offenbar peitschte es seinen, den Versand ausschaltenden Trieb noch weiter an. Jedenfalls ging er mit schnellen Schritten um das Bett herum und direkt auf seine klagende Mutter zu. Frank sah, dass sich sein Bruder nicht lange bei der Vorrede aufhielt. Seine Hände waren sofort an Kristas Brüsten, griffen nach den nur von dem hauchdünnen Gewebe bedeckten weißen Kugeln. Und er beugte sich herab und brachte seine Lippen an Kristas Nackenbeuge, was sie mit einem spitzen, lauten Aufschrei quittierte. Und Frank hörte, wie sein Bruder seine Attacke mit unflätigen Worten begleitete, so als hätte er eine an alle nur denkbaren Ausdrücke gewöhnte Dirne in seinen Armen.

„Jetzt kriegst du es besorgt, meine Süße! Ich schieb ihn dir rein, dass du den Alten vergessen wirst! Er hat dich doch schon seit fast einem halben Jahr nicht mehr gevögelt. Ist es nicht so, mein kleiner Engel? Schau nur, was für ein prächtigen Ersatz ich dir bieten kann!“ stieß er kurzatmig hervor. Und dann sah Frank, wie Mario von seiner Mutter kurz abließ, aber nur, um ihr geschickt und gekonnt das lange Nachthemd über den Kopf zu streifen und die ganze herrliche weiße Fleischespracht freizulegen. Diesen Augenblick aber benutzte Krista, um den gierigen Händen ihres Sohnes zu entkommen. Dumm nur von ihr, dass ihr Fluchtweg über das Bett führte und es so Mario gelang, sie an den Waden zu erwischen.

So kamen sie zu Fall und Mario zog die bäuchlings und quer auf dem Bett Liegende näher zu sich heran. Gierig starrte er mit seinen Augen auf das üppige und bebende Fleisch. Krista hatte seit Beginn des hitzigen Angriffs ihres Sohnes noch kein Wort gesagt. Sie hatte nur durch haltloses Schluchzen zu verstehen gegeben, wie bestürzt und erschüttert sie von dem Vorgehen ihres Sohnes war. Jetzt aber, wo sie nackt und bloß vor ihrem Jungen lag und befürchten musste, dass er sie sich nehmen würde, fand sie endlich Worte. „Ich warne dich, Mario!“ stieß sie heiser und wütend hervor.

„Ich schreie so laut, dass man es draußen hören wird! Du kannst doch nicht deine eigene Mutter vergewaltigen!“ Mario aber war viel zu sehr in Ekstase, um sich durch diese nachdrucksvolle Warnung abhalten zu lassen, in seiner Handlung konsequent fortzufahren. „Schreien konntest du doch schon immer, so laut, dass wir es oben in unseren Zimmern mit anhören mussten!“ bemerkte Mario sarkastisch auflachend. „Und wenn dich draußen jemand hört, wird er denken, dass du endlich wieder einmal von unserem Alten gevögelt wirst!“ Franks Gefühle wurden hin- und hergerissen von dem Schauspiel, das sich unmittelbar vor seinen Augen abspielte.

Einerseits war er bestürzt über die schamlose Art und Weise, mit der Mario mit ihrer Mutter umging. Gewiss, Mario hatte ja keine Zweifel darüber aufkommen lassen, dass er sich Krista einmal vornehmen würde, aber dass er es nun so gewalttätig tat, das hatte Frank nicht von ihm erwartet. Und er war nahe daran, einzuschreiten und Mario von seinem wilden und zügellosen Tun abzuhalten. Andererseits aber faszinierte ihn auch das Bild, das sich seinen Augen bot: Mario hatte sich inzwischen seiner Shorts entledigt. Jetzt hielt er mit seinen Pranken Kristas weiße Lenden umfasst und hob sie so etwas an, um das kleine bräunliche Loch zwischen den großen Wölbungen ihrer Pobacken in Augenschein zu nehmen.

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„Wann bist du von unserem Alten das letzte Mal in deinen herrlichen Arsch gevögelt worden?“, fragte er grunzend. In Frank aber gewann nun auch der Trieb die Oberhand, zumal Krista auf einmal ganz ruhig lag und sich wie ein Opferlamm in das Unabwendbare zu schicken schien. Frank zog seine Shorts herab und gab seinem enorm angewachsenen Schwengel den ihm gebührenden Freiraum, half ihm mit der Hand, sich in voller Länge uns Stärke auszudehnen. Und sein Verstand war wohl nun auch so total im Eimer, dass er während seines Onanierens die gleichen unflätigen Sätze von sich gab, wie sie auch Mario benutzte.

„Nun bums‘ sie schon! Schieb‘ ihr deinen Rüssel in die Arschfotze! Mach‘ sie fertig!“ Für den geilen Mario aber bedurfte es nicht dieser Anfeuerung durch seinen Bruder. Er war bereits in voller Aktion, hatte Krista an den angehobenen Schenkeln zu sich herangezogen und sein knorriger, dunkelbrauner Lustbolzen setzte zur Invasion in das hintere Liebesloch an. Doch Krista war keineswegs das willige Opfer, das sich ergeben der Begierde ihres Sohnes fügen wollte. Sie schrie und bäumte sich auf und schmiss mit aller Gewalt ihren ganzen Körper herum. Dabei entwickelte die entsetzliche Angst der bedrohten Frau eine solche Kraft, dass sie sich aus den braunen Männerklauen befreien konnte, die sie an den Schenkeln umklammert hielten. Das alles geschah innerhalb von Sekunden.

By: Andyinzest

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