Zwei Brüder überrumpeln Mutter 02

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 02 :

Ehe sich der noch eben heftig onanierende und kurz vor dem Höhepunkt stehenden Frank versah, schnellte die nackte Frauengestalt ihm über dem Bett entgegen und flüchtete an ihm vorbei zur Tür. Als sie sah, dass ihr Bedränger sie nicht verfolgte und mit seinem schussbereiten Prügel völlig verdattert noch am Bett stand, blieb sie an der Tür stehen. Krista war von der Anstrengung noch kurzatmig, die ihr die Befreiung bereitet hatte, als sie dem Missetäter zornbebend erklärte, dass sein frevlerisches Tun Konsequenzen haben werde. „Sich an seiner eigenen Mutter zu vergehen, das ist wohl das Allerletzte!“ Mario stand da, baff, so urplötzlich aus seinem schönen Sinnesrausch gerissen.

Sein Lustschweif hingegen schien noch gar nicht mitbekommen haben, was geschehen war. Unter dem weißen T-Shirt stand er noch in voller Stärke und war kerzengerade nach vorn auf ein imaginäres Ziel gerichtet. In seinem Gesicht spiegelte sich jedoch wider, dass er wieder bei klarem Verstand war und Gewissensbisse über das Geschehene hatte, zu dem er sich hatte hinreißen lassen. Vielleicht war das aber auch nur ein Ausdruck von Ärger, weil sein Vorhaben ihm nicht gelungen war.

Frank hingegen war alles vergangen. Selbst seinem kurz vor dem Abschuss stehendem Liebling war der Schreck in die Glieder gefahren und bewirkte, dass dieser enttäuscht zusammenschrumpfte. Und während von der Tür her die vorwurfsvollen Tiraden Kristas zu vernehmen waren, zog Frank beschämt die Shorts hoch und versteckte seinen wieder brav gewordenen Allerliebsten. „Was seid ihr doch für erbärmliche und feige Jammerlappen!“ beschimpfte sie ihre Mutter. „Solange euer Vater da ist, tut ihr lieb und unschuldig. Natürlich bringt ihr dann nicht den Mut auf, mir zu sagen, dass ihr geil auf mich seit. Aber ich hab es euch angesehen, dennoch wollte ich es nicht wahrhaben, dass ihr es wirklich ernst damit meint.

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 02

Ich hätte es nie geglaubt, dass ihr die Gelegenheit nutzt und sobald euer Vater nicht da ist, euch an einer wehrlosen Frau vergreift, die zudem noch euere eigene Mutter ist!“ Krista redete sich in Rage, und weil ihr zorniger Wortschwall offenbar seine Wirkung auf die beiden Jungen nicht verfehlte, hatte sie sogar den Mut, wieder in das Zimmer zurückzukehren. Sie ging an Frank vorbei und angelte sich einen vor dem Bett liegenden Body, um endlich ihren nackten Körper zu bedecken. Nachdem sie den Body hastig übergestreift hatte, holte sie sich ihren am Kleiderschrank auf einem Bügel hängenden Morgenmantel und verhüllte mit ihm den Rest ihres herrlichen Frauenkörpers. „Schade, wie jammerschade“. Mario grinste, aber es war noch ein recht klägliches Grinsen.

Doch es erregte erneut Kristas flammenden Zorn. „Dir wird das Lachen noch vergehen!“ schrie sie Mario an. „Ich weiß genau, dass die der Anführer von euch beiden bist, derjenige der den Ton angibt. Frank ist doch nur ein armseliges Würstchen, das alles mitmacht, was du ausheckst. Doch wenn du glaubst, dass du dir alles erlauben und über deine schwache und hilflose Mutter herfallen kannst, dann hast du dich gewaltig geschnitten!“ „Aber liebe Mama“, – Mario hatte scheinbar seine vorherige Kessheit wiedergefunden“ist es wirklich so schlimm, was wir beide dir geben wollen?“ Er meinte es nicht einmal spöttisch, als er eine flache Hand unter seinen noch immer voll ausgefahrenen Apparat nahm und diesen seiner Mutter präsentierte.

„Ist das nicht auch ein Zeichen der Liebe, die wir für dich empfinden? Und Liebe brauchst du doch, viel Liebe, die du von unserem Alten nicht mehr bekommst, hab ich nicht recht?“ Und er trat zwei Schritte auf die zur Tür Zurückgekehrten zu, damit Krista besser das kolossale Rohr samt dem dazugehörigen, prall gefüllten Hodenbeutel in Augenschein nehmen konnte. Jede andere Frau wäre bei einer solchen Darbietung imposanter Männlichkeit vor Entzücken dahin geschmolzen. Krista nicht. „Du perverses Schwein!“ schrie sie ihren Jungen an. „Du bist ja wie ein Tier und nicht mehr ganz normal!“

Sie legte die Hand flucht bereit auf die Klinke, weil Mario noch einen Schritt auf sie zutrat und ihr beschwichtigend und in ruhigem Tone riet, sich doch sein Ding erste einmal richtig anzusehen. „Ist es vielleicht nicht sogar größer als das von Vater?“ fragte er, so als solle sie das in aller Ruhe analysieren. Krista hatte aber alles andere im Sinn, als ihm diesen Gefallen zutun. Sie schaute nicht auf seine prahlerische vorgewiesene Männlichkeit, sondern ihm selbst aufgebracht und entgeistert in die Augen.

„Entschuldige bitte, Mutter!“ brachte nun Mario hervor, fügte aber zugleich mit Nachdruck hinzu, dass er sich nur aus Liebe zu ihr dazu hatte hinreißen lassen. „Du weißt doch schon lange, Krista, wie sehr wir beide dich lieben! Das kann dir doch nicht verborgen geblieben sein! Frank und ich, wir sehen in dir ja nicht nur unsere Mutter, sondern eine überaus begehrenswerte Frau, die darunter leidet nicht mehr gevögelt zu werden. Wir wollten dir mit unserer Liebe nur helfen.“ „Das schlagt euch aus dem Kopf. Liebe ja, aber Sex niemals! Ich denke doch, dass ihr in der Schule soweit aufgeklärt wurdet, welche Risiken und Gefahren ein sexueller Verkehr zwischen einer Mutter und ihren Söhnen in sich birgt!“

Die Brüder standen mit gesenkten Köpfen da und ließen sich die mit Nachdruck vorgetragenen Sätze ihrer Mutter über sich ergehen. Eigenartigerweise war es nicht Mario, sondern Frank, der den Mut zu einem Einwand hatte. „Bei den heutigen Verhütungsmitteln, die es gibt, was soll daran gefährlich sein?“ „Es ist nun mal verboten!“ schnitt Krista den Einwurf ihres Sohnes ab. „Außerdem, ich kann einfach nicht verstehen, warum ihr euch in so etwas Anormales hineingesteigert habt! Muss es denn ausgerechnet euere Mutter sein, mit der ihr schlafen wollt?“

Bei diesen Worten stellte Krista überrascht fest, dass ihre Liebeshöhle ganz feucht geworden war. Und sie musste sich entsetzt eingestehen, dass sie der Anblick ihrer Söhne mit ihren entblößten Schwänzen ziemlich erregt hatte. Doch trotz alledem wollte und konnte sie deren Wünschen nicht nachgeben. Aber ihre beiden Jungen ließen nicht locker. „Liebste Krista, es ist zwar Verboten was wir vorhaben, aber es würde ein süßes Geheimnis von uns Drei bleiben!“ ereiferte sich nun Mario und wurde so von seiner Beteuerung entflammt, dass er auf die noch an der Tür Verharrende zugehen wollte.

„Bleib‘ mir bloß vom Leib!“ rief Krista wütend, denn sie befürchtete, dass er im Nu wieder die Beherrschung verlieren und es nicht bei einschmeichelnden Liebkosungen belassen würde. Und in der Tat war die Unterwürfigkeit von Mario nur vorgetäuscht. Sobald er nahe genug an seine Mutter herangetreten war, packte er sie grob am Oberarm und zog sie ins Zimmer. Während Krista verzweifelt, aber doch vergeblich versuchte, aus der stählernen Umklammerung freizukommen, hörte sie von ihrem Sohn Worte, so abstoßend und anrüchig, dass ihr allein von ihnen die Schamröte in das Gesicht stieg.

„Und doch entkommst du mir heute nicht, du geiles Fötzchen! Ich reiß‘ dir die Pflaume so weit auf, dass du die Engel im Himmel singen hörst! Du gehörst uns, nur uns beiden, begreifst du das endlich? Oh, warte nur, ich steck‘ dir meinen Pimmel so tief in deine nasse Dose, dass sie an deinem prachtvollen Arsch wieder rauskommt!“ In den Sekunden verzweifelter Gegenwehr suchte Krista nach einen Weg, um sie vor der wüsten Attacke ihres Sohnes zu retten. Aber irgendwie wurde ihr klar, dass sie der ungestümen Bedrängung durch ihre Söhne auf die Dauer nicht standhalten können. Dazu fehlte ihr nicht nur die physische, sondern auch die psychische Kraft. Sie müsste sich ja wochen- und monatelang Verteidigen.

Wenn sie auch die Heftigkeit fürchtet, mit der die beiden sie nehmen würden, wäre es nicht doch besser, wenn sie deren triebhaften Verlangen erst einmal nachgeben würde? Vielleicht würde sich die wilde Begehrlichkeit bei ihnen nach einer gewissen Zeit legen und sie würden sich, nachdem sie ihren Durst zur Genüge bei ihr gestillt hatten, nach jungen Mädchen umschauen, wie es sich normalerweise für zwei junge Burschen schickte! Aber da war noch etwas anderes. Sie spürte, wie es in ihrer Fickröhre anfing zu jucken. Allein der Gedanke wieder einen Penis zwischen die Beine zu bekommen reichte, um ihren Widerstand schmelzen zu lassen.

Leider hatte Mario damit recht, dass sie schon zu lange auf dieses Vergnügen verzichten musste. Sie war nicht die Frau die noch länger ohne Sex ein Leben führen konnte. Ja, sie wollte sie, ihre beiden Söhne. Trotz der Angst, trotz moralischer Bedenken und trotz Marios Rücksichtslosigkeit. Es waren nur Sekunden, in denen Krista all diese Überlegungen durch den Kopf gingen. So erlebte Mario, der bis dahin einige Anstrengung benötigt hatte, um die sich wild Wehrende festzuhalten, eine wundersame Überraschung. Er merkte, wie der Widerstand von Krista erschlaffte, er sie plötzlich ganz still und ruhig in seinen Armen hielt.

Gleichzeitig hörte er ihre leise dahingehauchten Worte: „Ihr habt mich soweit – Ich – ich werde alles tun, was ihr von mir verlangt!“ Im ersten Moment war er so baff, dass er glaubte, sich verhört zu haben. Das gab es doch nicht, ihre spröde und sich prüde gebende Krista, die ihnen bisher so die kalte Schulter gezeigt hatte, war auf einmal ihnen ergeben? Sollte dies ein weiterer Versuch von ihr sein, dem unvermeidlichen zu entkommen? Aber ohne Zweifel, es war Wirklichkeit. Das war eine ganz andere Krista, die er nun vor sich in seinen Armen hielt. Was war geschehen?

Musste man sie streng und unnachgiebig behandeln, so wie es ihr Alter immer getan hatte, um bei ihr sein Ziel zu erreichen? Aus Freude über seinen vermeintlichen Sieg lockerte er seinen Griff um ihren Leib und sah ihr in die Augen. Was ihn darin erwartete, überraschte ihn. Es war erwachende Zärtlichkeit und unendlich viel Leidenschaft in ihrem Blick. Er legte seine Hände sacht um das so überaus lieblich erscheinende Gesicht und hob es sanft an. Doch Krista hielt die Augen nun geschlossen. Wahrscheinlich schämte sie sich, weil sie allen Widerstand aufgegeben hatte und so gefügig vor ihnen stand.

Noch immer konnte Mario den plötzlichen Wandel von ihr nicht begreifen. Erwachte in ihr endlich das zur völligen Hingabe bereite Weib – wollte sie es, gierte sie von sich aus nun danach, von ihm richtig vorgenommen und durchgestoßen zu werden? Krista nahm ihm die letzten Zweifel, dass es genau so und nicht anders war. Sie hob sich auf die Zehenspitzen, hatte plötzlich ihre weichen, runden Arme um seinen Nacken geschlungen und hauchte: „Leg mich aufs‘ Bett, Mario! Nimm‘ mich!“ Von diesem freimütigen Angebot überwältigt erwachte in Mario sofort wieder der Mann. Doch ehe sich die beiden auf dem Bett niederließen, drückte er sie fest an sich und küsste den ihm so nahen Mund mit den sinnlich vollen Lippen, den sie ihm leicht geöffnet und verlangend entgegenhielt.

Ein leichtes Zucken zwischen den Beinen verriet Mario, dass es langsam Zeit war, es nicht nur bei diesen sinnlichen und vorfreudigen Spielen zu belassen. Wie liebreizend Krista doch jetzt aus sah. Sie erschien ihm begehrenswerte denn je. Er sah den Ausschnitt ihrer weißen Brüste, die ihn an ihre verlockende Aufforderung erinnerte: „Nimm‘ mich!“. Oja, er würde sie nehmen! Immer und immer wieder! Es sollte der längste und lustvollste Tag in ihrem Leben werden! Für ihn, für Krista und auch für Frank.

Für Frank war es nun schwer sich an die schon vor Wochen gemachte Abmachung zu halten, in Hinblick auf das Schauspiel, das ihm bevorstand. Er wusste, dass er vorläufig nur den Voyeur spielen durfte. Mario hatte den Vortritt, und er hatte ihn sich ja auch redlich verdient! Aber er, Frank, war ja eigentlich gar kein Spanner im üblichen Sinne, er war kein heimlicher, sondern ein berechtigter Zuschauer und als solcher wollte er nichts verpassen. Also hielt er sich dicht an seinem Bruder und sah, dass dieser nicht gleich die zu seiner Lustbeute gewordene Frau auf das Bett nieder legte, sondern sie erst einmal auf den Fußboden niederließ. Krista lag erwartungsvoll vor ihnen.

Eine leichte Röte war in ihr sonst so blasses, rundliches Gesicht getreten. Mario trat an seine Mutter heran, und demütig lies diese geschehen, dass sie von ihrem Sohn ausgezogen wurde. Er öffnete ihr den schwarzen Morgenrock und streifte ihn ab. Jetzt räkelte sie sich, nur noch mit ihrem schwarzen Body bekleidet auf dem Teppich. Das Spitzengewebe war so grobmaschig, dass man praktisch alles von der reichlichen weißen Fülle des Frauenkörpers sehen konnte. „Wie wunderschön du bist, Krista“, stammelte Mario heiser. Auch Frank raubte der Anblick seiner Mutter in dieser verführerischen Aufmachung den Atem. Das war ja noch aufreizender als vorhin, als sein Bruder Krista völlig ausgezogen hatte und mit brutaler Gewalt über sie herfallen wollte.

Franks Schwengel erhob sich wieder langsam aus seiner hängenden Position und begann, den Jeansstoff zu spannen. Wie liebend gern hätte Frank jetzt den Vortritt an Stelle seines Bruders eingenommen! Sah Krista in diesem Hauch von einem Spitzenbody nicht zum Anbeißen aus! Dabei hielt sie allerliebst keusch ihre Hände vor den Lustspalt, so als hätte sie furchtbare Angst vor dem nun unweigerlich Kommenden. Oder – genoss sie mit der leichten Röte im Gesicht und ihren geschlossenen Augen vielleicht gar die Bewunderung ihrer Söhne? Obwohl Mario sich kaum beherrschen konnte, zögerte er noch einen Moment.

Er nahm lediglich sein knochenhart gewordenes Glied in die Hand und gab sich genüsslich der Visite hin. Keiner der beiden Brüder hätte erwartet, dass Krista nun selbst die Initiative ergriff, aber der Anblick des prallen Schwanzes war einfach zuviel für sie. Es geschah so schnell und unvermutet, dass Mario völlig überrascht wurde. Krista sprang ihn förmlich an. Er spürte auf einmal ihre runden Arme um seinen Hals, sah den ihm zum Küssen dargebotenen Mund, spürte aber auch, wie sich sein knorriger Schwengel an das weiche Fleisch ihres Bauches drückte. Was war Krista doch für ein Teufelsweib!

So geil und liebesbesessen hatten die Brüder ihre Mutter noch nie erlebt! Natürlich nahm Mario das Angebot sofort an. Dazu griff er mit seinen großen Händen in die Wölbungen ihrer prallen Pobacken und hob sie so hoch, dass ihr leicht geöffneter Mund in gleicher Höhe zu dem seinen kam. Er presste seine Lippen auf die ihren und begann mit seiner Zunge ein wildes Spiel, so impulsiv, dass sie gurgelnde Laute des Entzückens von sich gab. Frank sah auch, wie Mario seine leidenschaftliche Küsserei unterbrach und seine Lippen sich ein anderes Betätigungsfeld suchten.

Sie saugten nun an den von dem schwarzen Spitzengewebe kaum bedeckten weißen Melonen. Aber dann schien ihn das Spitzengespinnst doch bei der Bearbeitung der willig dargebotenen Brüsten zu stören. Er nahm eine Hand von ihren Pobacken, streifte die Spaghettiträger des Bodys von ihren Schultern und setzte die Knutscherei auf den nun völlig blank gewordenen Brusthügeln fort. Dabei gelang es ihm mit gekonnter Fertigkeit Kristas schwarzer Spitzenbody herabzuziehen, ohne in seiner wilden Busenbehandlung innehalten zu müssen und so den ganzen üppigen Frauenkörper freizulegen.

Krista geriet darüber so in Ekstase, dass ihre Hände zunächst den Blondschopf ihres Jungen zerzauste und dann aber, als sie von ihm noch höher gehoben wurde und dessen fleißig küssender Mund an ihrer Venuspforte angelangt war, hielt sie es vor Geilheit nicht mehr aus. Krista warf den Kopf zurück und flehte Mario mit leiser, kurzatmiger Stimme an, dass er es doch endlich tun möge. Da war aber noch ein anderer, der es vor Geilheit nicht mehr länger aushielt. Frank wurde durch das Bild vor seinen Augen so animiert, dass sein knüppeldick gewordener Liebling die Hose schmerzhaft spannte und versuchte, durch den groben Jeansstoff ins Freie zu gelangen.

Frank stieg aus seinen Shorts, und wie von selbst legte er eine Hand um seinen abstehenden Kolben. Er brauchte die Vorhaut gar nicht zu bewegen, er merkte, wie es in seiner Röhre rumorte und sich das Unwetter einer heftigen Entladung zusammenbraute. In Marios stolzer Siegessäule geschah zur selben Zeit ähnliches. Sein Schwengel stand wie ein übergroßer, brauner Kiefernzapfen zwischen ihren wohlgeformten und zusammen gepressten Waden hervor und war einsatzbereit zur entscheidenden Phase des Liebesaktes.

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Da Mario merkte, in welch großer Erregung sich sein Schwanz befand, kostete es ihn mühevolle Anstrengung, das zu seiner Lustbeute gewordene Weib nicht sofort auf das Bett zu werden und endlich seinen Riemen in ihre Möse zu stecken. Noch ließ er seine Zunge fleißig arbeiten, fuhr mit ihr in den Liebesschacht hinein, umspielte den zuckenden Kitzler. Die immer schneller werdende Zuckungen ihrer Fickröhre verrieten, dass die liebe Krista schon völlig hinüber und im Reich der Lüste angelangt war. Mario musste derb in ihre Pobacken greifen, um den von einem heftigen Orgasmus geschüttelten Frauenkörper festhalten zu können. Doch nicht nur Krista wurde zu einem solchen Höhepunkt der Sinneslust getrieben.

Frank sah, wie sich der üppige, weiße Frauenkörper in den Armen seines Bruders aufbäumte, das lustvolle Wimmern Kristas drang an seine Ohren. Als er dann sah, wie Mario die in höchster Ekstase befindliche Frau nicht mehr zu halten vermochte und sie mit ihm zusammen auf das Bett kippte, war das für seine vor geiler Erregung überstrapazierten Liebeslanze zuviel. Die Hand krampfhaft um seinen Phallus, spürte Frank, wie der angestaute und nur mühsam zurückgehaltene Hodensaft sich in Bewegung setzte. Ein grunzendes Stöhnen brach aus seinem Mund hervor.

By: Andyinzest

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