Zwei Brüder überrumpeln Mutter 03

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 03 :

Er schaffte es gerade noch, einen Schritt vorzutreten, da spritzte auch schon der milchige Strahl hervor, der nahe Kristas Bauchnabel auftraf. Von alledem bemerkte Krista nichts. Rücklings auf dem Bett liegend, wand sie sich vor Lust seufzend in den Händen ihres Sohnes. Leider konnte sie diese kräftige und erotische Massage nicht lange genießen. Marios übermäßig angeschwollener Freudenpfahl meldete mit einem starken Pochen im Hodensack seinen Anspruch an, auch endlich zu einem berechtigten Genuss zu kommen.

Und eine Enttäuschung wollte Mario sich selbst und seinem harten, gierigen Preller auch nicht bereiten, den kostbaren Saft auf den sich windenden Körper seiner Mutter zu spritzen. Also ließ Mario von seiner massierenden Handarbeit ab und zwängte seine langen Beine zwischen Kristas Schenkel, die sie bereitwillig auseinander klappte. Sie hätte es eigentlich wissen müssen, welch gewaltiger Apparat da zum Stoß ansetzte, sie hatte ihn zwar schon in voller Größe gesehen und somit einschätzen können, was sie erwartete. Als er dann aber mit voller Heftigkeit zustieß, war es doch so erregend, dass sie einen Aufschrei nicht unterdrücken konnte.

Dieser brachte sein selbstgefälliges Lächeln um Marios Mundwinkel hervor. Also war sein Dosenöffner doch größer als der seines Vaters. Leider konnte er sich nur sehr kurz an diesem Triumph erfreuen, denn sein zweiter Stoß entlockte ihm ein Stöhnen, und er merkte, wie der Strom seines Liebessaftes aus seiner Röhre schoss und sich in ihrer Pflaume entleerte. Mit dieser kurzen und, wie er glaubte, missratenen Besteigung war Mario nicht zufrieden. Hatte er sich doch vorgenommen, das von ihm so lange und heiß begehrte Weib gerade beim ersten Mal lange und ausdauernd zu vögeln.

Zwei Brüder überrumpeln Mutter 03

Fast entschuldigend streichelte er Kristas Brüste, fuhr mit seiner Hand über ihren Leib bis hinunter zu ihrem Fötzchen, liebkosend zwar, aber auch in der Hoffnung seinem ermatteten Riemen neue Kraft und neues Wachstum zu bescheren. Dass diese Entschuldigung aber gar nicht notwendig war, konnte man an Kristas dunklen Augen ablesen. Sie war von der wilden und leidenschaftlichen Leckarie ihres Sohnes noch ganz geschafft, ja, und die zwei wuchtigen Stöße hatten es auch ganz schön in sich gehabt. „Oh, mein Junge!“ flüsterte sie. „Ist dein Penis aber stark! Es war so wahnsinnig gut!“ Diese lobende Würdigung seiner Männlichkeit aus ihrem Munde ließ seine leichte Verärgerung sofort wieder verfliegen.

Trotz allem war er bestrebt ihr zu zeigen, dass er mit einer Kondition und Ausdauer aufwarten konnte, die jeder Anforderung gewachsen war. So setzte der junge Bursche zu einem neuen Vorspiel an, ließ seine Hände und seinen Mund das weiche, zarte Fleisch ihres Körpers genießen, tastete die herrlichen Rundungen ab. Zuerst war es nur ein sanftes Streicheln, das dann aber doch in ein festeres Zugreifen überging. Krista genoss diese Massage sehr, denn sie lag mit geschlossenen Augen da und seufzte, sobald er fester zupackte.

Frank stand währenddessen da und sah zu, wie sich Krista von seinem Bruder liebkosen und abgreifen ließ. Natürlich sah er auch, wie sehr seine Mutter sich an diesem Vorspiel ergötzte und von Mario bereits wieder in das erregende Reich der Lüste geführt wurde. Es kostete ihn große Überwindung, Mario bei diesem genüsslichen Spiel zu helfen. Sein eben noch schlapper Schwanz war bereits wieder zu einem strammen Max geworden. Marios intensive Bearbeitung des Frauenkörpers und Kristas unüberhörbares Lustgeseufze peitschte Frank derart auf, dass er heiser seinen Bruder fragte, ob er denn nicht endlich mittun könne.

Mario indes war schon wieder viel zu sehr in seiner Arbeit vertieft, um der flehenden Bitte seines Bruders Gehör zu schenken. Sein Freudenspender hatte nämlich ebenfalls die für einen Abschuss vorgesehene Norm an Härte und Länge erreicht. Mario wollte jetzt den vorherigen Fehler unbedingt vermeiden, nach nur zwei Stößen das kostbare Nass in ihr Fötzchen zu spritzen. Nein, diesmal würde er sie nach allen Regeln der Kunst vögeln, sie lange und ausdauernd stoßen, wie es sich für einen anständigen Fick gehörte! Um nicht auch diesmal vorzeitig zu entladen, ließ Mario abrupt von seiner Hand- und Mundarbeit ab, denn er verspürte schon wieder das gefährliche Zucken in seinem Eierbeutel.

Es schien ihm angebracht, sein gieriges Horn erst einmal zu beruhigen. So begnügte er sich damit, die neben ihm liegende vor Erwartung bebende Frau zu betrachten. Krista hatte aber erwartet, dass ihr Sohn sie nach dieser ausgiebigen erotischen Massage sofort besteigen und mit ungestümer Leidenschaft stoßen würde. Da sie nun seine Hände und seinen Mund nicht mehr spürte, schlug sie die Augen auf und sah ihn fragend an. Zufrieden bemerkte sie. dass sein Schwanz bereit war, durch die von weichem, brünettem Flaum bedeckte Eingangspforte in ihr kleines Fötzchen zu fahren.

Mario sagten ihre glänzenden Augen nur eines: er hatte sie mit seiner Fummelei so geil gemacht, dass nun sie es war, die es kaum noch erwarten konnte, gevögelt und durchgestoßen zu werden! Er war sich jetzt sicher, dass es ein guter Fick werden würde.

Mario konnte es nun nicht mehr länger hinauszögern, zu der für einen Mann schönsten und lustvollsten Verrichtung überzugehen. Geschickt nahm er die hierfür notwendige Stellung ein. Im Nu kniete er zwischen Kristas aufgeklappten Schenkeln und sein knochenharter Kolben senkte sich langsam herab. Und schon einen Augenblick später schnupperte die Kuppe seines Horns an dem Eingang der Liebesgrotte. Dann stieß er mit seinem Schwanz zu, versenkte den Rüssel so heftig und tief in ihr Pfläumchen, dass die Eier gegen ihre Pobacken klatschten. Ihm kam es dabei vor, als ob sein Schwanz diesmal noch fester in ihrer Fotze eingeschlossen wäre.

Hatten sich ihre Scheidenwände aufgrund ihrer Geilheit verengt, oder hatte sein Ständer angesichts des bisher nie erlebten Lustgefühles gewaltige Übermaße angenommen? Er stieß wieder und wieder zu, geriet in eine richtig übermütige Raserei. Und Krista schrie vor lauter neu erwachter Geilheit so laut und gellend, dass sie selbst vor der Haustür nicht zu überhören sein durfte. Doch auf solche Nebensächlichkeiten nahmen Mario und Krista jetzt überhaupt keine Rücksicht mehr. Ihr Geschrei stachelte ihn an, seine Stöße genauso wuchtig, aber in immer schnelleren Rhythmus fortzusetzen.

Das brünstige Weib unter sich, ihr weiches, zartes Fleisch in seinen derb zupackenden Händen, dazu sein prächtiger, stahlharter Liebespfahl, der immer und immer wieder in das schon klatschnass gewordene Möschen stieß, ohne dass es dafür ein Anzeichen gab, dass er seine Größe und Härte bald verlieren würde. Konnte es etwas schöneres für einen jungen Burschen wie ihn geben? Und auch Krista genoss diese rauschhafte Lust mehr und mehr. Beide vergaßen langsam aber sicher ihren Zuschauer und wanden sich lüstern auf dem Bett hin und her. Doch Frank hatte indes ganz andere Gefühle. Wieder musste er mit ansehen, wie sich die beiden in ihrer Bumserei durch ihn nicht stören ließen.

Er musste sich zwingen, seinen harten Liebling nicht in die Hand zu nehmen und wiederum eine vergnügliche Spritzerei zu veranstalten. Diesmal wollte er seinen Saft in Krista entladen, am liebsten in ihrem prallen Arsch. Unschlüssig stand Frank vor dem Bett und sah auf seinen Bruder herab, dessen knackiger Arsch sich im schnellen Rhythmus zwischen Kristas angewinkelten prächtigen, weißen Schenkeln hob und senkte. Was konnte er nur tun um sein Ziel zu erreichen? Sollte er einem im Zustand höchsten Sinnesrausches befindlichen Bruder Einhalt gebieten? „Mario“, bat er zaghaft, „hör‘ doch bitte auf! Lass mich“ Entmutigt stockte er mitten im Satz, als er sah, dass seine Worte die Ohren des Bruders nicht erreichten.

Und die Hand an ihn zu legen und ihn vom Objekt seiner Begierde wegzureißen, wagte er nicht. Mario war der Größere und Frank wusste, wie jähzornig und unberechenbar sein Bruder werden konnte! Auch seine Mutter war überhaupt nicht mehr ansprechbar: Sie rief Mario nur immer wieder zu, dass er noch fester zustoßen solle. Nur zu gerne erfüllte Mario seiner Mutter diesen Wusch. Er mobilisierte seine gesamten Reserven um seinen Prügel so kraftvoll wie möglich in Kristas Spalte zu rammen. Dabei hatte er sich aber immer noch soweit unter Kontrolle um zu bemerken, dass sich schon wieder die nächste Entladung ankündigte.

Doch dieses Mal wollte er nicht so schnell abspritzen. Um seinen Kolben nicht weiter zu reizen, zog er ihn abrupt aus der Ficköffnung seiner Mutter. Auf Krista wirkte dies wie ein Schock. Auf dem Höhepunkt ihrer Gefühle, hatte sie nur das unbezähmbare Verlangen sich von diesem Pfahl aufspießen zu lassen. Mit einem Schlag wurde ihr nun dieser unersetzliche Phallus entzogen. Doch bevor sie aber ihre Sinne wieder soweit im Griff hatte, um protestieren zu können, wurde sie von Mario an der Hüfte gepackt. Mit mehr oder weniger Vehemenz versuchte er sie auf den Bauch zudrehen. Zunächst war ihr überhaupt nicht klar, was er mit dieser Aktion bezwecken wollte.

Mario jedoch sah in der Unterbrechung eine willkommene Möglichkeit für einen Stellungswechsel. Nach einigen Anweisungen und nicht gerade zimperlichen Handgriffen hatte Mario seine Mutter soweit, dass sie mit mehr oder minder gespreizten Beinen vor ihm kauerte. Ihren Oberkörper musste sie so tief wie möglich in die Kissen des Bettes pressen, damit ihr hochgerecktes Hinterteil eindrucksvoll zur Geltung kam. Krista ließ dies alles breitwillig mit sich geschehen, denn nur dadurch bekam sie diesen herrlichen Schwanz so schnell wie möglich wieder in ihre Fotze. Doch auch Mario wollte nicht mehr länger auf sein Vergnügen verzichten.

Mit einem geübten Griff öffnete er die zwischen den gespreizten Schenkeln herausgedrückten Schamlippen, um für seinen angeschwollen Penis Platz zu schaffen. Trotz der Unterbrechung hatte Marios Erektion nicht im geringsten nachgelassen, und so genügte ein leichter Ruck, um seinen Schwengel bis an die Wurzel in die angebetete Spalte eindringen zu lassen. Dabei bemerkte er, dass sich ihre braune Arschrosette ansehnlich geweitet hat, als ob sie es nicht erwarten könne, endlich wieder durchstoßen zu werden. Er nahm sich vor, ihr auch dieses Loch sobald wie möglich zu stopfen.

Vorerst setzte er jedoch seine endlose Stoßtour in ihrer Vagina fort. Wieder und wieder rammte er ihr seinen knochenharten Pfahl in das Fötzchen, was Krista mit einem immer lauter werdenden Gestöhne quittierte. Dieses Mal wendete Mario eine ganz andere Technik an. Er hatte sich soweit unter Kontrolle, dass er jeweils nach wenigen Stößen seinen Kolben in der Tiefe der Höhle lassen konnte. In diesen Pausen betrachtete er die bebenden Bewegungen des herrlichen, weißen Frauenkörpers vor sich. Krista stützte sich mit ihren Ellenbogen ab und gab verlangende Seufzer von sich.

Sie war so begierig nach seinem Schwanz, dass in den kurzen Unterbrechungen begann ihr Hinterteil ruckartig herauszudrängen, um sich so selbst mit seinem steifen Schwanz zu ficken. Mario musste sie fest an der Hüfte packen, damit ihm der zuckende Körper nicht entglitt. Frank war natürlich ganz hingerissen von der Art, wie sein Bruder seinen Fick fortsetzte. Längst hatte er sich allen unnötigen Kleidungsstücke entledigt. Nackt stand er mit vollausgefahrenen Kolben neben dem fickenden Paar.

Er wagte es gar nicht seinen Liebling zu berühren, weil er befürchten musste, dass die geringste Reizung zu einem weiteren Orgasmus führt. Begeistert verfolgte er das Schauspiel, welches sich ihm bot. Doch nach wenigen Augenblicken bemerkte er verwundert, wie Mario diesmal seine Pause außergewöhnlich lange ausdehnte, bis ihm klar wurde, dass sein Bruder dabei war, eine weitere Dosis Samen in seine Mutter zu pumpen. Krista nahm dies alles überhaupt nicht war. Sie schwebte auf einer rosaroten Wolke entrückter Sinneslust. Aber trotz des vulminaten Hengstrittes hatte sie noch nicht genug bekommen, um ihre Gier zu befriedigen.

Wegen des erzwungenen Stellungswechsels wurde sie in ihrem Rhythmus so gestört, dass für einen gemeinsamen Höhepunkt nicht mehr rechtzeitig auf Touren kam. Dies war auch Mario klar und so forderte er kurzatmig seinen Bruder auf: „Mach schon, ich kann nicht mehr!“ Erst nach einigen Augenblicken begriff Frank, was ihm nun bevorstand. Er sollte die Stellung seines Bruders einnehmen. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Im Nu war er neben Mario und sah zu, wie dieser nun seinen nassen, schon nicht mehr ganz steifen Ständer aus der Fickröhre der Mutter zog.

Gleich darauf kniete Frank mit seinem tatendurstig wippenden Schwengel zwischen Kristas Säulen. Er hatte sich die Bumslektion seines Bruders gut gemerkt. In gleicher Weise ließ er seinen Pfahl in die durch zwei Entladungen vollgeschleimte Fotze fahren. Wie lange hatte er diesen Augenblick herbeigesehnt. Zum ersten Mal in seinem Leben vögelte er mit einer Frau und dann ist dies auch noch seine eigene Mutter. Dieses Hochgefühl wollte sich Frank solange wie möglich erhalten. Aus diesem Grunde ließ er seinen überreizten Kolben so langsam und vorsichtig wie möglich ein- und ausfahren. Für ihn zählte jetzt jeder Augenblick. Auch wenn Krista noch in den Traumgefilden der Lüste geschwebt hatte, so war ihr der Hengstwechsel nicht verborgen geblieben.

Dieser ging zwar blitzschnell vor sich, aber die Art wie sie nun gefickt wurde unterschied sich doch erheblich. Von Mario wurde Krista hart und brutal gestoßen, während Frank sie liebevoll und zärtlich behandelte. Krista brauchte ihren Liebhaber erst gar nicht zu sehen, um zu wissen wer ihr nun seinen Prügel in die nasse Pflaume steckte. Zunächst jagte ihr diese Erkenntnis einen enormen Schrecken ein. Nie hätte sie gedacht, dass auch Frank schon so hemmungslos war, um sie zu vögeln. Sie hatte in Frank eigentlich immer noch ein Kind gesehen und nicht bemerkt, dass er schon so entwickelt war.

Doch der Schwanz in ihrer Fotze bewies ihr das Gegenteil. Dieser war zwar nicht ganz so prächtig entwickelt wie der Apparat von Mario, jedoch genügte es vollkommen um eine Frau auszufüllen. Das er dies gerade zum ersten Mal in seinem Leben tat, war ihr anhand der leicht unbeholfenen Bewegungen ihres Sohnes sofort klar. Dabei wurde sie immer erregter und leidenschaftlicher bei dem Gedanken, dass sie es war die ihren Jüngsten zum Manne machte. Sie genoss den Ritt ihres jungen Geliebten, der erfahrungsgemäß nicht lange andauerte.

Immer schneller und hektischer wurde Frank in seinen Bewegungen. Zum Schluss stieß auch er hart und fast unbarmherzig seinen Lustbolzen in Krista hinein, alle wollte er dadurch das Unvermeidliche aufhalten. Doch nach dem letzten kräftigen Stoß hielt er es nicht mehr aus. Noch bevor er irgendwie reagieren konnte, spritze er seine Ladung tief in die Möse seiner Mutter. Fast schon schämte er sich dafür, dass er sich nicht beherrschen konnte.

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Doch Krista war dies in jenem Augenblick völlig egal. Denn die kurze, aber intensive Begattung durch ihren jüngsten Sohn hatte gereicht, um sie endgültig auf den Höhepunkt zu bringen. Dabei erlebte Krista einen nie gekannten Orgasmus. Es schien ihr, als ob ihr gesamter Unterleib brannte. Jede Berührung ihrer Geschlechtsteile lösten ungeheure Gefühle aus, die sie schon fast als Schmerzen empfand. Diese überwältigenden Empfindungen trieben sie beinahe in eine Ohnmacht.

Fast dankbar erlebte sie den Augenblick, an dem die Kraft des Höhepunktes nachließ. Dennoch war sie sich sicher, dass dies ein einmaliges Erlebnis in ihrem Leben war, das sie zu keiner Zeit entbehren wollte. Als sie wieder bei Sinnen war, wurde Krista klar, dass sich mit diesem Tage ihr Alltag grundlegend geändert hatte. Niemals wird sie die Geschehnisse rückgängig machen können. Niemals wird sie sich weigern können, sich ihren Söhnen hinzugeben. Aber insgeheim freute sich schon auf die Fickorgien, die ihr sicher von ihren Söhnen noch bereitet würden.

By: Andyinzest

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