Zwei Mütter und zwei Söhne Inzest Teil 01

Zwei Mütter und zwei Söhne Inzest Teil 01 :

Mutter und ich schwelgten in Erinnerungen an ‚den‘ Sommer.
Ich fragte sie: »Woran erinnerst du dich am meisten?«
Sie antwortete mit hochgehobenen Augenbrauen: »Einfach an alles.«
»Ja, es wird für mich immer ein unvergeßlicher Sommer bleiben.« sagte ich.
Denn im letzten Sommer verlor ich meine Jungfräu(männ)lichkeit mit meiner Mutter, meiner Tante und deren Sohn.

Ich war 18 und die Ferien begannen. Mein Onkel hatte für eine Woche eine Holzhütte im Gebirge gemietet. Mein Vater hatte keine Lust, er war einfach kein Naturtyp. Die Ehe von Vati und Mutti war kaum liebevoll, und meinen Onkel mochte er nie besonders gut.

Zwei Mütter und zwei Söhne Inzest Teil 01

Am Montagmorgen kamen dann mein Onkel Floyd, Tante Barbara und mein Cousin Robert, um uns abzuholen. Wir warfen unsere Taschen in den Kofferraum seines Kombis und begannen die zweistündige Fahrt bis zum großen Bärensee.

Onkel Floyd, ein dünnhaariges, dreiundvierzigjähriges altes Plappermaul, fuhr den Wagen während die ebenfalls dreiundvierzigjährige Tante Barbara neben ihm saß. Barbara war eher der Typ einer rassigen, ursprünglichen Amerikanerin, wohl proportioniert mit kurzem braunem Haar, braunen Augen, dunkler Haut und einem strahlenden Lächeln. Barbara sah wirklich gut aus.

Mein Cousin Robert saß mit mir und meiner Mutter zusammen auf der Rückbank. Meine Mutter Susan war achtunddreißig Jahre alt, zierlich, blauäugig blond mit einem strahlenden Lächeln. Jahrelanges Ballett hatte ihre athletischen Beine stark und fest gemacht.

Als wir ankamen waren wir erschöpft, denn es war sehr heiß und wir hatten die ganze Zeit im Auto rumgealbert. Die Hütte hatte zwei Etagen und drei Schlafzimmer, zwei oben und eines unten neben der Küche. Robert und ich bekamen oben das eine, meine Mutter das zweite Zimmer, mein Onkel und meine Tante das neben der Küche. Wir packten unsere Sachen aus, entschlossen, die Woche zu genießen, da wir zu Hause eine drückende Hitzewelle hatten und die kühle Höhenluft perfekt war.

Die ersten Tage geschah nichts Besonderes. Mein Onkel war mit dem Haus und seiner Umgebung beschäftigt, während meine Mutter und meine Tante die meiste Zeit über dies oder das redeten. Robert und ich taten unser bestes um keine Schwierigkeiten zu machen.

Es kam dann, daß an einem Morgen ein Anruf von der Firma meines Onkels kam. Er arbeitete bei einer großen Energie-Gesellschaft, und sie versuchten verzweifelt, ihn zu finden, weil die Hitzewelle große Probleme bereitete, da jeder ihre Klimaanlagen benutzte. Sie benötigten an diesem Tag wirklich seine Hilfe, und er mußte zurückgekommen.

Ich nahm an, daß wir nach Hause fahren müßten, aber er sagte: »Ich denke, daß ich bis zum Abend wieder hier bin.«
Dann fuhr er los.

Meine Mutter und meine Tante sahen gegen halb 8 besorgt zur Uhr, als das Telefon klingelte. Es war mein Onkel. Er sagte, daß er die Nacht zu Hause verbringen müsse, weil es länger als erwartet dauern würde und er dann morgen wieder käme. Wir waren also die Nacht allein, zwei geile Frauen mittleren Alters und zwei junge Burschen. Nun, im Nachhinein weiß ich wie explosiv eine solche Kombination sein kann!

Später am Abend waren Robert und ich in unserem Zimmer, redeten über Musik und Mädchen, obwohl keiner von uns jemals mit einer was hatte. Ich erinnerte mich daran einmal gegenüber Mutter Wendy Braeger erwähnt zu haben, eine ganz schön dralle Brünette, auf die ich heiß war. Das war aber ein Fehler.

Wegen ihrer mütterlicher Eifersucht machte mein Interesse an ihr sie wütend und sie bellte mich an: »Ich will nichts von dieser kleinen Schlampe hören.«
»Sie ist keine Schlampe!« widersprach ich.
Gut vielleicht war sie das, ich fand es aber nie heraus.

Der nächste Satz meiner Mutter schockierte mich: »Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich eine ältere, erfahrene Frau sogar bezahlen, dich zu unterrichten!«
Die bürgerlichen Finanzprobleme retteten mich vor von den Fängen von Heidi Fleiß!
Glücklicherweise vergaß ich das Gespräch mit meiner Mutter und war jetzt wieder in der Berghütte, wo ich mit Robert über Wendy und Aerosmith redete.

Meine Mutter und meine Tante sprachen inzwischen unten im Wohnzimmer miteinander. Wenn wir nur gewußt hätten, worüber sie geredet haben! Es war meine Mutter, die das Gespräch auf die beiden geliebten jungen Söhne begann, und daß sie es nicht wollte, daß wir mit den ‚kleinen Schlampen‘ aus der Schule Sex hätten. Meine Tante machte sich auch Sorgen um uns. Dann erwähnte Mutter ihren Wunsch, daß mich eine ältere Frau unterrichten solle.

Nach einer kurzen Pause sah Mutter Barbara nervös an und sagte: »Warum machen wir es nicht einfach selbst?«
»Was machen?« antworten meine Tante.
»Die Jungs unterrichten.«
»Über den SEX?« fragte Barbara flüsternd.
Mutter blickte zur Seite.
»Susan, das wäre ja Inzest!«

Mutter seufzte und sagte: »Barbara, tu nicht so moralisch. Gerade du nicht!«
Nach eine weiteren Pause sagte Mutter mutig: »Gut, ich werde es tun. Ich geh jetzt nach oben und mache nicht nur mit meinem Kind Sex, sondern auch noch mit deinem.«
Barbara verdrehte die Augen, ihr Mund stand weit offen. Sei wollte etwas sagen, brachte aber kein Wort heraus.
»Was?« fragte Mutter.

Barbara schwenkte ihre Arme, schüttelte ihren Kopf und antwortete: »Ich weiß nicht… Ich meine… will nur… ICH WEISS NICHT!«
»Was zur Hölle ist los? Warum fürchtest du dich?« fragte Mutter.
»Weil es Unrecht ist.« antwortete Barbara leise.
»Willst du, daß wir tauschen?« fragte Mutter.
»Tauschen?«
»Ja, du nimmst meinen Sohn und ich deinen.«
Barbara starrte mein Mutter längere Zeit ungläubig an, bis sie schließlich sprach: »Du willst das wirklich tun?«

Mutter nickte. »Ich habe schon mehrere Monate daran gedacht, habe versucht den Mut aufzubringen. Und jetzt? Floyd ist heute Nacht nicht hier. Es ist nicht so, daß du ihn mit einem anderen Mann betrügen würdest… Das ist was anderes.« sagte meine Mutter. »Barbara, da oben sind zwei junge Männer, keine Jungs, nur zwei junge Männer, die noch niemals richtigen Sex hatten. Warum unterrichten wir sie nicht selbst, so daß sie sich keinem Druck mehr ausgesetzt fühlen, oder sich mit dem falschen Mädchen aus der Schule eine Krankheit holen?« sagte Mutter lächelnd.

Meine Tante lächelte schließlich, stieß dann ein kleines Lachen aus und schüttelte ihren Kopf. »Meinst du sie wollen uns überhaupt?« meinte Barbara.
»Das sind doch gut aussehende Typen. Laß es uns herausfinden.« antwortete Mutter.

»Klopf, Klopf.« kam die Stimme meiner Mutter.
Wir lagen auf dem Fußboden und als wir uns umdrehten, wurden sowohl Robert als auch ich verlegen.
»Wollt ihr Typen herunterkommen und mit uns fernsehen?« fragte meine Mutter.

Wir antworteten nicht. Wie konnten wir? Sowohl Mutter als auch Barbara trugen nur ihre Pyjama-Oberteile, die ihre Höschen kaum bedeckten. Sie waren warum auch immer halbnackt, wir hatten keine Ahnung. Robert und ich starrten wie gebannt auf die Beine unserer Mütter. Meine Mutter, athletisch, zarte weiße Schenkel und die langen, mageren, dunkleren Beine seiner Mutter. Wir brachten kein Wort heraus.

Mutter forderte uns auf hinunter zu kommen, und als Robert und ich hinter ihnen zur Treppe gingen, schaute mich Robert fragend an. Ich zuckte nur mit den Schultern. Wir folgten unseren Müttern nach unten und gingen alle ins Wohnzimmer.

Robert und ich saßen auf den Stühlen und unsere Mütter auf der Couch, wobei wir schweigend zum Fernseher schauten. Robert und ich blickten ab und zu auf die Beine der beiden Frauen, wir konnten sogar ihre Höschen sehen! Nur mit T-Shirts und Shorts bekleidet mußten sich Robert und ich immer wieder in unseren Sitzen bewegen, um unsere peinlich harten Schwänze zu verbergen. Es war eine merkwürdige Spannung im Raum.

Wir zuckten beide zusammen als meine Mutter fragte: »Robert, hast du eigentlich eine Freundin?«
Er blickte erschrocken, lachte nervös, sah dann zu Barbara und sagte: »Nein.«
Nach einer kleinen Pause fragte Mutter weiter: »Hat einer von euch zwei Jungs schon mal eine nackte Frau gesehen? Ich meine richtig, nicht in einem Magazin?«

Wir sahen beide nach unten und sagten etwas nervös: »Nein.«
Dann stand meine Mutter auf, sah zurück auf ihren Sitz, schaute zu meiner Tante und sagte: »Ich glaube dann wird es Zeit, daß ihr zwei mal eine richtige nackte Frau seht. Was meinst du, Barbara?«
Sichtlich nervös blickte sie zu meiner Mutter und antwortete: »Oh! Ja! Sicher.«

Wir wußten nicht, wer mehr Angst hatte, wir oder Barbara. Mutter stellte sich dann vor uns hin und knöpfte ihr Oberteil langsam auf, während sie mit funkelnden Augen immer zwischen mir und Robert hin und her schaute. Sie wurde sicherer, als sie merkte, daß wir begeistert waren. Dann zog sie ihr Oberteil ganz aus, und ließ es auf den Fußboden fallen. Ihre prallen Brüste und harten rosafarbenen Nippel warteten nur darauf, daß ein Mund an ihnen saugte.

Sie hatte die ganze Zeit ihre Augen bei uns. Als sie dann ihr Höschen abstreifte, das sie auf den Fußboden fallen ließ, um ihren blonden Busch zu enthüllen, konnte ich es gar nicht glauben. Meine Mutter stand völlig nackt vor uns. Dann schenkte sie uns ein geiles Grinsen, drehte sich um, und zeigte ihren vollen, fleischigen Po und wackelte damit.
Gott, was war das für ein geiler Arsch! Robert und ich atmeten schwer, starrten mit offenem Mund auf meine Mutter, jetzt ein bißchen weniger nervös.

»Auf geht’s, Barbara.« sagte Mutter.
Meine Tante war unschlüssiger und konnte uns nicht ansehen, als sie aufstand und ihr Oberteil aufknöpfte, langsam, sehr langsam, schließlich ließ sie es zu Boden fallen. Das Warten hatte sich gelohnt.
»Wow!« sagte Robert.

Barbara war erschüttert, daß ihr eigener Sohn auf diese Art und Weise auf ihre Brüste reagierte. Die Titten meiner Tante waren viel größer als die meiner Mutter, hingen zwar ein bißchen herab, waren aber richtig schön, mit großen, runden, braunen, eichelartigen Nippeln. Ihre Hände wanderten langsam zu ihrem Höschen und sie schloß ihre Augen. Sie zog ihr Höschen langsam herunter, wobei sie uns ihren dunklen Busch präsentierte. Als ihr Slip auf dem Boden lag, atmete ich schwer und sah meinen Cousin an. Er leckte seine Lippen!

Barbara stand vor uns. Mutter drehte sie um und zeigte uns ihren knackigen Po. Diese Mokkabacken sahen richtig gut aus! Als sie sich dann wieder umdrehte, starrten Robert und ich unsere nackten Mütter an. Barbara versuchte, zu lächeln, hatte aber gemischte Gefühle. Meine Mutter lächelte richtig, und ich bemerkte, daß ihre Schamlippen herausstanden. Sie war wirklich naß!

Dann setzten sie sich wieder auf die Couch und Mutter sagte: »Ok, jetzt seid ihr dran.«
Robert lächelte nervös, ich sah zu meiner Mutter.
Sie schaute mir in die Augen und sagte: »Zieh dein T-Shirt aus und du auch Robert.«

Ich war sehr aufgeregt und blickte zu Robert, der sein T-Shirt auszog. Langsam zog ich mein T-Shirt über den Kopf. Da standen wir nun, nur in Boxershorts. Mutter sah sich unsere Unterhosen an, die sich mit riesigen nassen Flecken ausbeulten. Die Augen von Mutter funkelten, und sie lächelte – dieses teuflische Grinsen von ihr.
»Jetzt eure Shorts.« sagte sie. »Denn eure jungen Schwänze produzieren ein obszönes Zelt in den Shorts.«

Sowohl Mutter als auch Barbara saßen mit weit geöffneten Augen auf der Couch. Ohne daß irgend etwas gesagt wurde, hoben Robert und ich den Hosenbund an, und streiften unsere Shorts herunter, wobei unsere jungen, harten Schwänze aus ihrem Gefängnis ins Freie herausschnellten.

So standen wir da, zwei kichernde, nervöse Jugendliche mit unseren in der Luft wippenden Schwänzen, vor uns zwei nackte Frauen. Damals hatte mein Schwanz ungefähr 13 Zentimeter, während Roberts Schwanz drei Zentimeter länger und dicker war. Die Augen meiner Mutter funkelten. Ihr Mund war offen und sie leckte über ihre Lippen als sie auf unsere harten, jungen Schwänze blickte. Ich sah meine Tante, die sogar mit weniger Zögern und mehr Verlangen ihren Augen verdrehte.

»Ihr Jungs habt euch wirklich ‚groß‘ gemacht.« sagte Mutter mit einem Lächeln.
»Und hart.« fügte meine Tante hinzu.
Die sexuelle Spannung im Raum war massiv. Während wir unsere nackten Mütter ansahen, konnte sich Robert nicht mehr zurückhalten und fing an seinen Steifen zu reiben. Als er den ersten Tropfen spürte wichste er sich richtig.
Mutter unterbrach ihren starren Blick auf Robert und sagte zu mir: »Na los, fang an!«

Jetzt begann auch ich meinen Schwanz zu bearbeiten. Als sie sah, daß unsere Schwänze richtig hart und steif waren, konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Sie spreizte ihre Beine und begann ihre Pussi zu reiben, wobei sie ganz feucht wurde. Meine Tante leckte sich ihre Lippen und als Mutter anfing leise zu stöhnen knetete sie mit einer Hand ihre großen Titten, während die andere ihre nasse haarige Pussi fand.

Robert und ich atmeten schwer, während wir vor unseren Müttern standen, die dort auf der Couch saßen und sich ihre Muschis rieben. Beide keuchten und stöhnten beim Anblick ihrer eigenen Söhne, die ihre jungen Schwänze wichsten. Zwei, attraktive, reife, geile Frauen mittleren Alters und zwei unerfahrene, 18- und 19jährige Jungen, die darauf warteten, den ersten echten Sex zu erleben!

»Oh, Barbara, die sind ganz schön groß für ihr Alter.« stöhnte Mutter während sie ihre Pussi fingerte.
»Um hmm, oh.« stöhnte Barbara als Antwort darauf.
Mutter erwachte aus ihrem Finger-Fick-Traum und stand auf.
Sie sagte zu uns: »Kommt, setzt euch auf die Couch.«
Barbara hörte auf ihre Muschi zu reiben und stand ebenfalls auf. Mein Gott, waren ihre Finger naß!

Als wir uns hingesetzt hatten sagte Mutter: »Wir alle werden jetzt richtig ficken, damit ihr Männer werdet. Ok?« Sie lächelte uns an und fragte: »Wollt ihr? Seid ihr bereit?«
»Oh j… Ja.« antworteten wir etwas unsicher.
Mutter kniete dann zwischen Robert und mir nieder und nahm meinen Schwanz fest in die Hand und streichelte ihn eine Zeitlang.
»Der harte Schwanz meines eigenen Sohns.« sagte sie mit einem Lächeln und begann mich zu wichsen. »Wow!«

Sie senkte dann ihren Kopf ab und nahm mich in ihren Mund. Ich war zuerst etwas schockiert und ich sah wie Robert fast die Augen herausfielen als er zuschaute wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Es war ein unglaubliches Gefühl, als ihre Zunge an meinem Schaft rauf und runter fuhr. Ihre Zunge war so heiß und glatt, sie hatte meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Mund und bewegte nun ihren Kopf immer schneller auf und ab. Ich fing an, schwer zu atmen, als Mutter meinen Schwanz immer stärker blies.

Dann nahm sie ihn wieder aus ihren Mund und drehte sich zu Robert. Sie nahm seinen Schwanz in die rechte Hand während ihre linke mich weiter wichste. Sie senkte dann ihren Kopf ab, öffnete ihre Lippen und verschlang gierig seinen Schwanz.
Meine Tante stand neben ihr und sah zu wie ihre Schwägerin anfing den Schwanz ihres eigenen Sohnes zu blasen.

»Barbara, komm her.« sagte Mutter. »Sieh doch wie groß der ist.« fuhr sie fort und hielt seinen Schwanz hoch.
Sie rückte zur Seite und deutete mit einem Zwinkern an, daß sich meine Tante auch hinknien sollte. Sie tat es und starrte auf den großen Schwanz ihres eigenen Jungen. Und nahm dann den Schwanz ihres Sohns in die Hand und begann sanft ihn zu pumpen.

»Gefällt dir das?« fragte sie ihn.
»Ja, Mutti. Bitte saug dran, so wie Tante Susan.« antwortete Robert.
Dann blies Barbara ihrem Sohn eher langsam und unsicher den Schwanz. Sie leckte und sie saugte langsam, aber jedenfalls genoß es Robert.
Inzwischen hatte Mutter meinen Schwanz wieder in den Mund genommen, saugte, schlürfte und wichste mich sehr schnell.
»Oh ja, Wahnsinn.«
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, packte ihren Kopf und spritzte ihr in den Mund. Es war einfach der blanke Wahnsinn. Ich kam im Mund meiner Mutter!

Als ich abgespritzt hatte öffnete sie leicht ihren Mund, ließ etwas von meinem Saft zurück auf meinen Schwanz laufen, doch das meiste schluckte sie runter. Dann leckte sie den Rest von meinem immer noch harten Schwanz und schluckte wieder. Ich hatte also zum ersten Mal den Schwanz geblasen bekommen und das von einem wirklichen Profi! Von meiner Mutter.

In diesem Moment entlud sich auch Robert in den Mund seiner Mutter. Sie öffnete ihre Augen weit und nahm ihn bis zur Wurzel in ihren Mund. Dann schloß sie ihre Augen, saugte und schluckte jeden Tropfen in sich hinein.

Nachdem wie wieder ‚trocken‘ gesaugt waren lächelte meine Mutter uns an und sagte: »Ihr Jungs schmeckt wirklich gut.«
Robert und ich waren im Himmel. Zwar hatte ich durch Masturbieren das Gefühl eines Orgasmus schon erlebt, aber das war kein Vergleich zu dem was gerade geschehen war.

Mutter stand jetzt auf und sagte, daß wir ihr nach oben folgen sollten. Mann, war das ein Anblick! Diese zwei herrlichen Ärsche, die vor uns hin und her wackelten als wir ihnen folgten. Tante Barbara bewegte ihren Hintern besonders sexy. Robert bekam einen wässerigen Mund beim Anblick dieser zarten Backen.

Als wir in ihrem Zimmer waren ließ sich Mutter auf ihr Bett fallen. Sie zwinkerte Barbara zu, weil wir sie beide nur anstarrten.
»Was jetzt?« fragte Robert.
»Jetzt kommt das Beste.« sagte Mutter mit leuchtenden Augen.
Barbara kicherte.

Mutter legte sich zurück, spreizte ihre Beine und präsentierte uns ihre feuchte Pussi.
»Ihr werdet nun eure harten ‚Dinger’«, sie zeigte dabei auf unsere Schwänze, »hier reinstecken.« Dabei spreizte sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen.
»Du meinst, wir fi…?« brach Robert seine Frage ab.
»Ja.« antwortete Mutter. »Wir machen euch jetzt zu Männern.«
Barbara drehte ihren Kopf zu Mutter um und flüsterte: »Ich möchte aber erst, daß sie… kosten.«

Robert und ich hatten keine Ahnung, was sie meinte. Kosten? Warum wollte sie jetzt essen?
»Vielleicht später.« antwortete Mutter. »Laß es uns erst tun, ich bin feucht genug.«
Der Anblick seines wieder erhärteten Schwanzes und der Gedanke ihren eigenen Sohn zu ficken um ihm seine ‚Jungfräulichkeit‘ zu nehmen war Vorspiel genug.

Mutter befahl mir zu ihr ins Bett zu kommen und mich auf sie zu legen. Genauso tat ich es. Sie streckte ihre Arme aus und ich legte mich auf sie. Während Mutter mich umarmte, kuschelte sich mein Schwanz an ihre Muschi. In unserer Umarmung griff sie hinunter, nahm meinen Schwanz und dirigierte mich an ihren Spalt.

»Ok, beweg dich jetzt sanft vorwärts.« flüsterte sie und half mit etwas Druck auf meine Arschbacken nach.
War das ein Traum? Ich spürte Wärme, Feuchte und ein leichtes Ziehen an meinem Schwanz als ich weiter in sie eindrang. Mutter legte ihre Beine um meine Hüften und zog mich ganz in sich hinein. Instinktiv zog ich meinen

Schwengel wieder ein Stück heraus. Ich wiederholte die Aktion, bis ich anfing einen Rhythmus zu entwickeln.
Ich stieß nun immer schneller und schneller, mit jedem Stoß auch etwas fester in sie hinein.
»Ja, das fühlt sich soooo gut an.« stöhnte Mutter bei jedem Stoß, während ich keuchte und ächzte. »Oh ja. Oooohhhhh Gott! Das ist es, das tut so gut! Ja, fick mich! Oh ja, Baby. Fick mich! Fick Mama! Ooooohhhhhh Gott. Fick deine Mammi gut!«
Inzwischen lag Robert rechts neben uns auf seiner Mutter und fickte sie sogar noch härter als ich meine.

Robert stöhnte: »Oh ja! Ja.«, während meine Tante bei jedem seiner kräftigen Stöße laut aufschrie. Sie sagte kein Wort außer diesen lauten unglaublichen Schreien.
Der Raum war gefüllt mit Geräuschen von phantastischem Sex. Bei jedem Stoß, den Robert und ich unseren Müttern versetzten, bebte das große Bett richtig. Vergnügt schrieen sie ihre Lust beim Akt der Entjungferung ihrer Söhne aus sich heraus.

Ich spürte das Aufkommen des Orgasmus, mein Schwanz pulsierte. Rasend hämmerte ich meinen Schwanz in ihre Fotze. Ich fühlte wie das Sperma in meinem Schaft aufstieg und stöhnte laut.
»Oh ja.« schrie Mutter. »Gib Mammi deinen Saft, komm in meiner Muschi.«
Ich lag auf ihr, mein Schwanz zuckte wie wild und ich schoß meine Ladung ab.

Mir wurde heiß, ich schwitzte und mein zuckender Schwanz pumpte mehr und mehr Samen in ihre noch heißere Fotze. Mutter hielt mich einfach fest und streichelte mein Haar. Ich wurde Jungmann bei derselben Frau, die mich vor 18 Jahren zur Welt brachte.
Neben uns keuchte und stöhnte Robert als er in seiner Mutter kam.

»Oh, Robert. Ja, fick deine Mutter. Gib ihr dein Sperma.« stöhnte Tante Barbara. »Ja, mein kleiner Ficker. Das fühlt sich so gut an!«
Bei diesen Worten spürte ich wie mein Schwanz wieder anschwoll, der immer noch in Mutters Pussi steckte. Sie gab mir einen Wink aufzustehen. Also zog ich mich zurück, mit wieder erhärtetem Schwanz, aber glücklich und zufrieden.

Ich saß neben Mutters Füßen, Robert stand neben Barbara.
»Jetzt seid ihr Männer.« verkündete Mutter. »Wie war es, Barbara?«
»Mmmm, schön!« stöhnte sie.
»Ich wette…« sagte Mutter und starrte auf den harten, größeren Schwanz von Robert.
Ich merkte es nicht gleich, aber meine Mutter stand auf Größe. Den Vorteil des Moments nutzend fragte Mutter, ob Robert sie auch ficken möchte. Ich war etwas überrascht als Robert ohne zu zögern »Oh, ja!« sagte und zu ihr herüber sprang.

Als ich zur Seite rückte legte er sich zwischen die Beine meiner Mutter. Da er jetzt wußte was zu tun war zielte er mit seinem größeren Schwanz auf ihren nassen Spalt. Als er in sie eindrang stöhnten beide zusammen auf. Tante Barbara und ich sahen zu wie ihr Sohn meine Mutter fickte.

Wir genossen diesen Anblick. Mein Schwanz hatte sich wieder vollkommen erholt, stand steif und hart von meinem Körper ab. Ich blickte auf meine Tante. Sie lächelte, spreizte ihre Beine und krümmte ihren Finger, der mich zu ihr winkte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und senkte meinen Körper auf sie herab.

Sie mußte mich nicht mehr führen, denn jetzt wußte ich ja was zu tun ist. Ich lächelte Barbara an, sie lächelte zurück, dann glitt mein Schwanz in ihre heiße Fotze. Ihre Arme und Beine hielten mich eng umschlossen. Ich fickte meine Tante mit wilder Hingabe, stieß immer schneller und fester in sie hinein.
Neben mir konnte ich hören wie Mutter fast aufschrie, als Robert seinen großen Schwanz in ihre Fotze rammte.

Meine Tante hielt mich, hob ihren Körper und erwiderte meine Stöße. Bei jedem tiefem Stoß meines Schwanzes stöhnte Barbara in mein Ohr. Ich fing an, ihre Wangen zu küssen, und ich bewegte meine Lippen unkontrolliert zu ihrem Mund, begann sie zu küssen. Überrascht sah sie mich an, erwiderte aber mein Küssen mit ihrer Zunge.

Es war schon sehr eigenartig: Ein 18jähriger Schüler, der seine 43jährige Tante leidenschaftlich küßte, während sein junger Schwanz ihre reife Fotze fickte.
Während wir uns in Ekstase verloren, fickte Robert meine Mutter stürmisch.
»Härter, Robert, härter!« stöhnte Mutter und er fickte sie härter. »Oh, Robert. Oh, ja! Oh jaaaaaa!« schrie sie laut als sie kam und Robert grunzte wie ein Tier während er sein Sperma entlud.

Als sich auch bei uns der Orgasmus näherte, löste sich meine Tante aus unserem Kuß, legte ihre Hände auf meinen Po und zog mich immer fester zu sich. Ächzend und keuchend spritzte ich meinen Saft tief in ihre Fotze. Ich stieß noch ein paar mal kräftig zu dann kam auch Barbara. Stöhnend entlud ich meine letzten Tropfen.

Nach einer kleinen Atempause lösten wir uns. Ich setzte mich schwitzend neben Robert an das Bettende.
»Die Jungs sind gut. Nicht wahr, Barbara?« sagte Mutter.
»Und wie!« antwortete meine Tante mit noch pulsierender Muschi.
»Und, Jungs? Wie gefällt euch der Sex?« fragte Mutter.
Mit einem breitem Grinsen sagte Robert: »Ziemlich gut.«
Ich war derselben Meinung.

Als wir uns ein wenig ausruhten, redeten wir über kleine Dinge, aber zwei jungen Burschen im gleichen Raum bei zwei nackten Frauen im Bett, da wurden aus kleinen Dingen ziemlich schnell wieder große Dinge!
»Ihr wollt wohl mehr? Hmm?« kicherte Mutter.
Wir lachten. Ermutigend ergriffen Robert und ich unsere Schwänze und begannen zu wichsen. Ja, wir wollten mehr!
Unsere Mütter lachten mit tanzenden Augen. Sie wollen also auch, dachte ich mir.

»Dann laß es uns probieren.« sagte Mutter.
Sie befahl mir dann, ich solle mich hinknien. Sie ergriff meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und saugte mich wieder zu voller Größe und Härte.
Dann kroch sie auf allen vieren, streckte mir ihren geilen Hintern entgegen, drehte sich zu mir um und sagte: »Mach’s mir von hinten, steck ihn in meinen Po.«
»WAS?«
Robert und ich waren schockiert. Konnten wir das tun? Sogar Barbara schien überrascht zu sein.
»Na, komm.« befahl Mutter. »Fick mich, aber mach erst langsam!«

Ich kniete mich also hinter Mutter, zog ihre köstlichen Backen auseinander und sah dieses kleine, rosafarbene zusammengezogene Loch. Es war ein krasser Gegensatz zu ihrer nassen, geöffneten Pussi. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre anale Öffnung. Ich drückte vorwärts, ihre Rosette öffnete sich leicht, noch ein kleiner Ruck und die Spitze meines Schwanzes glitt in ihren Po. Langsam, Zentimeter für Zentimeter drang ich weiter in ihren Kanal, bis mein Schwanz vollkommen in ihrem Po steckte. Es war straffer, enger, heißer im Vergleich mit ihrer Fotze, doch es gefiel mir.

Als ihm klar wurde, daß es uns gut ging, sagte Robert zu seiner Mutter, er möchte seinen Schwanz auch in ihren Po stecken.
Barbara schien aber nicht dazu bereit zu sein, erst als Mutter zu ihr sagte: »Mach schon, gib ihm alles!«
Barbara gab nach, ging neben Mutter auf alle vieren und präsentierte ihrem Sohn den Hintereingang.

»Langsam, Robert. Langsam!« ermahnte sie ihn in der Befürchtung, er könnte in seiner Erregung zu ungestüm handeln.
Inzwischen fickte ich immer schneller, hielt mich an ihren Hüften fest und rammte meinen Schwanz in ihren Arsch so fest und tief es nur ging. Ich war überrascht als Mutter anfing zu stöhnen.
»Mmmm, ja. Oh jaaa, weiter.«

Zwei Mütter und zwei Söhne Inzest Teil 01

Sie mochte dies wirklich! Mutter griff nach unten und fingerte ihren Spalt, steckte ihre Finger tiefer in ihre Fotze und stöhnte laut. Als mein Schwanz wieder bis zum Hodensack im Arsch meiner Mutter war, hörte ich auf mich zu bewegen. Ich wollte, daß dieses wundervolle Gefühl länger anhielt. Mutter fingerte sich immer heftiger, es war als könnte ich sie an meinem Schwanz spüren, während ich langsam fortfuhr, ihren Arsch zu ficken.

Barbara hatte sich inzwischen entspannt und fing an den Arschfick zu genießen, den sie vom großen Schwanz ihres Sohns bekam. Robert und ich fingen an unsere Stöße in Gleichklang zu bringen. Es war wie ein Spiel, aber es machte Spaß. Gleichzeitig stießen wir rein und raus, Robert begann zu kichern.
»Stoppt mal, ihr zwei!« unterbrach Mutter unseren Rhythmus.

Zwei Mütter und zwei Söhne Inzest Teil 02

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